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Linz: ‚No limits in the Air‘

Die Flugsportgruppe Union Linz gestaltet jährlich einen tollen Tag für beeinträchtigte Kinder sowie deren Eltern und Betreuer. Heuer findet dieser am Sonntag, 8. September ab 9.45 Uhr vormittags am Segelflugplatz Linz statt. Um 10 Uhr beginnt der Festakt, bei dem etwa Jessie Ann de Angelo das Lied „Strahlendes Licht“ von der Kinderklangwolke singen wird. Um kurz nach elf Uhr werden Fallschirmspringer mit Rauchpatronen am Flugplatz landen. Um 11.30 Uhr wird mit den Flügen begonnen. Dazwischen locken zahlreiche Spielestationen, bei denen man etwa Papierflieger basteln, Dosen werfen oder Rollstuhl-Hockey spielen kann. Es gibt ganztägige Verpflegung aller Beteiligten und am Abend eine gemütliche Runde mit Showcooking und Einlagen der OÖ. Schuhplattler. „Den ersten Flugtag gab es 2009 mit 40 Teilnehmern, 2018 war unser stärkstes Jahr – wir absolvierten 110 Starts an der Winde“, weiß Regina Stumptner von der Flugsportgruppe Union Linz. Quelle: ‚tips.at‚.

Von Erfolg zu Erfolg

Eric Schneider von der Flugsportgruppe Hammelburg kann in dieser Saison bereits auf etliche erfolgreiche Flüge mit seiner Standard Libelle des Herstellers Glasflügel zurückschauen. Zu Ehren des Konstrukteurs und Pioniers der Segelfliegerei, Eugen Hänle, fand der 1. Glasflügel Cup auf dem Flugplatz Bad Saulgau statt. Zu diesem Freundschaftswettbewerb reisten Piloten nicht nur aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die weiteste Anreise hatte Justin Wills, der eigens aus Neuseeland kam. Allabendlich gab es Fachvorträge rund ums das Thema Streckenfliegen und die Geschichte der Firma Glasflügel, auf deren ehemaligem Produktionsstandort der Wettbewerb stattfand. Produziert wurden die Flugzeuge in faserverstärkter Kunststoff-Bauweise von 1963 bis 1979, in der Zeit wurden 13 verschiedene Modelle hergestellt. Besonders beliebt ist bis heute die Standard Libelle H 201B, wie sie Eric Schneider sein eigen nennen kann. Trotz des hohen Alters seines Flugzeuges, Baujahr 1973, schafft er es immer wieder ganz vorne mit dabei zu sein. Mit drei Flügen und einer Flugdauer von 7.30, 1.07 und 5.12 Stunden belegte er an zwei Wertungstagen den ersten und einmal den zweiten Platz. In der Gesamtwertung siegte er vor dem Neuseeländer Wills und dem Vize-Weltmeister Uli Schwenk aus Münsingen. Quelle: ‚inFranken.de‚.

FGS Hammelburg baut Flotte um

Die engagierten Ehrenamtlichen der FGS Hammelburg blicken auf ein arbeitsintensives Jahr zurück. Und sie haben ein modernes Ultraleicht-Flugzeug anschafft. Fliegen, Piloten ausbilden, Jugendarbeit, Events organisieren, den familiären Zusammenhalt pflegen, und nochmals fliegen: So verging die 2017er-Flugsaison für die Hammelburger Flieger. Auf der Jahresversammlung blickten die Flieger zurück. Mit einem Ausflug mit mehreren Motormaschinen nach Polen und einem Abstecher nach Tschechien wurden langgehegte Träume verwirklicht. Die Segelflieger gönnten sich ein mehrtägiges Fluglager in Isny. Diesen Trainingsstandort im Allgäu hatte man gewählt, um Erfahrungen im Alpenflug zu sammeln. Abgesehen davon gelangen gerade jugendlichen Segelflugpiloten wieder etliche spektakuläre Streckenflüge bis zu 500 Kilometern ohne Zwischenlandung und ohne einen Tropfen Treibstoff zu verbrauchen. Solche Faszinationen teilt man gerne und veranstaltete im Sommer ein Schnupperwochenende inklusive Theorieunterricht und Selbststeuern eines Segelfliegers unter den Fittichen erfahrener Fluglehrer. 13 Teilnehmer des von der Vereinsjugend organisierten Programms waren begeistert. Quelle: ‚infranken.de‚.

Zukunftsfragen am Neumarkter Flugplatz

Eine der drängendsten Fragen an der Jahresversammlung war jene, wie es mit dem Flugplatzgelände in der Nürnberger Straße weitergeht. Der FSG-Vorsitzende Brandl berichtete von Gesprächen mit der Stadt. „Wir haben unsere Ideen vorgestellt, wie das Flugplatzgelände im Rahmen der zukünftigen Stadtentwicklung im Einvernehmen mit den Anliegern weiter bestehen könnte. Unsere Ideen wurden gut aufgenommen, eine Entscheidung dazu gab es aber nicht.“ Als Alternative, falls der Flugplatz ein Ende findet, steht eine Fusion mit den Fliegerfreunden auf dem Ottenberg im Raum. Gespräche laufen auch mit Fliegern aus der Region um Berching. Ebenfalls vorstellbar wäre ein anderes Gelände in Neumarkt. „Menschlich und fliegerisch am interessantesten wäre eine Fusion mit Ottenberg. 100 Prozent der Piloten sind dafür.“ Quelle: ‚Mittelbayerische‚.

60 Jahre Flugsportgruppe Kinzigtal

Das erste Flugzeug, das die Gruppe herstellte, war eines des Modells K8 und wurde in einem Festakt in der Stadthalle vom damaligen Bürgermeister Eugen Heizmann auf den Namen „Stadt Hausach“ getauft. Die beiden folgenden zwei Segelflugzeuge, eine K7 und ein Doppelraab, die die Sportgruppe baute, bekamen keinen Namen. Mehr Informationen finden Sie im Originalbericht des Schwarzwälder Boten.