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Ist Segelfliegen sicherer geworden?

Wie in allen Bereichen der Mobilität ist die Verbesserung der Sicherheit auch beim Segelfliegen eine Daueraufgabe. In den letzten Jahrzehnten ist dies-bezüglich vieles passiert. Interessant ist die Frage, ob Segelfliegen dadurch sicherer geworden ist.

Autor: Hans Reis

Die Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit beim Segelfliegen beziehen sich auf zwei Ebenen: einerseits auf das Flugzeug und seine Instrumente, andererseits den Piloten und seine Ausbildung. Erhöhtes Unfallrisiko besteht beispielsweise bei Flachlandfliegern, die sich erstmalig in die Alpen vorwagen – in Unkenntnis der dort herrschenden starken Aufwind- und Abwindverhältnisse und beschränkten Aussenlandemöglichkeiten. Segelfluggruppen oder -verbände organisieren deshalb Lager und setzen «Neulinge» mit erfahrenen Fluglehrern/Piloten ins Cockpit, um sich gemeinsam an die neuen Verhältnisse heranzutasten. Die Erfahrung zeigt, dass diese Unterstützung durch Experten sehr hilfreich ist.

Viele Segelfluggruppen kennen auch ein Testatsystem, bei welchem noch unerfahrene Piloten zuerst einfache Aufgaben bestehen müssen. Diese werden von einem Fluglehrer kontrolliert und bestätigt. Sukzessive werden die Anforderungen höher, mit dem Ziel, schliesslich auch anspruchsvollere Flugzeuge, z.B. mit Wölbklappen, sowie grössere und schwierigere Strecken zu fliegen.

Flarm als Meilenstein

Ein Meilenstein für die Sicherheit war die Einführung des Antikollisionsgeräts Flarm. An dessen Entwicklung waren zu Beginn der 2000er Jahre Urban Mäder, Urs Rotacher und Andrea Schlappbach wesentlich beteiligt, alle drei erfahrene Segelflieger und Absolventen der ETH Zürich. Kollisionen zwischen Flugzeugen oder einem festen Hindernis am Boden (Kabel, Seilbahnen, Funkmasten, etc.) waren früher häufige Unfallursachen im In- und Ausland, meist mit schwerwiegenden Folgen.

Heute ist Flarm weit verbreitet. Nach Angaben der Flarm Technology AG in Zug sind weltweit mindestens 85’000 Geräte für bemannte Luftfahrzeuge und Drohnen verkauft worden. In Frankreich ist Flarm für Segelflugzeuge vorgeschrieben, inklusive jährlichem Update. In der Schweiz besteht zwar kein Obligatorium, aber es darf davon ausgegangen werden, dass heute fast jedes Segelflugzeug damit ausgerüstet ist.

Das Flarm misst mithilfe eines eingebauten GPS-Empfängers kontinuierlich die Position und die Flugrichtung des eigenen Flugzeugs. Aus diesen Daten wird der zukünftige Flugweg abgeleitet, welcher über Digitalfunk sekündlich ausgestrahlt wird. Andere Flarm-Geräte in der Nähe empfangen diese Datenpakete und vergleichen den Flugweg mit dem eigenen. Wird eine mögliche Kollision festgestellt, wird der Pilot rechtzeitig akustisch und optisch gewarnt, je gefährlicher die Situation, desto eindringlicher das Signal. Zwingend für die Warnung ist, dass auch das «gefährliche» Flugobjekt mit einem Flarm ausgerüstet ist.

Um sich vor Kollisionen mit festen Hindernissen zu schützen, enthält Flarm auch eine Hindernis-Datenbank mit Tausenden von Objekten im gesamten Alpenraum, welche laufend nachgeführt wird. Auch hier macht ein Algorithmus eine raumzeitliche Flugbahnvorhersage, um Konflikte in Echtzeit zu erkennen. Ein Segelflieger kann so neben einer Hochspannungsleitung oder dem Sendeturm auf der Rigi oder Säntis kreisen, ohne störende Warnungen zu erhalten. Diese erfolgt erst, wenn der Pilot das Kreisen beendet, auf das Hindernis zufliegt und damit eine Gefahr entsteht. Flarm-Daten dienen auch bei einer Unfalluntersuchung zur genauen Rekonstruktion des Flugwegs.

Leistungsfähigere Elektronik – verstärkte Cockpits

Zur Sicherheit tragen auch die heutigen Rechner im Flugzeug (z.B. LX 9000) mit Moving Maps und genauer Ortsangabe bei; zentral, wenn es um Lufträume geht, die nur eingeschränkt oder gar nicht beflogen werden dürfen. Rechtzeitig vor dem Einflug ertönt eine warnende Stimme. Damit entfällt die Ablenkung durch das Fliegen mit der Luftfahrtkarte auf den Knien und dem ständigen (und doch nur ungefähren!) Bestimmen der Position. Hingegen sind Stall-Warning-Geräte, die vor einem Kontrollverlust wegen Abschmieren durch zu tiefe Geschwindigkeit warnen, bei Segelflugzeugen in der Schweiz erst vereinzelt im Einsatz. Diese häufige Unfallursache könnte mit einer flächendeckenden Verbreitung des Hilfsmittels möglicherweise entschärft werden.

Was die Zelle, insbesondere den Rumpf betrifft, sind die Bauvorschriften für die Zulassung laufend und stark verschärft worden. Das sagt Peter Neukom, Inhaber und Chef der LTB Peter Neukom GmbH Segelflugwerkstatt, in Schaffhausen aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung. Er erwähnt namentlich die Cockpitzone. So hätten Aufschlagversuche ergeben, «dass sich bei einem senkrechten Aufschlag das Cockpit in die Breite deformiert. Die Folgerung: Die Bordwände eines Cockpits sind heute mindestens viermal dicker als noch vor Jahren und – ebenso wichtig – es werden heute entsprechende Mischgewebe verwendet, wie beim Cockpit eines Formel-1 Rennwagens, nämlich Aramid- oder Kohle-Aramid-Mischgewebe, umgangssprachlich Kohle-Kevlar-Gewebe genannt».

Ebenfalls ein Sicherheitsgewinn ist, dass immer mehr Segelflugzeuge mit einem LED-Blitzgerät vorne am Rumpf ausgerüstet werden. Gemäss Neukom bewährt sich das vor allem beim direkten Anflug eines Flugzeugs auf ein anderes. Er erachtet diese Massnahme als viel wirkungsvoller als die traditionelle Bemalung mit roten Streifen am Flügelende oder an der Rumpfspitze, auch wenn heute gemäss Easa grossflächigere Bemalungen zugelassen sind dank der Verwendung weniger wärmeempfindlicher Harzsysteme. Bis jetzt waren der farbigen Bemalung enge Grenzen gesetzt, damit sich die weisse Zelle nicht zu stark erhitzt und die Festigkeit leidet.  

Sicherheit: Was sagen die Fakten?

Nun stellt sich die Frage, wie wirksam diese Massnahmen sind bzw. waren, und ob sie signifikant zur Sicherheit beim Segelfliegen beigetragen haben. Eindeutige Antworten darauf fehlen, aber Indizien sind vorhanden.

Aufschlussreich ist die im Auftrag der Sust erstellte Studie von Dr. Marcel Dettling «Auswertung Flugunfälle Schweiz 2021». Der Autor ist Dozent am Institut für Data Science der ZHAW in Winterthur und hat für die Periode 2008 bis 2021 die jährlichen Unfallzahlen im CH-Segelflug ausgewertet. Der Trend bei der Anzahl Unfälle mit erheblich Verletzten oder Toten ist signifikant sinkend mit minus 8,9 Prozent pro Jahr, bei einem Wahrscheinlichkeitswert (p-Wert) von 0,026 (Grafik 1). Ein Rückgang der schwerwiegenden Segelflugunfälle ist damit statistisch nachgewiesen. Dieser geht jedoch mit einem markanten Rückgang der Flugbewegungen einher und ist damit nicht zwingend einem Sicherheitsgewinn geschuldet. Es zeigt sich aber, dass auch die Unfallrate, d.h. Anzahl Unfälle auf 100‘000 Flugbewegungen sinkt, mit minus 6,2 % pro Jahr. Bei einem p-Wert von 0,129 ist diese Abnahme jedoch statistisch nicht signifikant.

Die Fortschreibung der Zahlenreihe bis 2025 ist leider nicht möglich. Die Sust schreibt: «In der Zwischenzeit wurde die Datenerhebung und auch die Untersuchungspraxis verschiedentlich angepasst, und es sind deshalb keine vergleichbaren Daten mehr vorhanden bzw. sie wurden nicht mehr erhoben». Sie verweist auf die auf die publizierten Segelflugunfallberichte mit der Ergänzung «damit sollte zumindest ein Teil der Daten rekonstruierbar sein». Marcel Dettling hat das mit Blick auf diesen Artikel freundlicherweise versucht und schreibt: «Die in den Anhängen der neueren Jahresberichte angegeben Zahlen zu den Flugunfällen konnte ich nicht mit den Werten der früheren Reihe in Einklang bringen. (…) Ich gehe davon aus, dass die Erhebungsgrundlage nicht identisch ist». Auch ein Versuch der Datenallokation via die publizierten Unfallberichte führte nicht zu übereinstimmenden Zahlen.

Bei der Interpretation der erwähnten Werte für 2008 bis 2021 ist Vorsicht geboten. Eine Aussage, dass Segelfliegen wirklich sicherer geworden ist, verlangt nach einer noch tiefergehenden Analyse. Eine bessere Bezugsgrösse als die Flugbewegungen wäre die Zahl der geflogenen Stunden. Dieser Wert wird jedoch nicht erhoben.

Somit verbleibt die Abnahme der Unfallrate von 2008 bis 2021 – wenn auch nicht signifikant – als wertvollstes Indiz für einen Sicherheitsgewinn beim Segelfliegen. Zu welchen Teilen diese den verbesserten technischen Möglichkeiten zugeschrieben werden kann, inwiefern Änderungen bei der Ausbildung geholfen haben oder ob andere Faktoren wie eine veränderte Pilotenpopulation oder deren Denkweise verantwortlich sind, kann jedoch nicht beziffert werden.

Finale Segelflug-Bundesliga 2024

Gratulation und Statistik

Positionskämpfe bis zur letzten Runde: Die meisten Speedpunkte der Saison mit einer LS4 und der Platz 1 in der Gesamtwertung mit nur einer Handvoll Piloten. Die Bundesliga 2024 ist vorüber. Zusammen mit euch wollen wir die Gewinner feiern.

Treppchen der 1. Bundesliga

  1. Rang: SFV Bad Wörishofen, Bayern
  2. Rang: LSV Burgdorf, Niedersachsen
  3. Rang: FK Brandenburg, Brandenburg

Von wem müssen wir uns verabschieden?

In der finalen Runde heißt es natürlich auch Abschied nehmen. Folgende Vereine steigen in die 2. Bundesliga ab:

  1. Rang: Segelflugparadies Dannstadt, Rheinland-Pfalz
  2. Rang: SFV Mannheim, Baden-Württemberg
  3. Rang: FSC Odenwald, Baden-Württemberg
  4. Rang: FSVO Reinheim, Hessen
  5. Rang: AC Pirmasens, Rheinland-Pfalz

2. Bundesliga

Treppchen der 2. Bundesliga

  1. Rang: SFG Wenningfeld, Nordrhein-Westfalen
  2. Rang: FLG Dettingen und Teck, Baden-Württemberg
  3. Rang: BAeC-Mitte, Berlin
  4. Rang: FC Bronkow, Brandenburg
  5. Rang: LSC Bayer Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Wer kommt und wer geht in der 2. Bundesliga?

Begrüßen dürfen wir den HVL Boberg (5082 Punkte) aus der Regio Nord, den FK Carl Zeiss Jena (5109 Punkte) aus der Regio Mitte, die FPG Krefeld-Egelsberg (5549 Punkte) aus der NRW, die FG Neckartal Köngen (4729 Punkte) aus BaWü und das SFZ Ottengründer Heide (4382) aus Bayern. Gratulation an alle!

Den Relegationsplatz ergattert die FSG Schwarze-Heide (4774 Punkte), welche sich gegen alle anderen zweitplatzierten der Regios und der SFG Bensheim (4088 Punkte, Rang 20 der 2. Bundesliga) durchsetzt.

Aus reiner Punktesicht wird schnell ersichtlich, dass unsere Aufsteiger durchaus in den Top-Rängen mitmischen können. Mal schauen, ob es kommende Saison einen Club gibt, der wie die Dettinger in diesem Jahr durchmarschiert.

Nun zum schmerzlichen Teil. Folgende Vereine fliegen nächstes Jahr wieder in der Regionalliga. Doch mit Sicherheit wird man den ein oder andern Club künftig wieder aufsteigen sehen:

  1. Rang: SFG Bensheim, Hessen
  2. Rang: LSV Bückeburg-Weinber, Niedersachsen
  3. Rang: FSV Neustadt a.d.W., Rheinland-Pfalz
  4. Rang: FC Eichstätt, Bayern
  5. Rang: FSV Sindelfingen, Baden-Württemberg
  6. Rang: SFG Steinwald, Bayern

Liga der Junioren

  1. Rang: SFZ Königsdorf, Bayern
  2. Rang: SFZ Aachen, Nordrhein-Westfalen
  3. Rang: LV Reutlingen, Baden-Württemberg

Die Liga-Highlights aus 2024

Bestes Wochenende war direkt Runde 1 am 27. und 28. April mit Hammerwetter in den Alpen und Teilen der Mittelgebirge:

  1. Rang: SFZ Königsdorf, Bayern
  2. Rang: FLC Schwandorf, Bayern
  3. Ramg: SFV Bad Wörishofen, Bayern

Höher, schneller, weiter.

Wie war nun die Ligasaison im Vergleich zum letzten Jahr? Eines vorweg: bei Betrachtung der absoluten Top-Speed nicht wesentlich langsamer. Schaut man sich die Punktzahlen der 1. Bundesliga an, fällt direkt auf, dass Bad Wörishofen mit rund 6660 Punkten um einiges weniger Punkte sammeln konnte als der Sieger des letzten Jahres (LSR Aalen, 7840 Punkte). Ergo konnten die Ligisten aufgrund des Wetters einfach nicht so fleißig Punkte sammeln, wie in 2023.

Klar ist aber auch, dass die Wetterkapriolen die Liga nicht weniger spannend gemacht hat. Im Gegenteil. Während Aalen im letzten Jahr mit einem enormen Vorsprung die Liga vorzeitig entschieden hat, wurde 2024 bis zur letzten Runde gekämpft. An der etwas niedrigeren Gesamtpunktzahl vom SFV Bad Wörishofen (157 Punkte) wird klar, dass es dieses Jahr herausfordernder war regelmäßig die Runden zu dominieren und auf Platz 1 mit 20 Rundenpunkte zu landen. Tatsächlich gab es für den Allgäuer Verein lediglich einen Rundensieg (LSR Aalen hatte 4 Rundensiege in 2023). Um so beachtlicher ist die Bad Wörishofener Leistung bei den schwierigen Bedingungen konstant gute Platzierungen zu fliegen.

Beachtenswert: Schnellster in der Bundesliga 2024 war ein Junior aus der Regionalliga. Finn Gutzeit vom FC Bad Berka Weimar konnte Ende April 160 Speedpunkte mit einer LS4 fliegen. Das entspricht einer 2h Speed von 165 km/h und 330 geflogenen Kilometern. Zum Vergleich: Ein Ventus 3 18m müsste in den 2 Stunden etwa 375 Kilometer zurücklegen, um auf die gleiche Punktzahl zu kommen, Respekt. Finn hat damit den Speeedpunkterekord aus letztem Jahr knapp verfehlt. Den hält Michael Ebel mit 162 Punkten.

Most Valuable Player

Natürlich möchten wir wieder die Teilnehmer küren, welche die meisten Punkte für ihren Verein erflogen haben. Dieses Jahr geht Platz 1 an Simon Schröder (SFV Bad Wörishofen, 2076 Punkte). Es wird klar, dass Simon wesentlich zum diesjährigen Erfolg des kleinen bayerischen Vereins beigetragen hat. Gratulation, Simon!

Dahinter platziert sich Michael Petzold (SFV Mannheim, 1906 Punkte), der letztes Jahr Most Valuable Player war, gefolgt von Wolfgang Lehnert (FSC Odenwald, 1903 Punkte).
Erster Junior in der Liste ist Jens Kammerer (LSV Bruchsal, 1641 Punkte) auf Rang 5. Betrachtet man nur die Junioren führt Jens die Liste an, gefolgt von Jannis Däuble (FSV Ammerbuch, 1488 Punkte) und Jan Schulz (LSG Isny, 1472 Punkte).

Bei den Frauen hat Antje Senske vom FC Otto Lilienthal Anklam (Regio Nord) die meisten Punkte für ihren Verein gesammelt (960 Punkte). Auf Platz 2 setzt sich Lisa Scheller (956 Punkte) von der SFG Werdenfels (Regio Bayern) gefolgt von Nadja Eisenmenger (904 Punkte) von der FBG Pattonville (Regio BaWü).

David gegen Goliath?

Hier muss dem SFV Bad Wörishofen nochmals Beachtung geschenkt werden. Mit lediglich 10 Piloten und Pilotinnen konnte der Club die 1. Bundesliga gewinnen, großes Lob für die ungebrochene Motivation des kleinen Allgäuer Vereins, der nebenbei auch noch abseits der gewöhnlichen Rennstrecken liegt (Fairerweise aber mit etwas Anreise Zugriff sowohl auf die Alpen als auch die Mittelgebirge hat).

Mit 33 Piloten konnte das SFZ Königsdorf die meisten Ligisten an den Start bringen. Gefolgt von der FG Örlinghausen und dem LSV Burgdorf mit jeweils 27 Piloten und Pilotinnen.

Flugzeuge

Mit welchen Flugzeugen werden die meisten Liga-Flüge geflogen. In den Top-Drei ergibt sich ein ähnliches Bild zu letztem und vorletztem Jahr. Der Ventus 3 (300 Rundenergebnisse) liegt vor dem Arcus (207) und dem Ventus 2c (179).

Auf Rang 4 hat sich jedoch etwas getan. Hier löst die ASG29 (140) die LS8 (119) ab, welche sich nun auf Platz 5 ist. Wir haben beobachtet, dass die ASG29 vermehrt Einzug in Vereine erhält. Möglicherweise ein kleines Indiz dafür.

Erste Clubklasse ist die LS4 auf Platz 10 mit 70 Rundenergebnissen. Spannend ist allemal, dass mit diesem Flugzeug die schnellste Ligawertung dieses Jahr geflogen wurde, das finden wir wirklich beachtenswert.

Bis zum nächsten Jahr

Damit ist die Segelflug Bundesligasaison 2024 abgeschlossen. Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich zu ihren Erfolgen und freuen uns auf die kommende Saison. Bis nächstes Jahr! Quelle: ‚ magazine.weglide.org‚.

DAeC: 15% weniger Segel-/Motorflieger

Über die vergangenen zehn Jahre hat die Zahl der DAeC-Mitglieder mit einer Segel- oder Motorsegler-Lizenz von 28’528 auf 24’236 – oder um 15% abgenommen.

Positiver entwickelte sich im gleicher Zeitraum die Mitglieder-Zahl mit einer Motorflug-Lizenz, nämlich von 10’566 auf 12’111, was einer Zunahme um 14% entspricht.

Die DAeC-Mitglieder, welche eine Ultraleicht-Lizenz besitzen, haben in den vergangenen zehn Jahren von 2’688 auf 3’218 oder um 19% zugenommen.