Schlagwort-Archiv: Flugzeugbau

Schleicher präsentiert AS 35 Mi

Der Segelflugzeughersteller Alexander Schleicher hat mit der AS 35 Mi ein neues Flugzeug der Offenen Klasse vorgestellt. Das Flugzeug wurde am Samstag, 25. Oktober 2025, in Poppenhausen einem geladenen Publikum präsentiert.

Merkmale

Die AS 35 Mi ist ein eigenstartfähiges Segelflugzeug mit einer Spannweite von 20 Metern. Angetrieben wird es von einem Wankelmotor von Austro Engines. Die Flächenbelastung wird mit über 62 kg/m² angegeben. Das Flugzeug verfügt über ein lenkbares, einziehbares Spornrad.

Die Flügel weisen eine leichte Pfeilung auf und sind nahezu elliptisch geformt. Die Profilfamilie der AS 33 wurde für die AS 35 Mi in die Offene Klasse übertragen. Das Flugzeug ist mit geteilten Wölbklappen ausgestattet.

MerkmalSpezifikation
KlasseOffene Klasse
Spannweite20 m
Flächenbelastung> 62 kg/m²
AntriebWankelmotor (Austro Engines)
FahrwerkEinziehbares Spornrad, lenkbar
FlügelLeicht gepfeilt, nahezu elliptisch
KlappenGeteilte Wölbklappen

Entwicklung und Ausblick

Die Entwicklung der AS 35 Mi erfolgte parallel zur Einführung eines neuen ERP-Systems im Unternehmen. Die EASA hat die „Flight Conditions“ erteilt, womit die Flugerprobung beginnen kann. Das Flugzeug wurde gerade eben auf dem Deutschen Segelfliegertag in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Erstflug ist für die nahe Zukunft geplant und wird von den Wetterbedingungen abhängen.

Light Wing AG mit neuem Management

Nach 25 Jahren übergeben die Gründer der Lightwing AG, Marco Trüssel und Alois Amstutz, die Führung des Unternehmens in neue Hände. Edgar Ehrlich ist neuer CEO und Verwaltungsratspräsident der Lightwing AG.

Mit Daniele Obino als neuem Investor an Bord gewinnt die Lightwing AG nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch einen starken Partner, der den Weg für zukunftsweisende Entwicklungen ebnet.

Im Zentrum der Neuausrichtung steht der Übergang von einer klassischen Manufaktur hin zur Serienfertigung. Gleichzeitig wurden in den Produktionshallen in Ennetbürgen drei neue Fertigungsstrassen eingeweiht. Künftig werden mehr Flugzeuge produziert. Damit verkürzen sich die Wartezeiten für Kundinnen und Kunden spürbar.

Sascha Costabel verlässt Schempp-Hirth

Nach fast vier Jahren an der Unternehmensspitze verlässt Geschäftsführer Sascha Costabel Schempp-Hirth. Während seiner Amtszeit hat er wichtige Weichen für die Weiterentwicklung des Unternehmens gestellt und zahlreiche Veränderungsprozesse angestoßen. Unter seiner Führung konnten bedeutende Meilensteine erreicht und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gestärkt werden.

Wer Sascha Costabels Nachfolge antritt, ist aus dem kurzen News-Beitrag auf der Unternehmens-Webseite noch nicht zu erfahren.

DG-1000T: Aktuelles zur Propeller-Adapterscheibe

DG Flugzeugbau GmbH informiert über den Entwicklungsstand der Adapterscheibe für das Muster DG-1000T: Sämtliche erforderlichen Bodentests und Nachweise, die den Flugversuchen vorausgehen, wurden erfolgreich abgeschlossen.

Voraussichtlich noch in dieser Woche – vorbehaltlich geeigneter Wetterbedingungen – beginnen die geplanten Flugtests. Die anschließend ausgewerteten Ergebnisse werden unmittelbar an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) übermittelt.

Bereits jetzt werden eingesandte Adapterscheiben im Werk physikalisch modifiziert. Nach erteilter Zulassung durch die EASA erfolgt die Rücksendung der überarbeiteten Teile an die Kunden.

Wichtig für Halter und Betreiber: Die bisherige Lebensdauer der Adapterscheiben bleibt unverändert – 50 Stunden Motorlaufzeit oder fünf Jahre, je nachdem, was zuerst eintritt. Die neue Version der Scheibe wird voraussichtlich ab Herbst 2025 verfügbar sein und ebenfalls dieser Laufzeitbeschränkung unterliegen. Quelle: ‘DG-Aviation-News’.

Pilatus schliesst 2024 erfolgreich ab

Pilatus hat im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen 2023 ein Umsatz-Plus von über zehn Prozent erzielt. Auch die Gesamtzahl der abgesetzten Flugzeuge ist beeindruckend: 96 PC-12 NGX, 51 PC-24 und 6 PC-21.

Hohe Nachfrage in beiden Geschäftsbereichen
Im Bereich der Government Aviation gelang Pilatus ein wichtiger Vertragsabschluss: Die kanadische Luftwaffe hat 19 PC-21 sowie dazugehörige Simulatoren bestellt. Zusätzlich haben die Niederlande Anfang Februar 2025 acht PC-7 MKX gekauft, was die Bedeutung dieses fortschrittlichen Basic Trainers unterstreicht.

Im Bereich der Business Aviation fand der verbesserte PC-24 Super Versatile Jet mit erweiterter Zuladung und Reichweite einen erfolgreichen Marktstart. Zudem konnte unser «World’s Greatest Single», der PC-12, innerhalb eines Jahres als das am meisten geflogene Businessflugzeug in den USA überzeugen.

Nachhaltigkeit im Fokus
Die neu gegründete Abteilung Corporate Sustainability entwickelte eine Nachhaltigkeits-Strategie, um Strukturen für Innovationen zu schaffen. Pilatus integriert Nachhaltigkeit in Prozesse und fokussiert auf neue Technologien, darunter die Investition in Synhelion, ein ETH Spin-off, das CO₂-neutrales Kerosin mit Sonnenenergie produziert. Bei Neu-Bauten und Sanierungen wird auf internationale Nachhaltigkeitsstandards geachtet – wie etwa bei der neuen Maintenance Halle beim Flugplatz Buochs und dem sich im Bau befindlichen Kunststoff- und Kompetenzzentrum in Ennetbürgen.

Trotz dieser Erfolge sah sich Pilatus weiterhin mit Lieferengpässen und Qualitäts-Problemen bei Zulieferern konfrontiert, welche Produktionsabläufe beeinträchtigten. Pilatus setzt verstärkt auf vertikale Integration und hat in das neue Werk Pilatus Aircraft Ibérica SA in Sevilla investiert, dessen Betrieb noch im ersten Quartal aufgenommen wird. Zudem wurden die Maintenance- und Verkaufsaktivitäten sowie 40 Mitarbeitende des Aero Centers Epps in Atlanta übernommen. Das geplante Verkaufs- und Service-Center in Bradenton, Florida, stärkt die Präsenz an der US-Ostküste, um direkt bei der Kundschaft vor Ort zu sein und die Qualität der Dienstleistungen sicherstellen zu können.

Sparkasse Hannover fördert Schulflugzeug

Der Luftsportverein Burgdorf e.V. hat Grund zur Freude: Im Rahmen der Herbst-Ausschüttung des Sparkassen-Sportfonds Hannover wurde der Verein mit EUR 4’000 für die Anschaffung eines neuen Schulungsflugzeugs, einer ASK21 B, gefördert. Zusätzlich hat die Stadt Burgdorf den Kauf des Flugzeugs mit einer weiteren großzügigen Bezuschussung in Höhe von EUR 5’000 unterstützt. Das moderne doppelsitzige Segelflugzeug wurde im Dezember geliefert und wird künftig eine wichtige Rolle in der Ausbildung von Flugschülern spielen. Der Sparkassen-Sportfonds Hannover unterstützt seit 2010 Sportvereine, die sich mit innovativen und nachhaltigen Projekten für die Zukunft aufstellen. Insgesamt wurden in diesem Jahr 136 Projekte mit mehr als EUR 200’000 gefördert. Quelle: ‚burgdorferleben.de‚.

Flight Design GmbH strebt Umstrukturierung an

Nachdem die Flight Design General Aviation GmbH Insolvenz angemeldet hat, soll die Firma intakte Sanierungschancen haben. Der Geschäftsführer der Flight Design General Aviation GmbH aus Eisenach hatte am Dienstag, 3. Dezember 2024, beim zuständigen Amtsgericht Meiningen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Amtsgericht bestellte daraufhin Rechtsanwalt Marcello Di Stefano zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

Nach einer ersten Einschätzung sieht Di Stefano gute Chancen für eine Sanierung. „Die Auftragslage des Unternehmens ist gut, die Produkte haben auf dem internationalen Markt einen guten Ruf und die Ausstände sind überschaubar“, sagt Di Stefano. Eine seiner vordringlichsten Aufgaben sieht er in den kommenden Wochen darin, durch intensive Verhandlungen die Finanzierung des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen. „Damit wäre es möglich, die Flight Design Group mit ihren EASA-Konstruktions- und Produktions-Betrieben und den Flugzeugen der F- und CT-Serien aufrechtzuerhalten, die bestehenden Aufträge abzuschließen und die Flugzeuge an die Kunden zu übergeben.“

Der Insolvenzantrag wurde nach Angaben der Geschäftsführung notwendig, weil zum einen ein internationaler Kunde unbestrittene Forderungen im mittleren sechsstelligen Bereich noch nicht beglichen hat und sich eine weitere Zahlung im mittleren sechsstelligen Bereich ebenfalls verzögert. Das Management war auf der Suche nach alternativen Finanzierungswegen und Investoren. Neben einem unterzeichneten, aber nicht bezahlten Vertrag über 1 Mio. € konnte der Hauptaktionär einem kurzfristigen Angebot eines Investors nicht zustimmen.

Flight Design General Aviation mit Sitz am Flugplatz Kindl in Hörselberg-Hainich und Produktionsstätten in Sumperk, Tschechische Republik, und Kherson, Ukraine, gehört nach eigenen Angaben zu den Weltmarktführern bei der Herstellung von Leicht-Flugzeugen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Flugzeuge in Deutschland, Sumperk (Tschechische Republik) und Kherson (Ukraine). Das Unternehmen ist auf 48 Märkten weltweit tätig. Durch die Vergabe von Lizenzen sollen Flugzeuge auch international in China hergestellt werden. Durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine und die vorübergehende Besetzung Chersons musste die Produktion in Sumperk neu aufgebaut werden. Die Auslieferungen und damit der Verkauf könnten im Sommer 2024 wieder hochgefahren werden. Derzeit sind zehn Mitarbeiter in Deutschland, 70 Mitarbeiter in der Tschechischen Republik und 20 Mitarbeiter in der Ukraine tätig. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1988 und dem Aufbau der Produktion in der Ukraine im Jahr 1993 hat das Unternehmen mehr als 2.000 Flugzeuge ausgeliefert.

ASW 27 bekommt Jet-Antrieb

Nach schnellen Flugstunden, in der du die ASW 27 unter Wolkenstraßen bewegt hast, neigt sich der Tag dem Ende zu. Auf dem letzten Schenkel wolltest du etwas zu viel und heimkommen scheint unrealistisch. Früher haben sich hier schnell Gedanken über lange Rückholtouren breitgemacht.

Heute legst du einen Schalter um und bewegst die 27 elegant nachhause, wie sie es unter endlosen Wolkenstraßen tun würde. Nach „Extend“ wird auf „On“ gerastet – 20 Sekunden später wird es lauter im Cockpit und durch einen Dreh mit den Fingern auf Vollast beschleunigt der Flieger in Richtung Heimat, das ist die ASW 27 JET.

Möglich macht das die Firma M+D Flugzeugbau aus Norddeutschland. Schon länger rüsten sie die JS1 und JS3 mit einem Triebwerk aus. Lese den vollständigen Bericht bzw. das Interview mit Keno Markwald von M + D hier auf WeGlide.

Robin Aircraft in liquidation

Robin Aircraft has gone into compulsory liquidation and ceased trading. The commercial court in Robin’s home town of Dijon yesterday, 20 November, issued the judicial liquidation of the French aircraft manufacturer with immediate effect. It means a liquidator will be appointed who will be looking to raise as much as possible to repay creditors such as suppliers. According to one report in the French newspaper Les Echoes, a Paris-based receiver has been looking for a buyer since September 2023, with three candidates coming forward. However, the judges at the commercial court did not accept any of the recovery plans proposed. The decision follows a difficult year for Robin Aircraft which started in December 2022 when the European Aviation Safety Agency (EASA) issued an urgent Airworthiness Directive (AD) regarding a faulty wing spar.

The AD grounded aircraft was affected which was caused by a manufacturing problem. They were allowed to fly again by early 2023, with restrictions, but by then the company was in financial difficulty resulting in some workers being laid off. In February, Robin Aircraft was placed in a special ‘safeguarded’ regime to allow it to recover from the wing spar issue. Source: ‚Flyer.co.uk‚.

Das Schleicher-Me-Sicherheitskonzept

Wie sind die Batterien der Me Flugzeuge aufgebaut? Wie wird das System bei der Nutzung, dem Laden oder der Wartung überwacht? Was passiert bei einem Thermal Runaway und was ist das überhaupt? Diese und weitere Fragen klärt Schleicher in einem neuen Video und zeigt einen detaillierten Einblick in die Überlegungen hinter dem Sicherheitskonzept.

Das elektrische Eigenstartsystem von Schleicher ist mit vielen Vorkehrungen zur Eindämmung und Prävention eines Feuers ausgestattet. Dabei überlässt das Sicherheitskonzept nichts dem Zufall. Pilotensicherheit ist immer ein primäres Augenmerk und sollte keinen Raum für Kompromisse bieten, wie Schleicher auf seiner Webseite schreibt.

Die „Alten Adler“ kommen gerne wieder

Über 80 Mitglieder der „Alten Adler“ führte der Weg bei ihrem Herbsttreffen diesmal nach Kirchheim. Die „Alten Adler“ sind eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die sich als Förderer der Luft- und Raumfahrt durch besondere fliegerische Leistungen im zivilen und militärischen Bereich sowie als Forscher, Wissenschaftler, Konstrukteure, Organisatoren, Lehrer und Publizisten in der Luft- und Raumfahrt verdient gemacht haben. Sie fördern den Luftsport in allen Bereichen und unterstützen die Leistungen der Flieger, unter anderem auch die luftfahrtorientierten Arbeiten von „Jugend forscht“.

So stand für die Gruppe neben einem Standrundgang auch „Fliegerisches“ auf dem Programm, mit einem Besuch der Firma Schempp-Hirth. Tilo Holighaus, Eberhard Schott und „Biggo“ Berger führten sie durch die Produktion von Hochleistungs-Flugzeugen, die mit großer Faszination aufgenommen wurde. Nach anschließender Besichtigung der Firma Strassacker in Süßen klang der Abend festlich im Hotel „Fuchsen“ aus.

Am nächsten Tag stellte Helmuth Hirth, der Sohn des Flugzeugpioniers Wolf Hirth, auf der Hahnweide die Flugzeuge des „Fliegenden Museums“ vor, die vorwiegend bei Schempp-Hirth gefertigt wurden. Alle diese Oldtimer sind noch flugfähig und werden häufig vorgeführt. Bei diesem Höhepunkt des Treffens in Kirchheim zog die Gruppe der Luftsportenthusiasten ein klares Fazit: „Die ‚Alten Adler‘ kommen gerne wieder.“ Quelle: ‚Der Teckbote‚.

Mini-Flugtag mit Ka 6

Beim Mini–Flugtag mit derKa 6 war nicht das Cabriofliegen die größte Herausforderung. Der Dresscode war schon mal eine kleine Hürde. Aber lest selbst.

Besondere Vorgaben:

  • Geflogen wird im F-Schlepp ausschließlich mit Cabrio Haube
    Anforderungen an die Kleidung:
  • Sportliche Spätsommerkleidung mit Brille, bzw. Sonnenbrille, Lederkappe oder Pudelmütze

Pilotenanforderung:

  • Gültige Lizenz mit Alleinflugberechtigung verbunden mit der Freude auch an historischen Flugzeugen

Die Ka 6, D- 4120 von Hanns Braatz wurde nach der Grundüberholung im Mai 2021 auf dem Segelfluggelände Grambeker Heide wieder in Dienst gestellt. Seitdem wird sie geflogen und von einer Reihe von Mitgliedern liebevoll und fachmännisch erhalten. Zuletzt hatte Sigi Wagner eine fast fertige Cabrio-Haube im Internet gefunden. Rolf Beier nahm sich der Sache an und zauberte die Haube passgerecht auf die Ka 6.

Wie gut, dass es solche Fachleute bei uns im Verein noch gibt. Hoffentlich begleiten sie uns noch sehr lange.

An einem Spätsommertag haben wir uns getroffen. Die „RH“ wurde zum Schleppen vorbereitet und die Ka 6 – mit der Cabrio Haube – gecheckt und an den Start geschoben. Dann ging es los – vom ersten Moment weht dir der Wind um die Ohren. Geflogen wird ohne Faden – eigentlich dem wichtigsten Instrument an einem Segelflugzeug. Macht nix – Du hörst ganz genau, wenn du schiebst oder unsauber fliegst. Wenn du zu unsauber fliegst, ist die Pudelmütze weg. Das Fliegen mit der Ka 6 ist neben dem Fliegen mit unseren Hochleistungsflugzeugen ein besonderer Spaß, es ist wie früher – als wir noch mindestens 50 Stunden Alleinflugzeit brauchten, um eine Ka 6 fliegen zu dürfen. Quelle: ‚Ka 6-Freunde / LSV Grambeker Heide‚.

AS 34 Me: elektrische Unabhängigkeit

Alexander Schleicher publiziert auf seiner Internetseite ein nächstes Informations-Häppchen zum Elektro-Standardklasse-Einsitzer AS 34 Me: „Ein wettbewerbstaugliches 15m Standardklasse-Segelflugzeug mit den in dieser Kategorie üblichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards, kombiniert mit einem kraftvollen Elektroantrieb, eröffnet neue Möglichkeiten für Hobbypiloten und Vereine – auch mit 18m Spannweite. Durch die Anpassung eines bewährten Standardklasse-Seglers auf den bereits in der ASG 32 El verwendeten Elektroantrieb entsteht ein Eigenstarter, der dank intuitiver Bedienung des Triebwerkes und den gutmütigen Flugeigenschaften des Seglers das Fliegen zu jeder Zeit zum Vergnügen macht“.