Schlagwort-Archive: Flugbetrieb

Grundsätze für den Flugbetrieb in Österreich

Gestützt auf die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung desBundesministers für Soziales, Gesundheit, PflegeundKonsumentenschutz BGBl. II Nr. 463/2020, empfiehlt der Österreichische Aero-Club als Sport-Fachverband für den gesamten Flugsport in Österreich die Ausübung jeglicher Art von Flugsport nur unter Berücksichtigung und Einhaltung folgender Grundregeln… (mehr lesen). Quelle: ‚Aeroclub.at‚.

Innsbruck: Segelflieger heben wieder ab

Nach dem Ende der Ausgangsbeschränkungen dürfen ab 1. Mai auch am Flughafen Innsbruck wieder die Segelflieger und Flugsporttreibenden den Flugbetrieb unter Einhaltung der gesundheitsrechtlichen Vorgaben aufnehmen. Die Betriebszeiten sind allerdings eingeschränkt. Der Terminal bleibt weiter geschlossen. Das Alltagsleben nimmt mit der Lockerung der Corona-Maßnahmen Schritt für Schritt wieder Fahrt auf. „Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, ab dem 1. Mai den Flughafen mit eingeschränkten Betriebszeiten wieder zu öffnen. In einem ersten Schritt wird der Airport täglich von 8 bis 11 Uhr sowie von 16 bis 19 Uhr für alle Nutzer geöffnet sein. Der Terminal bleibt aber weiterhin geschlossen“, erklärte Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta am Donnerstag. Der Segelflugbetrieb werde durchgehend von 8 bis 19 Uhr möglich sein, wobei der Zutritt „auf der Nordseite“ auf die neuen Betriebszeiten abgestimmt ist (Zutritt von 7.45 bis 11 Uhr sowie von 15.45 bis 18.30 Uhr). „Weil derzeit noch nicht mit Linien- und Charterflügen zu rechnen ist, wird während der eingeschränkten Betriebszeit nur die Feuerwehrkategorie für kleine Flugzeuge garantiert. Sollten Flüge mit größerem Fluggerät geplant sein, kann der Flughafen mit einer Vorlaufzeit von drei Stunden auch eine höhere Feuerwehrkategorie gewährleisten“, heißt es in der Aussendung. Mit dieser Vorlaufzeit von drei Stunden können weiterhin etwa auch lebensrettende Ambulanzflüge oder Notfallflüge außerhalb der neuen, eingeschränkten Betriebszeiten stattfinden. „Allerdings muss für Flüge außerhalb dieser Zeiten neben der Landegebühr ein zusätzlicher Kostenersatz geleistet werden.“ Quelle: ‚Krone.at‚.

Bisher längster Segelflug ab Kägiswil (2019)

In 8 Stunden und 40 Minuten «trug» der Föhn ein Segelflugzeug 1148 Kilometer weit. Am Steuerknüppel sass Yves Gerster. An diesen und ähnlich schöne Flüge im Vereinsjahr 2019 erinnern sich die Mitglieder der Segelfluggruppe Obwalden derzeit besonders gern. Denn die Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung des Coronavirus vom 13. März haben auch zur sofortigen Einstellung des Flugbetriebes in Kägiswil geführt. Am 14. März hätte zwar die ordentliche Generalversammlung der SGOW noch durchgeführt werden können, «doch wir wollten nicht ans Limit gehen und sagten sie deshalb ab», blickt Obmann Peter Steinmann zurück. Er hofft, dass der Flugbetrieb ab dem 27. April wieder aufgenommen werden kann, «doch werden wir uns mit den andern Segel- und Motorfluggruppen absprechen.» Höhepunkt der GV wäre ein Vortrag des Berner Piloten Yves Gerster zum Thema «Föhnfliegen» gewesen. Der bald 30-jährige Segelflieger hat am 23. November 2019 mit Föhnunterstützung den bisher längsten Flug ab Kägiswil geschafft. Darüber berichtet er nun in dieser Zeitung statt vorher an der GV der Segelflieger. «Rund 20 Minuten nach dem Start um 7.31 Uhr auf dem Flugplatz Kägiswil», erklärt Gerster, «habe ich auf 2500 Metern über Meer im Gebiet Seelisberg den Motor ausgeschaltet und eingeklappt.» Auf die Ausgangshöhe für den folgenden Segelflug war der Pilot nicht durch ein Schleppflugzeug gezogen worden, sondern durch den im Segelflugzeug integrierten kleinen Motor. «So bin ich flexibler, ich muss keinen Schlepp-Piloten suchen.» Selbstverständlich bleibt der Motor beim eigentlichen Segelflug stets ausgeschaltet. Geräte an Bord überprüfen das. Den ganzen Bericht finden Sie in der ‚Luzerner Zeitung‚.

Betreiberin des Flughafens Lugano-Agno zahlungsunfähig

Die Betreiberfirma des Flughafens Lugano-Agno (Lasa) geht in die ordentliche Liquidation. Der Flughafen selber soll jedoch nicht geschlossen werden, sondern wenn möglich in die private Hände übergehen. Damit steht der kommerzielle Flugbetrieb in Lugano vor dem Aus. Am Ende hat das Hoffen nichts gebracht: Die Betreiberfirma des Flughafens Lugano-Agno (Lasa) wirft das Handtuch und wird ein Konkursverfahren einleiten. Eigentlich hätte das Volk über die Zukunft des Flughafens entscheiden sollen, sagte Lasa-Vizepräsident Filippo Lombardi. Doch Ende März sei der «Zusammenbruch» gekommen. Die Coronakrise hätte alle Aktivitäten auf dem Flughafen unmöglich gemacht, hielt der ehemalige CVP-Ständerat fest. In dieser unsicheren Situation hätte man nicht noch länger nach finanzieller Unterstützung bitten wollen, fuhr Lombardi fort. «Stattdessen bevorzugen wir einen ordentlichen Übergang in eine neue Form.» Bis Ende Mai solle die «ordentliche Liquidation» der Beitreiberfirma Lasa vollzogen werden. Bis dann sollen auch die vollen Löhne ausbezahlt werden, versprach Borradori. Für einen möglichst grossen Teil der Lasa-Mitarbeiter wolle man eine Anschlusslösung finden, sagte Borradori. Es würden Gespräche geführt – auch mit der Stadt Lugano. Auf die Frage eines Journalisten, wie viel Geld für das Überleben des Flughafens nötig gewesen wäre, erklärte Borradori, dass Lasa Ende März von rund einer Million Franken ausgegangen sei. Dieser Betrag wäre nötig gewesen, um bis Ende Jahr liquide zu bleiben. Quelle: ‚Blick‚.

Erhöhter Trainingsbetrieb in Dübendorf

Die Ausbildungs- und Trainingswoche der Lufttransportstaffel 3 findet während der Kalenderwoche 35 auf dem Flugplatz Dübendorf ZH statt. Im Rahmen einer Trainingswoche ist mit erhöhtem militärischem Flugbetrieb auf dem Flugplatz Dübendorf zu rechnen. Die Einsätze finden von Montag, 26. August, bis Freitag, 30. August 2019, während der ordentlichen Flugbetriebszeiten statt. Trainingsort ist, unter anderen, der Luftraum über dem Flugplatz Dübendorf. Ergänzend findet am Sonntag, 01.09.2019, tagsüber der Ausflug ziviler Kleinflugzeuge statt. Quelle: ‚nau.ch

Mächtig Flugbetrieb über der Stadt

Es ist immer wieder faszinierend, wenn ein Flugzeug abhebt. Egal welche Größe oder Motorisierung es hat. Das Flugzeug VL3 evolution der Firma JMB Aircraft rollt in Richtung Start. Delta-Mike-Xray-Alpha-Alpha, buchstabiert nach dem Nato-Alphabet, ist die internationale Flugzeugkennung. 190 Staaten sind dem sogenannten Luftfahrzeugregister angeschlossen. Der Rotax-Motor 912 ULS beschleunigt den bis zu 300 km/h schnellen Ultraleichtflieger. Als Besonderheit hat er ein Einziehfahrwerk mit Schachtabdeckung. Das traditionelle Flugplatzfest der Luftsportgruppe Sulzbach-Rosenberg ist auch am regnerischen Samstag gut besucht. Die Rundflüge sind stets ausgebucht. Es ist eine gute Gelegenheit, den Blick von oben auf die Herzogstadt außerhalb von Google Maps persönlich und live zu erleben. Das Sonntagsprogramm startete mit dem traditionellen Kinder-Flugplatzlauf. Quelle: ‚onetz.de‚.