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Neuer Hangar für den Flugplatz Bienenfarm

Der erste Spatenstich für den neuen Hangar am Flugplatz Bienenfarm wurde am Freitag vollbracht. Bis zum Herbst soll die neue, rund 1’800 m2 große Halle fertig sein. „Also noch vor dem BER“, sagt Alexander Stendel. Stendel hatte den ehemaligen Agrarflug- und späteren Sportflugplatz 2017, zusammen mit Dr. Benedikt Lehmann-Dronke, Prof. Dr. Martin Strik und Manuel Meger übernommen. Seitdem wird der Flugplatz zwischen Nauen und Paulinenaue zum Mekka für die Oldtimer-Fliegerei ausgebaut. Dahinter steht der Verein Quax, zu dem die neuen Eigentümer gehören und die sich der Fliegerei in historischen Maschinen verschrieben haben. Die liebevoll gepflegten Veteranen der Lüfte sind allerdings viel zu schade, um nur im Museum zu stehen. Die Vereinsmitglieder steigen mit den geschichtsträchtigen Schätzchen auch regelmäßig in den Himmel über das Havelland. Wenn sie nicht geflogen werden, brauchen die Flugzeuge einen angemessenen Stellplatz. Der wird mit dem neuen Hangar gerade geschaffen. Die Bienenfarm hat sich ebenfalls zum Treffpunkt für Flugbegeisterte entwickelt. Auf vielen Veranstaltungen konnten die Oldtimer in Aktion bewundert werden, die Treffen zogen Besucher aus dem nahezu gesamten europäischen Ausland auf die Bienenfarm. In diesem Jahr fallen die Veranstaltungen Corona-bedingt aus. Also geht man ans Bauen, Neu- und Umgestalten. Quelle: ‚moz.de‚.

SUST-Bericht: Flugzeug ohne Pilot rollt in Hangar

Ein Kleinflugzeug ist auf dem Flugplatz Kägiswil OW nach dem Starten in ein Hangar geprallt. Der Pilot hatte die ungesicherte Maschine von aussen angeworfen und schaffte es nicht mehr an Bord. Die Beschreibung im Schlussbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungstelle (Sust) liest sich wie das Drehbuch einer Filmkomödie. Beim Vorfall vom 6. März 2019 wurde niemand verletzt, das Piper-Kleinflugzeug und das Hangar wurden aber beschädigt. Wie die Sust in ihrem Bericht schreibt, den sie am Freitag veröffentlichte, schob der 66-jährige Pilot den Flieger nach dem Betanken auf den Grasabstellplatz. Weil das Flugzeug über keinen elektrischen Starter verfügt und keine weitere Person zugegen war, entschied sich der Mann, den Motor alleine anzuwerfen. Auch eine Parkbremse ist bei der Maschine nicht vorhanden, sie muss gemäss den betrieblichen Vorgaben entweder mittels einer Seilsicherung oder durch den Gebrauch von Radschuhen auf beiden Seiten gesichert werden. Weil der Mann aber dachte, das Flugzeug würde auf dem Grasboden nicht wegfahren, verzichtete er auf die Radschuhe. Als der Motor startete, realisierte er, dass zu viel Leistung gesetzt war. Er wollte den Gashebel zurück in den Leerlauf ziehen, rutschte aber auf dem Gras aus und konnte das rollende Flugzeug nicht mehr erreichen. Dieses fuhr in Richtung Hangar und berührte diesen mit dem linken Flügel. In der Folge drehte sich das Flugzeug um den linken Flügel zum Hangar hin, so dass der Propeller mit der Holzwand des Hangars kollidierte. Dann stoppte der Motor. Am Hangar entstand ein Loch von rund einem Quadratmeter. Quelle: ‚bluewin.ch‚. Aufnahme: ‚Alpöhi‚.

Flugplatz Hohenems: spektakulärer Einbruch

Zwei Österreicher im Alter von 15 und 28 Jahren kamen in der Nacht auf Montag, 30. Sept. auf eine richtige Schnapsidee. Sie brachen beim Flugplatz Hohenems in zwei Hangar ein. Ihr Ziel: Ein Flugzeug zu stehlen, um in die USA zu fliegen. Die angerückten Polizisten konnten die beiden jedoch auf frischer Tat ertappen. Die beiden Einbrecher gingen dabei laut Aussendung der Polizei mit Brachialgewalt vor. Mit einem auf dem Flughafengelände abgestellten Quad hätten sie die Schiebetüre des ersten Hangers aufgerissen und gelangten so in das Gebäude. Anschliessend hätten die Einbrecher noch einen zweiten Hangar aufgesucht. Auch hier versuchten sie, eine Tür mit dem Quad aufzureissen, was jedoch scheiterte. Daraufhin fuhr der 28-jährige laut Polizeiangaben so lange mit dem Quad gegen das Rolltor des Hangers, bis auch dieses aufbrach. Dort räumten die beiden Männer einen Kühlschrank aus und verstauten Lebensmittel und Getränke in einem im Hangar abgestellten Privatflugzeug – ihr Ziel abzuheben und nach Amerika zu fliegen. Daraus wurde jedoch nichts, denn um 05.30 Uhr setzten die Beamten der Polizeiinspektion Hohenems dem Treiben ein Ende und nahmen die Möchtegern-Auswanderer auf frischer Tat fest. Quelle: ‚Volksblatt.li‚.

Neuer Hangar für LSV Surwold

Der Verein verfügt derzeit über kein für den Betrieb notwendiges Wirtschaftsgebäude, da der Landkreis Emsland als Eigentümer des Flugplatzgeländes den Abriss des alten Wirtschaftsgebäudes aufgrund von Statikproblemen angeordnet hatte. „Wie bereits in 2018 mussten wir den schmerzlichen Ausfall auch in diesem Jahr erneut in Form eines Partyzeltes kompensieren“, erklärt der technische Leiter Heribert Zdralik aus Börger. „Der Neubau einer Halle mit integrierten Werk- und Sozialräumen stand deshalb auch im vergangenen Jahr an oberster Stelle aller Vorstandsaktivitäten“, erklärte der Geschäftsführer Wilhelm Büter aus Esterwegen. Quelle: ‚Neue Osnabrücker Zeitung‚.

Einbrecher auf Flugplatz Crawinkel

In der Nacht zum Montag, 1.April, gelangten Unbekannte mit einem Fahrzeug auf das Gelände des Flugplatzes im Kreis Gotha. Sie brachen den Hangar und diverse Container auf. Entwendet wurden verschiedene Werkzeuge und Funkgeräte im Wert von ca. 6.000 Euro. Die Kriminalpolizei Gotha hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Quelle: ‚Thüringer Allgemeine‚.