Schlagwort-Archiv: Airport

Flughafen Hawthorne als Lufttaxi-Hub

Archer Aviation hat den Hawthorne Municipal Airport in Los Angeles für 126 Millionen US-Dollar übernommen und damit die Kontrolle über das 80 Hektar große Gelände gesichert. Der Standort, nur drei Meilen vom LAX entfernt, soll als zentraler Knotenpunkt für Archers Lufttaxi-Netzwerk dienen und zugleich Testgelände für KI-gestützte Luft- und Bodenoperationen werden. Außerdem plant das Unternehmen Einsätze bei den Olympischen Spielen 2028, wo eine hohe Nachfrage nach Premium-Lufttaxi-Diensten erwartet wird.

Um die Investition in Hawthorne sowie die weitere Entwicklung des „Midnight“ eVTOL und die Erweiterung des geistigen Eigentums durch die Patentvermögenswerte von Lilium zu finanzieren, meldete Archer eine Kapitalerhöhung von 650 Millionen US-Dollar. Diese Maßnahme erhöht zwar die Liquidität auf über zwei Milliarden US-Dollar, löste aber Verwässerungs- und Cash-Burn-Bedenken bei Anlegern aus: Durch die Ausgabe neuer Aktien verringert sich der Anteil bestehender Aktionäre, während der hohe laufende Kapitalverbrauch („Cash Burn“) Fragen nach der nachhaltigen Finanzierbarkeit des Unternehmens aufwirft.

Trotz eines im dritten Quartal mit 130 Millionen US-Dollar leicht unter den Erwartungen liegenden Nettoverlustes fiel die Aktie zeitweise um bis zu 20 %. Die Umwandlung des Flughafens Hawthorne in einen voll funktionsfähigen Lufttaxi-Hub erfordert zudem umfangreiche behördliche Genehmigungen, Infrastrukturarbeiten und die FAA-Zertifizierung des „Midnight“ eVTOL.

Strategisch bietet der Standort große Vorteile, doch finanzielle und regulatorische Risiken bleiben hoch. Der Deal unterstreicht Archers ehrgeizige Roadmap in der urbanen Luftfahrt, zeigt aber zugleich, dass die Umsetzung eines flächendeckenden Lufttaxi-Betriebs noch erhebliche Herausforderungen mit sich bringt.

Zukunft des Fliegens erleben

Vom 12. bis 14. September 2025 wird die Bundesbasis der Luftwaffe am Bern Airport erneut zum Treffpunkt für Pioniere, Innovatoren und Luftfahrtfans. Das Electrifly-In Switzerland, seit 2017 das erste europäische Fly-in für Elektroflugzeuge, präsentiert aktuelle Entwicklungen in der emissionsarmen und nachhaltigen Luftfahrt – von Elektro- über Hybrid- bis zu Wasserstoffantrieben und Sustainable Aviation Fuel (SAF).

Highlights:

  • Schnupperflüge: Fast geräuschloses, emissionsarmes Fliegen über Bern erleben.
  • Statische Ausstellung: Prototypen und innovative Flugzeuge führender Teams.
  • eTrophy-Wettbewerb: Preisgelder von 15’000 CHF für die längsten Nonstop-Flüge nach Bern.
  • eTalk & Symposium: Diskussionen und Fachvorträge zu Flugzeugtreibstoffen der Zukunft, Elektroflug in der Pilotenausbildung oder internationalen Projekten.

Der Event bietet nicht nur Einblicke in modernste Technologien, sondern fördert den Austausch zwischen Experten und Öffentlichkeit. Begleitend gibt es Networking-Veranstaltungen, Formationsflüge, kulinarische Angebote und einen Shuttle-Dienst mit Elektrofahrzeugen.

Die Veranstaltung zeigt, wie die Schweiz aktiv die dritte Ära der Luftfahrt mitgestaltet: weg von Kolbenmotoren und Strahltriebwerken hin zu klimafreundlicher Mobilität in der Luft. Das Electrifly-In Switzerland lädt die Gesellschaft ein, Teil dieser Zukunft zu sein.

Regionalflughafen Samedan wird erneuert

Die Oberengadiner Stimmbevölkerung hat dem Ersatzneubau des Regionalflughafens Samedan zugestimmt. Mit 54,36 Prozent Ja-Stimmen bewilligten die Stimmberechtigten einen Kredit von 38 Millionen Franken sowie Haftungsverpflichtungen von 20 Millionen Franken. Die Stimmbeteiligung lag bei 45,64 Prozent. Obwohl sechs der elf Gemeinden – darunter auch Samedan – das Projekt ablehnten, zählt das regionale Gesamtergebnis. Zugestimmt haben Celerina, Madulain, Sils, Silvaplana und St. Moritz.

Das Vorhaben sieht die Erneuerung der Infrastruktur bis 2031 vor, darunter neue Betriebszentren mit Hangar, die Sanierung der Vorfeldflächen, einen modernen Tower sowie einen Sicherheitszaun. Insgesamt kostet das Projekt 68,5 Millionen Franken, finanziert durch die Gemeinden, Bund, Kanton und Bankdarlehen. Die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) erstellt parallel eine neue Basis auf eigene Kosten.

In einer zweiten Abstimmung hoben die Stimmberechtigten mit 74 Prozent Ja eine frühere Vorlage von 2017 auf. Diese war wegen Kostenüberschreitungen und mangelnder Transparenz stark umstritten. Mit dem Entscheid wird ein wichtiges Signal für Wirtschaft und Sicherheitsversorgung gesetzt.

Frühere Berichte über den Flugplatz Samedan in den flieger.news:

Lock Haven community could lose millions if the airport closes.

AOPA is raising concerns about economic impacts and potential grant obligation violations after airport tenants of William T. Piper Memorial Airport in Pennsylvania received letters from the Lock Haven City Council confirming the city’s intent to sell or close the airport.

On August 3, Lock Haven City Manager Gregory Wilson sent a notice to the 43 tenants of Piper Memorial Airport announcing the city was pursuing the sale or permanent closure of the airport because of the high annual costs of keeping it open.

After hearing about the closure and sale threat, AOPA—which supports nearly 8,000 members in Pennsylvania—submitted a Right-to-Know request with the Pennsylvania Department of Transportation Bureau of Aviation to identify the airport’s FAA and state aviation grant obligations. The BOA data confirmed that the city is obligated to the FAA through 2040 because of a $1 million federal grant received in 2020 for ramp and taxiway reconstruction. Piper Memorial Airport has received more than $4 million in FAA airport improvement program funds over the past 20 years, which includes a grant for the acquisition of airport land—a category that obligates the city in perpetuity. This means that the closure of the airport without direct consent of the FAA would be considered a violation of the city’s grant obligations.

In an October 3 letter to Wilson, AOPA expressed concerns over the notice given to tenants, reminded the city of its grant obligations, and proposed alternative solutions to improve economic conditions at the airport. AOPA identified that that city would not only violate federal grant obligations if it pursued a sale but would also create a $13 million loss in economic impact to the community, according to the Penn DOT BOA airport economic impact report. The BOA report also indicates that the airport supports 77 jobs providing $4.4 million in income annually. Piper Memorial Airport is a valuable regional asset that connects the community to national and international networks; provides access to health care; and acts as a staging point for emergency preparedness, whether for human-cased or natural disasters or during a national crisis.

To close the airport, the city would need permission from the FAA to be released from its grant obligations—a feat no public airport sponsor has ever achieved. According to the FAA’s Airport Compliance Manual, “Only benefits to the airport may be cited as justification for the release, whether tangible or intangible. The nonaviation interest of the sponsor or the local community—such as making land available for economic development—does not constitute an airport benefit that can be considered in justifying a release and disposal.”

In lieu of closure, AOPA is urging the city to pursue maximizing the economic potential of the airport, even if that entails transitioning sponsorship of the airport to an airport authority and working with the regional chamber of commerce to utilize vacant airport land that might qualify for the Airport Land Development Zone program—an AOPA-backed program that provides developers with a tax incentive based on the number of new jobs created from development of underused airport land. Additionally, AOPA encourages the city to lean on available resources, from industry consultants to local AOPA members and tenants.

Newly appointed AOPA airport support network volunteer and airport tenant Alan Uhler worked with local pilots to establish an informal airport support group. In their first meeting, they attracted more than 100 tenants, pilots, and airport advocates—all vested in keeping the Piper Memorial Airport open. Source: ‚AOPA‚. Picture: ‚Fly In Vacations‚.

Keine Höhenflüge am Flughafen Friedrichshafen

339.550 Passagiere nutzten 2022 den Bodensee-Airport Friedrichshafen, was einer Steigerung um 165% zum Vorjahr entsprach. Das sind 70% des Aufkommens bezogen auf das Vor-Corona-Jahr 2019. Wachstumsträger waren vor allem die touristischen Strecken aber auch der Low-Cost-Verkehr nach Ost-Europa. Nach dem Wegfall der Corona-Beschränkungen im Reiseverkehr war die Nachfrage hoch und führte zu einer schnellen Erholung des Flugverkehrs. „Im Hinblick darauf, dass in den ersten 3 ½ Monaten im Jahr 2022 Corona-bedingt noch so gut wie kein Reiseverkehr stattfand und der Flughafen Friedrichshafen auch im Laufe des Sommers die Auswirkungen der operationellen Probleme der großen Flughäfen mittelbar zu spüren bekam, freuen wir uns über diese Zahlen sehr“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen.

Wirtschaftliche Entwicklung
Wirtschaftlich war das Jahr geprägt durch die Beendigung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung zum 31.03.2022. Aufgrund des Insolvenzverfahrens waren zwei Abschlüsse für Rumpfgeschäftsjahre notwendig. Der eine für die Zeit des laufenden Insolvenzverfahrens vom 1. Juni 2021 bis zum 31. März 2022 und der zweite für die Zeit vom 1. April 2022 bis zum 31. Dezember 2022, um wieder zum Kalenderjahr zurückzukehren. Die Abschlüsse sind geprägt durch eine Reihe von Sondereffekten, die das Insolvenzverfahren mit sich brachte und die zu hohen positiven Jahresergebnissen führen. Daher und aufgrund der veränderten Betrachtungsperiode ist ein Vergleich mit Vorjahresperioden nicht sinnvoll. Mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens zum 31. März 2022 wurde der Insolvenzplan in Kraft gesetzt. Ende April erfolgte nach Eingang des Kaufpreises die Übertragung der Grundstücke an den neuen Eigentümer und die Zahlung der ersten Mietrate. Die Insolvenzquote wurde im Mai 2022 an die Gläubiger ausgezahlt. „Unter Berücksichtigung der Sonderfaktoren aus dem Abschluss des Insolvenzverfahrens sind wir mit der Entwicklung im Jahr 2022 sehr zufrieden“, ergänzt Claus-Dieter Wehr. „Unsere Ziele und Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle nochmals allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Flughafen, die einmal mehr in besonderen Zeiten ihr Bestes für den Flughafen und unsere Kunden gegeben haben.“

Ausblick 2023 und Projekte
Das Jahr 2023 ist bei zahlreichen europäischen Airlines gekennzeichnet durch Engpässe bei Fluggerät und Personal, was auch Auswirkungen auf das Angebot ab Friedrichshafen hat. Diese Kapazitätslücken lassen sich durch Kurzfristgeschäft sowie Sondercharter nur teilweise schließen, so dass trotz hoher Passagiernachfrage leider keine Steigerung der Passagierzahlen gegenüber 2022 zu erwarten ist. Zahlreiche Infrastrukturprojekte wurden in 2022 gestartet, so z.B. die Erneuerung der Anflug-Befeuerung und der Blitzkette mit energiesparender LED-Technik, die Erneuerung des Instrumentenlandesystems und der Ersatz zweier großer Flugfeld-Löschfahrzeuge. Derzeit laufen Bauarbeiten im Ein- und Ausreisebereich, um die europäischen Anforderungen an das Entry-Exit-System zukünftig erfüllen zu können. Eine Erweiterung des Einreisebereichs wird in einem zweiten Bauabschnitt ab Mitte September erfolgen. Quelle: ‚Airportzentrale.de‚.

Fly-In 2023 in Lausanne

Liebe Pilotinnen und Piloten, es freut uns besonders, alle MFVS-Mitglieder als Gäste zum Fly In nach Lausanne–La Blécherette einladen zu dürfen.

Tagesprogramm Samstag, 2. September 2023
Ab 10:00 Uhr: individuelle Anreise
12:00 Uhr: Gemeinsames Mittagessen im Flugplatzrestaurant
14:00 bis 16:00 Uhr: Besuch Fly7 (Simulator PC12, static demo)
Ab 16:00 Uhr: individuelle Heimreise

Organisatorische Hinweise:
Eine Anmeldung für das Fly In, Inkl. der Wahl des Menüs, ist erforderlich.
Dies ist ebenfalls ab Juli, mittels Weblink-Formular auf www.mfvs.ch, möglich. Anmeldefrist ist der 26. August 2023.

Piloten-Infos:
Bitte die Betriebszeiten beachten. Alle Informationen finden Sie im VFR-Manual (AD Infos, VAC). Alle Ankünfte müssen angekündigt werden PPR (siehe NOTAM). Wir danken Ihnen, dass Sie strikt die An- und Abflugverfahren einhalten, um den Lärm möglichst gering zu halten. Alle Kosten werden vom MFVS übernommen, inkl. Landetaxen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das C Büro des Flugplatzes Lausanne – La Blécherette, + 41 21 646 15 51, ais@lausanne-airport.ch oder das Sekretariat des MFVS
MFVS, Sekretariat c/o AeCS, Maihofstrasse 76, 6006 Luzern, Tel. 041 375 01 07; E-Mail: simone.schmid@aeroclub.ch; Internet: www.mfvs.ch. Foto: ‚Cella Florian/24 heures

Reinhold Würths Firmenflieger-Flotte

Der Öhringer Milliardär Reinhold Würth ist nicht nur Mitgründer der Firma „Würth“, im Besitz einer Yacht und über 200.000 Kunstwerken – er besitzt auch fünf Privatjets. Der 88-jährige Reinhold Würth, Mitgründer der Firma „Würth“, die als weltgrößtes Unternehmen für Befestigungstechnik gilt, ist mit einem Vermögen von knapp 30 Milliarden einer der reichsten Menschen Deutschlands. Würth gründete und besitzt nicht nur die Firma, er besitzt auch eine 150 Millionen Euro teure Yacht, eine Sammlung von über 20.000 Kunstwerken und ermöglichte der Firma den Besitz von fünf Privatjets und einem Werksflughafen.

Fünf Privatjets und ein eigener Flughafen – der Besitz der Firma Würth
Die Firma Würth besitzt einen eigenen Werksflughafen, den Sonderlandeplatz Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Damit ist sie neben dem Heizungsbauer „Viessmann“ das einzige deutsche Unternehmen, das für die Firmen-Luftflotte auch einen eigenen Flugplatz besitzt. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ im Jahr 2012 berichtet, arbeite die „Würth Aviation“ auf ähnlich hohem Niveau wie große Airlines. Steffen Merz, der als Pilot und Geschäftsführer der Würth-Flugabteilung tätig ist, erklärt: „In Ausbildung und Training stehen wir einer Lufthansa in nichts nach“. Die Firma verfüge zu damaligem Zeitpunkt (2012) über drei kleinere Citation-Business-Jets, einen dreistrahlige Falcon 50 und eine zwölfsitzige, ebenfalls dreistrahlige Falcon 900, die neu um die 40 Millionen Dollar gekostet hat und zehnstündige Nonstop-Flüge schafft. Doch auch die Flugzulassung ist nicht ganz kostengünstig: Rund tausend Euro kostet es, mit einem kleinen Jet einmal auf dem Rhein/Main-Flughafen in Frankfurt zu landen und wieder zu starten.

So entwickelte sich Reinhold Würths Leidenschaft zum Fliegen
Reinhold Würth ist in seinem Leben rund 7000 Stunden als selbstverantwortlicher Pilot im Cockpit von Fliegern gesessen, 1000 Stunden davon wohl sogar ohne einen Co-Piloten – und das in der Anfangszeit seines Unternehmens: „Wenn Sie sparen müssen, haben Sie kein Geld für einen Co-Piloten. Damals war das Unternehmen noch klein, ich musste sehr aufs Geld achten. Also bin ich immer allein auf dem Flugplatz rumgetigert,“ berichtet Würth in der „Automobilwoche“.

Der Auslöser für Würths Leidenschaft des Fliegens sei simpel gewesen: Als Würth früher auf dem Weg zu einem Termin im Stau stand dachte er sich: Das kann’s ja wohl nicht sein. Kurzerhand erwarb Würth dann ein Flugzeug der Marke „Cessna“, machte seinen Flugschein und stand von nun an in keinem Stau mehr. Doch mittlerweile hat Würth seinen Flugschein trotz aller Leidenschaft im Alter von 80 Jahren abgegeben.

Keine Wenig-Flieger: Würth fliegt rund 100 Flüge im Monat
Wie der Norddeutsche Rundfunks (NDR) und die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) berichten, würden die Privatjets Würths zu rund 100 Flügen im Monat starten. Jedoch waren wohl fast die Hälfte aller zurückgelegten Strecken kürzer als 300 Kilometer. Die am häufigsten geflogene Strecke war zwischen dem Würth-Hauptsitz in Künzelsau in Baden-Württemberg und dem Ort St. Gallen in der Schweiz. Dort hat Würth vor einigen Jahren ein Verwaltungszentrum eröffnet. Insgesamt sind bei den Flügen im Jahr 2021 wohl knapp 2500 Tonnen Kohlestoff-Dioxid ausgestoßen wurden. Doch die „Business-Fliegerei“ wird oft mit Vorurteilen und Kritik konfrontiert, so auch die Würths: „Wir werden oft als ‚Champagnerflieger‘ gesehen, dabei sind wir ein reines ‚Business Tool‘, also ein Geschäftsinstrument“, betont Steffen Merz gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Quelle: ‚Echo24.de‚.

Last Air Race in Reno

It is with a heavy heart that we write this to let you know that, after nearly 60 years of air racing in northern Nevada, 2023 will be the last National Championship Air Races at the Reno-Stead Airport. While we knew this day might eventually come, we had hoped it wouldn’t come so soon. Citing the region’s significant growth amongst other concerns, the Reno Tahoe Airport Authority has made the decision to sunset the event. For so many around the world, Reno has become synonymous with air racing and it is hard to imagine the National Championship Air Races gracing any other skies than those in the Sierra Nevada. However, we are committed to finding a new location so that the event can continue. In fact, we are currently exploring several other possible locations to host the event in the future but it starts with making this year’s event the biggest and most successful it can be. In essence, the future of the National Championship Air Races starts now. And, we need your help.

As we take off for one last time in Reno, we are inviting the community and race fans from all over the world to join us to send off the National Championship Air Races in style. Consider it a celebration of six decades of thrills, history, pageantry, camaraderie and family. Reno has been the event’s home for the last 59 years, and we could not leave without recognizing the community that has embraced our event and helped make it one of our region’s signature events. We look forward to seeing the many faces the Air Races have brought joy to over the years, as well as new ones who will get the chance to see the only racing event of its kind for the first time this year.

While we discuss the future of the Air Races, we are grateful for our time at the Reno-Stead Airport and our partnership with the Reno Tahoe Airport Authority. Our event has generated hundreds of millions of dollars for the local economy while instilling a love for flying in the community and becoming a valued partner to many charities and non-profits. We have always been so thrilled to show off the beautiful Reno Tahoe area to the tens of thousands that flew in just for our event and we’re looking forward to doing that again this year. The support from both our community and visitors has been overwhelming, and the impact they helped us make in Reno is immeasurable.

The last National Championship Air Races will take place from September 13-17. The 2023 event is set to return with more than 150 planes and pilots as well as several ‘hands-on’ displays and experiences including the GRADD-NVBAA STEM Education Discovery Zone, heritage displays, military demonstrations and static displays and more. The event will also mark the third year of competition for the STOL (Short Take-Off and Landing) Drag which has become a phenomenon in the skies. While this is our last year at this location, the Reno Air Racing Association is committed to preserving and growing this great event and developing the next generation of Air Race fans. We look forward to seeing you in September.

With much appreciation and love,
The Reno Air Racing Association Board of Directors

Source: ‚Reno Air Race Website‚.

Final Season for The Blades Aerobatic Display Team

The decision has not been taken lightly. The Blades have been important and iconic for the business since 2Excel was founded. They debuted in 2006 and have been the one constant during the Company’s expansion from just four aeroplanes and five people to the 30 aircraft and almost 500 employees the Group comprises today. While it will never feel like the right time to draw a line under this world-class team – the epitome of aerial excellence – the challenges to global economies, the worsening cost-of-living crisis and the protracted hit to disposable incomes this is causing have exacerbated the challenges facing The Blades.

This comes amid the continued degradation of the air show circuit, with more and more events being lost, meaning fewer opportunities to display and showcase our sponsors to the public.

Together, these factors prompted 2Excel’s Board to consider the future of The Blades. Regrettably, we concluded it is an unsustainable business model and, in the best interests of all our employee-owners, we needed to take action and redeploy our resources elsewhere within our fast-growing Company. We are seeking to honour all existing bookings.

The Blades themselves are valued employees; ex-military fast jet pilots and support staff with desirable skillsets we hope to retain and redeploy elsewhere within the business as we seek to meet increasing demand for 2Excel’s innovative aerospace services. These consultations are ongoing.

Andy Offer, 2Excel’s co-founder and Director, said: ‘The Blades will live on in spirit – our legacy to the air show world – and in the collective memory of our highly valued sponsors, our supporters and the legions of people who’ve both watched the Team from the ground and those who have taken flight on our Unforgettable Experience days to enjoy close formation aerobatics or become part of the Blades Flight Club.

‘It’s been our greatest pleasure to entertain everyone and to provide once-in-a-lifetime experiences. As one of the original Blades’ pilots, I had the privilege to lead the Team for several years. The concept emerged from the many requests I had during my time in the Red Arrows to take members of the public flying. That was impossible due to the restrictions on flying civilians in military jets. But it made us realise there was potential to provide the experience of a lifetime by taking paying passengers aloft for close formation aerobatics.

‘During the 17 flying seasons the Blades delivered, millions of people saw the team display and thousands have ridden onboard our aircraft. We owe a great debt of gratitude to every one of them. But, most importantly, we must pay tribute to the pilots who have flown with the team and to the ground staff who supported them over the years – especially to those who delivered the final season in 2022 with The Blades’ traditional professionalism and flair. They will be missed.’ Source: ‚facebook‚.