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Erster Eigenstart der Jonkers JS2 SL in Veronica / Namibia

„Was für ein historischer Tag für Jonker Sailplanes heute. Der erste Eigenstart einer JS Maschine in Namibia. Die JS2 SL hat heute ihren ersten Eigenstart von Veronica aus absolviert und zum ersten Mal den namibischen Himmel geküsst. Was für ein einzigartiges Fluggefühl! 21m Spannweite, aber agil und leicht zu handhaben wie ein 18-m-Flugzeug. Das Seitenruder braucht, verglichen mit der JS3, ein wenig mehr Input und ein wenig mehr Zeit. Ansonsten fühlt sie sich sehr leicht, agil und einfach zu fliegen an. Die Steuerung ist sehr leichtgängig, direkt, und gibt eine gute Rückmeldung. Die Querruder können mit zwei Fingern gesteuert werden, die Wölbklappen in gewohnter JS-Manier, extrem leichtgängig. Wir werden den neuen JS2 Eigenstart Prototypen die nächsten 4 Wochen einen eingehenden Stresstest in Veronica und Bitterwasser unterziehen. Die erste JS3 RES (Elektrischer 18m Eigenstarter) von Bernd Dolba wird ebenfalls die nächsten drei Monate in Veronica getestet werden. Beide neuen JS-Eigenstarter-Modelle JS2 21m und JS3 18m werden somit die Saison 22/23 ihre Einsetzbarkeit unter den Wetterbedingungen in Namibia unter Beweis stellen müssen. Nachdem JS-Ingenieure dem SOLO-Eigenstarter-Motor der JS2 ein Update verpasst haben, läuft dieser ruhig wie ein Wankel-Motor. Die Leistung ist beeindruckend. Start bisher nur ohne Wasser in den Flügeln. Was für ein Privileg, diese schöne 21-m-Maschine für einen kurzen Testflug zu fliegen.“ Quelle: ‚Katrin Senne im OLC-Magazin‚.

Geophysikalische Untersuchung für Lithium in Bitterwasser-Projekt

Ziel der Untersuchung ist es, potenzielle Solevorkommen in der Tiefe auf regionaler Ebene aufzuspüren und Teilbecken und die Gesamttiefe des Beckens für mit Lithium angereicherte Solebäder sowie Ziele zu identifizieren, die mit tektonischen Strukturen in Verbindung stehen, die hydrothermale Aktivitäten in Bitterwasser enthalten. Aufgrund der Größe des Bitterwasserbeckens und des Potenzials, zahlreiche Mehrfachziele zu identifizieren, wird die Untersuchung in Teilen durchgeführt, beginnend mit dem bekanntesten Abschnitt der Lizenzen (dem Zentrum). Je nach den Ergebnissen, die im Laufe der Untersuchung erzielt werden, können sich die Abdeckung und die Lage der Linienkilometer ändern. Falls eine Folgeuntersuchung erforderlich ist, wird diese in einer zweiten Phase durchgeführt.

Die aussichtsreiche elektrische EC-Anomalie unterhalb der Eden Pan, wo sich die Mineralressource Bitterwasser Clay befindet, deutet stark auf eine Soleaktivität in einer Tiefe von etwa 50 Metern hin, muss jedoch noch getestet werden. Die Anomalie hat bestätigt, dass eine elektrisch leitende Vermessungsmethode ein effizientes geologisches Instrument zur Identifizierung von Solebecken für anschließende gezielte Bohrungen ist. Alle Genehmigungen und Erlaubnisse wurden nach einem umfassenden Konsultationsprozess mit den Gemeinden im Bitterwassergebiet erteilt. Es wird erwartet, dass mindestens 2.000 Linienkilometer geflogen werden und dass die Untersuchung bis zu einer Tiefe von 300 Metern vordringen kann, was gut innerhalb der Reichweite des vermuteten Grundgebirges des Bitterwasser-Halbgrabens liegt.

HIGHLIGHTS

  • Hubschraubergestützte geophysikalische Untersuchung in regionalem Maßstab auf dem Lithium-in-Sole-Projekt Bitterwasser wird begonnen
  • New Resolution Geophysics (NRG), ein auf geophysikalische Untersuchungen aus der Luft spezialisiertes Unternehmen, führt elektromagnetische Untersuchungen über großen Teilen des Lithiumprojekts Bitterwasser durch
  • Ziel der Vermessung ist die Identifizierung möglicher lithiumreicher Soleschichten in der Tiefe und von Zielen, die mit tektonischen Quellstrukturen innerhalb des Bitterwasserbeckens in Verbindung stehen
  • Bei Erfolg wird ein Bohrprogramm für die besten Ziele geplant
  • Es werden zunächst 2.000 Linienkilometer geflogen, wobei eine zweite Phase in Abhängigkeit von den erzielten Ergebnissen möglich ist.

Quelle: ‚boerse-express‚ / ‚Arcadia Minerals Ltd‚, Explorationsunternehmen, das eine Reihe von Projekten in Namibia anstrebt, die auf Tantal, Lithium, Nickel, Kupfer und Gold abzielen.

Rent an HPH Shark in Namibia

Ever seen a shark in the desert? Well, now these animals are becoming native to Namibia… And you can even rent them! For your most captivating flying adventure, you may either book a single-seater HPH 304 SHARK or a double-seater HPH 304 TWIN SHARK. We collaborate with our partners from Veronica Flying Lodge (or any other flying centre in Namibia). Here, we are all belonging to one family – managers, and guests, but also the personnel and even the tame animals make part of it. Feel the spirit of Africa from its most pleasant and hearty side.

From the cockpit to a cocktail in a minute
Flying, game-watching, hanging out at the pool… this wonderful combination makes not only you happy but also your partner. After flying, you will jump into the pool within minutes – or you will sit on the veranda with a tasty cocktail aside watching the sun setting behind the dunes of the Kalahari… Our local partner will support you with all questions and topics so that your stay becomes wonderful – in the sky and on earth! Source: ‚HpH‚.

Final Glide around a Big Thunderstorm

The power of nature can be really rough in Namibia. At this final glide, we felt like a small mosquito, not like an 800 kg heavy glider! We were very lucky to finish our 1125 km flight before sunset and that we didn´t damage the glider at the landing. The Arcus which was landing directly before us made a ground loop. Source: ‚Youtube / Stefan Langer‘.

Auf 5500 m über Namibia

Womit man die neblige und kühle Jahreszeit auch verbringen kann, zeigen Stefan langer und Jonathan Steinhoff in diesem Video über das Segelfliegen in Namibia. Quelle: ‚Youtube‚.

Kiripotib: Segelfliegen vom Feinsten

Knappe zwei Stunden vom internationalen Flughafen in Windhoek entfernt ist die Farm gut erreichbar für anreisende Piloten. Dank der sanften Zeitumstellung (der Unterschied nach Mitteleuropa beträgt nur eine Stunde +) und den Nachtflügen nach Afrika kann man den Jetlag weitgehend umgehen. Quelle: ‚Youtube / Andreas Siebenhofer‘.

Keine Bitterwasser-Segelflugsaison 20/21

Das Segelflugzentrum Bitterwasser teilt mit: „Liebe Bitterwasser Freunde, gestern hat das Bitterwasser Board getagt und beschlossen das es in diesem Jahr keine Segelflugsaison in Bitterwasser, wie wir es gewohnt sind, geben wird. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Die Grenzen in Namibia sind nach wie vor zu. Es gibt keine Flüge von und nach Namibia und in Deutschland und der Schweiz gibt es immer noch eine Reisewarnung für Namibia. Eine entscheidende Verbesserung der jetzigen Situation ist in Anbetracht zunehmender Fallzahlen und damit einhergehenden verschärften Restriktionen sehr unwahrscheinlich. Wir müssen trotz grundsätzlich optimistischer Grundeinstellung die aktuellen Fakten respektieren und Euch leider diese für uns alle negative Nachricht übermitteln. Sollte sich wider Erwarten bis Anfang Oktober eine deutlich positive Entwicklung ergeben, könnten wir über eine verkürzte, abgespeckte Saison nachdenken. Freuen wir uns aufs nächste Jahr. Machts gut und bleibt gesund“. (Rainer Hog, Director Chairman)

„Rain in the desert“

„Komm in die Wüste haben sie gesagt… Kann man gut segelfliegen, haben sie gesagt… Da regnet es nie… Willkommen im Wassersportparadies Pokweni!“ Bild: Markus Frank auf facebook.

Früher Saisonstart in Namibia

Seit anfangs November werden von den namibischen Segelflugzentren aus wieder täglich weite Streckenflüge jenseits der Tausender-Marke geflogen – für einmal hat die Segelflug-Saison im Süden Afrikas sehr früh begonnen.

Unvergessliche Tage in Namibia

Jens Böske (45), Geschäftsführer des Herforder Vereins für Luftfahrt (HVfL), ist wieder zurück im winterlichen Ostwestfalen. Wenn er von seinen Erlebnissen in Namibia erzählt, kriegt er das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Zusammen mit seinem Fliegerfreund Andreas Hillebrand von der Leistungsfluggemeinschaft Lippe verbrachte Jens Böske zwei Wochen Trainingsurlaub auf dem Flugplatz des „Bitterwasser Lodge & Flying Centre“ in Namibia. Mehr im Bericht der ‚Neuen Westfälischen‘.

Lautlos über der Kalahari

Während der Segelflug in Europa seinen Winterschlaf hält, läuft der Sommer auf der Südhalbkugel zur Hochform auf. Namibias Bitterwasser-Farm ist touristisch erschlossen und zieht zwischen Anfang November bis Ende Januar Segelflieger aus aller Welt an. Die Bedingungen dort sind optimal. Wohl an keinem anderen Ort der Welt werden so viele Flüge über 1’000 Kilometer Distanz absolviert. Mehr Informationen im Originalbericht des Schwarzwälder Boten.