Schlagwort-Archive: Cessna

Flugunternehmen mit Herz

Ein christlich-humanitäres Flugunternehmen präsentierte im Birrfeld eine neue Maschine ihrer Flotte. Die Cessna stoppte auf ihrem Weg in den Süd-Sudan auf aargauischem Boden. Am Zielort soll sie bei der Auslieferung von Hilfsgütern helfen. Weite Distanzen, schlechte Strassen und hohe Dringlichkeiten fordern in zahlreichen Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens Lufttransporte, um die Menschen mit Gütern zu versorgen. Eine neu erworbene Cessna Caravan des christlich-humanitären Flugunternehmens Mission Aviation Fellowship (MAF) – mit Sitz in Aarau – befindet sich derzeit auf der Reise in den Südsudan, wo sie die bestehende Flotte ergänzen wird. Das Flugzeug mit 14 Plätzen und rund 1,2 Tonnen Nutzlast wurde am Mittwoch auf dem Flugplatz Birrfeld der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die robuste Maschine ist dafür ausgelegt, auf kurzen, unbefestigten Pisten zu starten und zu landen. Da sich die politische Lage im Südsudan etwas stabilisiert hat, ist die Aktivität von NGOs stark angestiegen und somit auch der Bedarf an Lufttransporten. Quelle: ‚Aargauer Zeitung‚ (Registrierung).

Passagiermaschine muss Landung wegen Kleinflugzeug abbrechen

Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Dadurch musste eine Passagiermaschine durchstarten, die sich gerade im Landeanflug befand. Weil ein Kleinflugzeug verbotenerweise in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen ist, musste eine Passagiermaschine ihren Landeanflug abbrechen. Der Fluglotse habe das Kleinflugzeug des Typs Cessna über Funk nicht erreichen können und deshalb den Piloten der Boeing 737 angewiesen, seinen Landeanflug abzubrechen. Das sagte am Donnerstag ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung in Düsseldorf. Quelle: ‚t-online.de‚.

Flugzeug-Exoten über dem Ammerland

Es ist eine besondere, ursprüngliche Form des Fliegens in einer Cessna T303 Crusader. Liebhaber der seltenen Maschinen treffen sich Anfang September auf dem Flughafen in Felde. Nur 297 Flugzeuge des Typs Cessna T303 Crusader wurden zwischen 1981 und 1986 gebaut. Eines von 21 in Deutschland fliegenden Exemplaren gehört Rolf Vahlenkamp, dem Betreiber des Flugplatzes in Felde. Vom 6. bis 8. September findet dort ein großes T303-Treffen statt. 15 Teilnehmer aus Europa haben sich bereits angemeldet. Das US-amerikanische Fabrikat wurde einst als klassisches Geschäftsflugzeug konzipiert. Es verfügt über sechs Sitze, eine geräumige Kabine, eine Treppe und zwei 250 PS starke Motoren. „Das ist natürlich deutlich sicherer als die kleineren Einmotorigen“, sagt Vahlenkamp, der seine Liebe fürs Fliegen 1978 in einer Bundeswehrsportgruppe entdeckt hat. Denn: „Selbst wenn ein Motor ausfällt, ist die Maschine gar nicht so viel langsamer und kann immer noch bis zu 1000 Fuß (rund 300 Meter) pro Minute steigen.“ Mehr Informationen bei ’nwzonline.de‘.

Wuppertal Schönheit auf den zweiten Blick

Wuppertal wird häufig in einem Atemzug mit der Schwebebahn genannt. Tauschreporter Michael Fischer lernt, dass die Stadt weitaus mehr zu bieten hat und erkundet sie von oben aus der Vogelperspektive. An einem sonnigen Vormittag gleitet eine weisse Cessna durch die Luft und macht die große Welt ganz klein. Menschen werden zu Streichhölzern, Häuser zu Pappkartons, das Leben unten wirkt wie von einem leidenschaftlichen Modellbauer kunstvoll zusammengestellt, als hätte ein Maler ein buntes Wimmelbild aus allen Farben dieser Welt malen wollen. Quelle: ‚wz.de‚. Foto Michael Fischer.

Airline ist Nebensache

Trotz des sehr überschaubaren Linienflugangebotes deckt Hahn Air 190 Märkte ab und kooperiert mit über 350 Flug-, Bahn- und Shuttle-Partnern sowie mit mehr als 100.000 Reisebüros. Das liegt daran, dass das eigene Flugangebot, das offiziell unter dem Namen Hahn Air Lines firmiert, längst zur Nebensache geworden ist. Hahn Air ist ein Riese im Ticketing-Markt und arbeitet nicht nur mit Reisebüros zusammen, sondern auch mit Online-Buchungsdiensten wie etwa Expedia. Die Gruppe hat Niederlassungen in Minneapolis, Montevideo, Casablanca, Neu-Delhi, Manila und Johannesburg. Sie setzt weltweit jährlich rund eine Milliarde Dollar für ihre Kunden um. Mehr im Originalbericht von Aerotelegraph.

Cessna Citation X in Not

Eine Cessna Citation X wurde am Mittwochmorgen am Truckee Tahoe Airport nach heftigen nächtlichen Schneefällen in einen ‚Senkrechtstarter‘ verwandelt. Der Schnee belastetet dDas Heck des 73-Fuß-Jets, bis die Nase während Stunden Stunden steil nach oben zeigte. Der Truckee Tahoe Airport – der in einer Höhe von fast 6.000 Fuß liegt – meldete auf Facebook, dass er am Vortag mehr als 16 Zoll Schnee erhalten habe. Evan Englesby, ein Betriebs- und Wartungsmitarbeiter am Flughafen, sagte, er glaube nicht, dass die Cessna einen erheblichen Schaden erlitten habe. Quelle: The Sacramento Bee.

Alarmstart wegen Cessna

Ein kleines Passagierflugzeug ohne Funkkontakt hat am Samstag, 29.12. gegen 14.30 Uhr einen Alarmstart im Taktischen Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg ausgelöst. Am Ende stellte sich der Vorfall aber als harmlos heraus. Wie ein Sprecher der Luftwaffe bestätigt, stiegen zwei Eurofighter vom Flugplatz bei Zell auf, um die Maschine abzufangen, was im Luftraum über dem oberfränkischen Hof auch gelang. Wie sich herausstellte, hatte der Pilot nach dem Start in Mönchengladbach eine falsche Funkfrequenz eingestellt. Als ihn die Neuburger Piloten mit Handzeichen auf diesen Fehler hinwiesen, gelang es dem Mann, seinen Fehler zu korrigieren. Während die beiden Eurofighter nach Neuburg zurückkehrten, konnte das Passagierflugzeug weiter in Richtung Tschechien fliegen. Quelle: Donaukurier.

Flugschüler landet sicher auf Autobahn

Fredie Carmichael fuhr mit seiner Familie von Georgia nach Mississippi, als ein kleines Flugzeug über der Interstate 20 auftauchte und zur Landung auf der gut befahrenen Straße ansetzte. Carmichaels Frau nahm die Landung auf. Kurz vor einer Überführung kam die Maschine am Rand der Straße zum Stehen. Gelandet war ein Flugschüler, der seine erste Stunde an Bord der Maschine absolvierte. Das Flugzeug war gerade gestartet und war fünf bis sieben Kilometer vom Talladega Municipal Airport entfernt, als der Motor ausfiel. Lesen Sie mehr im Originalbericht des ‚Stern‘.

Alarmstart wegen Cessna

Ein Flugzeug ohne Funkkontakt hat am Samstag, 29.12. gegen 14.30 Uhr einen Alarmstart im Taktischen Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg ausgelöst. Am Ende stellte sich der Vorfall aber als harmlos heraus. Wie ein Sprecher der Luftwaffe bestätigt, stiegen zwei Eurofighter vom Flugplatz bei Zell auf, um die Maschine abzufangen, was im Luftraum über dem oberfränkischen Hof auch gelang. Wie sich herausstellte, hatte der Pilot nach dem Start in Mönchengladbach eine falsche Funkfrequenz eingestellt. Als ihn die Neuburger Piloten mit Handzeichen auf diesen Fehler hinwiesen, gelang es dem Mann, seinen Fehler zu korrigieren. Während die beiden Eurofighter nach Neuburg zurückkehrten, konnte das Passagierflugzeug weiter in Richtung Tschechien fliegen. Quelle: Donaukurier.