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Alpenlager des LSV Wippefürth in Nötsch

„Zwei Hochleistungssegelflugzeuge wurden im Anhänger die fast 1000 Kilometer transportiert und am Ziel wieder montiert“, teilt Erich Mock, der Hückeswagener Vorsitzende des LSV, mit. Vier gebirgserfahrene Piloten unternahmen innerhalb von zwei Wochen Streckenflüge bis nach Südtirol und Slowenien in thermischen Aufwinden und im Hangaufwind. Tägliche Flüge von 235 bis 705 Kilometer wurden per GPS aufgezeichnet und im weltweiten sogenannten Onlinecontest eingereicht. Mock: „Insgesamt 3900 Kilometer kamen so zusammen.“ Quelle: ‚rp-online.de‚.

CH-Bundesrat muss über Fluglager debattieren

Dem traditionellen Segelfluglager in San Vittore droht das Aus. Weil sich das Bundesamt für Zivilluftfahrt bis heute weigert, eine Bewilligung auszustellen, muss sich der Bundesrat mit dem Lager beschäftigen. Während eine Bewilligung in den Jahren zuvor stets unbürokratisch von der Armasuisse Immobilien erteilt wurde, ist jetzt das Bundesamt für Zivilluftfahrt dafür zuständig. Dieses lässt die Segelfluggruppe San Vittore seit Monaten warten, obwohl die Standortgemeinden San Vittore, Roveredo und Lumino (Tessin) ihr Einverständnis längst erneuert haben. Nun hat sich der Schweizer Aero-Club-Präsident der Sache angenommen: FDP-Nationalrat Matthias Jauslin will vom Bundesrat wissen, warum sich das Bazl bis heute sträubt, die Bewilligung auszustellen. In einer letzte Woche eingereichten Interpellation an den Bundesrat moniert Jauslin die „achtmonatige Bearbeitungsdauer mit immer wieder gemachten Versprechungen und neu postulierten Anforderungen durch das BAZL“. Jauslin fragt, ob die Landesregierung die Erfolgsgeschichte des Segelfluglagers gefährden wolle. Quelle: Die Südostschweiz. Bild: SG Obwalden.