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Erster Eigenstart der Jonkers JS2 SL in Veronica / Namibia

„Was für ein historischer Tag für Jonker Sailplanes heute. Der erste Eigenstart einer JS Maschine in Namibia. Die JS2 SL hat heute ihren ersten Eigenstart von Veronica aus absolviert und zum ersten Mal den namibischen Himmel geküsst. Was für ein einzigartiges Fluggefühl! 21m Spannweite, aber agil und leicht zu handhaben wie ein 18-m-Flugzeug. Das Seitenruder braucht, verglichen mit der JS3, ein wenig mehr Input und ein wenig mehr Zeit. Ansonsten fühlt sie sich sehr leicht, agil und einfach zu fliegen an. Die Steuerung ist sehr leichtgängig, direkt, und gibt eine gute Rückmeldung. Die Querruder können mit zwei Fingern gesteuert werden, die Wölbklappen in gewohnter JS-Manier, extrem leichtgängig. Wir werden den neuen JS2 Eigenstart Prototypen die nächsten 4 Wochen einen eingehenden Stresstest in Veronica und Bitterwasser unterziehen. Die erste JS3 RES (Elektrischer 18m Eigenstarter) von Bernd Dolba wird ebenfalls die nächsten drei Monate in Veronica getestet werden. Beide neuen JS-Eigenstarter-Modelle JS2 21m und JS3 18m werden somit die Saison 22/23 ihre Einsetzbarkeit unter den Wetterbedingungen in Namibia unter Beweis stellen müssen. Nachdem JS-Ingenieure dem SOLO-Eigenstarter-Motor der JS2 ein Update verpasst haben, läuft dieser ruhig wie ein Wankel-Motor. Die Leistung ist beeindruckend. Start bisher nur ohne Wasser in den Flügeln. Was für ein Privileg, diese schöne 21-m-Maschine für einen kurzen Testflug zu fliegen.“ Quelle: ‚Katrin Senne im OLC-Magazin‚.

Jet-Antrieb für verschiedene Segelflugzeuge

Mit 200 zugelassenen Triebwerkseinheiten in JS-MD1 und JS-MD 3 ist M&D der größte und erfahrenste Hersteller von Jet Antrieben für Segelflugzeuge. Die Triebwerke sind weltweit im Einsatz und funktionieren mit hoher Zuverlässigkeit. Über den Einbau von Jet-Antrieben in Neuflugzeugen hinaus will M&D die Umrüstung bestehender Flugzeuge auf ein Jet System weiter vorantreiben.

Nun wird für die LS4 die Zulassung im 1. Quartal 2022 beantragt und so sieht der Fahrplan aus:

  • Derzeitiges Ziel der Fertigstellung sämtlicher Dokumente zur Einreichung bei der Behörde: Januar 2022
  • Erhöhte Zuladung bzw. Erhöhung der maximalen Masse der nichttragenden Teile bei optionaler Nachrüstung mit Neo-Winglets durch DG-TM und / oder Änderung der Wassersackposition im Tragflügel und Reduktion dessen Volumens.
  • Der Rumpftank entfällt, es werden Flächentanks verwendet, weiterhin wurde die Mechanik optimiert. Im Resultat ergibt sich daher eine geringere Änderung der Gesamtmasse der nichtragenden Teile und eine geringere Zuladungsänderung.

Das Resultat im Demonstrator

  • Gewichtszunahme im Leergewicht des gesamten Luftfahrzeuges beträgt nur ca. 19kg. Zudem ist bei diesem Luftfahrzeug eine Cockpitzuladung zwischen 85kg und 110kg ermittelt.
  • Kraftstoffsäcke sind im Tragflügel und zudem variabel in Bezug auf das Volumen
  • Elektronischer Brandhahn (kann nicht vergessen werden)
  • Triebwerksbedieneinheit von LX-NAV
  • Triebwerkssensor von LX-NAV hinter dem Triebwerk verbaut, welcher an LX-NAV Geräte angeschlossen werden kann für die Dokumentation von Wettbewerbsflügen.
  • Automatisches sowie schnelles Be- und Enttankungssystem
  • Überströmen zwischen Flügeltanks nicht möglich

Kontakt: JET@md-flugzeugbau.de

Why you should avoid too large winglets

The image shows a flow field around a wingtip without a #winglet. More precisely, it shows the extent of positive inflow angles at the tip region. The addition of a winglet would utilize this flow field and increase performance, only if it is inside the boundary of positive inflow angles. At higher flight speeds, the positive-inflow-angle flow field becomes smaller and areas of the winglet outside would have little benefit and creates additional drag. So that is why folks, you should avoid too large winglets! Source: Johan Bosman, chief engineer at Jonkers Sailplanes.

Maiden Flight of the JS2 Revenant

Jonker Sailplanes has completed the development of their most advanced glider designed to date – the JS2 Revenant. Uys Jonker, JS’s CEO, had the privilege to undertake the maiden test flight on 26 March 2021, while the marketing team broadcasted the event live across the globe. “This glider was designed to meet and exceed the expectations of all pilots looking for a self-launcher – great handling, great engine performance and easy to operate. Imagine a glider with modern Open Class performance, handling like an 18m glider and controls as light as a 15m glider – that is the JS2!”, Uys said. AP Kotze, JS 2 Revenant Project manager, added that the most important aspect during the development was the people behind the scenes. “I cannot have asked for a more engaged and committed R&D team – this made it possible to deliver a product as spectacular as the JS2 Revenant…”

According to Attie Jonker, Chief Design Engineer, the engineering attention to detail and elegant solutions to previously challenging areas make the JS2 extraordinary. “The main goals were to deliver a glider meeting the most demanding customer expectations in a self-launcher. A huge effort also went into ‘design for manufacturing’ and to improve the maintainability.”

The JS2 is arguably the most beautiful glider on the market – no other self-launch glider can boast with these slim and aerodynamically refined lines. “It was a challenge to design a fuselage with drag less than the proven JS1 while hosting a powerful 65hP fuel-injected engine.” Johan Bosman explained.

Within a week after the maiden flight, on the brink of the Easter long weekend, the JS2 did the first take off under its own power– adding some unexpected significance to the name Revenant. Watch the video here.

Erstflug der Jonkers JS2 ‚Revenant‘

Am Freitag, 26. März, flog die JS2 ‚Revenant‘ das erste Mal. Das Flugzeug ist mit einem konventionellen Antriebssystem als Eigenstarter ausgelegt. Der Name ‚Revenant‘ stammt vom französischen ‚Revenir‘ – ‚zurück kommen‘.

Südafrikas Segelflugzeugbauer in Corona-Zeiten

Obwohl Südafrika (SA) hinsichtlich der aktiven Fälle von Covid-19 zeitweise zu den führenden Ländern der Welt gehörte, waren die Mitarbeiter von Jonker Sailplanes bisher von den Auswirkungen des Virus nicht betroffen. Jonkers hat die notwendigen Schritte unternommen, um das Infektionsrisiko unter den Mitarbeitern zu verringern. Bisher wurde kein einziger Covid-Fall bestätigt. Seit dem 24. Juli hat Südafrika einen raschen Rückgang der täglichen Neuinfektionen erlebt, was darauf hindeutet, dass der Höhepunkt überschritten ist. Auch die Genesungsrate ist auf 86% gestiegen, wobei die Sterblichkeitsrate mit nur 0,6% viel niedriger ist als bei einer normalen Grippe. Diese positiven Trends führten dazu, dass der Staat am 17. August seine Restriktionen lockerte.

Eine der Branchen in Südafrika, die wahrscheinlich am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen sind, ist die Tourismus- und Luftfahrtindustrie. Der private Tourismussektor Südafrikas drängte die Regierung, die Grenzen im September zu öffnen, da dies bis März die Hochsaison ist. Obwohl sich die Weltwirtschaft auf einem historischen Tiefstand befindet, macht Jonker Sailplanes als Unternehmen große Fortschritte. Im Juli konnte nach dem Lockdown der zweite Container mit fünf neuen Segelflugzeugen an die europäischen Eigentümer verschifft werden. Auch der JS2-Prototyp macht Fortschritte. Der JS3 RES-Prototyp befindet sich in der Lackiererei. Quelle: ‚Jonkers Sailplanes‚.

Juli-Newsletter von Jonkers

Die Juli-Ausgabe des Jonkers-Newsletters enthält folgende Themen: Covid 19-Update, Infos aus dem Customer Support, die JS-2, Modellflug mit Jonkers-Nachbauten, Flug über Hamburg und Rekorde von Ricky Brigliadori.

Jonkers JS2 SL Projekt-Update

Nach monatelanger Designarbeit und ausführlichen Designprüfungen wurde im August das endgültige Design festgelegt und die Produktion des ersten Prototyps kann nun fortgesetzt werden. Jedes Teil, jedes Verbindungselement, jeder Draht, jede Armatur und jede Befestigung wurden entworfen und in das Endmontagemodell importiert, um mögliche Versagensmodi zu überprüfen und Lösungen zu finden, bevor die Fertigungsphase beginnt. Der Erstflug des Prototyps ist für Ende dieses Jahres geplant, die Serienproduktion kann bereits im Juli 2020 beginnen. Quelle: Jonkers.

JS-MD 3 ist ‚EASA Approved‘

Die meisten Demonstrationstests wurden 2017 abgeschlossen. Der wahrscheinlich interessanteste Teil der Zertifizierung und auch der beängstigendste ist aber die Flugerprobung. Die Flugtests bestehen aus Leistungstests (wie Überziehgeschwindigkeiten, Rollgeschwindigkeiten und Sinkgeschwindigkeiten), Fahreigenschaften (Längsstabilität, Winden-/Aerotowverhalten, Steuerkrafteinwirkung) und dann natürlich den Hochrisikotests, bei denen der Pilot in der Regel seinen Fallschirm vor dem Start doppelt überprüft. Diese kritischen Tests umfassten den Spin-Test, den High-Speed-Test und den High-Speed-Airbrake-Entwicklungstest. Nachdem alle Demonstrationstests abgeschlossen waren, begann der Prozess zur Überprüfung der Dokumentation. JS/M&D hat alles daran gesetzt, Piloten-Handbücher auf hohem Niveau zu erstellen. Insbesondere mit dem Wartungshandbuch wurde viel Aufwand und Zeit investiert, um dem Kunden ein benutzerfreundliches, detailliertes und umfassendes Dokument zur Verfügung zu stellen. Quelle: ‚Jonkers-Newsletter Juli 2019‘.

JS3 – the record breaker

Mid November offered excellent soaring conditions in the Bloemfontein area in South Africa. A whole week with thermals exceeding 5 m/s and cloud base of 18.000 ft. Unfortunately the days were relatively short with a late start and early finish, but the 5 hours with soarable conditions offered excellent weather and allowed 750 K tasks with speeds around 160 kph on average. Lesen Sie den Bericht auf der Webseite von Jonkers Sailplanes.