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Wasserkuppe: Museum öffnet wieder

Ab Samstag 30. Mai 2020 um 10 Uhr können Besucher im Deutschen Segelflugmuseum mit Modellflug auf der Wasserkuppe auf den Spuren der Pioniere des Flugsportes wandeln und erleben, wie der Traum vom Fliegen wahr wurde. Das Museum zeigt eine faszinierende Ausstellung historischer und moderner Fluggeräte auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern. Mehr erfahren über die abenteuerlichen Anfänge des Flugsports, die leidenschaftliche Entwicklung und Forschung auf den unbewaldeten Höhen des Rhöner Bergs bis zum heutigen Stand modernster Flugzeug-Technik. Die einzigartige Ausstellung von rund 60 Originalen und Nachbauten spannt den Bogen von den ersten Gleitern bis zum High Tech Segelflugzeug, das Weltrekorde gebrochen hat. Auf dem Rundgang entdecken Sie Raritäten wie den Urvater des modernen Segelflugzeugs, den Vampyr, die legendäre Blaue Maus oder die kuriose Raketenente. Des Weiteren beherbergt das Museum eine Vielzahl von Modellflugzeugen, sowie die beeindruckende Sammlung von Modellmotoren der Dr.-Rubin-Stiftung. Auch hier entdecken Sie Meilensteine in der Geschichte des Modellfluges. Darunter Raritäten wie das Original-Modellflugzeug von Tierforscher Bernhard Grzimek mit eingebauter Kamera für seine seltenen Tieraufnahmen. Das Museum aus der „Kupp“ freut sich auf seine Besucher. Die notwendigen Hygiene-Hinweise sind am Eingang des Museums nachzulesen. Quelle: ‚DAeC‚.

„Flugwelt“-Verein macht Luftfahrt erlebbar

Eigentlich sollten die Tore am Sonntag erst um 10 Uhr geöffnet werden. Doch die ersten Besucher kamen lange vorher. Und so öffnete der Verein „Flugwelt Altenburg-Nobitz“ die Türen zum einzigen Luftfahrt Museum Thüringens schon etwas früher. Die jüngste Errungenschaft ist ein K26, ein Hubschrauber sowjetischer Bauart. Desolat dümpelte er in Polen herum. Drei Jahre dauerte es, um seinen Ankauf und Transport zu organisieren. Nur ein paar Monate brauchte der Verein, um die Einzelteile aufzuarbeiten und zusammenzufügen – jetzt kann der K26 pünktlich zum Sommerfest erstmals im Freigelände bewundert werden. Die Ausstellungsfläche draußen – sie ermöglicht es dem Verein, Luftfahrt wirklich erlebbar zu machen. Gleich neben dem Museumsgebäude steht unter anderem eine Maschine, die bis 2010 als U-Boot-Jäger bei der Marine im Einsatz war. Hier dürfen Gäste hereinklettern, sich die Innenausstattung ansehen und erklären lassen. Quelle: ‚MDR Thüringen‘.

Flugplatz Gatow: neue Ausstellung

Es ist Berlins größtes Museum und ziemlich interessant: das Luftwaffenmuseum in Gatow, tief im Süden Spandaus. Dort wird jetzt der Flugplatz selbst in den Mittelpunkt gestellt. „You can’t miss Gatow – die Geschichte eines Flugplatzes.“ So heißt die neue Ausstellung in Hangar 3 mit 80 Objekten, Fotos und Filmen, die diese Woche mit Rummtata, Festakt und Blaskapelle eröffnet wird. Ab Freitag ist die neue Schau für alle zu sehen – Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei. Quelle: ‚Tagesspiegel.de‚.

10 Jahre Dornier-Museum

Am 24. Juli 2009 öffnete das Dornier-Museum erstmals seine Pforten. Mit rund 100 000 Besuchern pro Jahr ist das Museum mittlerweile eines der bekanntesten und erfolgreichsten privat getragenen Museen in Deutschland, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Das Museum lädt am 7. April zum Tag der offenen Tür ein. Dann ist auch die Lufthansa-Maschine „Landshut“ zu besichtigen. Die Boeing 737 wurde 1977 von Terroristen entfürt. Ein Shuttle-Bus fährt Interessierte zum Hangar, in dem sie fachgerecht eingelagert ist und auf ihre Restaurierung wartet. Quelle: ‚Schwäbische, Friedrichshafen‘.