Schlagwort-Archive: Cessna

Bugrad knickt weg

Beim Landen auf dem Bodensee-Airport in Friedrichshafen ist ein Rad am Fahrwerk eines Leichtflugzeugs weggeknickt. Die Cessna sei am Donnerstag auf dem Bug liegen geblieben, teilte die Polizei mit. Pilot, Copilot und drei Passagiere seien unverletzt geblieben. Den Sachschaden am Bugfahrwerk, an der Front und am Propeller schätzten die Beamten auf rund 70.000 Euro. Ein Gutachter soll klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Die Maschine sei am Vormittag in Friedrichshafen zu einem Rundflug gestartet. Bei der Rückkehr ereignete sich der Vorfall während des Abrollens. Der Flugverkehr sei nicht beeinträchtigt worden. Quelle: ‘Südkurier‘.

Notlandung nach Hagelschlag

Am Sonntag, 15. August musste eine einmotorige Cessna auf dem Flug von Nürnberg in die Schweiz bei Ludwigsburg eine Notlandung durchführen. Das teilt die Polizei mit. Die beiden Schweizer Staatsangehörigen, der 64-jährige Pilot und sein 32-jähriger Sohn, blieben dabei unverletzt. Durch den Hagelschaden und die Notlandung entstand an der Cessna Totalschaden in Höhe von rund 110.000 Euro. Quelle: ‘Schwäbische‘.

Landendes Flugzeug touchiert Auto

Bei einem Flugzeugunglück auf dem Flugplatz Ballenstedt-Asmusstedt sind am Sonntag vier Personen dank eines riesengroßen Schutzengels mit einem Schrecken davon gekommen. Eine Mutter und ihr acht Monate alter Säugling blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt, kamen jedoch vorsorglich zur Kontrolle in ein Krankenhaus.

Das Unglück ereignete sich gegen 14.40 Uhr beim Landeanflug eines Kleinflugzeugs. Beim Ansteuern der Landebahn, die sich wenige Meter hinter einer Kreisstraße befindet, verlor der Pilot die Kontrolle über seine Maschine und kam zu früh zu weit nach unten. Dabei kollidierte die Maschine mit ihrem Bugfahrwerk mit einem VW Caddy, der in diesem Moment gerade die Straße befuhr. Die Insassen im Auto – eine Frau und ihr Säugling – blieben nach Informationen der Volksstimme unverletzt, wurden von der alarmierten Notärztin aber zwecks umfassender medizinischer Kontrolle ins Klinikum gebracht.

Auch die Insassen im Flieger – ein Ehepaaar – blieben nach Informationen der Volksstimme unverletzt. Die Frau erlitt wohl einen Schock. Die Maschine verlor beim Zusammenstoß Teile des Fahrwerks. Dem Pilot gelang es aber, den Flieger trotz langer Schlitterpartie übers Rollfeld unter Kontrolle zu behalten. Die Ursache des Unglücks ist unklar. Zunächst sollten Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen Braunschweig die weiteren Ermittlungen übernehmen, dann jedoch ging diese Aufgabe an die Polizei. Möglicherweise wurde die Maschine von einer Windböe nach unten gedrückt. Quelle: ‘Volkesstimme‘.

Notlandung in Allgäuer See

Im Landkreis Oberallgäu ist ein Kleinflugzeug abgestürzt – und zwar in einen See. Die vier Insassen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Maschine versank nach dem Aufprall im Öschlesee und muss nun geborgen werden. Die vier Insassen wurden dabei teils schwer verletzt. Das bestätigte das zuständige Polizeipräsidium Schwaben Süd/West auf BR-Anfrage.

Das Flugzeug vom Typ Cessna war auf dem Flugplatz in Durach im Landkreis Oberallgäu, gestartet. Der Pilot stellte schon kurz nach dem Start ein Problem an der Maschine fest, weshalb er sich zu der Notlandung auf dem Öschlesee entschloss. Beim Aufprall auf dem Wasser sei eine Person lebensgefährlich, eine weitere schwerstverletzt und die beiden übrigen Insassen leicht verletzt worden, so das Polizeipräsidium. Die Maschine sank auf den Grund des Sees.

Bergung des versunkenen Flugzeugs
Gutachter sollten sowohl die Absturzursache untersuchen als auch die Bergung des Flugzeugs vorbereiten. Neben der Polizei waren auch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr sowie der Wasserwacht im Einsatz. Quelle: ‘BR24‘.

Textron Aviation names 2021 top hawk participants

Textron Aviation has named four participants for its 2021 Top Hawk program that places the world’s leading training aircraft, the Cessna Skyhawk, with top pilot training programs around the country, promoting general aviation and encouraging young people to pursue aviation as a career. The 2021 Top Hawk participants are SoCal Pilot Center, Mike Smith Aviation, Louisville Aviation and Lanier Flight Center.

As a Top Hawk participant, these schools and Cessna Pilot Centers (CPCs) receive a factory-new, custom-branded Cessna Skyhawk to use for the duration of the program for student pilot training and to promote pilot training at air shows, aviation contests and recruiting events. Throughout the past six years, Textron Aviation has placed 26 Cessna Skyhawks with participating Top Hawk schools and CPCs around the country, training more than 1,000 students to help fill the pipeline of skilled aviators.

The Cessna Skyhawk platform is the world standard for pilot training and is renowned for offering the best combination of modern features, including the leading Garmin G1000 NXi avionics system with wireless connectivity, a standard angle-of-attack display system, and proven dependability. More Skyhawks have been delivered to customers around the world than any other type of aircraft, with more than 45,000 delivered. Source: ‘Cessna / Beechcraft‘.

Frachtflugzeug fliegt autonom von Gate zu Gate

Ein Computer steuert Cessna Caravans von Flughafengate zu Flughafengate. Den Flugfunk übernimmt ein Mensch. Er sitzt weit weg am Boden. Das US-Startup Xwing strebt eine Teillösung an: Autonome Frachtflüge mit Cessna Grand Caravan für Distanzen von bis zu 800 Kilometern. Bei gutem Wetter hat Xwing bereits gezeigt, dass sein Computer eine Cessna Grand Caravan 208B vom Gate autonom zur Startbahn fahren, starten, fliegen, landen, und wieder zum Gate zurückkehren kann. Gelungen ist das bereits im Februar, wie Xwing am Donnerstag bekannt gab. Zur Sicherheit war ein Pilot an Bord, der aber nicht eingreifen musste. Schon im Vorjahr hatte Xwing autonome Flüge mit Passagieren an Bord absolviert, damals aber noch ohne das Taxiing am Boden. Die Flugzeuge sind mit Kameras, Radar und Lidar ausgestattet, sowie mit Servomotoren für die Steuerung.

Bodenstation übernimmt den Funk
Überwacht werden die autonomen Flüge von einer Bodenstation im kalifornischen Concord. Die Datenverbindungen sind den Angaben zu Folge redundant ausgelegt. Personal der Bodenstation übernimmt auch den Flugfunkverkehr zwischen Flugzeug und Tower respektive anderen Bodenstationen. Xwing plant nicht, diesen Teil durch ein Spracherkennungs- und -ausgabe-System zu ersetzen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat Xwing eine Lizenz für Experimentalflüge erteilt. Diese Lizenz hat die Behörde letztes Jahr um eine spezielle Genehmigung für Flüge, bei denen Piloten optional sind, erweitert. Der technische Erfolg kommt bei Investoren gut an. Sieben Finanzinvestoren kaufen nun zehn Prozent des Unternehmens für 40 Millionen US-Dollar. Insgesamt hat Xwing damit seit Gründung 2016 55 Millionen Dollar Kapital erhalten. Geld verdient das Unternehmen derzeit mit Frachtflügen mit menschlichen Piloten, insbesondere mit der Lieferung medizinischer Güter und COVID-Impfstoffen zu entlegenen Siedlungen in den Vereinigten Staaten. Quelle: ‘heise.de‘.

Ursachensuche

Nach dem Absturz einer Propellermaschine in der Eifel suchen Ermittler des Bundesamtes für Flugsicherung nach der Absturzursache. Der Pilot kam bei dem Unglück ums Leben. Die Ursache für den Absturz eines Kleinflugzeuges in der Nähe von Sefferweich in der Eifel am Freitag ist weiter unklar. Die Ermittlungen werden wohl noch Monate dauern, so ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig. Derzeit werden alle Informationen an der Unfallstelle gesammelt, so der Sprecher. Ein Zwischenbericht mit einem ersten Erkenntnisstand werde Ende April erwartet. Die ausführliche Analyse zur Unfallursache könne etwa ein Jahr dauern. Das einmotorige Flugzeug war am Freitag bei dichtem Nebel zwischen Sefferweich und Staffelstein in der Eifel abgestürzt. Quelle: ‘SWR‘.

Cessna überschlägt sich auf Feld

Am Montag ist auf dem Flugplatz Rottinghausen bei Damme (Landkreis Vechta) ein Flugzeug verunglückt. Die Pilotin verletzte sich bei dem Absturz leicht. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall beim Landeanflug gegen 11.45 Uhr. Die Maschine vom Typ Cessna 172 schoss demnach über die Landebahn hinaus und überschlug sich auf einem angrenzenden Feld. Zeugen eilten der leicht verletzten 68 Jahre alten Pilotin zur Hilfe.

Schaden mehr als 80.000 Euro
Die Freiwillige Feuerwehr Damme war mit 30 Kräften im Einsatz. Derzeit ermittelt das Luftfahrtbundesamt zur Unfallursache. Der Flugplatz ist bis auf Weiteres gesperrt. Laut Polizei beläuft sich der Schaden auf eine Summe zwischen 80.000 und 100.000 Euro. Quelle: ‘NDR‘.

Ermittlungen nach Absturz auf Borkum

Nach dem Absturz eines Bielefelder Piloten (68) mit einem einmotorigen Sportflugzeug am Flugplatz Borkum haben Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. BFU-Sprecher Germout Freitag sagte, dass drei Ermittler aus der Zentrale in Braunschweig bereits seit Montag, dem Tag des Absturzes , vor Ort seien. „Jetzt geht es darum, Infos zu sammeln und Zeugen zu befragen“, bestätigte der Sprecher, dass die Experten für Flugunfälle am Dienstag ihre Arbeit fortgesetzt hätten. Die Absturzstelle werde daher vorerst nicht geräumt. Zur Unfallursache konnte Germout Freitag noch nichts sagen. Der wichtigste Zeuge des Absturzes, der Bielefelder Pilot, liegt derzeit mit schweren Brandverletzungen in einer Spezialklinik im niederländischen Groningen. Zudem müssten Informationen zur Flugtauglichkeit des Bielefelders, zum technischen Zustand der von ihm gesteuerten Cessna und zu den beim Absturz vorherrschenden Geofaktoren wie Wetter und mögliche Hindernisse beim Landeanflug eingeholt werden. Einen Zwischenbericht zum Flugunfall kündigte der BFU-Sprecher für den Spätherbst an. Bis zur abschließenden Unfallanalyse könne ein Jahr oder mehr vergehen. BFU-Sprecher Germout Freitag sagte, dass drei Ermittler aus der Zentrale in Braunschweig bereits seit Montag, dem Tag des Absturzes , vor Ort seien. „Jetzt geht es darum, Infos zu sammeln und Zeugen zu befragen“, bestätigte der Sprecher, dass die Experten für Flugunfälle am Dienstag ihre Arbeit fortgesetzt hätten. Die Absturzstelle werde daher vorerst nicht geräumt.

Zur Unfallursache konnte Germout Freitag noch nichts sagen. Der wichtigste Zeuge des Absturzes, der Bielefelder Pilot, liegt derzeit mit schweren Brandverletzungen in einer Spezialklinik im niederländischen Groningen. Zudem müssten Informationen zur Flugtauglichkeit des Bielefelders, zum technischen Zustand der von ihm gesteuerten Cessna und zu den beim Absturz vorherrschenden Geofaktoren wie Wetter und mögliche Hindernisse beim Landeanflug eingeholt werden. Einen Zwischenbericht zum Flugunfall kündigte der BFU-Sprecher für den Spätherbst an. Bis zur abschließenden Unfallanalyse könne ein Jahr oder mehr vergehen.

Unterdessen bestätigte Polizeisprecherin Heike Rogner von der Polizeiinspektion Leer/Emden die Absturzschilderung eines Borkumer Flugleiters. Demnach wollte der Bielefelder Pilot, vom hiesigen Flugplatz Windelsbleiche kommend, gegen 11 Uhr am Montag auf der ostfriesischen Insel Borkum landen. Die vom 68-Jährigen gesteuerte einmotorige Maschine vom Typ Cessna Turbo-Centurion II habe auf der Landebahn kurz aufgesetzt und nach einer Art Sprung wieder abgehoben. Nach einem Strömungsabriss oder Berührens eines Zauns mit einer Flügelspitze kippte das Flugzeug auf die rechte Tragfläche und stürzte auf eine Weide am Flugplatz. Dort rettete sich der Pilot schwer verletzt aus dem brennenden Sportflugzeug. Ersthelfer wie der Flugleiter betreuten das Absturzopfer bis zum Eintreffen der Besatzung eines niederländischen Rettungshelikopters. Das Sportflugzeug wurde beim Absturz, der offenbar aus relativ geringer Höhe stattfand, komplett zerstört und brannte aus. Durch die Wucht des Aufpralls wurden einzelne Trümmerteile weit weg geschleudert. Die Polizei schätzte den Schaden auf 500.000 Euro. Quelle: ‘Westfalen-Blatt‘.

Cessna fliegt bei Start in drei Autos

Bei einem Unfall auf dem Naberner Flugplatz sind der 81-jährige Pilot eines Leichtflugzeugs sowie drei Passagiere, darunter zwei Kinder, teils schwer verletzt worden. Bei einem Startunfall auf dem Naberner Flugplatz am Mittwochnachmittag sind der Pilot einer Cessna sowie drei Passagiere zum Teil schwer verletzt worden. Der 47 Jahre alte Mitflieger wurde laut Polizeimeldung mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Vor Ort äußerten Helfer, bei dem Schwerverletzten handele es sich um den Piloten. Die zwei Söhne (sieben und zehn Jahre alt) des 47-Jährigen sind ebenfalls verletzt worden. Sie wurden ins Göppinger Krankenhaus gebracht. Über das Ausmaß der Verletzung des 81-jährigen Piloten ist nichts bekannt. Der Unfallhergang ist noch nicht vollständig ermittelt worden. Ein völlig demoliertes Flugzeug auf einem Firmenparkplatz kurz hinter der Startbahn lässt jedoch darauf schließen, dass das Leichtflugzeug nach dem Anrollen nicht genügend an Höhe gewonnen hatte, knapp über dem Boden durch mehrere Büsche flog und dann ein Auto rund zehn Meter mit dem Propeller mitriss und zwei weitere beschädigte. „Es hat einen dumpfen Schlag gegeben, dann war Stille“, sagt ein Mitarbeiter der angrenzenden Firma.

Das beschädigte Fahrzeug wurde durch den Zusammenprall um 270 Grad gedreht und schwer beschädigt. Auch das Flugzeug muss sich gedreht haben, da es nach dem Unfall gegen die Startrichtung auf dem Parkplatz stand, mit abgerissener Motorhaube und Propeller. „Wir sind um 14.38 Uhr wegen eines Flugzeugabsturzes alarmiert worden“, berichtet Stadtbrandmeis- ter Michael Briki von der Kirchheimer Feuerwehr. Man hatte zudem vermutet, dass die Passagiere eingeklemmt seien und Brandgefahr herrsche. Vor Ort angekommen, hatte ein Kind das Leichtflugzeug nach dem Unfall eigenständig verlassen und den anderen Verletzten hatte ein Mitarbeiter des Sonderlandeplatzes ins Freie geholfen. Alle Verunglückten waren nach Angaben der Polizei ansprechbar. Sieben Feuerwehrfahrzeuge mit 23 Mann Besatzung aus Kirchheim und Nabern waren vor Ort im Einsatz. „Gott sei Dank hatte es auch nicht gebrannt. Nur einige Betriebsmittel waren ausgelaufen“, sagt Michael Briki. Nach Angaben der Polizei kamen sowohl Pilot als auch Mitflieger aus Nürtingen. Ob sie untereinander bekannt waren, ist nicht mitgeteilt worden. Die Cessna wird auf dem Flugplatz, der zum Betriebsgelände eines Flugzeugbauers gehört, lediglich geparkt und von dem Piloten gelegentlich geflogen. Eine sichtbar geschockte Mitarbeiterin sagte, ihr sei der Mann nicht persönlich bekannt. Außer für Testflüge werde der Platz auch von auswärtigen Piloten für Start und Landung genutzt.

Zur Ermittlung der genauen Ursache bezieht die Polizei nun einen Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen mit ein. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird nach einer ersten Schätzung mit 60 000 Euro beziffert. „Ich habe mein Auto gerade erst für 10 000 Euro repariert“, sagt Markus Lepadusch, der bei der angrenzenden Spedition Seifert arbeitet und dort sein Fahrzeug abgestellt hat. Sein Fahrzeug hat aber noch relativ wenig abbekommen. Der Schaden an der Cessna dürfte sich auf 30 000 Euro belaufen. Quelle: ‘Teckbote‘.

Unfall bei der Landung

Der Unfall einer Cessna hat den Flugverkehr am Airport Hamburg vorübergehend komplett zum Erliegen gebracht. Ersten Informationen zufolge kam das Flugzeug bei der Landung von der Landebahn ab und liegt nun im Grünstreifen. Die zwei Insassen der Maschine wurden nicht verletzt. Seit 17.25 Uhr läuft der Betrieb wieder normal.

Nach dem Unfall durfte nicht einmal ein Hubschrauber der Polizei landen. Der Flugverkehr sollte laut Erstinformation der Pressesprecherin des Airports bis circa 18 Uhr gestoppt bleiben. Die Cessna, die von der Landebahn abkam, hatte ersten Informationen zufolge ein Problem mit dem Fahrwerk. Beide Insassen der Maschine sind aber unverletzt.

Die Cessna vom Typ 190D, deren Abflugort aktuell noch nicht bekannt ist, soll wohl öfter am Flughafen Hamburg zu Gast sein. Die Flughafenfeuerwehr hat das havarierte Flugzeug mittlerweile von der Landebahn entfernt. Dazu wurde ein Sattelauflieger verwendet. Gegen 17.25 Uhr wurde der Flugverkehr wieder aufgenommen. “Die Cessna lag direkt am Pistenkreuz”, erklärte die Sprecherin, warum Maschinen weder landen noch starten konnten. Wegen Verspätungen sollten sich Passagiere an die jeweilige Fluggesellschaft wenden. “Wir haben aber noch nicht das Flugaufkommen, das wir sonst hätten”, ergänzte sie. Wegen der Corona-Pandemie seien es derzeit etwa 15 000 Passagiere am Tag, sonst sind es etwa 50 000 an Ferientagen. Quelle: ‘focus.de’.

Elektroflugzeug-Neunplätzer absolviert Jungfernflug

Nach einem historischen Wasserflugzeug hat die Firma Magni-X auch eine Cessna auf E-Antrieb umgebaut, mit der Fallschirmabsprünge ökologischer und günstiger werden. Bereits 2019 gelang es der Elektroantriebsspezialfirma Magni-X mit Sitz in Seattle an der US-Westküste und in Gold Coast an der Ostküste Australiens, ein Wasserflugzeug zum ersten elektrischen Passagierflug umzubauen, das seit Dezember 2019 von der kanadischen Harbour Air eingesetzt wird. Die Maschine fasst maximal sechs Personen. Nun aber gibt es auch eine von der Firma auf Elektrobetrieb umgebaute Cessna 208B Grand Caravan mit neun Sitzen, die Mitte Mai 2020 von Moses Lake im US-Gliedstaat Washington aus den Jungfernflug antrat. Damit ist die elektrische Luftfahrt wieder einen kleinen Schritt weiter.

Bis zum grossen Linienflugzeug mit E-Antrieb ist der Weg noch weit, doch immerhin verfügt die E-Caravan mit 16 Metern Spannweite über einen 560 Kilowatt (762 PS) leistenden Elektroantrieb von Magni-X. Normalerweise wird sie von einer 650 PS leistenden Propellerturbine mit konventionellem Treibstoff angetrieben. Der Umbau der Cessna erfolgte im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Luftfahrtunternehmen Aero-Tec. Der erfolgreiche Jungfernflug des bisher grössten Elektroflugzeugs dauerte rund dreissig Minuten. «Ich bin stolz auf die Pionierarbeit unserer Ingenieure», sagte Aero-Tec-Chef Le Human. «Die Caravan ist seit Jahrzehnten das Arbeitstier schlechthin, wenn es um Personen- und Frachttransporte auf der Kurzstrecke geht», erklärte Magni-X-Chef Roei Ganzarski. «Der Jungfernflug der E-Caravan ist ein weiterer Meilenstein beim Einsatz dieser Mittelstreckenmaschine, denn sie verursacht nur einen Bruchteil der bisherigen Kosten und keinerlei Emissionen, zudem operiert sie auf kleineren Flugplätzen.» Keinerlei Erwähnung findet die für den Elektrobetrieb der E-Caravan erforderliche Batterie, weder finden sich Angaben darüber, was Grösse, Gewicht und Kapazität betrifft, noch darüber, wie schnell die Maschine wieder aufgeladen ist. Wie NZZ-Luftfahrtexperte Jürgen Schelling einschätzt, ist die Reichweite aber dürftig. Immerhin: Zum Absetzen von Fallschirmspringern würde die Akku-Kapazität reichen. Der von Magni-X entwickelte Magni-500-Antrieb soll in der Folge eine ganze Reihe von Partnern bei ihren Elektroflugzeugplänen unterstützen, darunter das israelische Startup Eviation, die grösste amerikanische Regionalfluglinie Cape Air sowie auch weiterhin die Harbour Air. Quelle: ‘NZZ, Neue Zürcher Zeitung’.

Cessna überschlägt sich nach Start

Eine Cessna mit zwei Personen an Bord verunfallte am Freitagabend im Kanton Luzern. Das Flugzeug knickte im Gras ein und die Maschine überschlug sich. Die beiden Insassen wurden leicht verletzt. Am Freitagabend kam es zu einem Unfall mit einem Motorflugzeug in Neudorf LU. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, startete die Cessna F152 kurz nach 19 Uhr. Nach dem Startmanöver verlor das Flugzeug aufgrund eines Strömungsabrisses an Höhe, worauf der Pilot ausserhalb der Piste zur Landung ansetzte. Bei dieser knickte das Bugrad im hohen Gras ein, das Flugzeug schlitterte einige Meter und überschlug sich über die Nase. Schliesslich kam die Cessna auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Pilot und ein Insasse verletzten sich leicht. Sie wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) und die Staatsanwaltschaft Sursee haben die Untersuchung zur Unfallursache aufgenommen. Quelle: ‘Blick.ch‘.

Cessna 172F: Sicherheitslandung in Mengen

Am Dienstagnachmittag, 12.Mai, musste eine Cessna Typ F172F auf dem Flugplatz in Mengen eine Sicherheitslandung wegen eines Öldruckabfalls durchführen. Wie die Polizei mitteilt, war das Flugzeug von Worms nach Friedrichshafen unterwegs, als der Pilot gegen 15 Uhr einen Ölverlust feststellte und sich deshalb mit dem Tower des Flughafens Mengen in Verbindung setzte. Die Besatzung landete gegen 15.30 Uhr störungsfrei auf dem Flugplatz Mengen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse dürfte ein technischer Defekt am Motor ursächlich für den Ölverlust sein. Die Höhe des Sachschadens ist aktuell nicht bekannt. Quelle: ‘Schwäbische.de‘.

Deggendorfer Pilot darf nicht nach Kanada fliegen

Eigentlich wollte der Deggendorfer Paul Kroiss am Dienstagfrüh einen Privatjet nach Nordamerika überführen. Aber weil Kanada kurzfristig seinen Luftraum für Flugzeuge aus dem Ausland gesperrt hat, mussten Kroiss und seine Besatzung den Start am Augsburger Flughafen abbrechen. “Wir saßen schon im Cockpit und wollten starten. Da hörten wir von der Flugsicherung, dass Kanada auch zugemacht hat.” Piloten müssen vor dem Start routinemäßig ihren Flugplan angeben. Im Fall von Kroiss wäre dies England, Grönland, Kanada und als Ziel Dallas, USA, gewesen. Das Flugzeug muss den Weg über Kanada nehmen, um unterwegs auftanken zu können. Als Kroiss und seine Crew die Flugroute durchfunkten, kam das Verbot. Paul Kroiss handelt mit Flugzeugen. Er hat einen CitationJet, ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug des amerikanischen Herstellers Cessna, nach Dallas verkauft und wollte es mit einem weiteren Piloten zum neuen Eigentümer bringen. Morgens um 8 Uhr saß Kroiss schon im Flugzeug am Augsburger Flughafen. In Goose Bay in der kanadischen Provinz Neufundland wollte Kroiss zwischenlanden, bevor es weiter zum eigentlichen Ziel Dallas ging. In der Nacht auf Dienstag hatte Kanada ohne Ankündigung alle Grenzen für Ausländer und US-Bürger geschlossen. Quelle: ‘pnp.de‘.

Akrobatik-Flugzeug kommt Cessna nahe

Bei Zell LU sind eine Cessna und ein Akrobatik-Flugzeug fast kollidiert, obwohl beide Maschinen Kollisionswarnsysteme hatten. Piloten dürften nicht blind den Warnsystemen vertrauen, sondern müssten trotz diesen den Luftraum gut überwachen, hält die Sust dazu fest. Die gefährliche Annäherung ereignete sich am frühen Nachmittag des 27. Februar 2019 westlich von Zell in einer Höhe von knapp 2000 Metern. Fünf bis sechs Kilometer davon entfernt befindet sich das Funkfeuer Willisau. Dieses wird von Piloten oft als Wegpunkt benutzt, wie die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) in ihrem am Dienstag publizierten Bericht schreibt. An jenem Nachmittag flog ein 73-jähriger Pilot mit einer Passagierin an Bord seine Cessna von Sion nach Birrfeld AG. Kurz vor dem Erreichen des Funkfeuers Willisau habe er links ein rotes Akrobatik-Flugzeug entdeckt, das von unten her senkrecht in die Höhe stieg und gefährlich nahe über ihm über den rechten Flügel abkippte, schreibt die Sust. Der Cessna-Pilot habe sofort eine Rechtskurve eingeleitet. Das Kunstflugzeug, ein Doppeldecker Pitts Model, wurde von einem 64-jährigen Piloten gesteuert, der von Triengen LU aus einen Rundflug machte, um ein paar Kunstfiguren durchzuführen. Er gab an, während seines Fluges nie ein anderes Flugzeug in gefährlicher Nähe gesehen zu haben. Gemäss Sust bestand der Abstand zwischen den beiden Flugzeugen horizontal nur 270 Meter, das Kunstflugzeug befand sich dabei knapp 100 Meter über der Cessna. Die Flugzeuge waren mit Kollisionswarngeräten ausgestattet, die nach Aussagen der Piloten aber keine Warnung auslösten. Dies mache deutlich, dass solche Warnsystem die Piloten nicht von der Pflicht einer guten Luftraumüberwachung entbinden würden, schreibt die Sust. Quelle: ‘Aargauer Zeitung‘.

Lehrstunde im Cessna-Simulator

Die Hochschule Rhein-Main bietet das Fach Luftfahrttechnik an. Für den Unterricht stehen zwei Flugsimulatoren bereit – und eine Maschine, mit der die Studenten wirklich abheben können. Doch wohin geht der Lernflug? Der erste Startversuch endet neben der Bahn im Grünen. Beim zweiten Mal bekommt der Pilot die Maschine immerhin in die Luft – respektable Leistung in Anbetracht der Tatsache, dass er vorher noch nie in einem Cockpit gesessen hat und die Funktionen von Steuerhorn, Schubhebel und Pedalen nicht einmal aus Computerspielen kennt. Leider ist es ihm unmöglich, den Flieger länger als eine halbe Minute auf Kurs zu halten. Die Lücke zwischen den Bäumen am Rand des Egelsbacher Flugplatzes findet er gerade noch, dann folgt auch schon die Bruchlandung auf dem Acker. Im dritten Durchgang darf sich der Dilettant an einem Landeanflug versuchen. Im Kamikaze-Stil bohrt er das Flugzeug in den Boden, während sich Jennifer Greschner über die Inkompetenz des Tieffliegers amüsiert. Mehr Informationen im Bericht der ‘FAZ‘ (Registrierung).

Flugunternehmen mit Herz

Ein christlich-humanitäres Flugunternehmen präsentierte im Birrfeld eine neue Maschine ihrer Flotte. Die Cessna stoppte auf ihrem Weg in den Süd-Sudan auf aargauischem Boden. Am Zielort soll sie bei der Auslieferung von Hilfsgütern helfen. Weite Distanzen, schlechte Strassen und hohe Dringlichkeiten fordern in zahlreichen Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens Lufttransporte, um die Menschen mit Gütern zu versorgen. Eine neu erworbene Cessna Caravan des christlich-humanitären Flugunternehmens Mission Aviation Fellowship (MAF) – mit Sitz in Aarau – befindet sich derzeit auf der Reise in den Südsudan, wo sie die bestehende Flotte ergänzen wird. Das Flugzeug mit 14 Plätzen und rund 1,2 Tonnen Nutzlast wurde am Mittwoch auf dem Flugplatz Birrfeld der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die robuste Maschine ist dafür ausgelegt, auf kurzen, unbefestigten Pisten zu starten und zu landen. Da sich die politische Lage im Südsudan etwas stabilisiert hat, ist die Aktivität von NGOs stark angestiegen und somit auch der Bedarf an Lufttransporten. Quelle: ‘Aargauer Zeitung‘ (Registrierung).

Passagiermaschine muss Landung wegen Kleinflugzeug abbrechen

Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Dadurch musste eine Passagiermaschine durchstarten, die sich gerade im Landeanflug befand. Weil ein Kleinflugzeug verbotenerweise in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen ist, musste eine Passagiermaschine ihren Landeanflug abbrechen. Der Fluglotse habe das Kleinflugzeug des Typs Cessna über Funk nicht erreichen können und deshalb den Piloten der Boeing 737 angewiesen, seinen Landeanflug abzubrechen. Das sagte am Donnerstag ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung in Düsseldorf. Quelle: ‘t-online.de‘.

Flugzeug-Exoten über dem Ammerland

Es ist eine besondere, ursprüngliche Form des Fliegens in einer Cessna T303 Crusader. Liebhaber der seltenen Maschinen treffen sich Anfang September auf dem Flughafen in Felde. Nur 297 Flugzeuge des Typs Cessna T303 Crusader wurden zwischen 1981 und 1986 gebaut. Eines von 21 in Deutschland fliegenden Exemplaren gehört Rolf Vahlenkamp, dem Betreiber des Flugplatzes in Felde. Vom 6. bis 8. September findet dort ein großes T303-Treffen statt. 15 Teilnehmer aus Europa haben sich bereits angemeldet. Das US-amerikanische Fabrikat wurde einst als klassisches Geschäftsflugzeug konzipiert. Es verfügt über sechs Sitze, eine geräumige Kabine, eine Treppe und zwei 250 PS starke Motoren. „Das ist natürlich deutlich sicherer als die kleineren Einmotorigen“, sagt Vahlenkamp, der seine Liebe fürs Fliegen 1978 in einer Bundeswehrsportgruppe entdeckt hat. Denn: „Selbst wenn ein Motor ausfällt, ist die Maschine gar nicht so viel langsamer und kann immer noch bis zu 1000 Fuß (rund 300 Meter) pro Minute steigen.“ Mehr Informationen bei ‘nwzonline.de’.

Wuppertal Schönheit auf den zweiten Blick

Wuppertal wird häufig in einem Atemzug mit der Schwebebahn genannt. Tauschreporter Michael Fischer lernt, dass die Stadt weitaus mehr zu bieten hat und erkundet sie von oben aus der Vogelperspektive. An einem sonnigen Vormittag gleitet eine weisse Cessna durch die Luft und macht die große Welt ganz klein. Menschen werden zu Streichhölzern, Häuser zu Pappkartons, das Leben unten wirkt wie von einem leidenschaftlichen Modellbauer kunstvoll zusammengestellt, als hätte ein Maler ein buntes Wimmelbild aus allen Farben dieser Welt malen wollen. Quelle: ‘wz.de‘. Foto Michael Fischer.

Airline ist Nebensache

Trotz des sehr überschaubaren Linienflugangebotes deckt Hahn Air 190 Märkte ab und kooperiert mit über 350 Flug-, Bahn- und Shuttle-Partnern sowie mit mehr als 100.000 Reisebüros. Das liegt daran, dass das eigene Flugangebot, das offiziell unter dem Namen Hahn Air Lines firmiert, längst zur Nebensache geworden ist. Hahn Air ist ein Riese im Ticketing-Markt und arbeitet nicht nur mit Reisebüros zusammen, sondern auch mit Online-Buchungsdiensten wie etwa Expedia. Die Gruppe hat Niederlassungen in Minneapolis, Montevideo, Casablanca, Neu-Delhi, Manila und Johannesburg. Sie setzt weltweit jährlich rund eine Milliarde Dollar für ihre Kunden um. Mehr im Originalbericht von Aerotelegraph.

Cessna Citation X in Not

Eine Cessna Citation X wurde am Mittwochmorgen am Truckee Tahoe Airport nach heftigen nächtlichen Schneefällen in einen ‘Senkrechtstarter’ verwandelt. Der Schnee belastetet dDas Heck des 73-Fuß-Jets, bis die Nase während Stunden Stunden steil nach oben zeigte. Der Truckee Tahoe Airport – der in einer Höhe von fast 6.000 Fuß liegt – meldete auf Facebook, dass er am Vortag mehr als 16 Zoll Schnee erhalten habe. Evan Englesby, ein Betriebs- und Wartungsmitarbeiter am Flughafen, sagte, er glaube nicht, dass die Cessna einen erheblichen Schaden erlitten habe. Quelle: The Sacramento Bee.

Alarmstart wegen Cessna

Ein kleines Passagierflugzeug ohne Funkkontakt hat am Samstag, 29.12. gegen 14.30 Uhr einen Alarmstart im Taktischen Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg ausgelöst. Am Ende stellte sich der Vorfall aber als harmlos heraus. Wie ein Sprecher der Luftwaffe bestätigt, stiegen zwei Eurofighter vom Flugplatz bei Zell auf, um die Maschine abzufangen, was im Luftraum über dem oberfränkischen Hof auch gelang. Wie sich herausstellte, hatte der Pilot nach dem Start in Mönchengladbach eine falsche Funkfrequenz eingestellt. Als ihn die Neuburger Piloten mit Handzeichen auf diesen Fehler hinwiesen, gelang es dem Mann, seinen Fehler zu korrigieren. Während die beiden Eurofighter nach Neuburg zurückkehrten, konnte das Passagierflugzeug weiter in Richtung Tschechien fliegen. Quelle: Donaukurier.

Flugschüler landet sicher auf Autobahn

Fredie Carmichael fuhr mit seiner Familie von Georgia nach Mississippi, als ein kleines Flugzeug über der Interstate 20 auftauchte und zur Landung auf der gut befahrenen Straße ansetzte. Carmichaels Frau nahm die Landung auf. Kurz vor einer Überführung kam die Maschine am Rand der Straße zum Stehen. Gelandet war ein Flugschüler, der seine erste Stunde an Bord der Maschine absolvierte. Das Flugzeug war gerade gestartet und war fünf bis sieben Kilometer vom Talladega Municipal Airport entfernt, als der Motor ausfiel. Lesen Sie mehr im Originalbericht des ‘Stern’.

Alarmstart wegen Cessna

Ein Flugzeug ohne Funkkontakt hat am Samstag, 29.12. gegen 14.30 Uhr einen Alarmstart im Taktischen Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg ausgelöst. Am Ende stellte sich der Vorfall aber als harmlos heraus. Wie ein Sprecher der Luftwaffe bestätigt, stiegen zwei Eurofighter vom Flugplatz bei Zell auf, um die Maschine abzufangen, was im Luftraum über dem oberfränkischen Hof auch gelang. Wie sich herausstellte, hatte der Pilot nach dem Start in Mönchengladbach eine falsche Funkfrequenz eingestellt. Als ihn die Neuburger Piloten mit Handzeichen auf diesen Fehler hinwiesen, gelang es dem Mann, seinen Fehler zu korrigieren. Während die beiden Eurofighter nach Neuburg zurückkehrten, konnte das Passagierflugzeug weiter in Richtung Tschechien fliegen. Quelle: Donaukurier.