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Piloten mit Riesenglück

Nach einer spektakulären Hanglandung in steilem Gelände am Cheval Blanc ereignete sich in den letzten Tagen am Blayeul ebenfalls in der Haute Provence erneut ein schwerer Unfall. Beiden Ereignissen ist gemeinsam, dass der Pilot den Unfall überleben konnte, was angesichts der Schadenbiler wie ein Wunder erscheint. Fotos und mehr Informationen bei Gendarmerie P.G.H.M Jausiers.

Kirchhellener Schüler im Segelflugzeug

Die ersten Flüge im Cockpit des Segelflugzeuges hat David Philipps jetzt hinter sich. Zwanzig Minuten war er beim ersten Mal in der Luft, sechs Minuten bei seinem letzten Flug. „Beim Aufsteigen hatte ich erst ein wenig Höhenangst, aber wenn man erst einmal oben ist, ist alles gut“, sagt der Schüler des Vestischen Gymnasiums. Auf dem Flugplatz Schwarze Heide ist der 15-Jährige das erste Mal überhaupt in einem Flugzeug geflogen – und dann gleich als Pilot. Die Segelflüge haben ihm Freude gemacht. „Ich glaube, ich mach’ das nochmal. Vielleicht werde ich auch die Ausbildung dafür beginnen“, überlegt der Schüler. Quelle: ‚WAZ‚.

Pilot für einen Tag

Wer schon immer mal neidisch in den Himmel geschaut und sich gedacht hat, wie es wohl wäre, selbst in einem Flieger zu sitzen, der hat am Samstag, 27. Juli, Gelegenheit dazu. Der Flugsportclub Mainbullau bietet an diesem Tag einen Schnupperkurs – ihren Pilotsday – auf dem Flugplatzgelände an. Interessierte bekommen dann einen kleinen Einblick in die spannende Welt der Fliegerei. Los geht es um 10 Uhr. Fluglehrer, wie zum Beispiel Pilot Klaus Wolf, der selbst lange Zeit Airbus-Pilot gewesen ist, oder Tibor Füle, ein leidenschaftlicher Flieger und Fluglehrer, vermitteln theoretische Grundkenntnisse. Wie zum Beispiel, warum ein Flugzeug eigentlich fliegt, welche Rolle das Wetter spielt oder wie ein Flugbetrieb funktioniert. Weiterhin wird geklärt, wo und wann man fliegen fliegen darf, was der Unterschied zwischen Ultraleicht und Echo-Klasse ist und was das Fliegen kostet. Quelle: ‚Main-echo.de‚.

Wasserflug-Romantik in Weggis

Erstes Fly-in der Seaplane-Vereinigung beim Rosenfest.

Am Wochenende fand zum ersten Mal im Rahmen des Rosenfestes in Weggis auch ein  Fly-In der schweizerischen Wasserfliegervereinigung vor der Uferpromenade statt

Text und Bilder: Jürgen Schelling, Freiburg i.Breisgau

In Weggis sind startende und landende Wasserflugzeuge eine echte Premiere. Denn zum ersten Mal findet ein Fly-in der Seaplane Pilots Association Switzerland, kurz SPAS, an dieser Stelle statt. Hier am See ist zudem erstaunlicherweise wie beim Start von einem Flugplatz Funkkontakt mit einem Tower möglich. Dieser temporäre “Tower” besteht allerdings aus einem Zelt an der Uferpromenade von Weggis. Dort sitzen mehrere Piloten der SPAS. Die haben alle aktuellen Wetter- und Luftfahrtinformationen rings um den See verfügbar. Sie stehen mit den Piloten der Wasserflugzeuge in Funkverbindung und versorgen diese mit notwendigen Informationen.

Der See wird zum Flugfeld

Jeder Flug geschieht hier auf dem Vierwaldstättersee in Eigenverantwortung des Piloten. Er entscheidet, in welche Richtung er startet und ob Wellengang, Wind oder Schiffsverkehr so akzeptabel sind, dass er gefahrlos abheben kann. Dafür heisst es im Gegenzug auf dem See besonders vorsichtig zu sein. Denn an einem Flugplatz kommt dem Wasserflugzeug nie anderer Verkehr entgegen und es überholt auch keiner. Wetter, Sicht und Wellengang sind am ersten Tag des Treffens in Weggis aber absolut perfekt. Manch ein Passagier nützt die seltene Chance, zum Selbstkostenpreis vor der Uferpromenade einmal im Wasserflugzeug abzuheben und die Region von oben zu bestaunen.

Die Super Cub’s sind die Stars

Drei der fünf in Weggis teilnehmenden Flugzeuge des SPAS-Treffens sind vom Typ Super Cub des US-amerikanischen Herstellers Piper. Dieser Klassiker ist ein sogenanntes Buschflugzeug, das kurzstartfähig, robust und einfach zu fliegen ist. Die gutmütigen Flugeigenschaften machen die bereits seit Ende der 1940erjahre gebaute Piper Cub nach einem Umbau auf Schwimmer auch zum idealen Trainingsgerät für den Wasserflug. Zudem wurden mehr als 30.000 Exemplare über einen Zeitraum von fast sechs Jahrzehnten produziert, Ersatzteile und Zubehör also problemlos zu finden. Zwei weitere Flugzeuge sind vom Typ Savannah S des italienischen Herstellers ICP. Bei ihnen sitzen der Pilot und sein Passagier nebeneinander. Die Savannah S treibt ein 100 PS starker Rotax-Vierzylinder an. Alle Flugzeuge nutzen sogenannte Amphibienschwimmer. Bei ihnen lässt sich zusätzlich ein Radfahrwerk ausfahren, so dass die Maschinen sowohl auf Wasser als auch auf Asphalt- oder Graspisten starten und landen können. Zum Tanken geht es daher immer an einen der Flugplätze rings um den Vierwaldstättersee.

Wie aber läuft ein derartiger Wasserflug ab? Ist das Flugzeug ebenso wie seine Crew in der Mitte des Vierwaldstättersee startklar und die vorgesehene Abhebefläche hindernisfrei, werden die Landeklappen auf die erste Stufe ausgefahren. Dadurch bekommt die Maschine rascher Auftrieb. Jetzt gibt der Pilot Vollgas. Die Piper Cub wird nun immer schneller und geht nach wenigen Sekunden “auf Stufe”: Das bedeutet, dass sie wie ein Tragflächenboot übers Wasser gleitet. Kurz darauf hebt sie durch leichtes Ziehen am Steuerknüppel bei etwa 80 bis 90 km/h ab. Die Maschine ist nun in der Luft. Im Steigflug beschleunigt sie auf etwa 130 km/h. Kurz bevor diese Geschwindigkeit erreicht ist werden die Landeklappen wieder eingezogen.

Ist die ‘Landepiste’ auch frei?

Nach dem Rundflug über Weggis und die Region rings um Luzern heisst es irgendwann wieder aufsetzen. Die Geschwindigkeit der Piper wird deshalb auf etwa 110 km/h reduziert, die Landeklappen auf die erste Stufe ausgefahren. Jetzt visiert der Pilot die vorgesehene Fläche auf dem Vierwaldstättersee an, ob dort keine Gegenstände schwimmen und keine anderen Boote kreuzen. Die Landeklappen werden nun auf die zweite Stufe abgesenkt und dann mit etwa 90 km/h in möglichst flachem Winkel aufgesetzt. Nach dem Kontakt mit der Seeoberfläche zieht der Pilot den Steuerknüppel gefühlvoll nach hinten. So wird ein gefährliches Unterschneiden der Schwimmer vermieden, gleichzeitig bremst die Piper auf diese Art im Wasser. Sobald die Maschine nur noch etwa 10 km/h schnell ist, senkt der Pilot die Ruder an den Schwimmern wieder ins Wasser ab. Nun kann er wie ein Boot zurück an den Steg in Weggis oder eine Boje zum Anlegen manövrieren.

Vor 90 Jahren: Linienflüge vom Mythenquai nach Interlaken

Obwohl Wasserflug in der Schweiz eine lange Tradition besitzt, ist er dennoch stark eingeschränkt. So existierten vor 93 Jahren sogar eigene Wasserflugverbindungen. Konstrukteur und Pilot Alfred Comte betrieb etwa von Juni 1926 an eine Linienflugverbindung vom Strandbad Mythenquai in Zürich nach Interlaken, die aber mangels Erfolg im gleichen Jahr schon wieder eingestellt wurde. Seit den 1950er Jahren ist Wasserfliegen in der Schweiz ausser mit der Sondererlaubnis einer Maschine für den oberen Zürichsee beim Flugplatz Wangen-Lachen nicht mehr möglich. Lediglich an wenigen Veranstaltungen im Jahr dürfen die SPAS-Mitglieder an unterschiedlichen Seen auf Wasser starten oder landen. Zuvor muss das Bundesamt für Zivilluftfahrt BaZL zustimmen und auch die jeweilige Kantonsregierung ihr Okay zur Veranstaltung geben. Alle SPAS-Teilnehmer haben zu ihrer normalen Pilotenlizenz natürlich auch eine Wasserflugberechtigung erworben, das sogenannte Seaplane-Rating.

Wegen Gewittersturms einen Tag kürzer

Beim Event in Weggis sind die Wasserflieger jedenfalls als Publikums-Attraktion  willkommen. Die Piloten beachten zudem einige Auflagen: So dürfen an jedem der Veranstaltungstage nur maximal 60 Wasserstarts und Landungen absolviert werden. Eine Mittagspause zwischen 12 und 13.30 Uhr wird strikt eingehalten. Nach 19 Uhr geht ebenfalls keine Maschine mehr in die Luft. Die fünf beteiligten Flugzeuge sind zudem keine Umweltverpester. Eine Piper Cub braucht lediglich knapp 30 Liter Flugbenzin vom Typ Avgas in der Stunde. Die beiden Ecolight vom Typ Savannah S mit ihren Rotax-Triebwerken benötigen sogar nur etwa 15 Liter normales Autobenzin in der Stunde. Auch wenn ein heftiger Sturm mit Orkanböen in Luzern das eigentlich dreitägige Wasserflieger-Fly-in um einen Tag verkürzte, war es ein Erfolg für die SPAS und zahlreiche Zuschauer in und um Weggis.

Loopings und Drehungen in der Box

Ein Looping, eine Schleife oder doch lieber ein großes U? Am Himmel lassen sich alle möglichen Figuren fliegen. Zum Beispiel mit einem Segelflieger. So ein kleines, leichtes Flugzeug wird in der Regel an einem Seil von einem Motorflugzeug gezogen, um in den Himmel zu steigen. Denn ein Segelflugzeug hat keinen Motor. Oben in der Luft nutzt der Pilot oder die Pilotin Aufwinde, um möglichst lange fliegen zu können. Aufwinde sind bestimmte Luftmassen auf denen die Segelflieger gleiten. Und wer will, kann dann da oben eben auch Figuren fliegen. Das konnte man am Wochenende zum Beispiel im Bundesland Niedersachsen sehen. Denn dort fingen die Landesmeisterschaften im Segelkunstflug an. Dabei müssen die Piloten ihre Figuren in einem bestimmten Raum am Himmel vorführen, auch Box genannt. Das lässt sich vom Boden aus gut sehen und bewerten. Quelle: ‚Mindener Tageblatt‚.

Walter Mittelholzer – Der fliegende Fotograf

Walter Mittelholzer war Pilot, Buchautor, Unternehmer, Medienstar, Mitgründer der Swissair und Fotograf. Der St. Galler hatte viele Talente und verkaufte diese ohne Berührungsängste. Dank einem ausgeprägten Geschäftssinn und viel Selbstvertrauen entstanden nicht nur Bücher, Reportagen und Filme, sondern auch unzählige Landschaftsbilder aus der Vogelperspektive. Doch Mittelholzer begnügte sich nicht mit der Schweiz, es zog ihn in die grosse, weite Welt. 1926 flog der Ostschweizer als Erster mit einem Wasserflugzeug von Zürich nach Kapstadt. 1930 überquerte Walter Mittelholzer in der Luft den Kilimandscharo. Eine Weltpremiere! Seine Abenteuer hat der fliegende Fotograf stets gut dokumentiert und noch besser vermarktet. Weil in der Medienwelt schon damals der Grundsatz «Zeit ist Geld» herrschte, wurden Bilder und Texte bereits von unterwegs an Zeitungen und Zeitschriften in die Schweiz geschickt. Mittelholzer war nicht nur ein schneller Lieferant für die Presse, sondern konnte dank einer Dunkelkammer in seinem Flugzeug sogar auf Lichtverhältnisse reagieren oder verwackelte Aufnahmen wiederholen. Quelle: ‚fotointern.ch‚.

Ultraleicht-Piloten-Treffen in Eggenfelden

Eine Zeit lang hatte Ludwig Stinglhammer beim Blick auf den Himmel über dem Flugplatz Eggenfelden-Zainach ein bisschen Bauchschmerzen bekommen: Der Vorsitzende des Drachen- und Gleitschirmfliegerclubs Rottal-Inn (DGFC) machte sich Sorgen, ob das Wetter „herhalten“ würde beim großen Treffen der Ultraleicht-Piloten. Doch der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Teilnehmern, die mit ihren Ultraleicht-Flugzeugen teils weite Anflugstrecken in Kauf genommen hatten, um bei einem der größten Treffen im deutschsprachigen Raum dabei zu sein. „Wir hatten wieder Besucher aus ganz Deutschland sowie den verschiedensten Ländern Europas, die Stimmung war toll und wir konnten eine Reihe von technischen Neuigkeiten präsentieren, die für die Piloten wirklich interessant waren“, bilanzierte Stinglhammer. So habe man die ersten Maschinen gezeigt, die gegenüber den bisherigen Modellen einen entscheidenden Vorteil haben: „Das erlaubte Gesamtgewicht wurde bei diesen Ultraleicht-Flugzeugen deutlich erhöht“, so der Vereinsvorsitzende. Präsent beim großen UL-Treffen war auch das Unternehmen Scalewings, das seit einigen Wochen eine Dependance am Flugplatz Eggenfelden-Zainach betreibt. „Hingucker“ war der Nachbau einer amerikanischen „Mustang“ aus dem Zweiten Weltkrieg. Das schnittige Ultraleichtflugzeug ist optisch vom Original kaum zu unterscheiden, aber mit modernster Technik unterwegs, wie Scalewings-Gründer Hans Schöller betont. Quelle: ‚Passauer Neue Presse‚.

Wie sicher fühlen sich Deutsche ohne Pilot?

Der Digitalverband Bitkom ist der Frage nach dem autonomen Fliegen jetzt mit einer repräsentativen Umfrage auf die Spur gegangen. Und die Ergebnisse waren relativ eindeutig: Die Mehrheit der Deutschen lehnt autonome Flugzeuge ab. 70 Prozent der Befragten sprachen sich dagegen aus, ein autonomes Flugzeug zu besteigen. „Während das autonome Auto schon höhere Akzeptanzwerte erzielt, ist die Vorstellung, sich in ein unbemanntes Flugzeug zu setzen, für die meisten Passagiere noch unvorstellbar oder zumindest gewöhnungsbedürftig“, sagt Christopher Meinecke, Leiter Digitale Transformation beim Bitkom. Technisch könnte ein autonomes Flugzeug aber schon längst entwickelt werden. Dabei sei dies auch nichts Neues: „Flugzeuge fliegen auch heute schon hochsicher mit Autopilot. Der Pilot hat dabei dann die Aufgabe alle Abläufe zu überwachen.“ Mehr Informationen im Originalbericht von ‚futurezone.de‘.

Flugzeugabsturz überlebt

Ein Leichtflugzeug ist am Freitagnachmittag einige Hundert Meter vom Flugplatz Heist entfernt abgestürzt. Zwei Personen befanden sich an Bord der Maschine des Herstellers Van’s Aircraft, die in einem kleinen Waldstück niederging. Beide konnten sich zum Glück unverletzt befreien. Das Flugzeug wurde schwer beschädigt. Die Feuerwehr wurde um 16.13 Uhr alarmiert. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Dennis Renk war die Maschine kurz vorher in Heist gestartet, als es zu Leistungsproblemen kam. Der Pilot soll noch gemeldet haben, dass er zu einer Notlandung ansetzen wolle. Doch offenbar gab es dafür kein geeignetes Areal, sodass die kleine Maschine in einem Waldstück niederging und auf die Seite kippte. Die Kanzel blieb dabei unbeschädigt, sodass sich der Pilot und sein Passagier selbst aus der Maschine befreien konnten. Quelle: ‚Hamburger Abendblatt‘.

Wenn der Pilot selbst abspringt

Als Pilot aus einem unkontrollierbar gewordenen Flugzeug mit dem Fallschirm abspringen? Eine Horrorvision. Dabei ist bei einer ganzen Reihe von Luftfahrzeugen der Pilot verpflichtet oder es wird dringend empfohlen, an Bord einen Fallschirm zu tragen. Etwa in Absetzflugzeugen, die Fallschirmspringer in die Luft bringen. Hier kam es zu oft vor, dass ein Springer gegen Leitwerk oder Streben knallte, so dass die Maschine unsteuerbar wurde. Das führte zu tödlichen Abstürzen, denn der Pilot ist ohne Chance, wenn er keinen Fallschirm trägt. Für einige Piloten ist das Tragen eines Fallschirms Pflicht. Ob sie im Notfall aber springen würden? Ein Seminar soll die Schwellenangst verringern. Mehr im Bericht der ‚FAZ‘.

„Wer Drohnen fliegt, ist Pilot“

Kanadas Ministerium für Transportwesen hat die Einführung von Fluglizenzen und Flugverkehrsregeln für alle Flugdrohnen von einem Gewicht zwischen 250 Gramm und 25 Kilogramm angekündigt. Vor allem soll der Drohnenbetrieb in der Nähe von Flughäfen untersagt werden. Zunächst als Richtlinien in dieser Woche eingeführt, sollen die Regeln im Juni 2019 verbindlich in Kraft treten. Danach sollen Drohnen ausschließlich unterhalb von 122 Metern über dem Boden und fernab anderer Flugverkehrsteilnehmer geflogen werden dürfen. Mehr im Bericht von ‚RT‘.

Mission über den Wolken

Alles begann mit einem Familienurlaub in der Rhön. Ich war damals acht Jahre alt und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: Segel- und Motorflieger schwirrten durch die Luft, starteten und landeten, dazu das Bergpanorama der Wasserkuppe. Ich hätte am liebsten den ganzen Tag nur dagestanden und die Flieger beobachtet. Spätestens da hat es mich gepackt. Zu Weihnachten musste es dann natürlich ein ferngesteuertes Segelflugzeug sein. Ich hab schon immer gerne Dinge auseinandergenommen und zusammengebaut, um zu verstehen, wie sie funktionieren, und konnte diese Leidenschaft nun mit dem Fliegen verbinden. Sechs Jahre später steuerte ich das erste Mal allein einen echten Segelflieger durch die Luft. Das Gefühl war atemberaubend und ich wollte mehr.

Mehr Informationen im Originalbericht des Weserkuriers.