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Kleinflugzeug bei Paulinenaue abgestürzt

In der Nähe des Ortes Paulinenaue (Havelland) ist ein Kleinflugzeug abgestürzt. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag, 17. September, ist dabei der Pilot ums Leben kommen. Der 68-jährige Mann kam aus Nordrhein-Westfalen. Ein zweiter Insasse wurde schwer verletzt, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Seine Identität ist noch nicht abschließend geklärt. Weitere Menschen befanden sich nicht in dem Flugzeug. Die Maschine war laut Mitteilung am Vormittag vom Flugplatz „Bienenfarm“ gestartet und nur wenige hundert Meter hinter dem Platz in ein Feld gestürzt. Die Ursache dafür ist noch unklar. Die Bundesstelle für Flugunfall-Uuntersuchung hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: ‚rbb24.de‚.

Pilot startet in dichten Nebel

Trotz dichtem Nebel hob am Mittwochmorgen ein Kleinflugzeug in Hausen am Albis ZH ab. Dabei fliegen solche kleinen Maschinen eigentlich auf Sicht. Nach dem gefährlichen Manöver hat sich das Bazl eingeschaltet. Dichter Nebel liegt über dem Flugplatz von Hausen am Albis ZH am Mittwochmorgen. Die Sicht ist schlecht. Doch das scheint einen waghalsigen Piloten nicht zu stören. Er setzt sich trotzdem in ein Kleinflugzeug, schmeisst die Motoren an und startet durch – mitten rein in die graue Suppe. Ein Leserreporter filmt den Nebel-Start. Auf dem Video ist zunächst nur der Motorenlärm zu hören. Von einem Flugzeug ist nichts zu sehen. Der Lärm wird lauter und dann schiesst aus der Nebelwand plötzlich das Kleinflugzeug hervor, hebt ab und verschwindet im Nichts.

Aber darf ein Pilot überhaupt bei so starkem Nebel starten? Genau das klärt jetzt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl). Der Vorfall werde untersucht, heisst es auf Anfrage. Denn: Das Kleinflugzeug hätte wohl nicht starten dürfen. Bazl-Sprecher Christian Schubert zu BLICK: «Für den Luftraum Golf (bis auf eine Höhe von 600 Meter, Anmerkung der Redaktion) ist eine Mindestsicht von fünf Kilometern sowie ständige Sicht auf Boden notwendig. Ausserdem muss der Pilot jederzeit eine Umkehrkurve machen und auf dem Flugplatz landen können.» Und gerade das sei bei der Situation in Video fraglich – und gefährlich.

Schubert weiter: «Für nicht ausgebildete Besatzungen, mit nicht entsprechend ausgerüsteten und zugelassenen Flugzeugen auf nicht entsprechend zugelassenen Flugplätzen kann ein solcher Start tödlich enden.» Für Flugzeuge, die nach Sichtflugregeln fliegen, könnten deshalb Flüge im Nebel fatal enden. Um den Vorfall zu klären, werde der Pilot nun befragt. Er soll Stellung zu seinem gefährlichen Manöver nehmen. Bei einer Verurteilung drohen dem Nebel-Kapitän eine Busse bis hin «zum zeitweiligen oder gar permanenten Entzug der Fluglizenz».

Der Flugplatz Hausen am Albis prüft ebenfalls den Vorfall. Zur Verantwortung gezogen kann er allerdings nicht. «Es handelt sich um einen unkontrollierten Flugplatz im unkontrollierten Luftraum ohne Flugsicherung. Es gibt entsprechend keinen Tower, der Freigaben ausstellt. Alle Verkehrsteilnehmer handeln in Eigenverantwortung nach Sichtflugregeln», teilt der Flugplatz auf Anfrage mit. Das sei üblich bei Kleinflugplätzen. Quelle: ‚Blick‚.

Nach Notlandung unbeschädigt aus Feld gestartet

Ein 47-Jähriger aus Steyr flog am 26. August 2020 gegen 13:30 Uhr mit einem Kleinflugzeug vom Flugplatz in Hofkirchen im Traunkreis weg. Kurz nach dem Start fiel der Motor aus und ließ sich nicht mehr starten. Aus diesem Grund leitete der Pilot eine Notlandung ein. Weil er bereits genug Höhe erreicht hatte, konnte er sich einen Überblick über die Landschaft verschaffen und auf einem abgeernteten Feld landen. Durch das Manöver entstand weder Sachschaden am Flugzeug noch ein Flurschaden auf dem Feld. Auch der 47-Jährige blieb unverletzt. Am Boden ließ sich der Motor wieder starten und das Flugzeug konnte zurück zum Flugplatz geflogen werden. Quelle: ‚Regionews.at‚. Foto: ‚Aviator.at/Chris Barszczewski‘.

Landebahn mit Wiese verwechselt

Ein Kleinflugzeug ist bei Bad Endorf abgestürzt. Das Fluggerät ist in der Nähe des Flugplatzes auf den Bahngleisen niedergegangen. Der Pilot blieb unverletzt. Der Mann aus dem Landkreis München hat eine Wiese mit der Landebahn verwechselt und konnte nicht mehr durchstarten. Der Pilot aus dem Landkreis München war laut Polizeibericht in Landshut gestartet und wollte mit seinem Ultra-Leichtflugzeug in Bad Endorf landen. Beim Landeanflug habe er eine Wiese zwischen den Gleisen und der Staatsstraße 2092 mit der Landebahn verwechselt und eine Bruchlandung hingelegt. Die angesteuerte Landebahn befindet sich ein paar Meter westlich der Gleise und der Staatsstraße. Als der Pilot seinen Fehler bemerkte, sei ein Durchstarten nicht mehr möglich gewesen, so die Polizei. Denn in seiner Flugrichtung habe eine Hochspannungsleitung gestanden. Der Pilot setzte zur Notlandung an. Den Hergang des Flugunfalles ermittelt nun ein Sachverständiger. Den Schaden vor Ort beziffert die Polizei auf 30.000 Euro. Menschen kamen bei dem Flugunfall nicht zu Schaden. Quelle: ‚OVB online‚.

Darum wären die Kleinflugzeuge fast kollidiert

Defektes Funkgerät, fehlende Warnanlage, ausgeschalteter Transponder: Der Bericht zur Beinahe-Kollision zweier Flugzeuge am Flugplatz Langenthal zeigt eine ganze Fehlerkette auf. Im Anflug auf den Flugplatz Langenthal sind im vergangenen März zwei Motorflugzeuge beinahe zusammengestossen. Das eine Flugzeug wurde beim Landen von einem anderen überholt und musste deshalb durchstarten. Die Flugzeuge näherten sich horizontal bis auf 80 Meter und vertikal bis auf 10 Meter, wie aus einem Schlussbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) hervorgeht.

Beim einen Piloten war die Hörmuschel der Sprechgarnitur kaputt, weshalb er die relevanten Positionsmeldungen wegen des Motorenlärms nicht deutlich verstehen konnte, wie es im Bericht heisst. Die beiden Piloten dürften sich im Anflug gesehen haben, jedoch falsche Annahmen zu den Absichten des anderen getroffen haben. Im Gegensatz zu einem kontrollierten Flugplatz, auf dem ein Flugverkehrsleiter den Verkehr regelt, müssen dies auf einem unkontrollierten Platz die Piloten selbst tun. Dabei bleibe «kein Raum für falsche Annahmen oder Vermutungen», betont die Sust. Vielmehr müssten mittels sogenannter Blindmeldungen alle Zweifel über die Absichten der Piloten ausgeräumt werden. Eines der Flugzeuge war zum Zeitpunkt der Beinahekollision noch nicht mit einem Kollisionswarngerät versehen. Beide Flugzeuge waren hingegen mit einem Transponder ausgestattet, in einem Fall war er allerdings nicht eingeschaltet. Quelle: ‚Langenthaler Tagblatt‚.

Kleinflugzeug brannte bei Landung in Basel-Mulhouse

Ein Flugzeug hat auf dem Flughafen Basel-Mulhouse am Donnerstagnachmittag zur Schliessung beider Pisten geführt. Die Maschine brannte bei der Landung. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Das Kleinflugzeug des Typs Piper PA-28 der Gesellschaft General Aviation sei mit einem Brand an Bord gelandet. Es kam neben der Piste zum Stehen. Das hiess es in einer Mitteilung des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg am Donnerstagabend. Beide Pisten seien ab 15.58 Uhr geschlossen worden, die Querpiste sei seit 17.36 Uhr aber wieder geöffnet. Es habe nur wenige Umleitungen und Annullierungen von Flügen gegeben, es kam auch nicht zu extremen Verspätungen. Verschiedene Flugzeuge flogen deshalb andere Flughäfen an. Eine Maschine von Wizz Air ist nach Genf geflogen, Turkish Airlines und Easyjet wichen auf den Flughafen Zürich aus. Quelle: ‚nau.ch‚.

Bruchlandung in Verden

Einen dramatischen Nachmittag haben am Sonntag die Rettungskräfte in Verden erlebt. Innerhalb kurzer Zeit mussten sie erst zur Bruchlandung eines Kleinflugzeugs und dann in unmittelbarer Nähe zu einem schweren Autounfall ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, verunglückte zunächst gegen 14.50 Uhr die Propeller-Maschine beim Landeanflug. Das Kleinflugzeug geriet über die markierte Landebahn hinaus und kam erst auf einem angrenzenden Feld zum Stehen. Nach Angaben der Feuerwehr, mussten die Einsatzkräfte eine pyrotechnische Abschussvorrichtung für das flugzeugeigene Rettungsgerät entschärfen, bevor das Wrack geborgen werden konnte. Der Pilot erlitt leichte Verletzungen. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Knapp zwei Stunden später verunglückten in rund 500 Metern Entfernung drei junge Männer mit ihrem Auto. Quelle: ‚NDR‚. Bild: ‚Kreiszeitung‚.

Bottrop: Kleinflugzeug muss notlanden

Am Dienstagvormittag, 07. Juli 2020, musste ein Kleinflugzeug auf einer Bottroper Kreuzung notlanden. Das Manöver ist geglückt – und hat dennoch einen Großeinsatz ausgelöst. Laut der Feuerwehr Bottrop war gegen 11 Uhr ein Notruf wegen eines Flugzeugabsturzes eingegangen. Zwei Notärzte, zwei Rettungswagen sowie zahlreiche Feuerwehrleute wurden daraufhin zur Kreuzung Hofwiese/Packskamp geschickt.

Vort Ort stellten die Rettungskräfte fest, dass die Maschine unversehrt auf der schmalen Straße inmitten zweier Felder zu Boden gebracht worden war. Der Pilot blieb unverletzt. „Alles ist sehr glücklich ausgegangen“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Nur eine halbe Stunde nach dem Notruf konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

Nach ersten Erkenntnissen haben technische Schwierigkeiten zur Notlandung auf der schwach befahrenen Straße geführt. Der Motor des Kleinflugzeugs soll teilweise ausgesetzt haben. Die genaue Unfallursache wird jetzt ermittelt. Quelle: ‚WDR‘.

Leutkirch: Behinderung bei Landung

Vier Fußgänger haben am Sonntag bei Leutkirch im Allgäu (Kreis Ravensburg) auf dem Flugplatz Unterzeil den Betrieb durcheinander gebracht. Die jungen Männer kamen laut Polizei über eine angrenzende Wiese und liefen die Landebahn entlang. Drei im Anflug befindliche Kleinflugzeuge mussten deshalb aus Sicherheitsgründen durchstarten. Gegenüber der Polizei gaben die Männer an, sie hätten keine entsprechende Verbot-Beschilderung gesehen. Die Vier müssen mit einer Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr rechnen. Quelle: ‚SWR.de‚.

Cessna 172F: Sicherheitslandung in Mengen

Am Dienstagnachmittag, 12.Mai, musste eine Cessna Typ F172F auf dem Flugplatz in Mengen eine Sicherheitslandung wegen eines Öldruckabfalls durchführen. Wie die Polizei mitteilt, war das Flugzeug von Worms nach Friedrichshafen unterwegs, als der Pilot gegen 15 Uhr einen Ölverlust feststellte und sich deshalb mit dem Tower des Flughafens Mengen in Verbindung setzte. Die Besatzung landete gegen 15.30 Uhr störungsfrei auf dem Flugplatz Mengen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse dürfte ein technischer Defekt am Motor ursächlich für den Ölverlust sein. Die Höhe des Sachschadens ist aktuell nicht bekannt. Quelle: ‚Schwäbische.de‚.

Kreuz am Himmel

Der Pilot eines Kleinflugzeugs flog am Ostermontag ein Kreuz über der Schweiz. Gestartet war es in der Westschweiz, flog dann Richtung Wallis, weiter in die Innerschweiz und dann Richtung Norden. Wegen des Coronavirus befinden sich derzeit nur wenige Flugzeuge im Schweizer Luftraum. Schon am Sonntagmittag war ein Privatflugzeug in Bern gestartet und umrundete die Schweiz. Und das mehr oder weniger genau der Grenze entlang. Quelle: ‚20min.ch

Kleinflugzeug zeichnet Schweizer Grenze nach

Am Sonntagmittag ist ein Privatflugzeug in Bern gestartet und umrundete die Schweiz. Und das mehr oder weniger genau der Grenze entlang. Auf Flightradar24 ist der Pilot bereits aufgefallen. Am Samstag «malte» bereits ein Flugzeug ein Herz an den Himmel über dem Kosovo. Flug GM6042 der Schweizer Fluggesellschaft Chair war auf dem Weg von Zürich in die kosovarische Hauptstadt. Der Schweizer Pilot habe dafür von der Flugsicherung in Pristina die Erlaubnis eingeholt und bekommen, wie es auf Twitter heisst. Er wolle damit seine Unterstützung für den Kosovo im Kampf gegen das Coronavirus ausdrücken, wie AirRadar Kosovo LLC twittert. Quelle: ‚Der Bund‚. Bild: Twitter.

Bundesstrafgericht spricht Pilot schuldig

Das Bundesstrafgericht hat den Piloten des im August 2016 in Löhningen abgestürzten Kleinflugzeugs wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Störung des öffentlichen Verkehrs zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt.Das Bundesstrafgericht erachtet es als erwiesen, dass der Pilot bei der Berechnung des Startgewichts und des Schwerpunkts des Flugzeugs seinen Pflichten nicht nachgekommen ist. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten, begründeten Urteil hervor. Der 52-jährige Mann wollte im August 2016 vom Schmerlat aus einen Rundflug mit drei Personen antreten. Die Frau und die beiden männlichen Flugpassagiere gaben dem Piloten ihr Gewicht an. Anhand einer Excel-Tabelle berechnete der Pilot, ob das Gewicht aller Personen, des Flugzeugs und des Treibstoffs das maximale Startgewicht von 1000 kg überschreitet oder nicht. Das verwendete Computer-Programm spuckte ein Gewicht von 966 Kilogramm und damit ein «Go» aus. Das Flugzeug kam beim Start jedoch kaum vom Boden weg, neigte sich und stürzte nach einer Flugzeit von rund einer Minute ab. Alle Insassen wurden verletzt. Die Frau verstarb nach mehreren Tagen im Spital. Quelle: ‚Schaffhauser Nachrichten‚.

Zwischenfälle am Flughafen Grenchen häufen sich

Ein Geschäftsreiseflugzeug und einmotoriges Kleinflugzeug sind sich beim Anflug auf den Flugplatz Grenchen im Mai 2018 gefährlich nahe gekommen. Dies schreibt die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Zum schweren Vorfall kam es am 1. Mai 2018 um 17.05 Uhr. Das Geschäftsreiseflugzeug des Herstellers Embraer war vom Flughafen Belfast (Irland) gestartet und befand sich im Anflug auf Grenchen. Dort wollte auch ein einmotoriges Leichtflugzeug landen, das vom Flugplatz Wangen-Lachen SZ gestartet war. Mehr Informationen im Original-Artikel des ‚Grenchner Tagblattes‚.

Passagiermaschine muss Landung wegen Kleinflugzeug abbrechen

Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Dadurch musste eine Passagiermaschine durchstarten, die sich gerade im Landeanflug befand. Weil ein Kleinflugzeug verbotenerweise in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn geflogen ist, musste eine Passagiermaschine ihren Landeanflug abbrechen. Der Fluglotse habe das Kleinflugzeug des Typs Cessna über Funk nicht erreichen können und deshalb den Piloten der Boeing 737 angewiesen, seinen Landeanflug abzubrechen. Das sagte am Donnerstag ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung in Düsseldorf. Quelle: ‚t-online.de‚.

Aachener umrundet Erde mit Kleinflugzeug

32 Tage in der Luft, 33.000 Kilometer in drei Etappen, über vier Kontinente und 28 Länder: Der Aachener Stefan Mommertz gehört zu den wenigen Menschen, die in einem Kleinflugzeug die Erde umrundet haben. Er hat unterwegs erfahren, wie groß die Flieger-Gemeinschaft ist. Von einer Weltreise träumen fast alle Hobbypiloten, aber nur die wenigsten starten. Zwei komplette Jahre hat die akribische Vorbereitung gedauert. Die Route musste gefunden, Überfluggenehmigungen beantragt werden. Welche Flugplätze lassen Auftanken und Ölwechsel zu? Welche Seerouten werden zu welcher Jahreszeit befahren, falls eine Notwasserung notwendig wird? Die Überlebensausrüstung musste zusammengestellt werden: Rettungsinsel, Neoprenanzug, Signalpistolen, spezielle Handfunkgeräte und Satellitentelefon. Auf der Webseite www.earthrounders.com sind alle Piloten aufgelistet, die in Kleinflugzeugen (bis 7000 Kilogramm) die Reise um die Welt bewältigt haben. Seit Beginn der Luftfahrt vor 100 Jahren haben nur „eine Handvoll Seelen“ diese herausfordernde Reise unternommen, steht auf der Homepage. Der Flug muss bestimmte navigatorische Kriterien erfüllen, weder Pilot noch Maschine dürfen gewechselt werden, um in den kleinen Kreis der „Earth­rounder“ aufgenommen zu werden. Stefan Mommertz ist nun einer von ihnen. Quelle: ‚Aachener Zeitung‚.

Drohne knapp verfehlt

Eine Drohne ist beim Flugplatz Grenchen SO einem Kleinflugzeug gefährlich nahe gekommen. Dass die die beiden Fluggeräte nicht zusammenprallten, war «reiner Zufall», wie die Sicherheitsuntersuchungsstelle schreibt. Das Kleinflugzeug war laut dem am Montag von der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) eine einmotorige Maschine des Typs TB10 «Tobago» der Flugsportgruppe Grenchen. Nach einem Rundflug, in noch über 1000 Metern Höhe, meldete der Pilot am 4. Oktober 2018 der Platzverkehrsleitstelle in Grenchen eine Drohne. Das nach Schätzung des Piloten zwei bis drei Kilogramm schwere, schwarz-rote Gerät befand sich über der Ein- und Ausflugroute des Flugplatzes, wie es im Bericht heisst. Der Pilot schätzte den Abstand zwischen seiner Maschine und der Drohne auf 20 bis 30 Meter. Die Sust erinnert an laufende Arbeiten mit Schweizer Beteiligung an einem Luftverkehrsmanagementsystem für Drohnen und empfiehlt zusätzlich überbrückende Massnahmen. Namentlich sollten Drohnen für Piloten und Flugsicherung besser sichtbar gemacht werden. Quelle: ‚bluewin.ch‚.