In der vergangenen Woche findet im Südfranzösischen St-Auban der Grand Prix-Final statt. Das Format mit den bisher fünf Rennen hat „Hitchcock-Potenzial“. Es ist spannend, den Entscheidungen, den „good moves“ oder den gelegentlichen Fehlentscheiden dieser Spitzen-Piloten live zuzusehen, vor allem, wenn man mit der Gegend und dem Aufwindpotenzial der verschiedenen Hotspots vertraut ist.
Die Rennen werden zudem von kompetenten Moderator/innen mit präzisen Geländekenntnissen wie etwa der einheimischen Wettbewerbs-Pilotin und Weltmeisterin Aude Grangeray kommentiert.
Stefan Langer im Interview kurz vor dem Start.
Nachdem die Gesamtrangliste dank dem offenen Grand Prix-Reglement immer wieder Veränderungen erlebte, geht es heute um den Titel. Sie können hier ab ungefähr der Mittagszeit live mitverfolgen, wer in diesem publikumsnahen Segelflug-Wettbewerbs-Format am Ende die Nase ganz vorne hat. Viel Vergnügen.
Ab heute Sonntag, 24. August, läuft im Südfranzösischen Segelflugzentrum Saint-Auban der Final der 12. Sailplane Grand Prix-Serie. Damit kehrt die Rennserie an den Ort Ihrer ersten Durchführung vor 20 Jahren zurück.
Verfolgen Sie die Luftrennen hier live. Der GP-Final dauert noch bis kommenden Samstag, 30. August.
In der zweiten Hälfte des Sailplane Grand Prix schlug das Wetter um. Eine spannende Wettervorhersage für den letzten Tag veranlasste den Aufgabensteller, eine anspruchsvolle und längere Aufgabe zu stellen. Leider bewahrheitete sich die Prognose nicht; die Piloten hatten mit einer Meerbrise vom Ijsselmeer zu kämpfen, die früher als erwartet einsetzte. Aber das machte den letzten Tag zu einem besonderen Wettbewerb, da noch sechs Piloten die Chance hatten, Gesamtsieger des Qualifying Grand Prix zu werden.
Der Gesamtsieger Tijl Schmelzer kam als Erster nach Hause und überholte Peter Millenaar „auf dem letzten Meter“. Peter qualifizierte sich als Zweiter ebenfalls für das SGP-Finale, und Roelof Corporaal, der jeden Tag Punkte sammelte, fügte seiner Gesamtzahl vier Punkte hinzu, was ihn zum Gesamt-Dritten machte.
Die FAI hat die Austragungsorte und Termine für die 12. Serie der nationalen Wettbewerbe des FAI Sailplane Grand Prix (SGP) bekannt gegeben. Die nationalen Wettbewerbe sind Qualifikationsveranstaltungen für das Finale des 12. Sailplane Grand Prix, das 2025 in St. Auban (Frankreich) stattfinden wird. Die besten Piloten jeder Veranstaltung qualifizieren sich für das Finale. Der Sieger wird zum World Sailplane Grand Prix Champion erklärt.
Der SGP ist die meistbeachtete und „zuschauerfreundlichste“ Segelflugzeug-Veranstaltung der Welt. Der erste FAI World Sailplane Grand Prix wurde im Jahr 2005 ausgetragen. Seitdem wurden elf SGP-Serien durchgeführt und elf Weltmeisterschaften ausgerufen.
Auch wenn die Piloten beim Segelflug Grand Prix in Elchingen aufgrund der mangelhaften Wetterlage nur drei von sieben Wertungstagen fliegen konnten, ist für den Luftsportring Aaalen die Generalprobe für die Ausrichtung der Junioren WM 2026 geglückt.
Sportleiter Bernd Schmid beim Briefing der Teilnehmer. Fotos: LSR Aalen
Segelflug Grand Prix in Elchingen: Gintzel vor Göttler In der 15-Meter-Klasse hat Björn Gintzel (FG Dahlemer Binz) den Grand Prix gewonnen. Zwei Tagessige trugen ihn ganz nach vorne. Gintzel hat sich damit zum Finale im August 2025 in Frankreich sicher qualifiziert. Auch der Zweitplatzierte Steffen Göttler (LSC Bad Homburg) wird in der Endrunde in St. Auban an den Start gehen. Der amtierende Weltmeister Tom Arscott (Lasham Gliding Society / Groß Britannien) wurde Dritter.
Doppelsitzer in zehn Jahren bald regelmäßig beim Grand Prix am Start? In der „Experimentier-Klasse“ der Doppelsitzer triumphierte das österreichische Duo Wolfgang Janowitsch und Andi Lutz. Normalerweise gehört die Klasse nicht zum Aufgebot des Grand Prix, aber der LSR Aalen nahm sie kurzerhand mit in die Austragung. Die langjährigen Nationalmannschaftspiloten Robert Schröder und Charly Bauder wagten sogar die Prognose, dass in spätestens zehn Jahren weltweit bei Grand Prix eine Doppelsitzer-Klasse Standard sein wird.
Der Aalener Arcus mit dem zweifachen Europameister Erwin Ziegler und Pilot Alexander Schmid wurde Zweiter. Sportleiter Bernd Schmid war besonders stolz, dass sein Sohn mit auf dem Siegerpodest stand. Auf dem dritten Rang landete das Team von Eberhard, „Ebo“ Laur, der nicht nur Luftsportler, sondern auch der Präsident des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes ist. Er flog im Wechsel mit Robert Österle und Kevin Schmidt im Arcus.
WM-Generalprobe geglückt: Großes Lob an den Luftsportring Aalen „Was die Elchinger hier geleistet haben, verdient ein großes Lob. Mit dem Grand Prix, der ja in englischer und deutscher Sprache, von Beginn an organisiert, kommuniziert und zuletzt auch durchgeführt wurde, hat der LSR Aalen bewiesen, dass er im Stande ist, eine Weltmeisterschaft auszurichten“, urteilt Laur. Luftsportring Chef Helmut Albrecht ergänzt: „die Generalprobe, als die der Grand Prix für uns gedacht war, hat uns ein gutes Gefühl gegeben. Wir wissen jetzt, mit diesem Team sind wir als Verein in der Lage, eine WM auszurichten.
Das Treppchen der 15m-Klasse: Björn Gintzel (m.), Steffen Göttler (l.) und Tom Arscott.Die Siegerteams der Doppelsitzer-Klasse: Wolfgang Janowitsch und Andi Lutz (m.), Erwin Ziegler und Pilot Alexander Schmid (l.), Eberhard, „Ebo“ Laur und Robert Österle.
Livestream erreicht internationales Publikum – viele Besucher vor Ort Der französische Grand-Prix-Kenner und Beobachter Benjamin „Bensch“ Neglais zeigte sich von der medialen Reichweite des Grand Prix angetan. „Der Livestream, welcher täglich vom LSR Aalen produziert wurde, hat vieles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt. Live-Bilder aus dem Starterfeld, Bilder aus den Schleppflugzeugen, das Live-Tracking, kommentiert von einer Deutsch-Englischen Moderation haben Zuschauer von den USA, über Portugal, Madeira, ganz Europa bis nach Neuseeland erreicht!“. In einem Live-Chat konnten die zeitweise über 1’000 Follower Fragen an die Elchinger- Crew stellen. Aber auch die vielen Besucher, welche an den Wettbewerbstagen schon morgens auf den Flugplatz nach Elchingen kamen, sind der Beweis, Segelfliegen ist ein Sport, der über die Insider-Szenen hinaus eine öffentliche Strahlkraft besitzt. Quelle: ‚DAeC‚.
Letzter Wertungstag mit Siegerehrung Samstag, 24.08.24.
Wertung: Die Austragung wird als Grandprix mit Handicap geflogen:
Flugzeuge mit schwachem Index fliegen mit großen Wendegebieten.
Das Flugzeug mit dem höchsten Index seiner Klasse fliegt mit Beercan-Wende von 1 km.
Ansonsten gelten die Regeln nach internationalem Grandprix-Standard .
Klassen:
Einsteigerklsse mit DAeC Index min. 100 bis max. 113 ohne Wasserballast, Ein- oder Doppelsitzer.
Sportsclass mit DAeC Index ab 108, maximale Flächenbelastung 48Kg /qm. Der Wechsel von einem Piloten im Doppelsitzer wird gern gesehen. Anfänger im Streckenflug sind in der Einsteigerklasse sehr willkommen und werden unterstützt.
Zahl der Teilnehmer:
Maximale Teilnehmerzahl in einer Klasse sind 20 Flugzeuge.
Maximale Kapazität beträgt 35 Flugzeuge.
Start: Gestartet wird im F-Schlepp und im Eigenstart. Briefing: Das Briefing findet beim gemeinsamem Frühstück/Brunch statt.
Verpflegung / Camping: Für 12,- € pro Person kann/sollte täglich am Brunch teilgenommen werden. Im Brunch ist die Bordverpflegung für eure Flüge enthalten, parallel zum Brunch findet das Tagesbriefing statt. Camping am Flugplatz Reinheim ist möglich; € 50.- pro Person.
Bestmögliche Vorbereitung „im kleinen Rahmen“ auf anstehende internationale Wettbwerbe: Unter dieser Vorgabe trafen sich Ende Februar die Sportler der Nationalmannschaften, die für 2024 im Streckensegelflug gesetzt sind.
Ort der Tagung war die idyllisch am Teutoburger Wand gelegene Segelflugschule Oerlinghausen mit ihren großzügigen Räumlichkeiten, die neben Unterkunft und Mensa auch Sportmöglichkeiten und Sauna bieten. Auf dem Vorbereitungs-Programm der Nationalmannschaften für 2024 standen:
Junioren-Weltmeisterschaft der Junioren (JWGC) in Ostrow/Polen
Europameisterschaft (EGC) der „kleinen Klassen“ in Tabor/Tschechien
Weltmeisterschaft (WGC) der „großen Klassen“ in Uvalde/USA
Die anwesenden Teambetreuer und Trainer Karsten Leucker, Enrique Levin, Holger Back und Wolli Beyer teilten ihr Wissen mit den Team-Mitgliedern, fokussierten unter anderem Logistik, Geographie, Meteorologie der jeweiligen Gegend und die Teamkonstellation. Das Rahmenprogramm rundete die Vorbereitung mit den folgenden Beiträgen ab:
„Minutes“ aus der Segelflugschule (Schulleiter Carsten Kopsieker)
Die WGC Narromine 2023 (Stefan Langer/Uwe Wahlig)
Das internationale Regelwerk und die Neuerungen 2024 des nationalen Regelwerkes (Dr. Karsten Leucker)
Beitragende Faktoren zu Vorfällen/ Unfällen
Datenverarbeitung im menschlichen Gehirn (Prof.Dr. Harald Hanke)
Die anstehenden Trainingslager in Schwandorf (C-Kader), Dannstadt (EGC) und Landau (WGC) werden die gesammelten Eindrücke vertiefen und wir können auf die Berichterstattung und Erfolge von „Team Germany“ gespannt sein. Quelle: ‚DAeC‚.
Der Luftsportring Aalen hat offiziell den Zuschlag von der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) als Ausrichter der Segelflug Junioren Meisterschaften 2026 erhalten. Die Delegierten tagten in Toulouse in Frankreich. Die Segelflug Weltmeisterschaften der Junioren sollen dann im August 2026 in Elchingen stattfinden. Es werden rund 80 Pilotinnen und Piloten mit ihren Hochleistungssegelflugzeugen und Rückhol-Mannschaften auf den Härtsfeld erwartet. Genau vor einem Jahr hat sich der Luftsportring Aalen offiziell bei der FAI als Ausrichter der Segelflug-Junioren-Meisterschaften 2026 beworben. Damals lagen der Kommission noch weitere Bewerbungen aus Australien und Slowenien vor. Im März 2023 tagte die IGC in Kopenhagen.
Elchingen trotzt Schwergewicht Die Entscheidung wurde damals aber vertagt. Nun tagten die Delegierten nochmals im französischen Toulouse. Der Luftsportring hat sich dabei gegen ein richtiges Schwergewicht in der internationalen Segelflugszene durchgesetzt: Prievidza in der Slowakei. „Wir haben von Anfang an geglaubt, dass wir eine realistische Chance haben“, sagt der Aalener Bernd Schmid unmittelbar nach der Verkündung der Entscheidung. Er hat das Projekt „WM in Elchingen“ in den letzten Monaten immer wieder voran getrieben. Bernd Schmid war gemeinsam mit Tilo Holighaus in Toulouse. Beide haben die Bewerbung für Elchingen präsentiert. Gemeinsam haben sie die Vorzüge von Elchingen hervorgehoben.
Grand-Prix als Generalprobe Um vorab internationale Wettkampfpraxis zu sammeln, wird der Luftsportring in diesem Jahr einen Qualifikations-Grand Prix ausrichten. Zum ersten Mal wird 2024 also eine internationale Meisterschaft in Elchingen durchgeführt. Die FAI hat dafür Elchingen im Herbst 2023 den Zuschlag erteilt. Ein Grand Prix ist die spektakulärste Wettbewerbs-Form im Streckensegelflug. Die Teilnehmer fliegen alle zum gleichen Zeitpunkt über die Startlinie. Wie bei einer Segelregatta. Die Aufgaben werden in circa zweieinhalb bis drei Stunden bewältigt. Derjenige Pilot, der alle Wendepunkte ordnungsgemäß umrundet und als erster die Ziellinie überquert, ist Tagessieger.
Tägliche Live-Berichterstattung Es wird eine tägliche Online-Live-Berichterstattung über YouTube geben. „Das wird die optimale Vorbereitung für die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft. Wir sind sehr gespannt, wer zu uns nach Elchingen kommen wird“, so Albrecht. Der amtierende Weltmeister der Standardklasse Tom Arscott aus Großbritannien hat bereits zugesagt. Ebenso der ehemalige Weltmeister aus Österreich, Wolfgang Janowitsch. Als Junioren gelten im Segelflug die Piloten unter 25 Jahren. Gerade die Juniorenmeisterschaften sind es, die im Segelflugsport in den letzten Jahren eine enorme Attraktivität erfahren haben. Der Flugstil, die Taktik und nicht zuletzt der Umgang mit den neuesten technischen Möglichkeiten im Cockpit haben bei den Junioren zu einer enormen Leistungssteigerung geführt. Quelle: ‚Schwäbische Post‚.
Der Wettbewerb in Pavullo (Italien) war gezeichnet von durchwachsenem Wetter. Begonnen hat er mit neutralisierten Tagen wegen unfliegbaren Wetters und Besserungen traten auch nur langsam auf. Der erste wirkliche Wertungstag begann mit einer kleineren Aufgabe von 119 km. Doch Stefan Langer ließ sich nicht vom Warten und dem durchwachsenen Wetter einschüchtern und startete direkt mit einem Tagessieg in den Wettbewerb. Mit 114,9 km/h verdiente er sich seine ersten 10 Punkte und schnupperte am Weltmeistertitel.
Im zweiten Rennen wurde die Aufgabe durch das besser werdende Wetter auch vergrößert, 168 km galt es zu fliegen. Dabei blieb einer immer vorne dabei: Stefan Langer. Doch am Ende musste er sich gegen den amtierenden SGP (Sailplane Grand Prix) Weltmeister Sebastian Kawa im Ventus 3 geschlagen geben. Dieser spielte sein Können aus und konnte mit zwei Minuten Vorsprung gewinnen. Auf Platz drei landete an diesem Tag Tilo Holighaus (Ventus 3). In der Gesamtwertung änderte dies allerdings nicht viel, Stefan Langer blieb mit sechs Punkten Vorsprung auf Weltmeisterkurs.
Am dritten Tag gab es dann den ersten Dämpfer. Nach einer großen Aufgabe von 310 km gelang es Stefan nicht, über die gesamte Distanz sein Potenzial zu zeigen. Führte er doch große Teile der Aufgabe an, so reichte ein Fehler, um eingeholt zu werden und somit schaffte es der Pulk schließlich, ihn zu überholen. Dies bedeutete am Ende des Tages Platz zwölf und nach zwei tollen Tagen null Punkte. Da Tilo Holighaus an diesem Tag den Tagessieg holte, schrumpfte der Vorsprung von Stefan in der Gesamtwertung auf einen Punkt. Der Lichtblick des Tages: Auch Verfolger Sebastian Kawa und Alberto Sironi (AS 33) patzten und konnten nicht aufholen.
Nun stand also ein spannendes Finale auf dem Programm. In der Gesamtwertung konnten, auch durch den Extra-Punkt für das finale Rennen, noch sechs Piloten Weltmeister werden. Dieser Tag bedeutete pure Spannung und die kleinere Aufgabe von 240 km lud zu einem Spektakel ein, denn es wurde nicht so einfach wie gedacht. Stefan legte wie an den Tagen zuvor direkt in seinem Tempo los und konnte sich an die Spitze setzen, doch wie auch am Tag zuvor schlich sich ein Fehler bei ihm ein und der Pulk konnte aufschließen. Nun hieß es „Nerven bewahren“. Dass dieser Tag für alle schwierig wurde, zeigt die Penalty-Liste: Acht Verstöße wegen zu niedrigen Überfliegens der Ziellinie. Am Ende war es für Stefan Tagesplatz 9 und damit nur ein Punkt für die Gesamtwertung. Ob das genug ist? Ja! Denn alle direkten Verfolger von Stefan machten Fehler und hatten Probleme mit dem Wetter oder der Technik.
Die Gesamtwertung wurde einmal durchgemischt. Am Ende standen Stefan Langer sowie Erik Borgmann (JS3) mit 19 Punkten auf Platz eins. Doch Stefan wurde trotz Punktgleichheit, aber aufgrund seines erflogenen Tagessieges am ersten Wertungstag, Erster und somit Grand-Prix-Weltmeister. Tilo Holighaus beendet den Wettbewerb nach einem 16. Tagesplatz auf Gesamtplatz vier und Sebastian Kawa flog an diesem Tag nicht die korrekte Aufgabe, was schließlich null Punkte und Gesamtplatz sechs bedeutete. Alberto Sironi belegte mit seiner AS 33 den fünften Platz in der Gesamtwertung. Es schien, als hätte das dramatische Skript des SGP Finals 2023 genau das geplant: einen sehr spannenden Wettbewerb mit Stefan als Gewinner. Quelle: ‚Schleicher-Flugzeugbau‚.
Auf dem Farrenberg fand seit Samstag, 15. Juli, an eine Woche lang der erste Segelflug Grand Prix statt. An dem Racing-Wettbewerb nahmen 15 Segelflugzeuge der Vereine Mössingen und Tübingen sowie externe Segelflieger teil. Die Flugzeuge wurden an den Wertungstagen von den Motorflugmaschinen des Flugsportvereins Mössingen in die Luft gebracht, dann gab die Wettbewerbsleitung das Rennen frei und die Regatta startete über eine virtuelle Startlinie in der Luft. Die Segelflugzeuge flogen möglichst schnell eine vordefinierte Route, ähnlich wie auf einer Rennstrecke. Das Ziel war der Farrenberg. Das Rennen wurde live auf dem Farrenberg und im Internet übertragen und unter anderem von dem Segelflugweltmeister Toni Kittler sowie erfahrenen Segelflug-Pilotinnen und -Piloten kommentiert. Rangliste.