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Greenpeace blockiert WEF-Jets in Samedan

Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace International demonstrierten am Mittwoch, 22. Januar 2025 auf dem Flugplatz Samedan. Sie beklebten Privatjets mit Aufklebern mit dem Titel «Konfisziert – Es ist Zeit, die Superreichen zu besteuern» und «fesselten» einen der Jets mit einer gigantischen Spielzeug-Fussfessel. Wie Greenpeace International auf Instagram erklärt, soll die Aktion ein Bewusstsein dafür schaffen, dass viele Regierungen bisher keine Vermögenssteuer eingeführt hätten. Daher würden ihre Aktivisten selber als Steuereintreiber tätig und konfiszieren Privatjets „symbolisch“.

Protest gegen das WEF in Davos
Die Aktion steht laut Greenpeace im Zeichen des Davoser World Economic Forum (WEF). Greenpeace hält fest, dass bis 1’000 Privatjets ans WEF fliegen. Die Kantonspolizei Graubünden war im Einsatz, bestätigt Mediensprecher Markus Walser. Die Aktivistinnen und Aktivisten hätten sich aber friedlich verhalten. Der Flugverkehr sei durch die Aktion nicht gefährdet worden, alles habe sich im Bereich der Hangars abgespielt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: „Südostschweiz“. Foto: Nina Fink / Greenpeace.

Migranten fliehen in Cessna über die Grenze

Auf einem Flugplatz in Niederbayern landet unangemeldet ein Kleinflugzeug. Es handelte sich um eine Schleusung, die in Bulgarien ihren Anfang nahm.

Pfarrkirchen – Als ein Fluglehrer am kleinen Platz in Postmünster (Kreis Rottal-Inn) eine gerade gelandete Cessna sah, kam ihm irgendetwas komisch vor. Denn aus dem Kleinflugzeug, das unangemeldet gelandet war, stiegen am Sonntagabend vier Männer, die sich auffällig verhielten.

Fluglehrer kommt die Sache mit dem Flieger komisch vor
Er informierte die Polizei über seine Beobachtung und deckte eine Schleusung auf. Wie sich herausstellte, stammten drei der Männer aus dem Irak, ein vierter Mann verschwand und wurde trotz Einsatzes eines Hubschraubers bislang nicht entdeckt. Der Pilot (39), der die Gruppe über die Grenze brachte, ist in Besitz eines ukrainischen Passes. Er kam als mutmaßlicher Schleuser in Untersuchungshaft.

Reise nach Bayern fing in Bulgarien an und endete in Niederbayern
Die Reise nach Deutschland bzw. Bayern begann für die Gruppe in Bulgarien, wo genau, war noch unklar. Über Ungarn und Österreich flog die Maschine über die Grenze und nahm Ziel auf den Sonderflughafen nahe der Rottaler Kreisstadt Pfarrkirchen. „Ob die Leute davor Zwischenlandungen gemacht haben, wissen wir noch nicht“, sagte ein Sprecher der ermittelnden Bundespolizei in Passau. Die Cessna könnte aber laut einer ersten Recherche an die 1700 Kilometer zurücklegen.

Pilot besitzt ukrainische Staatsbürgerschaft: Er kam in U-Haft
Von einem der Iraker steht ein Alter fest. Er ist 26 Jahre alt. Von den anderen fehlen entsprechende Dokumente. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Piloten wegen Schleusung unter lebensgefährlicher Behandlung. Denn die mit fünf Menschen besetzte Cessna ist nur für vier Personen zugelassen. Dazu kommen luftrechtliche Verstöße. Die drei festgenommenen Iraker wurden wegen unerlaubter Einreise angezeigt.

Ähnlicher Fall am Flughafen München: Familie im Privatjet
Eine Schleusung per Flugzeug ist äußerst selten, „wir haben so etwas noch nicht hier erlebt“, heißt es von der Bundespolizei in Passau. Die Kollegen vom Flughafen München im Erdinger Moos schon: Dort war am im Oktober 2020 ein Privatjet vom Typ Hawker Beechcraft gelandet. Die Insassen – ein Ehepaar (damals 49 und 44) und dessen zwei Kinder – zeigten Diplomatenausweise, wie sie der Karibikstaat St. Kitts und Nevis verwendet. Sie waren gefälscht, die Familie hatte die irakische Staatsbürgerschaft und mehr als 60 000 Euro bezahlt, um aus der Türkei nach Europa zu fliegen. Quelle: ‚Merkur.de‚.

Pilatus PC-24: Mehr Reichweite und Zuladung

Der PC-24 verfügt ab 2024 über eine maximale Reichweite von 3704 Kilometern (2000 nautische Meilen). Pilatus hat zusätzlich eine Reihe von neuen Interieur-Optionen. Dazu zählt ein grosses Sofa, das in ein Bett umgewandelt werden kann.

Der neue PC-24 hat eine um 272 Kilogramm höhere Zuladungskapazität. Die maximale Reichweite mit sechs Passagieren an Bord wurde um 370 Kilometer (200 nautischen Meilen) gesteigert. Bei voller Treibstoffzuladung sowie unter «Single Pilot Operation» resultiert eine maximale Nutzlast von 596 Kilogramm. Auf kürzeren Flugstrecken verfügt der Super Versatile Jet über eine in seiner Klasse führende maximale Nutzlastkapazität von 1406 Kilogramm.

Die Ingenieure von Pilatus führten eine umfangreiche Flugtestkampagne durch, um den gesamten Bereich für die höheren Konstruktionsgewichte zu erweitern. Bei dem maximalen Startgewicht des PC-24 beträgt die nötige Startstrecke auf Meereshöhe nur 941 Meter (3090 Fuss), was unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit gibt, sehr kurze und sogar unbefestigte Pisten zu nutzen.

Sofa und Inflight-Entertainment-System
Der Innenraum des neuen PC-24 bietet nicht nur das grösste Kabinenvolumen seiner Klasse, sondern auch eine Reihe von Verbesserungen. Der Geräuschpegel in der Kabine wurde durch diverse Optimierungen reduziert. Die Kabinenausstattung sowie das «Welcome Center» wurden weiterentwickelt, für noch mehr Ergonomie und Bewegungsfreiheit in der Kabine des PC-24. Weiter gibt es zusätzlichen Stauraum.

In Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik hat Pilatus ausserdem ein neues Inflight Entertainment System entwickelt. Es verfügt über einen 10-Zoll-Touchscreen mit 3D-Karte, welche jederzeit die Position des PC-24 in Echtzeit darstellt, vier hochwertige Kabinenlautsprecher inklusiv Subwoofer, stimmungsvolle Beleuchtung, USB-Anschlüsse und einen eigenen Medienspeicher. Zudem bietet der neue PC-24 erstmals in dieser Klasse die Option eines grossen, zur Seite gerichteten Sofas. Dieses ist knapp zwei Meter lang und kann während des Fluges in ein Bett umgewandelt werden.

Predictive Maintenance
Alle PC-24 ab der Seriennummer 501 werden mit einer neuen Funktion ausgestattet, die «Predictive Maintenance» Services ermöglicht. Flugzeugdaten werden direkt nach der Landung an Pilatus übermittelt. Dort werden sie analysiert und bei Bedarf wird eine vorausschauende Empfehlung an den Betreiber abgegeben. Quelle: ‚Pilatus‚.

Straftaten der sogenannten „Letzten Generation“

Die Aktionen der sogenannten „Letzten Generation“ sorgen seit Monaten für Diskussionen. Dient das Ganze noch dem Klimaschutz? Ist das noch rechtlich geschützte Meinungsäußerung oder erwächst hier gerade etwas ganz anderes? Dabei ist offensichtlich: Die „Letzte Generation“ hat schon längst die Grenzen des demokratischen Protests verlassen, seit sie Mittel wie mutwillige Sachbeschädigung oder auch Erpressungsversuche an politischen Institutionen bewusst einsetzt, um ihren Willen mit der Brechstange durchzusetzen. Längst handelt es sich nicht mehr um legitimen Protest, sondern schlicht um Straftaten. Auch die Frage, ob es der „Letzten Generation“ noch zuvorderst um Klimaschutz geht, hat sie in den letzten Monaten selbst beantwortet: Ein Wandel vom „Kampf für den Klimaschutz“ hin zum „Kampf gegen den Kapitalismus“ tritt immer deutlicher zu Tage.

Was als ziviler Ungehorsam begonnen hat, um den „Kollaps unserer Gesellschaft durch den Klimawandel“ aufzuhalten, ist zu einem offenen Kampf gegen den Kapitalismus und seine vermeintlichen Symbole geworden. Betrachten wir die Vorgehensweise der „Letzten Generation“ fällt auch auf, dass mit dem Wandel der Motivation stetig neue Eskalationsstufen erreicht werden. Der Weg von Sitzblockaden auf Straßen hin zum Besprühen von Boutiquen oder öffentlichen Gebäuden war für die Aktivisten nicht weit. Die Vorgehensweise wird zunehmend brachialer. Über das Behindern von Rettungswagen bis zum gefährlichen Besetzen von Rollwegen an Flughäfen, haben sich die Klimakleber in eine Spirale begeben, die weder der Gruppierung noch dem vermeintlichen Ziel „Klimaschutz“ in irgendeiner Weise nutzt.

Derzeit sehen wir vor allem Sachbeschädigungen von Privateigentum. Das zeigte sich in den letzten Wochen auf Sylt. Hier richten sich die Farbattacken gegen Bars, Hotels, Restaurants, Schiffe und auch Privatflugzeuge. Anfang Juni besprühte die Gruppe einen Privatjet auf Sylt und klebte sich an den Tragflächen fest. Die Kosten für die Reparatur und Reinigung liegen diesmal in einem sechsstelligen Bereich. Kurz zuvor wurde bereits eine knapp 50 Jahre alte Piper Aztec in Berlin beschädigt. Wer Sport- und Kleinflugzeuge beschmiert und zerstört, führt aber nicht einen Kampf gegen „die Superreichen“, sondern gegen Luftsportler und Hobbypiloten. Die Angriffe sind im Übrigen auch schon deshalb kontraproduktiv, da es gerade die Allgemeine Luftfahrt ist, die schon jetzt klimaneutrale Kleinflugzeuge beispielsweise zur Schulung einsetzt. Und es sind auch gerade diejenigen jungen Menschen, die heute den Weg über den Luftsport zur Fliegerei finden, welche später als Luft- und Raumfahrtingenieure die klimaneutrale Luftfahrt der Zukunft gestalten könnten.

Die kriminellen Aktionen der Klimakleber führen aber dazu, dass sich der Fokus in der Gesellschaft vom Klimaschutz auf die Klimakleber verschiebt. Die Mehrheit der Menschen wollen am Ende nicht mehr Klimaschutz, sondern weniger „Letzte Generation“. Viele Aktionen sind aber immer weiter eskalierende von langer Hand organisierte Straftaten. Und wer vorab als Organisation die Bereitschaft seiner Mitglieder erfasst, ins Gefängnis zu gehen und sie für Blockadeaktionen schult oder den Mitgliedern vollumfänglich finanzielle Mittel für Straftaten zur Verfügung stellt, der hat offensichtlich kriminelle Absichten. Ich erwarte, dass die Justiz nun die Täter strafrechtlich verfolgt und sie zur Rechenschaft zieht. Die geltenden Gesetze bieten hierfür ausreichend Möglichkeiten.

Es steht jedem frei durch friedlichen Prostest zu versuchen Mehrheiten zu organisieren. Das Recht zu demonstrieren ist aus gutem Grund ein hohes Gut unserer Demokratie! Es ist allerdings kein Blankoscheck für Straftaten oder dafür, Teile der Bevölkerung in Geiselhaft zu nehmen. Wenn das letzte Mittel der Wahl Gewalt gegen Menschen oder Sachen wird, ist eindeutig eine rote Linie überschritten. Denn erstens steht keine vermeintliche hehre Motivation über dem Gesetz. Und zweitens werden in unserem Land Entscheidungen von demokratischen Mehrheiten gestaltet und nicht von lauten Minderheiten. Von diesen Prinzipien dürfen wir nicht abrücken! Quelle: ‚Manuel Höferlin / AOPA Deutschland‚.

„Letzte Generation“ besprüht Privatjet

Anhänger der Initiative „Letzte Generation“ haben am Dienstag, 6. Juni, auf dem Flughafen auf Sylt für Wirbel gesorgt. Sie besprühten einen Privatjet mit Farbe und klebten sich auf dessen Tragflächen. Die Polizei löste die Situation, verletzt wurde niemand. Die auf den Tragflächen eines Privatjets auf Sylt festgeklebten fünf Aktivisten konnten am Dienstagnachmittag durch die Sylter Polizei ohne Verletzungen gelöst werden. Der Flugbetrieb wurde nicht beeinträchtigt, so die Polizei. Die Höhe des Sachschadens, der durch die Aktion an dem Privatjet und dem Sylter Flughafen entstanden ist, ist noch nicht bekannt. Gegen die Betroffenen wird nun ermittelt.

Aktion richtete sich gezielt gegen Luxus
Nach Angaben der Klimaschutz-Initiative haben sich die Anhänger gewaltsam Zugang zum Gelände verschafft. Sie durchtrennten den Zaun des Flughafens auf Sylt an zwei Stellen mit Bolzenschneidern und liefen zu einem Privatjet, den sie in orange ansprühten. Außerdem rollten sie auf den Tragflächen des Jets Transparente mit den Aufdrucken „Euer Luxus – Unsere Dürre“ und „Euer Luxus = Unsere Ernteausfälle“ aus.

Kritik an Bundesregierung und Forderung nach Gesetzen
Der Sprecher der „Letzten Generation“, Theodor Schnarr, kritisierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für Verzögerungen beim Klimaschutz. Millionäre und Milliardäre tragen nach Überzeugung der Anhänger unverhältnismäßig viel zum Klimawandel bei. Die Besitzer von Privatjets, Limousinen und Superjachten würden ihre Fahrzeuge nicht freiwillig stehen lassen. Um diese Emissionen zu senken, brauche es Gesetze, so Schnarr. Quelle: ‚NDR‚. Kommentar der AOPA.

Mehr Regeln für Privatjets

Der Druck auf die EU-Kommission wächst, Privatjetflüge stärker zu regulieren. Drei Länder wenden sich per Brief an die Behörde. Linkenchef Schirdewan fordert die Bundesregierung auf, sich an der Initiative zu beteiligen. Im Kampf gegen die Erderhitzung fordern Österreich, Frankreich und die Niederlande strengere Regeln für Privatjets. In Deutschland gibt es währenddessen Kritik, dass sich die Bundesregierung an der Initiative nicht beteiligt. Privatjets stießen übermäßig viel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO₂) pro Kopf aus und stünden daher berechtigterweise in der Kritik, heißt es in einem Brief aus den Ministerien für Umwelt, Verkehr und Infrastruktur der drei Länder an die EU-Kommission. In dem Schreiben fordern sie die Brüsseler Behörde auf, „mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken und insbesondere die Möglichkeit einer stärkeren Regulierung von Privatjetreisen zu prüfen“. „Privatjetflüge sind ein Hobby von Superreichen. Es kann aber nicht sein, dass wir alle dafür bezahlen“, sagte Österreichs Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. „Wer unser Klima schädigt, muss auch einen gerechten Beitrag leisten. Denn die Folgen dieser Luxusreisen tragen wir alle.“ Quelle: ‚Der Spiegel‚.

Platoon Aviation erhält sechsten PC-24

Auch dieses Jahr können Pilatus und Platoon Aviation die Übernahme von zwei weiteren PC-24 feiern. Mit der Übergabe des Super Versatile Jets mit der Seriennummer 306 wird die Flotte des deutschen Charter Betreibers innerhalb von drei Jahren auf sechs PC-24 wachsen.

Ignaz Gretener, VP General Aviation von Pilatus, freute sich anlässlich der AERO Friedrichshafen auf den Ausbau der Zusammenarbeit in naher Zukunft: «Platoon bietet mit seinen europaweiten Charters einen Service, den nur der PC-24 perfekt bieten kann. Denn schneller und direkter auch auf kleine und entlegene Flugplätze mit sehr kurzen ‘Runways’ landen zu können, bedeutet eine massive Zeitersparnis für die Kunden. Sie minimiert damit die Transferzeiten an das Reiseziel immens.»

Erfolgreicher Business-Jet Betreiber
Das hervorragend ausgebildete und vor allem junge Team des Charterunternehmens hat mit der Zertifizierung als eigenständiger Air Operator (AOC) im Dezember 2022 einen weiteren wichtigen Meilenstein in der noch kurzen Unternehmensgeschichte erreicht. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg wuchs seit seiner Gründung im Jahr 2021 auf 50 Mitarbeitende und hat 35 Pilotinnen und Piloten unter Vertrag. Quelle: ‚Pilatus-Aircraft‚.

Greenpeace fordert Privatjet-Verbot

Laut einer Studie im Auftrag von Greenpeace konnte während des Weltwirtschafts-Forums in Davos in 2022 jede zweite Landung mit Privatjet dem Treffen zugerechnet werden. Für die Jahrestagung in der kommenden Woche fordert Greenpeace daher ein Verbot der klimaschädlichen Privatflüge. Kurz vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Greenpeace ein Verbot von klimaschädlichen Flügen mit Privatjets gefordert. Die EU-Kommission solle bei der aktuellen Überarbeitung der Luftverkehrsverordnung den Weg für eine solche Vorschrift ebnen, teilte die Umweltorganisation am Freitag mit. Während des Weltwirtschaftsforums in den Schweizer Bergen in der kommenden Woche werde die Zahl klimaschädlicher Kurzstreckenflüge mit Privatjets wieder stark steigen. Einer Studie der Beratungsfirma CE Delft im Auftrag von Greenpeace International zufolge sind in der Zeit der Jahrestagung 2022 von den sieben Flughäfen in der Nähe von Davos 1040 Privatjets gelandet oder gestartet. In normalen Wochen seien es dagegen durchschnittlich 540 Flüge. Etwa jeder zweite könne daher dem Treffen zugerechnet werden.Mit dem Privatjet zum Weltwirtschaftsforum„Die Reichen und Mächtigen strömten nach Davos, um über Klima und Ungleichheit zu diskutieren. Dabei benutzen sie das weltweit umweltschädlichste Verkehrsmittel: den Privatjet“, kritisierte Klara Maria Schenk von Greenpeace. Ein Großteil der Flüge sei zudem sehr kurz gewesen, mehr als die Hälfte unter 750 Kilometer. Quelle: ‚RND, Redaktions-Netzwerk Deutschland‚.