Schlagwort-Archive: Segelflugzeug

Arcus-M-Charter in Puimoisson

In diesem Jahr steht auf dem Flugplatz Puimoisson ein Hochleistungs-Doppelsitzer (Arcus M) vom 01. April bis zum 15. August in Puimoisson als Chartermaschine zur Verfügung. Auch tage- oder wochenweise Gebirgsflug-Einweisungen mit Fluglehrer Frédéric sind möglich. Kontakt für nähere Auskünfte und Reservierungen unter ‚office@puivolavoile.com‚.

Pilot meldete: „Ruder klemmt“

Zwischenbericht zum Absturz eines Segelflugzeuges im Sommer 2018: Der Flugschüler … war zuvor auf das Muster eingewiesen worden. Zeugen sagten aus, dass nach dem Ausklinken in einer geschätzten Höhe von etwa 400 Meter zwei Rechtskurven in den Segelflug-Übungsraum geflogen wurden. Dann meldete der Pilot laut Aussage mehrerer Zeugen per Funk ‘Ruder klemmt’. Während dieser Flugphase beobachteten Zeugen Lageänderungen des Segelflugzeuges, die anfangs einem Seitengleitflug mit großer Schräglage entsprachen.“ „Der Fluglehrer, der den Flug beobachtete, forderte den Flugschüler über Funk auf, das Luftfahrzeug mit dem Rettungsfallschirm zu verlassen. Der Flugschüler warf die Cockpithaube ab und verließ das Luftfahrzeug nach Zeugenschätzung in einer Höhe von 100 bis 120 Meter.“ Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) solle sicherstellen, dass Halter der Musterzulassung „Verfahren zum Anschluss von Rudern und Klappen dahingehend präzisieren, dass Kontrollen von Ruder- und Klappenanschlüssen auch eine manuelle Prüfung der Funktion der Sicherung beinhalten“. Quelle ‚Braunschweiger Zeitung‘.

Segelflugzeug auf dem Dachboden

Im Reihenhaus ihrer Eltern renoviert die 16-Jährige ihr Segelflugzeug. Flügel, Rumpf und Ruder passen gerade hinein. Über Bekanntschaften unter Segelfliegern bekam die 16jährige im vergangenen Jahr die Gelegenheit, eine K8 kostenlos zu erhalten. Das Flugzeug zu bekommen, war aber der einfache Teil. Zunächst stellte sich die Frage: Wohin mit dem sieben Meter langen Rumpf und den Flügeln, die es auf eine Spannweite von 15 Metern bringen. Schnell war die Idee geboren, den Dachboden als Flugzeughangar zu verwenden. Zuerst aber musste das Dachfenster ausgebaut werden – durch das bisherige Fenster hätte der Rumpf nicht gepasst. Als dann das Flugzeug angeliefert wurde, hielten alle die Luft an. Denn Wind kam auf, die leichten Einzelteile des Flugzeuges schwankten bedenklich am Haken des Lastwagenkrans. Wie die K8 dann doch noch ihren Weg auf den Dachboden fand, lesen Sie im Originalbericht auf swp.de.

Rega-Flugzeug + Segelflugzeug kommen gefährlich nahe.

Ein Ambulanzjet der Rega und ein Segelflugzeug sind sich im Juni nordwestlich des Flughafens Zürich gefährlich nahe gekommen: Rund um den Flughafen ist es in den vergangenen Jahren zu ähnlichen Vorfällen gekommen – die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) schreibt von einem Sicherheitsdefizit.

Die beiden Maschinen waren gemäss Sust-Bericht korrekt in ihren Lufträumen unterwegs; das Segelflugzeug befand sich dabei nahe an seiner oberen Luftraumgrenze, der Ambulanzjet an seiner unteren Grenze. Dadurch sei es dennoch zur gefährlichen Annäherung gekommen. Aktive Transponder bei Klein- und Segelflugzeugen würden das frühzeitige Erkennen solcher Situationen ermöglichen.

Mehr Informationen im Originalbericht der Limmattaler Zeitung.