Schlagwort-Archive: Flugplatz

Besucherrekord auf Flugplatz Lillinghof

So viele Gäste wie an diesem Pfingstsamstag gab es bisher noch nie bei „Rock im Hangar“, dem Open Air bei Lillinghof. Rund 1000 Gäste fanden sich rund um den Tower am Lillinghofer Segelflugplatz ein. Mit Bluesmusik eröffnete die „Hillman’s Blues Band“ das mittlerweile im weiten Umkreis bekannte Open-Air-Konzert. „Rock im Hangar“ wurde nun bereits in der elften Auflage in der dortigen Flugzeughalle zelebriert. Immer mit dabei: die Band „Schleppschlampen“, die fast ausschließlich aus Piloten des Segelflugclubs Lauf besteht. Den Abschluss übernahm die Band „Steady Rolling Boys“. Die Musiker aus der Region boten Rock und Blues aus den 60er- und 70er-Jahren mit Coversongs von „Cream“ bis Tom Petty. Besser hätte das Wetter dazu nicht sein können – nur der abendliche Temperaturrückgang, von rund 30 Grad Hitze auf 10 Grad Celsius bei Einbruch der Dunkelheit, ließ einige Gäste bei sternenklarer Nacht vorzeitig den Nachhauseweg antreten. Quelle: ‚Das Nürnberger Land‚.

‚interaktives‘ und regionales Emagramm für die Schweiz

Der Flugplatz Schänis offeriert auf seiner Webseite neu ein Emagramm für die Ost-, Zentral- und Westschweiz. Es basiert auf den aktuellen Temperaturen regionaler Mess-Stationen auf unterschiedlichen Höhen, von 500 bis 4000 m.ü.M. Ab einem Gradienten von 0.4 Grad/100Meter ist es fliegbar bzw. ideal, um seine eigene Thermikfliegerei zu ‚optimieren‘. Über einem Gradienten von 0.6 geht die Post ab und weite Streckenflüge sind möglich. Programmiert wurde das neue, in seinen Funktionen derzeit das beste verfügbare Emagramm von Silvan Gacond.

Treffpunkt von Piloten aus ganz Europa

Wenn die Wetterfrösche recht behalten, dann sieht es am kommenden Wochenende sehr gut aus für das Treffen der Ultraleicht-Flieger am Flugplatz in Eggenfelden. Die Großveranstaltung, die immer wieder mehr als 100 Piloten aus ganz Europa in den Landkreis Rottal-Inn lockt, findet heuer am Samstag, 15. und Sonntag, 16. Juni statt. Veranstalter ist wie immer der Drachen- und Gleitschirmfliegerflugclub (DGFC). Dessen Vorsitzender Ludwig Stinglhammer ist schon jetzt begeistert von der positiven Resonanz auf die ersten Bekanntgaben des Termins: „Es zeigt sich immer deutlicher, dass wir hier in Rottal-Inn ein echter Hot-Spot für die Ultraleicht-Fliegerei sind. Dies liege sicher zu einem guten Teil an der guten Arbeit des DGFC, aber auch an den passenden Voraussetzungen für so ein Event. Stinglhammer: „Der Flugplatz in Eggenfelden-Zainach hat in der Fliegerszene einfach einen sehr guten Namen, das Rottal ist ein schöner Ort nicht nur zum Überfliegen, sondern auch zum Landen.“ Quelle: ‚Passauer Neue Presse‚.

Am Sonntag setzte das Breitling Team den Akzent

Selfie mit Heli, Selfie im Segelflugzeug, Selfie mit Pilot, Selfie im Simulator: Die Smartphone-Kameras waren am Heli Weekend auf dem Flughafen Grenchen tausendfach im Einsatz. Die ersten grösseren Flugvorführungen seit zehn Jahren lockten das einheimische Publikum in Scharen in die Witi und unzählige Fliegerfans aus der ganzen Schweiz an den Jurasüdfuss. Anfang der 1950er Jahre flogen die ersten Drehflügler in der Schweiz und haben sich seither als Verkehrs-, Rettungs- und Arbeitsmittel etabliert. Vor allem im Gebirge sind die Helikopter kaum mehr wegzudenken. So erstaunt es nicht, dass die Schweiz über eine relativ hohe Dichte an Hubschraubern verfügt. Seit Jahren sind rund 330 Helikopter im eidgenössischen HB-Register aufgeführt – und bei den Fans ist die Faszination für diese Art Luftfahrzeug ungebrochen. Quelle: Peter Brotschi im Grenchener Tagblatt.

Hahnweide: Himmelsrenner heben ab

In diesen Tagen steht der Kirchheimer Flugplatz Hahnweide wieder zu 100 Prozent im Zeichen des lautlosen Luftsports. Das Teilnehmerfeld der insgesamt 102 Teams aus elf Ländern zeigt einmal mehr den hohen Stellenwert, den der Hahnweide-Wettbewerb in der internationalen Szene genießt. Die größte Delegation ausländischer Sportler stellen auch dieses Mal die Briten mit 16 Teams, die weiteste Anreise nehmen wie in den Vorjahren die Teilnehmer aus Australien und Neuseeland auf sich. „Es ist schon ein Phänomen, welche Anziehungskraft der Wettbewerb seit vielen Jahren weit über Deutschland hinaus hat“, sagt Wettbewerbsleiter Reinhard Diez. „Schon zu meiner Jugendzeit war es einer der wichtigsten Wettbewerbe hierzulande, und dieser Nimbus hat sich gehalten.“ Quelle: ‚Teckbote.de‚. Bild: Kathrin Wötzel. Resultate.

Flugzeug-Schau in Jesenwang

Ihre eigene Maifeier hielten zahlreiche Piloten wieder auf dem Jesenwanger Flugplatz ab. Bereits zum 22. Mal veranstaltete der Verein „Pro Luftfahrt“ das Treffen für Ultraleichtflieger, das traditionell parallel zum Aufstellen der Maibäume stattfindet. Das schöne Wetter mit weißblauem Himmel und viel Sonne hat Wendelin Haberkorn mit seinem ultraleichten Fluggerät heuer erstmals nach Jesenwang gelockt. Quelle: ‚Merkur.de‚.

Bienenfarm: Fliegende Ostalgie

Die Veranstaltung „Stearman & Friends“, bei der US-Oldtimer der Lüfte sich ein Stelldichein auf dem Flugplatz Bienenfarm geben, wird nun durch ein Treffen der Flieger aus den ehemaligen Ostblockstaaten ergänzt. Das Ostblock-Fly-In feierte am vergangenen Wochenende Premiere. Historische Flugzeuge und Automobile, diesmal aus den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten, gaben sich die Ehre. Herausgeputzt glänzten sie im strahlenden Sonnenschein um die Wette. Die gute Nachricht für alle, die es verpasst haben: die Veranstaltung wird fortgeführt. Der Erfolg überzeugte den Verein Quax, der auf dem Flugplatz Bienenfarm stationiert ist und mit diversen Veranstaltungen auf das Rollfeld im Grünen lockt. Das nächste Ostblock-Fly-In ist für den 15. bis 17. Mai 2020 angesetzt. Quelle: ‚moz.de‚.

Waldstück am Flugplatz Oerlinghausen wird gerodet

Ein 3,5 Hektar großes Fichtenwaldstück, das an die Bremer Siedlung in der Südstadt grenzt, muss abgeerntet werden. Schuld ist ein kleiner hungriger Käfer. Das Szenario ist beinahe gespenstisch. Das Gros der Fichten, die auf dem Areal westlich des Segelflugplatzes bis hinunter zur Sennestraße und der angrenzenden „Bremer Siedlung“ wachsen, ist in einem jämmerlichen Zustand. Die Nadeln hängen vertrocknet an den Zweigen, die Rinde ist an vielen Stellen abgeplatzt. „Der Borkenkäfer“, sagt Förster Klaus Schwabedissen, „hat ganze Arbeit geleistet.“ Der Appetit der kleinen gefräßigen Tiere sei schier unermesslich. Quelle: ‚nw.de‚.

FDP: ‚Groschengrab Flugplatz zeitnah beenden‘

Der FDP-Kreisverband hat sich für einen Verkauf des Flugplatzes Nobitz oder, falls dies nicht gelinge, auch für eine Insolvenz des seit Jahren bezuschussten Betriebes ausgesprochen. Ebenso bemängeln die Liberalen, dass der Kreis gemeinsam mit den Städten und Gemeinden kein abgestimmtes Wirtschaftsförderungs- und Marketingkonzept habe. „Die Kräfte müssen endlich gebündelt werden“, heißt es. Die Stadt Altenburg leide unter der Lethargie der späten Wolf-Jahre. Neues Bauland müsse ausgewiesen und erschlossen, Baugenehmigungen müssten schneller und unbürokratischer erteilt werden. Quelle: ‚lvz.de‚.

„Landen in Landshut“ reduziert Fluglärm

Zum 1. Januar 2018 hatte die Gesellschaft „Landen in Landshut“ die Stadtwerke als Betreiber des Flugplatzes Ellermühle abgelöst. Schon im ersten Jahr konnte die GmbH einige Erfolge verbuchen. Als zielführend habe sich in dieser Hinsicht die Herausgabe einer Lärmschutzkarte erwiesen. Diese visualisiert die Wohngebiete innerhalb der Platzrunde mit dem Hinweis, Überflüge zu vermeiden und ergänzt das offizielle Sichtanflugblatt der Deutschen Flugsicherung. Damit jeder Pilot auch unmittelbar vor dem Start nochmals an die geltenden Regelungen erinnert wird, wurden diese nun auch direkt auf den Asphalt der Rollbahn geschrieben. Quelle: ‚Wochenblatt‚.

Wennema-Cup auf Flugplatz Leye

Vom 27. Mai bis 1. Juni findet auf dem Flugplatz Radevormwald der Segelflugwettbewerb „Wennema Cup“ statt.Der Name hat in den vergangenen Jahren unter den Piloten einen erfolgreichen Einzug in das Standardvokabular auf der Leye genommen, und bedeutet speziell für die Landung „Wennema tief kommst, musste da landen„. Der Wettbewerb findet am Flugplatz Radevormwald, Leye 1, statt. Der Cup ist ein Clubklasse-Wettbewerb für Einsteiger und Veteranen des Streckensegelflugs. Für die Teilnahme kann grundsätzlich jedes Segelflugzeug mit beliebig vielen Piloten gemeldet werden. Mehr Informationen im Originalbericht von ‚rp-online.de‘.

Flugzeug-Oldtimer aus dem „Ostblock“

Zum ersten Ostblock-FlyIn mit Oldtimer-Maschinen aus den ehemaligen Ost-Staaten lädt der Verein Quax am Wochenende vom 18./19.Mai nach Bienenfarm ein. Dabei ist auch der größte fliegende Doppeldecker der Welt. „Wir machen keinen Flugtag im herkömmlichen Sinn , sondern ein ungezwungenes Treffen von flugbegeisterten Menschen“, erklärt Stendel. Das bedeutet, dass es keine Vorführungen und kein festes Programm gibt. „Es bedeutet aber auch, dass man wahrscheinlich nirgendwo näher und familiärer mit den alten Flugzeugen und den Piloten in Kontakt kommt.“ Die Piloten sind alle privat dabei, drehen einfach nach Lust und Laune ihre Runden und wollen mit Gästen ein paar schöne Stunden verbringen. Quelle: ‚Märkische Allgemeine‘.

Rundflüge und Loopings über Bohmte

Der traditionelle Tag der offenen Tür des Luftsportvereins Wittlage auf dem Flugplatz Bohmte zog am Maifeiertag wieder mehr als 10.000 Besucher an. Bereits morgens um 9 füllte sich rasch der Flugplatz und das erste Dröhnen vom Herannahen der verschiedenen Flugzeuge über dem Flugfeld war zu hören. „Luftsport zum Anfassen in familiärer Atmosphäre“, so lautete das Motto und das ist auf dem Bohmter Flugtag auch wörtlich gemeint – eine Großveranstaltung als Familienausflug. Der Wetter war in diesem Jahr besonders gut. Im Gegensatz zu 2018, als die Besucher in dicker Winterkleidung erschienen waren. Doch super Flugwetter traf wohl nicht für alle Regionen in Deutschland zu. Die angekündigte Piper-Staffel aus Büsum hatte als erstes bereits frühmorgens wegen Seenebels ihre Teilnahme abgesagt. Ebenso konnte das Acroteam aus Meschede mit drei kleinen Doppeldeckern vom Typ Pitts den Flug nach Bohmte nicht antreten. Die Sicht war unter 1.500 Meter. Regen und Nebel im Sauerland ließen daher einen Start nicht zu. Mehr Informationen im Originalbericht der ‚Osnabrücker Zeitung‚.

Flugplatz Gatow: neue Ausstellung

Es ist Berlins größtes Museum und ziemlich interessant: das Luftwaffenmuseum in Gatow, tief im Süden Spandaus. Dort wird jetzt der Flugplatz selbst in den Mittelpunkt gestellt. „You can’t miss Gatow – die Geschichte eines Flugplatzes.“ So heißt die neue Ausstellung in Hangar 3 mit 80 Objekten, Fotos und Filmen, die diese Woche mit Rummtata, Festakt und Blaskapelle eröffnet wird. Ab Freitag ist die neue Schau für alle zu sehen – Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei. Quelle: ‚Tagesspiegel.de‚.

Hat Zwangsversteigerung des Hangensteiner Hofs Auswirkungen auf den Flugplatz?

Seit wenigen Wochen ist es amtlich und im Internet einsehbar: Der Hangensteiner Hof in Dürrmenz wird im Juni zwangsversteigert. Grund, dass der Aussiedlerhof unter den Hammer kommt, ist nach Angaben des Amtsgerichts Pforzheim die Aufhebung der Erbengemeinschaft. Überrascht von der Zwangsversteigerung des Aussiedlerhofs zeigte sich derweil die Stadt Mühlacker. „Davon hatten wir keine Kenntnis“, räumt Bürgermeister Winfried Abicht ein, macht aber gleichzeitig ein generelles Interesse der Stadt an landwirtschaftlichen Flächen geltend. „Wir werden uns genau anschauen, welche Flurstücke von der Zwangsversteigerung betroffen sind und dann gegebenenfalls reagieren“, kündigt Abicht an. Die Eigentümer des Hangensteiner Hofs waren am Montag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Quelle: ‚pz-news.de‚.

PFT-belastete Erde soll auf Flugplatz Bitburg gelagert werden

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant eine Lagerstätte für PFT-belastete Erde auf dem Gelände des Flugplatzes Bitburg. Umweltschützer kritisieren diese Pläne. Auf dem Flugplatzgelände soll sich nach Angaben der BImA neues Gewerbe ansiedeln. Dafür werde neu gebaut und belastete Erde abgetragen. Wie die BImA mitteilt, sind geeignete Deponien voll oder zu weit weg. Deshalb solle die PFT-Erde vor Ort im Bereich des Flugplatzes gelagert werden. Das Gelände könne mit einer Folie so gesichert werden, dass daraus keine PFT-Schadstoffe mehr ins Grundwasser gelangen können, so die BImA. Per- und polyfluorierte Tenside (PFT) werden heute häufiger unter der Gruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) zusammengefasst. Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden diese Industriechemikalien in vielen Bereichen benutzt, beispielsweise in Löschschaum und Imprägniermitteln. Die Stoffe sind sehr stabil und bauen sich nicht ab. Quelle: ‚SWR.de‚.

Schnuppertag in Oerlinghausen

Fußball? Klar, hätte Fabian Gier auch spielen können. Wenn da nicht der Schnuppertag des Segelflugvereins Oerlinghausen gewesen wäre. Der Neuntklässler des Niklas-Luhmann-Gymnasiums (NLG) meldete sich zur Premiere im Juni vergangenen Jahres an und war derart begeistert, dass er gleich noch einen Schnuppermonat anschloss. Vor drei Wochen hat der 14-Jährige seinen ersten Alleinflug bewältigt, „und zwar richtig gut“, lobt Jugendleiter Jonas Becker. Jetzt hat es einen zweiten Schnuppertag gegeben. Fabian Gier ist wieder dabei. Diesmal allerdings als Helfer, der sein bereits erworbenes Wissen gerne weitergibt und überall dort mit anpackt, wo seine Hilfe gebraucht wird. Ambitioniert, wenn nicht gar routiniert, sieht es aus, als der Gymnasiast mit einer „Karre“ auf vier Rädern über die asphaltierte Strecke auf der Ostseite des riesigen Flugplatzgeländes fährt und ein Segelflugzeug hinter sich herzieht. Neben ihm hat Jan Niklas Henkenius Platz genommen. Fabian Gier erklärt dem 17-Jährigen, mit welchen Handgriffen das Hinterrad des riesigen Seglers aus der sicheren Verankerung gelöst wird. Quelle: ‚nw.de‚.

Neuer Hangar für LSV Surwold

Der Verein verfügt derzeit über kein für den Betrieb notwendiges Wirtschaftsgebäude, da der Landkreis Emsland als Eigentümer des Flugplatzgeländes den Abriss des alten Wirtschaftsgebäudes aufgrund von Statikproblemen angeordnet hatte. „Wie bereits in 2018 mussten wir den schmerzlichen Ausfall auch in diesem Jahr erneut in Form eines Partyzeltes kompensieren“, erklärt der technische Leiter Heribert Zdralik aus Börger. „Der Neubau einer Halle mit integrierten Werk- und Sozialräumen stand deshalb auch im vergangenen Jahr an oberster Stelle aller Vorstandsaktivitäten“, erklärte der Geschäftsführer Wilhelm Büter aus Esterwegen. Quelle: ‚Neue Osnabrücker Zeitung‚.

Kunstflieger trainieren am Welzower Flugplatz

Die Deutsche Meisterschaft im Motorkunstflug ist zwar erst im Juli, aber schon jetzt wird fleißig trainiert – auch auf dem Flugplatz in Welzow sind Flugkünstler aus ganz Deutschland zusammen gekommen. Eine ganze Woche lang gastierten gleiche mehrere Piloten mit ihren Maschinen am Welzower Flugplatz, um sich auf die kommende Deutsche Meisterschaft im Motorkunstflug vorzubereiten. Angeleitet werden die tollkühnen Piloten von Klaus Schrodt, der als Koryphäe in der Szene der Kunstflieger gilt. Quelle: ‚lr-online.de‚.

Alles neu in Schänis

Der Flugplatz Schänis baut in dieser Saision gleich alles auf’s Mal um. Das Betriebsgebäude, das in Holz-Element-Bauweise in den letzten Wochen aus dem Nichts heraus entstanden ist. Die Werkstatt, welche mit viel Freiwilligenarbeit renoviert wurde. Die Marke, die neu ‚Flugplatz-Schänis‘ heisst. Und jetzt auch die Webseite, die einen schwungvollen und komplett neuen Auftritt mit vielen bewegten Bildern hinlegt und mit den aktuellen Designtools gebaut ist. Schauen Sie rein!

Landebahn für Motorflieger wieder frei

Mitglieder des Luftsportvereins (LSV) Cloppenburg sowie platzfremde Motorflieger dürfen ab sofort die Start- und Landebahn auf dem Flugplatz Staatsforsten wieder benutzen. Die Bahn war durch extreme Nutzung im März beschädigt worden, so dass die Motorflugpiste für den Luftsport gesperrt werden musste. 19 Mitglieder des LSV, Männer und Frauen der Fallschirmspringergruppe Wildeshausen sowie die Segelflieger, die die Sperrung nicht betraf, arbeiteten fleißig an der Reparatur. Danach wurde die Freigabe für den Luftverkehr in Absprache mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr erreicht, so dass nun auch die Mitglieder des LSV und platzfremde Piloten den Landeplatz Staatsforsten wieder anfliegen können. Quelle: ‚NWZ online‚.

Flugplatz als Klassenzimmer

Mehr Physik-Unterricht auf dem Flugplatz, leisere Flugzeuge und mehr junge Mitglieder – das sind einige der Pläne, die der Aeroclub Hildesheim-Hannover nach einem Generationswechsel in der Führung verfolgt. Der 56-jährige Dirk Blume hat Jürgen Houcken nach 24 Jahren an der Spitze des Vereins abgelöst. Vor allem die Verbindung zu Schulen ist Blume dabei wichtig. Schon in Houckens Amtszeit hat der Verein begonnen, Mittelstufen-Schülerinnen am Andreanum mit Praxis-Beispielen die Naturwissenschaften näherzubringen. „Der Flugplatz als außerschulischer Lernort – das will ich ausbauen, auch auf Jungen, auch auf andere Schulen“, kündigt Blume an und schwärmt: „Die Fliegerei hat so viele Aspekte, die die Schüler weiterbringen – Mathematik, Thermodynamik, Funktechnik …“. Quelle: ‚Hildesheimer Allgemeine‘.

Hahnweide startklar

Die Fliegergruppe Wolf Hirth ist gerüstet für den Saisonstart. Ab sofort ist der Verein an Wochenenden und Feiertagen bei gutem Wetter auf dem Flugplatz Hahnweide anzutreffen – Gäste, die sich den Flugbetrieb einmal aus der Nähe anschauen oder einen Start im Segelflugzeug wagen wollen, sind gern gesehen. An jedem Tag sind erfahrene Piloten und Fluglehrer vor Ort und geben Auskunft zu Anforderungen und Ablauf einer Segelflugausbildung. Gebühren fallen nur für die Mitgliedschaft und die Flugzeugnutzung an. Anfangen kann man bereits mit 14 Jahren, mit 16 kann man die Lizenz erwerben und ganz allein in die Luft gehen. Ein Einstieg in die Ausbildung ist jederzeit in der laufenden Saison möglich, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer mit den Kirchheimer Segelfliegern in Kontakt treten möchte, erreicht sie per Mail unter fliegergruppe@wolf-hirth.de. Quelle: ‚Teckbote‚.

Schänis: Betriebsgebäude ’schiesst‘ aus dem Boden

In wenigen Tagen ist auf dem Flugplatz Schänis das neue, zweistöckige Betriebsgebäude ‚aus dem Boden gewachsen‘. Möglich wird das durch einen Holz-Elementbau. Der Rohbau ist demnächst abgeschlossen, der Innenausbau wird allerdings noch etwas Zeit benötigen, die Segelflieger südlich von Zürich rechnen mit einer Inberiebnahme des neuen Gebäudes im Herbst dieses Jahres.

Neues Anflugverfahren führt zu Defizit

In Grenchen geht der Flugverkehr weiter zurück. Der Flughafen hat letztes Jahr rote Zahlen geschrieben. Die Zukunft der Flugsicherung ist ungewiss. Mit 63’747 Flugbewegungen (Starts und Landungen), ist der Flugverkehr auf dem Flughafen Grenchen weiter im Krebsgang. Die Abnahme gegenüber dem Vorjahr betrug beträchtliche 7 Prozent. Dies ist dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht 2018 des Regionalflugplatzes Jura-Grenchen AG zu entnehmen. «Zusammengefasst war das Geschäftsjahr eine grosse, permanente Herausforderung – sachlich, finanziell, rechtlich und medial», schreibt Flughafen-Verwaltungsratspräsident Erich Blösch im Vorwort zum Jahresbericht. Seit 1973 ist der Airport Grenchen in der Schweiz ein beliebter Trainingsflugplatz, um die Kommunikation mit der Flugsicherung aktiv zu üben. «Nach der Einführung einer Radio Mandatory Zone RMC 2017 und einem täglichen Regimewechsel zwischen CTR und RMZ wurden wir durch Bestrebungen der Kostenreduktion in der Flugsicherung gezwungen, im Frühjahr 2018 zusätzlich den Flight Information Zone FIZ einzuführen», so Oggier. «Die Durchmischung von drei verschiedenen Lufträumen mit anderem Pilotenverhalten waren eindeutig zu viel», folgert Oggier. Der komplizierte Luftraum über Grenchen hält die Piloten ab, den Flughafen anzufliegen. «Vor allem die von auswärts anfliegenden Flugschulen fehlen seit Frühjahr 2018 und beeinflussen den Geschäftsgang negativ.» Quelle: ‚Grenchner Tagblatt‚.

Übersicht Schweizer Flugplatzdaten

Rechtzeitig auf die neue Saison hat die SG Fricktal verdankenswerterweise ihre praktische Übersicht der Schweizer Flugplatzdaten aktualisiert, auch mit den neuen Frequenzen.

Gebrüder Gostner kaufen Bozener Flugplatz

Die Bietergemeinschaft um die Gebrüder Gostner kann voraussichtlich schon in wenigen Wochen zu 100 Prozent die Flughafenbetreibergesellschaft ABD übernehmen. Der Bozner Flugplatz wird damit privat geführt, berichtet die Tageszeitung Alto Adige. Medienberichten zufolge hat das Land laut Ausschreibung 3,8 Millionen Euro für die Übernahme der Flughafengesellschaft verlangt. Offiziell ist das Angebot der Bietergemeinschaft nicht bekannt, gemunkelt wird allerdings von vier Millionen Euro. Der Energie-Unternehmer Josef Gostner, zu dessen Partnern der österreichische Unternehmer Hans-Peter Haselsteiner mit Wohnsitz in Bozen und der Tiroler Investor Rene Benko zählen, haben sich offiziell zu ihren Plänen noch nicht geäußert. Quelle: ‚Südtirolnews.it‚.

Dauerhafte Lösung für den Coburger Flugplatz

Die Anflugbefeuerung darf verlängert werden. Damit ist ein dauerhafter Instrumentenflugbetrieb auf der Brandensteinsebene sichergestellt. Das Luftamt Nordbayern der Regierung von Mittelfranken hat die Verlängerung der Anflugbefeuerung am Verkehrslandeplatz Coburg-Brandensteinsebene genehmigt. „Damit können die bisherigen Instrumentenflugverfahren über den 31. Dezember 2019 hinaus unbefristet und ohne Einschränkungen genutzt werden. Mit dieser Lösung kommen wir den Bedürfnissen der international agierenden Wirtschaft von Oberfranken West im Luftverkehr nach“, verkündete am Mittwoch Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU). Quelle: ‚infranken.de‘.

Video-Interview mit Klaus Ohlmann

Klaus Ohlmann spricht in einem kurzen, aber offenen Interview am Pistenrand von Aosta über seinen derzeit grössten vorstellbaren Flug in Europa, über die Voraussetzungen, die aussergewöhnliche Leistungen möglich machen und über interessante, gefiederte Beobachter seines Flugstils. Schauen Sie hinein, es lohnt sich. Original Interview made by Aniko Molnar.

Einbrecher auf Flugplatz Crawinkel

In der Nacht zum Montag, 1.April, gelangten Unbekannte mit einem Fahrzeug auf das Gelände des Flugplatzes im Kreis Gotha. Sie brachen den Hangar und diverse Container auf. Entwendet wurden verschiedene Werkzeuge und Funkgeräte im Wert von ca. 6.000 Euro. Die Kriminalpolizei Gotha hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Quelle: ‚Thüringer Allgemeine‚.