Archiv der Kategorie: Segelflug-News

Übersichtliche Kurznachrichten der Ereignisse im Segelflug.

Sportsoldat zurück im normalen Leben

In seinem Jahr als Sportsoldat bei der Bundeswehr hat sich der Wessumer täglich mit dem Segelfliegen beschäftigt. Jetzt sieht sein Alltag wieder etwas anders aus. Mit über 550 Stunden und 31.100 geflogenen Kilometern im Segelflugzeug beendete Christoph Kahler erfolgreich sein Segelflug-Sportsoldaten-Jahr. Der 21-Jährige Wessumer widmete sich ein Jahr lang seiner großen Leidenschaft: dem Segelfliegen. Möglich war das vor allem durch die Sportfördergruppe Segelflug der Bundeswehr, die junge Nachwuchspiloten unterstützt. Christoph Kahler begann mit 13 Jahren seine Segelflugausbildung bei den Segelfliegern in Stadtlohn. Mit 16 Jahren hielt er bereits seine Pilotenlizenz in den Händen und startete seine Karriere im leistungsorientierten Streckenflug. Um intensiv trainieren und sich weiterentwickeln zu können, entschied sich er für das Sportsoldaten-Jahr. Sein ganzes Jahr war durchgeplant. Zu Beginn stand die militärische Grundausbildung in Hannover. Mit drei weiteren Sportsoldaten war er während der gesamten Zeit in Oerlinghausen stationiert, jedoch vom Soldatendienst freigestellt, sodass das Segelfliegen jeden Tag im Fokus stand. Im Frühjahr ging es dann richtig los: Der erste Stop war ein fünfwöchiges Alpenflugtraining in Puimoisson (Südfrankreich). Während des Sommers nahm er an verschiedenen Wettbewerben unter starker Konkurrenz teil – mit Erfolg. Er erzielte teils sehr gute Platzierungen und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaften der Junioren 2020. Zwischendurch trainierte er aber auch immer wieder in Oerlinghausen und auf dem Heimatflugplatz Stadtlohn-Vreden. Im Herbst folgte Kahlers persönliches Highlight: Ein zweites Mal in einem Jahr ging es nach Südfrankreich. Da er dort bereits Erfahrungen im Frühjahr gesammelt hatte, waren nun auch anspruchsvollere Flüge möglich. „Eine der schönsten Erinnerung an das Jahr ist ein Flug von Südfrankreich aus, welcher zum Furkapass in die Schweiz ging, mit Wendepunkten wie dem Matterhorn und dem Mont Blanc“, berichtet der 21-Jährige begeistert. Aber auch Flüge in 6.000 Metern über geschlossener Wolkendecke lassen noch heute seine Augen strahlen. Ein perfekter Abschluss war dann seine letzte Station: drei Wochen Segelfliegen in Südafrika. Quelle: ‚Ruhrnachrichten‚.

Wettkampf vor Feuerkulisse

Die Sicht ist trüb, teilweise fehlt die Thermik, also das Luftpolster, das das Flugzeug nach oben hievt. Das macht das Fliegen ohne Motor anstrengend. Katrin Senne berichtet von einer Wüstenlandschaft, die sich den Fliegern offenbart. Vor drei Jahren war die Region zur selben Jahreszeit mit Gras bedeckt. Trockenheit und Hitze haben den anliegenden Stausee zu einer Pfütze schrumpfen lassen. Nur mit 0,6 Prozent des maximalen Vermögens ist der Lake Keepit gefüllt. Die Wetterextreme, die das Land seit Oktober heimsuchen, erschweren den Wettkampf. Winde blasen den Rauch, der bei den Feuern im Süden entsteht, in den Norden. Das könnte sich demnächst weiter zuspitzen. Nachdem die Temperaturen einige Tage lang abgekühlt waren, stiegen sie an der Südostküste des Landes am Mittwoch wieder. Meteorologen sagen für die Ostküste neue Hitzewellen voraus, die die heftigen Brände in der Region anzufachen drohen. So könnten die Weltmeisterschaften ein Ende finden, bevor überhaupt die Siegerinnen feststehen. Damit die Wettbewerbe sicher geflogen werden, hat der Weltverband seit dem Beginn einen Safety-Piloten im Einsatz. Dieser steigt am Mittag in das Flugzeug und prüft vorab die Strecke. Wenn sich die Sicht weiter verschlechtern sollte, wird der Wettbewerb abgebrochen. Ob es im Falle eines Falles zu einer Pause kommt oder der Wettbewerb ganz abgeblasen wird, steht nicht fest. Noch aber steigen die Frauen Tag für Tag in die Luft. Am frühen Morgen, wenn die Luft kühl ist, gehen manche Sportlerinnen joggen. Am Abend fallen sie erschöpft ins Bett ihres Wohnwagens am Stausee, von wo man Kängurus sieht, die von einem Schattenplatz zum anderen hüpfen. „Trotz der Hitze genießen wir es“, sagt Katrin Senne. Nach Jahren gemeinsamer Teilnahmen an internationalen Wettkämpfen ist der Fliegerzirkus für viele wie eine Art Familie. Man kennt sich und freut sich aufs Wiedersehen. Daran kann auch das Wetter nichts ändern. Quelle: Stuttgarter Nachrichten.

Im Doppelsitzer durch die Schweizer Alpen

Video über einen Doppelsitzer-Frühlingsflug entlang der Schweizer Voralpen bis Martigny im Wallis und zurück in die Ostschweiz über die Hochalpen-Rennstrecke, den Furkapass und das Vorderrheintal.

Segelfliegen an der Volkshochschule

Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, ohne Motor zu fliegen, welche Naturkräfte ein Flugzeug in der Luft halten, wie die ganze Technik funktioniert und wie der Taunus aus der Vogelperspektive aussieht, der könnte sich für das Seminar „Segelfliegen in Theorie und Praxis“ der Volkshochschule Bad Homburg interessieren. An fünf Abenden am Donnerstag, im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 26. März, werden Piloten des Luftsportclubs Bad Homburg (LSC) einen Einblick in ihren Sport geben. Segelflugzeuge fliegen ohne Motor, fast geräuschlos und nur mit der Kraft der Sonne. Von warmer, aufsteigender Luft bis unter die Wolken hochgetragen, gleiten sie anschließend weite Strecken über Land. „Ein sehr schönes, anspruchsvolles und vor allem naturnahes Erlebnis“, wirbt LSC-Pressesprecher Horst Walter Schwager. In dem Kurs lernen die Teilnehmer die Grundlagen von Aerodynamik und Flugwetterkunde (Meteorologie) kennen. Sie erfahren, wie die Segelflugzeuge konstruiert sind, wie Flugzeuginstrumente und Steuerung funktionieren, aber auch, wie ein Segelflieger über der Landschaft navigiert. Ebenso kommen Luftrecht und medizinische Grundlagen zur Sprache. Quelle: ‚Usinger-Anzeiger‘.

Lüneburg: Naturschützer für Flugplatz-Erhalt

Der Luftsportverein in Lüneburg bekommt bei seinem Engagement für den Erhalt des Flugplatzes und gegen die Ansiedlung eines Gewerbegebietes auf dem Areal neue Unterstützung: Umweltschützer warnen vor einer entsprechenden Bebauung der Fläche. Dies könnte das Aus für viele seltene Pflanzen und Tiere bedeuten, sagte Karl-Wilhelm Kirsch dem NDR. In der gesamten Umgebung gebe es nichts Vergleichbares in der Landschaft. Der Lüneburger Ornithologe hat das Areal direkt neben der Start- und Landebahn über mehrere Jahre beobachtet und dort seltene Vögel wie Feldlerche, Bachstelze und Nachtigall entdeckt. Diese würden dort auch brüten, sagte Kirsch. Die Stadt Lüneburg will die Beobachtungen des Naturschützers, der diese nach eigenen Angaben in einer Broschüre dokumentiert, nicht bewerten. Ein Stadtsprecher teilte dem NDR mit, man habe selbst zwei unabhängige Gutachten in Auftrag gegeben. Diese sollen bis Ende des Jahres eine objektive Einschätzung geben. Umweltschützer befürchten, dass die Stadt ihre Pläne dennoch durchsetzen werde. Der Lüneburger Rat hatte im Sommer 2019 beschlossen, den Pachtvertrag für das Flugplatzgelände über Oktober 2020 hinaus nicht mehr zu verlängern. Die Stadt plant, auf dem Gelände des Flugplatzes neue Firmen anzusiedeln. Der rund 70 Jahre alte Luftsportverein geht dagegen vor. Mit Unterschriftensammlungen wollen die Mitglieder erreichen, dass der Pachtvertrag bis zur Kommunalwahl 2021 verlängert wird. Quelle: ‚NDR‚.

DM im Segelflug 2020 in Bayreuth

Das Jahr 2020 hält auch im bayerischen Luftsport einen Höhepunkt bereit: Der Flugplatz Bayreuth-Bindlacher Berg ist Austragungsort der Deutschen Segelflug-Meisterschaften 2020. Bis zu 110 Piloten treten in den Pfingstferien zu einem zwölftägigen Luftrennen durch ganz Süddeutschland an. Darunter sind viele Welt- und Europameister, die mit um die Deutschen Meistertitel kämpfen wollen.

In Bayreuth geht es um die Titel der Offenen, der 18-Meter- und der Doppelsitzerklasse und um den Einzug in die neue Nationalmannschaft. Los geht es am Pfingstsonntag, 31. Mai mit dem Eröffnungsbriefing, es folgen zwölf Wertungstage bis zur Siegerehrung am 13. Juni.

Der Wettbewerbsraum umfasst ganz Süddeutschland und das angrenzende Tschechien: Die äußersten Wendepunkte liegen südlich von Dresden, am Ende des Bayerischen Waldes, bei Kassel, kurz vor Karlsruhe und auf der Schwäbischen Alb.

Unter den angemeldeten Piloten befinden sich natürlich die bisherigen Mitglieder der Nationalmannschaft, angeführt von Weltmeister Michael Sommer (LSV Regensburg) und seinem Vize Felipe Levin (LSV Homberg/Ohm), die aktuell beide Deutsche Meister der Offenen Klasse sind. Eine der spannendsten Fragen wird daher, ob sie das Kunststück eines punktgleichen Wettbewerbs wiederholen können und somit eine gemeinsame Titelverteidigung erreichen.

Wenn Ihnen nicht die anderen Piloten der Offenen einen Strich durch die Rechnung machen: Die ehemaligen Welt- und Europameister Markus Frank (LSR Aalen), Bruno Gantenbrink (LSV Ruhr-Lenne-Iserlohn) und Uli Schwenk (LSV Münsingen) werden den Titelverteidigern sicherlich das Leben schwer machen wollen, ebenso wie die 25 anderen Teilnehmer der Offenen.

In der 18-Meter-Klasse tauchen einige Namen auf, die bislang eher aus anderen Klassen bekannt waren: Die Gastgeber freuen sich vor allem auf ein Wiedersehen mit dem Offene-Klasse-Weltmeister der Bayreuth-WM 1999 Holger Karow (FG Wolf Hirth / LSV Landshut), aber auch Tassilo Bode (LSV Gifhorn), Europameister der Offenen 2002, tritt in der 18-Meter-Klasse an, ebenso wie Ex-Clubklasse-Weltmeister Matthias Sturm (LSV Schwarzwald), Ex-Standardklasse-Europameister Mario Kießling (FG Wolf Hirth) und Frauen-Weltmeisterin Katrin U. Senne (FSV Sindelfingen). In der 18-Meter-Klasse treten insgesamt 40 Piloten an.

In der Doppelsitzerklasse, die erstmals bei einem Wettbewerb in Bayreuth ausgetragen wird, gehen 30 Flieger an den Start, angeführt von Titelverteidiger Markus Geisen (LSV Mönchsheide).

Einzelne Startplätze sind wie jedes Jahr wieder für ausländische Gäste vorgesehen, hier wird sich wohl erst im Vorfeld der diesjährigen WM in Stendal klären, wer die letzte große Gelegenheit zum Training in Deutschland nutzen möchte. Schirmherr der DM ist Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann.

Auf dem Winzerweg Veltlin – Südtirol – Dolomiten

In dieser Fluggebiets-Präsentation stelle ich Ihnen die Besonderheiten der Flugregion zwischen den Lienzer Dolomiten und dem Veltlin vor. Wir streifen dabei durch die unendlichen Kalkzacken der nördlichen Dolomiten, queren das thermisch problematische Bozener Becken und erreichen bei ansteigender Operationshöhe die höchsten Eisgipfel Graubündens im Engadin. Erschliessen Sie sich mit dem ‚Winzerweg‘ durch die Südalpen das Know How, wie Sie das Bozener Becken queren können und erleben Sie zahlreiche landschaftliche Höhepunkte zwischen Lienz und St. Moritz.

Mit Schnupperflug Fliegervirus erhalten

Hans Marthalers Passion ist das Segelfliegen – trotz Berufspiloten- und Motorfluglizenz. Faszinierend findet er als Fluglehrer vor allem die Interaktion zwischen Mensch, Technik und Natur. Alles begann mit einem Segelflugschnupperflug, den Hans Marthaler vor rund 20 Jahren geschenkt bekommen hat. «Da hat mich das Fliegervirus infiziert», erklärt er lachend. Aus der Faszination wurde bald Leidenschaft und so schloss sich der damals 30-Jährige der Segelfluggruppe Solothurn (SGS) an und absolvierte dort die Ausbildung zum Segelflugpiloten. Als schliesslich beim Verein Not am Mann war und zuerst ein Schlepppilot und anschliessend ein Fluglehrer benötigt wurden, machte Marthaler kurzerhand auch noch das Motorflugbrevet, gefolgt von der Ausbildung zum Segelfluglehrer. «Dann habe ich längere Zeit nichts Neues mehr gemacht», erklärt der Berufschullehrer. Dies änderte sich, als ihn seine Anstellung unverhofft über den Grossen Teich führte: Zwei Jahre verbrachte er für die Firma Synthes im US-Bundesstaat Colorado. Dort eignete er sich in seiner Freizeit das Berufspilotenbrevet für mehrmotorige Flugzeuge und Instrumentenflug an. Als Marthaler im Jahre 2010 in die Schweiz zurückkehrte, erwarb er die Berufspilotenlizenz auch hierzulande und hängte sogleich noch den Motorfluglehrer hintendran. «Ich decke mittlerweile als Fluglehrer fast die gesamte Palette ab, nur mit Helikoptern habe ich (noch) nichts am Hut», erzählt der Allrounder. Quelle: ‚Grenchner Tagblatt‚.

Amlikon: Piloten riskierten zu viel

Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass die beiden Insassen – ein Pilot und ein Fluglehrer – zu viele Risiken eingingen, und zwar schon beim Start. Der Flug endete bereits eine Minute nach dem Anrollen: Das Flugzeug hob zwar ab, sackte dann aber durch und schlug hart auf den Boden auf. Währen der Pilot auf dem vorderen Sitz unverletzt blieb, brach sich der Fluglehrer auf dem hinteren Sitz einen Rückenwirbel. Beide konnten das beschädigte Flugzeug aus eigener Kraft verlassen. Wie es im Bericht der Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) heisst, ging der Fluglehrer davon aus, dass ein Eigenstart mit der Nimbus-4DM «problemlos» wäre – wegen seines aktuellen Trainings auf anderen Typen, und wegen seiner positiven Einschätzung des Piloten. Den Start mit dem Klappmotor zu trainieren, war an diesem Tag allerdings nicht das Ziel der beiden. «Der Pilot und der Fluglehrer wollten in erster Linie gemeinsam einen Streckenflug unternehmen», schreiben die Autoren des Berichts. «Den Eigenstart nahmen sie in Kauf, weil keine Möglichkeit für eine andere Startmethode bestand.» Der Fluglehrer habe allerdings letztmals drei Jahre zuvor Eigenstarts mit einer Nimbus-4DM absolviert, der Pilot sei noch gar nie mit Klapptriebwerk gestartet. «Damit waren die Voraussetzungen für diesen Flug risikobehaftet», heisst es im Bericht. Das Startverfahren bedinge «eine spezielle und typenspezifische Ausbildung». Beim Eigenstart mit diesem Flugzeugtyp muss der Pilot gleichzeitig das Flugzeug steuern, den Motor bedienen und dann auch noch im richtigen Moment die Wölbklappen am Flügel verstellen. Das ist gemäss Bericht selbst für erfahrene Segelflugpiloten «anspruchsvoll». Am Tag des Unfalls kam noch hinzu, dass keine Hilfsperson anwesend war, die den Flügel des Flugzeugs beim Anrollen hätte waagrecht halten können. Durch das Anrollen mit der Flügelspitze am Boden habe die Besatzung «eine zusätzliche Erschwernis» in Kauf genommen, schreiben die Experten der SUST. Das Flugzeug hob zwar plangemäss ab, doch dann hielt der Pilot wohl das Höhensteuer zu stark gezogen – was der Fluglehrer nicht bemerkte, weil er mit der Überwachung des Motors beschäftigt war. Der Anstellwinkel des Flugzeugs wurde zu steil, und es sackte durch. Zu geringe Erfahrung und «mangelndes Risikobewusstsein» hätten zum Unfall geführt, schreibt die SUST. Sie empfiehlt den zuständigen Behörden eine Verschärfung der Ausbildungsvorschriften für Segelflugzeuge mit Klappmotor. Quelle: ‚Tagblatt‚. Symbol-Bild: Aleksandr Markin.

Polieren gehört auch dazu

Spätestens Anfang März haben einige Einsitzer ihre Jahresabnahme, die nach bestimmten Kriterien erfolgt. Abgenommen werden die Segelflugzeuge von speziell ausgebildeten Flugzeugprüfern. Verantwortliche Arbeiten dürfen nur Mitglieder der Fliegergruppe ausführen, die an technischen Lehrgängen des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbands (BWLV) teilgenommen haben. Dazu hat der BWLV vor drei Jahren eine neue technische Betriebs- und Werkstatthalle auf dem Klippeneck (Landkreis Tuttlingen) erstellt. Dort werden nun alle technischen Lehrgänge des Verbands veranstaltet. Flugzeugwarte, Werkstattleiter und Motorenwarte werden dort in teils mehrwöchigen Lehrgängen mit der Materie vertraut gemacht. Neben der praktischen Arbeit wird auch großer Wert auf theoretisches Fachwissen gelegt. Nach dem erfolgreichen Ablegen der Prüfung dürfen dann spezielle Wartungen an den Flugzeugen ausgeführt werden. Größere Reparaturen dürfen aber nur von zugelassenen luftfahrttechnischen Betrieben vorgenommen werden. Von größeren Schäden blieb die FG Freudenstadt zum Glück verschont. So werden in diesem Winter überwiegend Lackschäden ausgebessert, die Bespannung erneuert und Schleppkupplungen sowie Instrumente zur Wartung ausgebaut und zu den Fachfirmen geschickt. Hunderte ehrenamtliche Arbeitsstunden werden bis Anfang März erbracht. Quelle: ‚Schwarzwälder Bote‚.

Gefährlich nahe am Hang

Bruno Vassel zeigt in diesen zwei Cockpitvideos, wie er (zu) nahe an den Bergen kurbelt und dabei das Segelflugzeug fast in die Felsen und Bäume stürzt. Das erste Video wurde auf dem Mount Nebo in der Nähe von Nephi in Utah aufgenommen. Das zweite Video, ein zu tiefer Bergkreten-Überflug, wurde auf der Westseite des Elkhorn Peak nördlich von Malad Idaho gefilmt. Beide gezeigten Fälle wären reine Pilotenfehler gewesen und Bruno Vassel sagt selber, er habe Glück gehabt, die gefährlichen Momente zu überleben, immerhin seien sie eine gute Lektion gewesen. Man dürfe nicht vergessen, den Wind beim Eindrehen einzuberechnen. Im Video ist eine ASW 20 BL in der 15-Meter-Version im Einsatz.

Warum macht Fliegen so viel Spass?

„Fliegen ist mein Lebenselixier – bis heute“, sagt Günter Lorenz. Warum das so ist, welchen Hintergrund der Begriff ‚Almabtrieb‚ in der LSG Hersbrucker Alb hat und wie er sich diesen Menschheitstraum seit Jahrzehnten bei der Luftsportgemeinschaft Hersbruck erfüllt, hat er seinem Vereinskollegen Matthias Lösch verraten – für dessen Video „Erzähl doch mal“. Quelle: ‚N-Land.de‚.

Der lange Weg des Slingsby Petrel

„Der Petrel (Sturmvogel) verbrachte den Winter in der Innen-Ausstellung eines Museums, aber im letzten Herbst flog er wieder. Der weisse Petrel, ist sowohl zeitlich als auch räumlich weit von seinem Herstellungsort in Yorkshire entfernt, aber er ist immer noch zu Hause – in der Luft“. Wie er seinen langen Weg seit der Konstruktion 1938 bei Slingsby in England zurück in sein angestammtes Element in den USA im Jahre 2017 fand, entdecken Sie in im spannenden Original-Beitrag von Airspacemag (English).

Stefan Langer im Strand-Tiefflug

Der deutsche Segelflug-Pilot surft in diesem sehenswerten Video in der stabilen Seebrise mit dem Segelflugzeug im Tiefflug an der Küste Neuseelands entlang.

GewinnerInnen des flieger.news-Wettbewerbes von 2019

Im vergangenen Jahr haben alle Newsletter-Anmeldungen an einem Wettbewerb teilgenommen. Pünktlich am 31.12.2019 ist die Glücksfee auf der Redaktion gelandet und hat die folgenden GewinnerInnen ausgewählt:

1. Preis: einen Arcus-Flugtag in den Schweizer Alpen:
Berni Rensink, 28309 Bremen

2. bis 5. Preis: je ein flieger.news-Gilet aus Fleece-Stoff:
Julia Kaiser, Höhenweg 2, 51503 Rösrath
Thomas Klein, Lindenstrasse 88, 85604 Zorneding
Michael Jermann, Schulstrasse 8, 4246 Wahlen
Thomas Walt, Waldeggweg 5, 9620 Lichtensteig

6. bis 20. Preis: je einen flieger.news-Schlüsselanhänger:
Sebastian Wastl, Marsweg 10, 70565 Stuttgart
Peter Hilde, Ahrtalstrasse, 53474 Bad Neuenahr / Ahrweiler
Michael Stoltze, Dornierstrasse 8, 88074 Meckenbeuren
Ronald Staeps, 76 Corr Castle, 0013 Dublin Ireland
Aldo Cernezzi, Viale PORTA VERCELLINA, 20123 Milano, Italy
Marven Gründler, Fuhrmannstrasse 17, 72250 Freudenstadt
Laura Stern, Birkenweg 4, 78098 Triberg
Hans Trautenberg, Lukasstrasse 20a, 50823 Köln
Ulf Bartkowiak, Letterhausstrasse 6, 38116 Braunschweig
Sven Rodel, Kirchweg 1, 4852 Rothrist
Jasmin Thomas, Am Waldrand 8, 65232 Taunusstein
Michael Herman, Baert, Altgasse 8-10/9, 1130 Wien
Frank Schmitz, An der Spinnerei 7, 96047 Bamberg
Tanja Borkmann, Kirchfeldstrasse 8, 74564 Crailsheim
Tatiana Ochs, Haus der Luftsportjugend e.V., am Flugplatz 2, 06636 Laucha an der Unstrut

Herzliche Gratulation!

Degerfeld: Höchstleistung im engen Cockpit

Seine besten Strecken-Piloten im motorlosen Flug hat der Luftsportverein (LSV) Degerfeld in seiner Jahresabschlussfeier geehrt. Siegmar Engelfried umrundete einen 307-Kilometer-Dreieckskurs, eine für die Albstadt-Trophy vorgegebene Strecke von Albstadt über Geisingen und Neresheim, mit der besten Leistung. Knapp unter vier Stunden war der Thermikjäger unterwegs mit einer Maschine des Typs ASW 15, die eigentlich längst nicht mehr konkurrenzfähig ist. Das Beispiel zeigt, was im Segelflug möglich ist, wenn Können, Ehrgeiz und ein glückliches Händchen bei der Wahl eines vom Wetter her geeigneten Tages möglich ist. Den nötigen Bonus liefert der Index. Der Faktor soll den Geschwindigkeitsnachteil ausgleichen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Altmeister Ferdinand Karreis und das Team Norbert Erbe und Dietmar Heck, die im Doppelsitzer auf den Kurs gegangen waren. In der Aufsteiger-Klasse ging der Pokal an Axel von Reth. Er hatte die Flüge mit den besten Punktezahlen eingereicht. Eine Streckenvorgabe gab es hier nicht. Es folgen Jan Felger und Marvin Hanson auf den Rängen zwei und drei. OLC-Champion des LSV ist diesmal Bernhard Gestrich, teilt der Verein mit. Hier werden die sechs besten Flüge bewertet, die jeder Teilnehmer einreichen kann und die anhand von GPS-Daten aufgezeichnet werden. 3516 Kilometer kamen für Gestrich zusammen. Damit flog er jedes Mal fast 590 Kilometer weit – alleine mit der Energie der Aufwinde, die die Natur zur Verfügung stellt. Auf Platz zwei landete Paul Wissmann und auf Rang drei Jürgen Schönerstedt. Quelle: ‚Schwarzwälder Bote‚.

Ohne Winterarbeit keine Flüge

Im Sommer und vor allem bei schönem Wetter sieht man sie in ihren „fliegenden Kisten“ kreisen, auf dem Platz ist reger Flugbetrieb. Doch was machen eigentlich die Reiselfinger Segelflugpiloten im Winter? Der Frage ging die Badische Zeitung einmal nach und stellte fest: Ohne Winterarbeit kein Sommervergnügen! Der Platz sieht verwaist aus, nur zwei Spaziergänger schlendern am Samstag auf dem Segelflug-Lehrpfad. In der beheizten Werkstatt der Segelflieger dagegen herrscht Hochbetrieb: Es wird geschraubt, geschliffen, poliert und lackiert. Die beiden Werkstattleiter Rudolf Baderschneider und Bernd Schulz erklären geduldig technische Details und ihre Tücken, die es zu kontrollieren gilt. Zehn von 35 Aktiven, darunter Hellen Halbig als einzige Frau, sind an diesem Samstag im Arbeitseinsatz. „Sämtliche Flugzeuge werden einer Grundreinigung unterzogen und auf Lack und Verschleißteile geprüft“, sagt Vereinsvorsitzender Markus Halbig. Und das sind in Reiselfingen fünf Segelflugzeuge und ein Ultraleichtflugzeug. Neuralgische Stellen werden ganz genau kontrolliert und eventuell instandgesetzt oder erneuert. Dafür wurden die Tragflächen der Flugzeuge demontiert, so dass zwei Flieger nebeneinander in der vereinseigenen Werkstatt unter die Fittiche genommen werden können. Jedes Flugzeug, das zu Ausbildung genutzt wird, muss einmal im Jahr einem Verbandsprüfer vorgeführt werden. „Das sind bei uns alle Flugzeuge“, sagt Halbig. Der Prüfer schaut, ob alles wieder fachgerecht zusammen gebaut wurde, und ob der Flieger hundertprozentig flugsicher ist. Erst wenn er sein OK gibt, ist das Sportgerät einsatzbereit. Quelle: ‚Badische-Zeitung.de‚.

Luftraum Zürich Redesign 2.0

Mittlerweile liegt mit der Version 2.0 ein neuer Entwurf der Luftraumstruktur vor, der aufgrund von realistischen Steigleistungen der Verkehrsflugzeuge auf einem Nationalflughafen berechnet wurde. Im Vergleich zum Basisentwurf sind die Untergrenzen diverser TMA angehoben worden. Dennoch bildet auch die Version 2.0 nur die Ansprüche und den Schutz des IFR-Verkehrs ab. Im Dezember 2019 informierten das BAZL und skyguide an zwei Anlässen die vom Redesign direkt betroffenen Stakeholder über die Version 2.0 des Luftraumentwurfs. Dabei wurde auch detailliert erläutert, wie ein Luftraum-Design entsteht, welches die Grundlagen sind und weshalb ein Vergleich mit anderen internationalen Flughäfen und Staaten nicht gemacht werden kann. Die Diskussionen haben gezeigt, dass die überarbeitete Version 2 aus Sicht der Stakeholder zwar Verbesserungen beinhaltet, diese in einigen Bereichen aber noch immer kritisch beurteilt wird. Ab Januar bis März 2020 sind eine Reihe von Treffen zwischen BAZL/skyguide und den Stakeholdern vorgesehen, um zusammen die eingereichten Stellungnahmen und die Version 2.0 des Luftraumentwurfs einander gegenüber zu stellen. Dabei können die Stakeholder aufzeigen, welche Probleme mit der Version 2.0 für sie noch bestehen und welche Lösungsmöglichkeit sie sehen. Bis im Sommer 2020 sollte dann ein Überblick vorhanden sein, bei dem die erfüllten und nicht erfüllten Bedürfnisse der Stakeholder abgebildet sind. Voraussichtlich kann dann im Herbst 2020 die Version 3.0 des Luftraumentwurfs präsentiert werden. Die Publikationen der definitiven Luftraumstruktur sollten Ende 2023 erstellt sein und ab März 2024 Gültigkeit erlangen. Mehr Infos auf der Webseite des BAZL.

Breitenförderungskurs ‚Segelkunstflug‘

Datum: Sonntag, 16. August 2020 (Eröffnungsbriefing 17:00h) – Samstag, 22. August 2020. Teilnehmer: Die Zahl der Kursteilnehmer ist auf 16 Piloten beschränkt. Kursleitung: SFVS, SAGA, Sergio Magaldi, Hafnerstrasse 3, 9000 St. Gallen, Tel. M: 077 464 44 45, 45, sergio.magaldi[a]bluemail.ch. Voraussetzungen: Gültiger Segelfliegerausweis, gültiges Medical (für SPL/LAPL), mind. 40 h oder 120 Starts seit Erwerb der Segelfluglizenz (für EASA-Ausbildung). Anmeldung bis 31. Mai 2020.

Kursprogramm:

  1. Kunstflug-Ausbildung entsprechend EASA-FCL.800 (erfordert eine Mindestausbildung von 5 h oder 20 Starts)
  2. Erweiterung bestehender Schweizer ACR-Erlaubnisse auf höheren Kunstflug (je nach Übungs- und Kenntnisstand).
  3. Praktisches Sicherheitstraining für Segel-(Strecken)flieger:
    (Mind. 5-7 Flüge mit unterschiedlichen Ausbildungsinhalten an 2-3 Tagen)
  • Lagefliegen, Überziehen, Abkippen, Vrillen
  • Erfliegen und Retablieren von ungewöhnlichen Fluglagen
  • Bewegen des Flugzeugs ausserhalb des persönlichen Komfortbereichs zur Stressreduktion und Erhaltung der Handlungsfähigkeit im Ernstfall.

Breitenförderungskurs ‚Einführung Gebirgsflug‘, Samedan

Datum: Montag, 15. Juni bis Freitag, 26. Juni 2020. Kursziel: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kennt die Grundsätze des sicheren Gebirgssegelfluges und kann sie anwenden. Kurs-Inhalt: Theorie, Ausbildung im Doppelsitzer und anschliessend, bei entsprechender Qualifikation, üben im Einsitzer. Kursteilnehmer: Anzahl ist auf 20 Piloten beschränkt. Der Kurs findet in Zusammenarbeit mit dem DAeC statt. Anfragen sind zu richten an: Christophe Petitpierre, AeCS, Sekretariat SFVS, Lidostrasse 5, 6006 Luzern, Tel: 041 375 01 05, E-Mail: petitpierre[a]aeroclub.ch.

SFVS-Segelfluglager 2020

Alpines Segelfluglager – Flugplatz Münster
Dauer: 04.07. – 15.08.2020
Information und Online-Anmeldung: www.flugplatzmuenster.ch

Frühjahrs-Segelfluglager – Flugplatz Nötsch (Österreich)
Dauer: 25.04. – 09.05.2020; Lagerleitung und Fredi Stauffiger, Weiermattweg 31, 4452 Itingen, SG Basel Fricktal; Auskünfte: astauffiger@hispeed.ch; Information und Online-Anmeldung: www.noetsch.ch; Anmeldeschluss: 31. Januar 2020

Alpines Segelfluglager – Flugplatz Saanen
Dauer: 11.07. – 09.08.2020
Information und Online-Anmeldung: http://www.segelflug-saanen.ch

Frühjahrs-Segelfluglager Valbrembo (Italien)
Dauer: 04.04. – 19.04.2020
Lagerleitung: Daniel Thut, SG Birrfeld; Anmeldung und Daniel Thut, Ackerweg 20, 5103 Möriken; Auskunft: Tel G 079 363 73 63, daniel[a]thut.ch
Bemerkungen: Anmeldung direkt an D. Thut für alle Teilnehmer obligatorisch!
Anmeldeschluss: 28. Februar 2020

Alpines Segelfluglager – Flugplatz Zweisimmen
Dauer: 27.06. – 08.08.2020
Koordination und Ruedi Engeler, SG Olten; Auskunft: Tel/Fax P: 041 280 83 60, ruedi.engeler[a]gmail.com; Lagerleitung: 27.06. – 11.07.2020 SG Basel Fricktal
11.07. – 25.07.2020 SG Birrfeld / Skylark / Thermik
25.07. – 08.08.2020 SG Lenzburg / Obwalden / Olten
Anmeldung: bis 31. Mai 2020 an (Anmeldungen können bei erschöpfter Maximalkapazität je Lagerblock abgewiesen werden); Ruedi Engeler, Fläckehof 6, 6023 Rothenburg oder ruedi.engeler[a]gmail.com

Spitzenleistungen bei Segelfliegern

Das gemeinsame Essen mit Jahresrückblick hat die Weihnachtsfeier des Segelflug-Sportvereins im Fliegerheim wieder zu einem geselligen Ereignis im Vereinsleben gemacht. Die Ehrung für herausragende Leistungen war der Höhepunkt der Veranstaltung. Die Mitglieder warfen in den zurückliegenden zwölf Monaten ihr ganzes Können in die Waagschale und sammelten nach den offiziellen Segelflugkriterien, die unter anderem die Flugweite und den Flugzeugtyp berücksichtigen, fleißig Punkte. Quelle: ‚idowa.de‚ (Registrierung).

Streckenflug-BFK in Courtelary

Vom 20. April bis 1. Mai 2020 führt der Schweizer Segelflugverband auf dem jurassischen Flugfeld Courtelary den Streckenflug-Breitenförderungskurs durch. Das Kursangebot richtet sich an Streckenflug-Anfänger, es wird keine Streckenflug-Erfahrung vorausgesetzt. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2020, die Zahl der teilnehmenden PilotInnen ist auf 16 beschränkt. Anmeldung mit diesem Formular bei Christophe Petitpierre, AeCS, Sekretariat SFVS, Lidostrasse 5, 6006 Luzern, Tel.: 041 375 01 05, e-mail: petitpierre[a]aeroclub.ch. Bild: SG Fricktal.

Auf dem Winzerweg Veltlin – Südtirol – Dolomiten

In dieser Fluggebiets-Präsentation stelle ich Ihnen die Besonderheiten der Flugregion zwischen den Lienzer Dolomiten und dem Veltlin vor. Wir streifen dabei durch die unendlichen Kalkzacken der nördlichen Dolomiten, queren das thermisch problematische Bozener Becken und erreichen bei ansteigender Operationshöhe die höchsten Eisgipfel Graubündens im Engadin.

Erschliessen Sie sich mit dem ‚Winzerweg‘ durch die Südalpen das Know How, wie Sie das Bozener Becken queren können und erleben Sie zahlreiche landschaftliche Höhepunkte zwischen Lienz und St. Moritz.

Sie erhalten nicht nur einen ausführlichen, breit verlinkten, elfseiten Beschrieb selber erflogener Segelflug-Wege quer durch Osttirol und Norditalien, sondern finden im Artikel eingebunden zusätzlich detailliertes Kartenmaterial und online-Bezugsquellen der Flugplätze und Sonderlandefelder von OpenAIP.

Schleicher AS 33 – der Erstflug naht

Der fast flugfertige Prototyp steht kurz vor Weihnachten in den Produktions-Hallen in Poppenhausen. Im neuen Jahr soll der Prototyp mit letzten Detailarbeiten fertiggestellt und danach der Erstflug durchgeführt werden.

Segelfliegen-Bildkalender 2020 neu von Gabler Media

Der traditionelle Segelfliegen-Bildkalender mit dem bewährten Konzept traumhafter Segelflug-Aufnahmen aller Jahreszeiten auf der Frontseite und spannenden, englisch- und deutschsprachigen Hintergrund-Informationen und Geschichten auf der Kalenderblatt-Rückseite wird neu von Gabler-Media – der Verlegerin des Segelfliegen-Magazins – aufgelegt.

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Er ist ab sofort im Webstore erhältlich – dieser ist auch direkt über den nachfolgend abgebildten QR-Code erreichbar.

Anklam wickelt Flugplatz ab

Das Ringen um den Flugplatz Anklam hat ein Ende: Die städtische Gesellschaft wird ab Jahresende abgewickelt. Die Gesellschaft wird es Ende 2020 nicht mehr geben. Auch die Liquidatoren, welche an die Stelle der Geschäftsführer treten, sind benannt. Anklams Ordnungsamtschef Bernd Lange wird die Geschicke des Flugplatzes bis zur endgültigen Abwicklung leiten. Die bisherige Geschäftsführerin Anja Lehrkamp ist damit abberufen. Ihre Anstellung als Flugleiterin soll sie aber auch künftig innehaben. Quelle: ‚Nordkurier‚.