Schlagwort-Archiv: Birrfeld

Mähroboter im nächtlichen Grosseinsatz

Über Jahrzehnte haben Schlepp-Piloten, Flugplatzleiter und treue Helfer auf dem Flugplatz Birrfeld in jeweils stundenlanger Mäharbeit auf dem Traktor die Graspiste unterhalten und im Sommer bis zweimal pro Woche gemäht.

Nun hat der Flugplatz Birrfeld roboterisierte Heinzelmännchen erhalten, welche diese Arbeit jeweils über Nacht erledigen.

Im März wurden die Garagen, bzw. Ladestationen der neuen Mähroboter erstellt und die Roboter programmiert. Bereits ab dieser Saison wird nun die Graspiste jeweils über Nacht gemäht und sollte sich jeden Morgen in perfekt präpariertem Zustand präsentieren.

Birrfeld setzt auf Archers

Die Fliegerschule Birrfeld hat im Rahmen ihrer strategischen Flottenentwicklung zwei weitere Piper Archer übernommen. Die Flugzeuge mit den Immatrikulationen HB-PMT und HB-PIV stammen aus der Flotte der Motorfluggruppe Zürich (MFGZ) und wurden nach Birrfeld überführt. Sie ergänzen die bestehenden Maschinen HB-PLY und HB-PPT.

Gleichzeitig wird die Piper Arrow HB-PIX aus der Flotte der Fliegerschule verabschiedet. Grund dafür sind die in den letzten Jahren gesunkenen Flugstunden, die zu höheren Mietkosten führten. Das Flugzeug bleibt jedoch am Flugplatz Birrfeld stationiert und wird dort weiterhin betrieben.

Mit den Neuzugängen verfügt die Fliegerschule nun über eine einheitliche Flotte von vier Piper Archer für Ausbildungs- und Reiseflüge. Die bestehenden Maschinen erhalten demnächst ein Cockpit-Upgrade. Für die HB-PMT und HB-PIV ist diese Modernisierung für den Winter 2026 oder das Frühjahr 2027 vorgesehen.

Zudem plant die Fliegerschule, sich im Zuge der Beschaffung neuer zweisitziger Flugzeuge schrittweise von den Modellen Piper Warrior und Cadett zu trennen, um die Flottenstruktur weiter zu vereinheitlichen.

RM Birrfeld 2026

Die Segelfluggruppe Birrfeld organisiert vom 30. April bis zum 3. Mai 2026 die diesjährige regionale Segelflugmeisterschaft.

Der Wettbewerb wird in zwei Klassen ausgetragen: einer gemischten 15-Meter-Klasse und einer offenen gemischten Klasse. Die Einteilung der Segelflugzeuge in die jeweilige Klasse erfolgt anhand ihres Indexes. Flugzeuge mit einem Index bis einschließlich 111.5 starten in der 15-Meter-Klasse.

Die Veranstalter heissen Piloten aus der Schweiz sowie aus den Nachbarländern willkommen und freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen.

Neujahrs-Frühstück

Dieses Jahr hat der Aero-Club Aargau das neue Jahr erstmals nicht mit dem traditionellen Neujahrsapéro, sondern mit einem gemeinsamen Neujahrszmorge begonnen. In ungezwungener Atmosphäre trafen sich Mitglieder am Morgen, um bei Kaffee, frischen Backwaren und guten Gesprächen, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Der „Neujahrszmorge“ bot Raum für Begegnungen, Austausch und ein bewusst ruhigeres Ankommen nach den Feiertagen. Das neue Format wurde von vielen Anwesenden geschätzt und zeigte, dass auch kleine Veränderungen neue Impulse ins Vereinsleben bringen können. Ein gelungener Auftakt ins Jahr – persönlich, nahbar und gemeinschaftlich. Der Aero-Club Aargau wünscht Ihnen einen guten Start und freut sich auf ein Jahr voller Begegnungen, Erfolge und vielen Flugstunden!

Mit der Katana nach Galicien

Autor: Xavier Ballansat

Wir träumen schon lange davon, mit unserer„Fliege“ – der Katana HB-SCZ – nach Galicien zu reisen. Unser Ziel: eine kleine Piste am See im Naturpark Mazaricos. Wochenlang planen wir sorgfältig zwölf Etappen über ebenso viele Ferientage im Mai 2025 – mit genauen Kriterien: mindestens 700 m Pistenlänge, Übernachtungs- oder ÖV-Möglichkeiten, Treibstoff, Öffnungszeiten und Handling-Bestimmungen.

Tag 1: Birrfeld – Annemasse
Schon am ersten Tag wird klar: Fliegen heisst flexibel bleiben. Das Wetter spielt verrückt –Sonne, Kaltfront, Regen, Gewitter. Nach vielem Abwägen entscheiden wir uns, so weit wie sicher möglich zu fliegen und vor der Front zu landen. Plan: Birrfeld – Grenoble Realität: Birrfeld – Yverdon (Kaffeepause und Gratis-Flugzeugwäsche), dann am Nachmittag weiter nach Annemasse bei Rückseitenwetter. Entspannt statt verbissen – das ist die richtige Entscheidung.

Tag 2: Annemasse – Grenoble
Tief unter einer zähen Wolkendecke schlängeln wir uns zwischen Quellwolken hindurch. Die Landschaft unter uns ist spektakulär – Seen, Hügel, Sonnenflecken. In Grenoble erwartet uns ein herzlicher Empfang, ein Mittagessen mit Cidre und ein traumhafter Aufenthalt im Domaine de Dony – sehr zu empfehlen für fliegende Gäste!

Tag 3: Grenoble – Montauban
Endlich Sonne! Der Pilot findet seine Routine, Navigation funktioniert auch ohne App. Wir landen auf einem Flugplatz ohne Landegebühr, essen Pizza und übernachten gratis auf dem Tarmac.

Tag 4: Montauban – Santa Cilia
Die Pyrenäen – majestätisch und einschüchternd zugleich. Die Wetterlage zwingt uns, die Route über Andorra zu ändern. In engen Tälern bahnen wir uns den Weg durch Regen und Wolken. Für den Piloten Routine, für die Copilotin eine Grenzerfahrung. Nach einer sicheren Landung in Santa Cilia geniessen wir Tapas und Gastfreundschaft – inklusive Leihwagen vom Flugplatz.

Tag 5: Santa Cilia – Burgos – Mazaricos
Das Wetter klart auf. In Burgos legen wir eine Pause ein – ein Flugplatz voller Flugschüler, aber ohne Linienbetrieb. Dann, nach zwei Stunden Turbulenzen, sehen wir endlich das Meer! Der kleine See von Mazaricos glitzert in der Sonne – unser Ziel ist erreicht. Ein Paradies: Jacuzzi mit Blick auf den Flugplatz, Ruhe, Natur und das Gefühl, angekommen zu sein.

Tag 6: Mazaricos – Vilaframil – Rinlo
Ein kurzer Flug über den See, dann weiter an die Küste. Auf einem fast verlassenen Flugplatz treffen wir nur einen Modellflieger – unser eigentlicher Kontakt reist extra an, um uns den Schlüssel für den Hangar zu übergeben. Im nahegelegenen Dorf Rinlo tauschen wir spontan ein Ladegerät gegen Luftaufnahmen: Wir fotografieren das Dorf aus der Luft, die Ladenbesitzerin macht daraus Souvenirmagnete. Eine winzige Geste – und doch ein schönes Beispiel, wie Fliegen Menschen verbindet.

Tag 7–8: Vilaframil – Asturias –San Sebastián
Eine neue Front zwingt uns zu Änderungen. Wir folgen der Nordküste Spaniens, vorbei an spektakulären Klippen und leeren Stränden. In Asturias läuft das Handling etwas chaotisch – also essen wir improvisiert unter dem Flügel im Schatten, ganz ohne Bürokratie. Das Crossing über Bilbao bringt uns tief über die Stadt – aufregend, aber unvergesslich. In San Sebastián verbringen wir zwei Tage Pause: Pintxos, Txakoli, Regen und viel Genuss.

Tag 9: San Sebastián – Aire-sur-l’Adour
Nach Gewitter und Hagel in Frankreich nutzen wir eine kurze Wetternische, um sicher weiterzufliegen. Frankreich zeigt sich von seiner besten Seite: Viele kleine Flugplätze, unkompliziert und charmant.

Tag 10–12: Aire-sur-l’Adour – Valence –Birrfeld
Starker Gegenwind zwingt uns zu einem Tag Pause in Valence – zum Glück bei Freunden. Am nächsten Tag geht’s heimwärts: 11–17 kt Wind, Böen bis 25 kt, aber klare Sicht und gute Laune. Nach zwölf Tagen, 2’500 km und unzähligen Eindrücken kehren wir glücklich ins Birrfeld zurück.

Nach Kroatien und Dänemark war dies unsere dritte grosse Reise mit der Katana HB-SCZ. Sie hat uns einmal mehr gezeigt, was Reisen mit einem Kleinflugzeug wirklich bedeutet: Freiheit, Verantwortung, Teamarbeit und Erlebnisse, die man nie vergisst. Ein grosses Dankeschön an die Fliegerschule Birrfeld, die uns die „Fliege“ für dieses Abenteuer anvertraut hat.

Vom Schnupperflug zum Linienpiloten

Wenn Alessandro Rizzo heute im Cockpit einer Embraer von Helvetic Airways sitzt, hat er Hunderte Flugstunden Erfahrung – doch seine Reise in die Lüfte begann ganz unscheinbar: mit einem Geschenk seiner Familie.

„Mein erster Schnupperflug war ein Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester – 2011,im Birrfeld“, erinnert er sich. „Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Ich kannte Fliegen nur vom Flugsimulator am Computer.“ Geflogen ist er damals mit Guido Pelliccioli, einem erfahrenen Fluglehrer des Birrfelds. „Er erklärte mir alles im Detail, vom Cockpit bis zur Flugkarte – und plötzlich war ich in der Luft.“ Der Flug dauerte nur 20 Minuten, doch das Erlebnis blieb hängen. Nach der Schule absolvierte Alessandro eine Ausbildung zum Automechaniker und bildete sich zum Diagnostiker weiter. Fliegen? Das rückte in den Hintergrund. Bis er Jahre später wieder zufällig auf die Website des Flugplatzes Birrfeld stiess. „Die Kostenaufstellung für die Pilotenausbildung war immer noch dieselbe wie damals“, erzählt er lachend. „Ich schaute auf mein Konto und dachte mir: Komm, mach’s einfach!“ Er meldete sich an – ohne grosse Ambitionen, einfach aus Leidenschaft. Die Theorie absolvierte er abends, nach der Arbeit, und bald sass er wieder im Cockpit – diesmal mit Fluglehrer Olivier Zumstein.

Obwohl Alessandro aus Zürich stammt, stand für ihn schnell fest, dass er im Birrfeld fliegen lernen wollte. Ihn habe die Fliegerschule sofort überzeugt, sagt er. „Hier gibt es viele erfahrene Fluglehrer, eine grosse Flotte und damit viel mehr Möglichkeiten. Und der Flugplatz selbst bietet eine Freiheit, die man an grösseren Plätzen schlicht nicht hat.“ Während man in Zürich jedes Mal einen Flugplan einreichen und Slots abwarten müsse, könne man im Birrfeld „einfach einsteigen und losfliegen“. Auch die Atmosphäre spielte eine Rolle: „Hier ist es familiär, sympathisch, man kennt sich – das ist eine ganz andere Welt.“

Während der PPL-Ausbildung (Private Pilot License) wurde Alessandro klar, dass Fliegen mehr als ein Hobby war. „Ich wollte das zu meinem Beruf machen“, erzählt er.

Doch der Weg war kein leichter. Er bewarb sich bei Swiss – und fiel am ersten Tag durch. „Ich bin am Mathe-Test gescheitert. Ich war überall überdurchschnittlich – ausser beim Kopfrechnen.“ Statt aufzugeben, fand er bei der Horizon Swiss Flight Academy die passende Lösung: eine modulare Ausbildung bis hin zum ATPL (Airline Transport Pilot License).

„Vierzehn Fächer, Tausende Multiple-Choice-Fragen – das war die intensivste Zeit meines Lebens.“

Nach monatelangem Lernen und Prüfun gen stand fest: Alessandro war bereit für den nächsten Schritt. Das Airline-Training bei Helvetic Airways war der Sprung in die grosse Welt der Aviatik. „Das erste Mal im Jet – das war überwältigend. Du realisierst, dass du jetzt Teil dieser grossen Welt bist.“ Die Simulator-Ausbildung absolvierte er in msterdam – meist nachts. „Unsere Sessions gingen von zehn Uhr abends bis fünf Uhr morgens. Das war hart, aber eine gute Vorbereitung auf den Linienbetrieb.

Nach rund 50 Simulatorstunden folgte dasLandetraining in Châteauroux (Frankreich) –Alessandros erster echter Jetflug. „Sechs Landungen, leerer Flieger, perfektes Wetter – das war pure Gänsehaut. Der Moment, in dem du merkst: Ich bin wirklich Pilot.“ Nicht jeder Flug ist ruhig. Besonders in Erinnerung blieb Alessandro ein Anflug auf Zürich während eines Sturms: „Zwei Passagiere haben sich übergeben – einer hat es in‘s Säckchen geschafft, der andere nicht. Wir mussten durchstarten und beim zweiten Versuch landen.“ Gefragt nach Lieblings-Destinationen nennt Alessandro keine Grossflughäfen wie Frankfurt oder Amsterdam. „Ich mag kleine Plätze. Heringsdorf auf Usedom, Dubrovnik oder Tirana – dort spürst du das Fliegen. Nicht diese Riesen-Terminals, sondern echte Aviatik. Quelle: ‚Birrfelder Flugpost‚.

Kurs für L-Lizenz – EASA Part-66 L

Der letzte vom Schweizerischen Verband für Segelflug (SVFS) organisierte Vorbereitungskurs für die BAZL-Prüfungen zum Erwerb der Segelflugzeug-Mechanikerlizenz (EASA Part-66 L) liegt inzwischen fast drei Jahre zurück. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage ist es nun an der Zeit, einen neuen Kurs anzubieten.

Zur Einführung findet am 8. Oktober 2025 um 20:00 Uhr eine Online-Info-Veranstaltung via Microsoft Teams statt. Der eigentliche Kurs umfasst drei intensive Kurstage und bietet einen deutlich erweiterten Inhalt im Vergleich zum Kurs Anfang 2023. Eine Fortsetzung für die Module 4L / 6L / 8L ist bei ausreichendem Interesse zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Kursinformationen

Datum: 20.–22. Februar 2026
Ort: Flugplatz Birrfeld

Ziele:

  • Vorbereitung auf die theoretischen Prüfungen des BAZL
  • Vertiefung der theoretischen Kenntnisse
  • Kenntnisse und Praxisbeispiele in GFK-Arbeit

Zielgruppen:

  • Neue Bewerberinnen und Bewerber für eine L-Lizenz
  • Lizenzinhaber, die zusätzliche Module erwerben möchten (4L*, 5L, 6L*, 8L*)
  • Lizenzinhaber, die bestehende Einschränkungen ihrer Lizenz aufheben wollen (8L*, 12L)
  • Lizenzinhaber, die eine Auffrischung der EASA-rechtlichen Anforderungen im Bereich Wartung wünschen (voraussichtlich online verfügbar)

Inhalte:

  • Fachtheorie für die Lizenz L1C
  • Je nach Nachfrage: zusätzliche Module 4L, 6L und 8L zu einem späteren Zeitpunkt
  • Möglichkeit zur Teilnahme an einzelnen Modulen

Sprache: Deutsch/Englisch, auf Anfrage auch Französisch

Kosten:

  • CHF 250.– für das komplette Programm L1C
  • CHF 150.– für das Einzelmodul 5L
  • CHF 50.– für das Einzelmodul 12L
    Verpflegung und Unterkunft sind nicht inbegriffen.

Unterkunft:
Die Teilnehmenden organisieren ihre Unterkunft selbst. Übernachtungs-Möglichkeiten sind direkt am Flugplatz vorhanden.

-> Anmeldeformular

* Module 4L, 6L und 8L werden je nach Nachfrage angeboten; derzeit erfolgt lediglich eine Interessentenerfassung.

Kontakt: David Leemann, Leiter Ressort Operations & Infrastructure,  operation(at)sfvs-fsvv.ch


Baloise groundet Hagelflieger

Der Versicherungskonzern Baloise verzichtet auf den Einsatz eines Hagelfliegers. Eine speziell ausgerüstete Cessna war seit 2018 jeweils im Sommer ab dem Flugplatz Birrfeld gestartet, um Wolken mit Silberjodid zu «impfen» und so Hagel zu verhindern. «Die Wirkung der Flüge konnte nicht messbar nachgewiesen werden», sagte Thomas Schöb, Leiter Kundenleistung bei der Baloise in einem Interview mit dem Regionaljournal Aargau-Solothurn von SRF.

Wolken wurden geimpft

Von 2018 bis 2023 war ein einmotoriges Leichtflugzeug mit Spezialausrüstung jeweils in der Hagel-Saison von Mai bis September unterwegs, um gezielt Gewitterwolken anzufliegen und sie mit Silberjodid zu impfen. Damit werde verhindert, dass sich grosse und schwere Hagelkörner bildeten, hiess es.

Ziel der Flüge ab dem Flugplatz Birrfeld war laut Baloise unter anderem, die Zahl der Hagelschäden an Autos zu vermindern. Im Herbst 2020 teilte das Unternehmen mit, dass der hagelbedingte Schadenaufwand im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2017 auf konstant tiefem Niveau geblieben sei. Bei der Wolkenimpfung gab es eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der ETH Zürich sowie einen «Hagelbeirat» aus Experten.

30 bis 40 Mal pro Saison

Einsatzgebiet waren grosse Teile der Deutschschweiz, wie Baloise am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Der Flieger sei, je nach Wetterbedingungen, etwa 30 bis 40 Mal pro Saison gestartet. Zur Abdeckung der ganzen Schweiz wären rund vier zusätzliche Flugzeuge notwendig gewesen.

SRF-Meteorologe Simon Eschle sagte im Radio-Interview, die Hagelimpfung funktioniere zwar im Labor, in der Praxis aber eher nicht. Das Problem sei, dass es wissenschaftlich kaum nachweisbar sei, ob solche Methoden eine Wirkung hätten. Quelle: ‚argoviatoday.ch‚.

Resultate der Schweizer Meisterschaft

Auf dem Flugplatz im aargauischen Birrfeld fand vom 14. bis 20. Mai die Schweizer Meisterschaft im Segelflug statt.

Resultate Offene Klasse, 20m Doppelsitzer:

  1. Gabriel Rossier, ASH 31 Mi
  2. Rainer Cronjäger, ASH 31 Mi
  3. Ueli Messmer, Antares 20E

Resultate 15m/mixed-Klasse:

  1. Simon Gantner, LS 4a
  2. Yves Müller, ASW 24 WL
  3. Thomas Küenzi, LS 8

Resultate 18m-Klasse:

  1. Hans Siegrist, ASG 29
  2. Christine Messmer-Buerki, JS3 TJ
  3. Rolf Friedli, AS 23 Es

Schweizer Meisterschaft im Segelflug 2024

Wir führen dieses Jahr die Schweizer Meisterschaften im Segelflug in der Woche vor Pfingsten und an Pfingsten durch. Wir starten die Ausschreibung mit allen Klassen. Sollten sich nicht für alle Klassen genügend Piloten anmelden, so werden wir vor dem Wettbewerb die Klassen so zusammenlegen, dass die Spannung erhalten bleibt und ein fairer Wettkampf geführt werden kann. Quelle: ‚SM Birrfeld‚.

Regionalflugplatz Birrfeld sucht Geschäftsführer

Im Rahmen der Strategie-Umsetzung des Vorstandes des Aero-Club Aargau werden alle Geschäftszweige des Regionalflugplatzes Birrfeld unter einem Dach zusammengeführt. Für diese anspruchsvolle Aufgabe sucht der Aero-Club Aargau eine ambitionierte Unternehmer-Persönlichkeit. Stellen-Inserat.

RM Birrfeld mit Team-Klasse

An der RM-Birrfeld wird dieses Jahr eine Team-Klasse geführt. Diese soll den Einstieg in die Wettbewerbsfliegerei erleichtern. Sinn ist es, den gemeinsamen Streckenflug zu fördern und interessierte Piloten an Wettbewerbe heranzuführen.

  • Es steht ein Betreuer für Beratung und Tipps zur Verfügung
  • Separate Wertung als gemischte Klasse mit Indexpunkten nach RM-Reglement
  • Angepasste Aufgaben
  • Mehrere Piloten können tageweise abwechseln
  • Einsitzer oder Doppelsitzer
  • Kein Wasserballast
  • Rückholservice