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Neuenrade: EUR 85’000 Fördermittel

Im Luftsportverein Sauerland fliegen derzeit 90 aktive Mitglieder. Der Segelflugclub in Neuenrade ist bekannt bei Jung und Alt und regionsweit für seine gute Nachwuchsförderung bekannt. Die Räumlichkeiten im Vereinsheim jedoch werden den aktuellen Anforderungen nicht mehr gerecht. Um den Verein für die Zukunft fit zu machen, soll das Vereinsheim in einen Come-Together-Raum umgebaut werden. Der neue Raum soll Schulungen, Trainings, Weiterbildungen, Versammlungen, Veranstaltungen und der Betreuung von Gastgruppen gewachsen sein. Ziel ist es eine neue Trainingsmöglichkeit für den Segelkunstflug der Deutschen Nationalmannschaft und für den Modellflug zu schaffen. Auch sollen jugendliche Mädchen und Jungen für die Technik begeistert werden. Die unterschiedlichen Flugschulungen für Jung und Alt in Theorie und Praxis zur Vorbereitung der verschiedenen Lizenzen können dann gut angeboten werden. Der neue Treffpunkt ist darüber hinaus viel besser dafür geeignet den Austausch und Kooperationen mit anderen Vereinen zu forcieren. 85.000 Euro LEADER-Fördermittel erhält der Verein für das im April startende Projekt. Quelle: ‚Lokalkompass‘.

Gedern: Fast die halbe Welt umrundet

Als „Spitzen-Sommer zum Segelfliegen“ hat Vorsitzender Harald Kaufmann während der Jahreshauptversammlung der Gederner Segelflieger den Sommer im vergangenen Jahr bezeichnet. Das belegen auch die fast 20 000 Streckenkilometer, geflogen von fünf Gederner Piloten. Im OLC, dem deutschlandweiten, dezentralen Streckenflugwettbewerb, erreichte die Segelfliegergruppe Gedern den 29. Platz in Hessen. Mehr Informationen im ‚Kreis-Anzeiger‚.

Braucht Deutschland 39 Flughäfen?

Nur zwei Airlines haben Rostock-Laage angesteuert – beide sind pleite. Der Flughafen bangt um seine Existenz und hofft auf neues Geld vom Land. Der Fall wirft erneut die Frage auf, ob der Betrieb solcher Kleinst-Airports sinnvoll ist. „Es ist für uns ein schwerer Schlag“, sagt Flughafenchefin Dörte Hausmann, „aber er kam für uns nicht unerwartet.“ Schließlich hatte Flybmi schon Anfang Januar die Verbindung nach Stuttgart gekappt. Sie rechnete sich nicht – wie so vieles sich nicht rechnet in Rostock-Laage, wo auch die Bundeswehr einen Luftwaffenstützpunkt unterhält. Braucht Deutschland wirklich 39 Verkehrsflughäfen – von Heringsdorf bis Friedrichshafen? Und: Muss unbedingt die Allgemeinheit deren Finanzlöcher stopfen? Die Antworten darauf finden Sie im Originalbericht des ‚Spiegel‚.

Was am Segelflugzentrum im Winter passiert

Dreh- und Angelpunkt des Vereinslebens ist im Moment jedoch nicht der Himmel über Königsdorf, sondern die Flugzeugwerkstatt. Und auch hier geht ohne die gemeinsame Arbeit und gegenseitige Unterstützung nichts. Vor zwei Wochen erst habe man die Dächer der Hangars in einer großen gemeinsamen Aktion vom Schnee befreit, um einer möglichen Überlastung vorzubeugen. Das Juniorenteam der Königsdorfer, das in der vergangenen Saison seinen Titel in der U25-Bundesliga verteidigt hat, ist in dieser Hinsicht besonders aktiv. Die Jungpiloten erledigen Wartungsarbeiten an den Flugzeugen und führen die durch strenge Sicherheitsvorschriften vorgegebenen Kontrollen durch. Auch Schönheitsreparaturen wie die Ausbesserung von Lackschäden übernehmen sie. Jetzt im Winter pauken zudem die Flugschüler Grundlagenwissen. Zum Erwerb der Pilotenlizenz gehört neben der praktischen Fliegerei nämlich jede Menge Theorie über Luftrecht, Navigation, Meteorologie und Flugzeugtechnik. Quelle: ‚Merkur‘.

Flugplatz Sallanches schliesst am 15. Mai

Der Plan geisterte leider schon seit einige Jahre durch die Politik im Tal von Chamonix. Jetzt ist entschieden, dass der Flugplatz Sallanches am 15. Mai endgültig geschlossen wird. Zu geringe Kapazität und Frequenzen sind die Ursachen – und die Stadt möchte das Land für einen Naturpark zurückgewinnen. Auf dem Flugplatz ist der Flugclub Sallanches beheimatet. Sallanches ist vor allem auch eine wichtige Notlandestelle für Flugzeuge, die sich in der Region des Mont-Blanc bewegen, Alternativen für Aussenlandungen sind dort sehr dünn gesät.

Flugplatz Konstanz bleibt in Betrieb

Der Verkehrslandeplatz Konstanz bleibt bestehen – wenn auch in abgespeckter Form. Das hat der Petitionsausschuss des Landtags in seiner Sitzung am Donnerstag beschlossen. In einer Petition hatten sich Bürger gegen Pläne der Stadt gewandt, die Start- und Landebahn in Gewerbefläche umzuwandeln. Flugpiste und Rollbahn sollen verschoben und die restliche Fläche zu einem Gewerbegebiet umgewidmet werden. Das Regierungspräsidium Stuttgart als koordinierende Mittelbehörde des Landesverkehrsministeriums, die Stadt Konstanz und Vertreter des Landeplatzes einigten sich auf den Kompromiss, Flugpiste und Rollbahn auf 995 Meter Länge und 40 Meter Breite zu verschmälern und den frei werdenden Geländestreifen nach Süden Richtung Bahnhaltepunkt Konstanz-Wollmatingen für gewerbliche Nutzung vorzusehen. Der Gemeinderat hat dem Vorschlag zugestimmt, das Änderungsverfahren läuft. Flugsicherung und Flugplatzbetreiber gaben grünes Licht. Quelle: ‚Wochenblatt‘.

Arcus-M-Charter in Puimoisson

In diesem Jahr steht auf dem Flugplatz Puimoisson ein Hochleistungs-Doppelsitzer (Arcus M) vom 01. April bis zum 15. August in Puimoisson als Chartermaschine zur Verfügung. Auch tage- oder wochenweise Gebirgsflug-Einweisungen mit Fluglehrer Frédéric sind möglich. Kontakt für nähere Auskünfte und Reservierungen unter ‚office@puivolavoile.com‚.

Baselbieter Landrat lehnt Fluglärm-Bericht ab

Der Baselbieter Landrat hat erneut einen Bericht der Fluglärmkommission zu den Bemühungen zur Verminderung der Fluglärmbelastung abgelehnt. Er hält damit den Druck für Verbesserungen am Flughafen Basel-Mülhausen aufrecht. Den Bericht 2016 hatte der Landrat im September deutlich abgelehnt. Die Lärmbelastung bliebt gemäss dem Bericht im Jahr 2017 stabil. Die geltenden Lärmschutzbestimmungen wurden durch den EuroAirport eingehalten. Teilweise wurden tiefere Lärmwerte im Vergleich zum Vorjahr registriert. Quelle: ‚bazonline.ch‘.

Fliegende Bullen kommen ins Degerfeld

Der Luftsportverein Degerfeld (LSV) meldet den ersten Kracher für das Flugplatzfest 2019: Die Kunstflug-Formation „Flying Bulls Aerobatic Team“ kommt. Die tschechischen Profis zeigen Formationskunstflug mit vier Maschinen des Typs Xtrem Air XA42. Der Luftsportverein Degerfeld (LSV) meldet den ersten Kracher für das Flugplatzfest 2019: Die Kunstflug-Formation „Flying Bulls Aerobatic Team“ kommt. Die tschechischen Profis zeigen Formationskunstflug mit vier Maschinen des Typs Xtrem Air XA42. Quelle: ‚Schwarzwälder Bote‚.