Wohin der Wind uns weht

In jedem Moment eines Fluges zu wissen, woher und wie stark der Wind da, wo Sie gerade fliegen, bläst, hilft Ihnen nicht nur, angenehmer oder weiter zu fliegen. Dieses Wissen ist Voraussetzung, wenn Sie treffsicher die Luvseite einer Krete anfliegen wollen. Damit ziehen Sie den Flieger in der Thermik in den Bergen auf die richtige Seite hoch und treffen die Aufwinde schneller und zuverlässiger. Und zuletzt und am wichtigsten: Sie fliegen entspannter, sicherer und müssen weniger schwierige Situationen meistern.

Autor: Ernst Willi

Die morgendliche Wind-Prognose reicht nicht

Sie begleitet uns auf jedem Flug von der ersten bis zur letzten Sekunde: die Wind-Erkennung. Gemeint ist aber nicht die morgendliche Prognose vom PC-Bildschirm, sondern das Hier und Jetzt, in Ihrer aktuellen Höhe, in Ihrer Geländekammer.

Als zuverlässiger und sicherheitsbewusster Pilot fahren Sie schon mit dem Wissen über die generelle Wetter-Situation auf den Flugplatz. Sie haben diesen Flugtag nicht nur, weil Sie gerade frei haben, gewählt. Sondern weil Sie seit Tagen die Wettersituation beobachtet haben und sich trotz voller Agenda für die heutigen Bedingungen entschieden haben. Die Wind-Informationen beziehen Sie aus der bekannten Tabelle mit den Höhen und Windrichtungen, die meistens etwa so aussieht:

HöheGrad/Kt
Groundallmählich SW mit 4-8 kt
05000FT230/015 PS15 / 240/010 PS14
10000FT220/015 PS05 / 210/025 PS04
18000FT230/020 MS08 / 230/035 MS09
30000FT240/030 MS35 / 240/040 MS34
39000FT270/050 MS55 / 250/060 MS55
53000FT220/020 MS60 / 240/025 MS59

Mit diesen klassischen und wie immer in der Fliegerei «besonders ergonomisch» aufbereiteten Daten auf Ihrer geistigen Festplatte starten Sie also in den Tag. Sie heben mit dem Flugzeugschlepp oder der Winde ab und fliegen den für das Fluggefühl des ganzen Tages wichtigen, ersten Aufwind an. Angespannt zirkeln Sie unter die ersten Kondens-Fetzchen des Tages – in Ihren bekannten Aufwind in Platznähe.

Sie nehmen langsam die Fahrt zurück und überlegen, auf welche Seite Sie bei Einsetzen erster Aufwind-Signale nun eindrehen wollen. Glauben Sie der morgendlichen Wetterprognose, dann käme der Wind «ungefähr aus Südwest». Aber stimmt das hier auf dieser Höhe und jetzt auch noch?

SituationWer sich blind auf die morgendliche Prognose verlässt, dreht öfters auf der falschen Seite in den Aufwind ein, fällt mindestens während der Hälfte des Suchkreises heraus, verliert Höhe und Zeit – oder schlimmer: landet auf der Leeseite einer Krete im Abwind und wird sich schnell einmal mit anderen Prioritäten auseinandersetzen – etwa «überhaupt oben bleiben» oder mit der nächsten Landewiese oder der Checkliste für einen Motorstart.
UrsacheDie morgendliche Prognose gilt nicht generell über den ganzen Tag in unterschiedlichen Höhen und Regionen. Verschiedene Höhenbänder haben oft verschiedene Einflussfaktoren auf die Luftströmungen. Was unten stimmt, stimmt oben nicht zwingend.
Lösung & FazitDie Prognose ist der Startpunkt, nicht die Wahrheit für jeden Moment. Immer wieder neu beurteilen, was hier und jetzt auf Ihrer Höhe gilt.

Das Wesentliche im Auge behalten

Der etwas hilflos wirkende und trotzdem oft gehörte Funkspruch, «ob jemand in der Nähe wisse, woher denn der Wind auf dem GPS-Gerät gerade blase», wird Sie nicht zuverlässig ins Zentrum des Aufwindes führen. Auch nicht die anfangs gezeigte Wind-Tabelle. Beides lenkt Sie bestenfalls von den jetzt gerade wesentlichen Dingen ab. Und selbst wenn Sie noch eine Antwort erhalten, ist sie häufig unqualifiziert – es sei denn, der Absender liefert eine präzise Positions- und Höhen-Angabe mit.

SituationWer auf die Instrumente statt nach draussen schaut, verliert den Aufwind und den Kontakt zur Umgebung.
UrsacheAblenkung durch sekundäre Informationen, die in diesem Moment nicht entscheiden.
Lösung & FazitDen Blick nach draussen behalten. Das Wesentliche im Auge behalten. Ein Funkspruch ersetzt keine Beobachtung. Die unmittelbaren Wind-Anzeichen (siehe weiter unten) sagen Ihnen schnell mehr als jedes Display.

Der Blick an den Boden

Zielführender ist der suchende und aufmerksame Blick auf Rauchsignale möglicher Feuer. Oder auf Äste, die sich an einem Hang bewegen. Oder auf Fahnen eines Ausflugs-Restaurants auf einem Hügelzug. Das hat aber den Nachteil, dass Sie damit nur die Windrichtung und -Geschwindigkeit am Boden statt in Ihrem Höhenband bestimmen. Diese Methode ist dann passend, wenn Sie im untersten Höhenband in Bodennähe unterwegs sind und nun auf keinen Fall auf die Leeseite einer Krete fallen sollten.

An diesem Prallhang in Savoyen dreht der Talwind, kombiniert mit der sog. «Bise» (Ostwind) die Äste der Bäume und damit die hellen Blätter-Unterseiten nach oben.

Helle Unterseiten der Blätter an den Bäumen werden sichtbar, wenn der Wind die Blätter wendet. Rauch, Fahnen, Staubfahnen von Fahrzeugen oder Traktoren – das sind Lese-Signale, die Sie im untersten Höhenband nutzen können, um die richtige Hangseite und Ablösekante anzufliegen.

SituationWer im untersten Höhenband die Bodenwinde nicht liest, dreht ind die falsche Aufwind- oder Hangseite, fällt in Lee-Abwinde und riskiert schneller eine Aussenlandung.
UrsacheWind-Anzeichen am Boden übersehen oder falsch interpretiert.
Lösung & FazitIm Bodennahflug aktiv nach Rauch, Fahnen, Blättern, Ästen suchen. Diese Signale sind zuverlässig – aber nur für die Boden-Schicht. Im untersten Höhenband ist der Boden ein zuverlässiger Wind-Berater.

Der Blick auf die Wolkenform

Etwas treffender und passend, wenn Sie im mittleren und höheren Bereich unterwegs sind, ist die Beurteilung der Wolkenform, sofern es welche hat. Welche Seite der Wolke wird eingedrückt, wohin fliegen die kleinen weissen Fetzchen, bevor sie vertrocknen? Immerhin die Wind-Richtung in Ihrem aktuellen Höhenband lässt sich damit einigermassen bestimmen, für das Herausfinden der Wind-Geschwindigkeit an der Wolkenbasis hilft diese Methode noch nicht.

SituationWer im mittleren Höhenband nur auf die Wolkenform achtet, kennt annähernd die Wind-Richtung – aber nicht seine Stärke.
UrsacheWolkenform zeigt die Zug-Richtung, nicht Wind-Geschwindigkeit.
Lösung & FazitWolkenform für die Richtung nutzen, für die Stärke andere Signale hinzuziehen (Wolkenschatten, Schneefahnen). Die Wolke sagt Ihnen, woher. Aber nicht, wie stark.

Klärender Blick auf die Wolkenschatten

Schneller, sicherer und zielführender ist der Blick auf den Wolkenschatten, welcher Ihr kleiner Cumulus am Boden wirft, wenn Sie im oberen Höhenband unterwegs sind. Seine Bewegung können Sie leicht abschätzen. Einfach ist es damit auch, die Wind-Richtung herauszufinden. Und mit etwas Schätzen und dem Vergleich mit der Ihnen sicher seit Ihrer Kindheit vertrauten Geschwindigkeit eines trainierten Velofahrers können Sie ohne einen einzigen Blick auf Ihre Instrumente sicher beurteilen, wie schnell dieser Wolkenschatten davonzieht. Sie finden so auch zuverlässig und schnell heraus, wenn einmal fast gar kein Wind weht. Und dass Sie demzufolge mitten unter dem Wolkenfetzchen statt auf der Luvseite der Wolken eindrehen können.

An der Wolkenbasis blies der Höhenwind hier mit 15 km/h von links, was an den Wolkenschatten erkennbar war. Unten wehte der Talwind von rechts durch die Täler des Jura bei Courtelary. Das wiederum war nur an Feuer und Rauch an einem Waldrand erkennbar.

SituationWer im oberen Höhenband die Wolkenschatten ignoriert, dreht auf der falschen Seite ein, verliert den Aufwind und mit ihm Höhe, die er mühsam wieder aufbauen muss.
UrsacheDie schnellste und zuverlässigste Wind-Information im oberen Höhenband wird nicht genutzt.
Lösung & FazitWolkenschatten beobachten. Richtung und Geschwindigkeit abschätzen. Wolkenschatten sind ein schneller Wind-Berater. Er zeigt Ihnen, was an der Wolkenbasis los ist.

Elektronische Wind-Indikatoren

Die moderne Cockpit-Instrumentierung hat in den letzten Jahren Fortschritte gemacht. Zwei Systeme haben die Wind-Detektion besonders vorangebracht: Anemoi und HAWK. Beide stammen aus der Erkenntnis, dass der «Heilige Gral» der Segelfluginstrumente – die Echtzeit-Windmessung – ohne zuverlässigen Richtungssensor lange unerreichbar schien. Anemoi arbeitet zweidimensional und liefert horizontale Windvektoren in Echtzeit. HAWK geht einen Schritt weiter und berechnet einen dreidimensionalen Luftstromvektor – ohne Magnetometer, rein aus Trägheitsplattform und GPS. HAWK reagiert nicht auf horizontale Windböen, die bei herkömmlichen TEK-Variometern falsche Thermik anzeigen, und erkennt Aufwinde frühzeitig.

Bildquelle: Anemoi Wind-Indikator

Beide Systeme sind technische Meisterleistungen. Und doch gilt es, sie mit klarem Blick zu betrachten. Was auf dem DLR-Jahrestreffen für Wellenflieger 2023 in Göttingen deutlich wurde: Die Referenten beider Systeme blieben die Antwort auf die Frage aller Fragen schuldig: «Wo steht der Bart?» Lediglich Hinweise auf die 50/50-Regel, Zeitraffereffekt, Vögel, andere Segelflieger und schliesslich «Glück» liessen manchen Zuhörer an der Zuverlässigkeit der Wind-Indikation zweifeln. Die Elektronik zeigt, woher und wie stark der Wind weht. Wo der Aufwind steht, kann sie allerdings nicht berechnen.

Bildquelle: Hawk, LX Avionik

Ein «systemischer» Nachteil ist, dass Anemoi und HAWK wie andere live-Informationen, die über Mobilephones geliefert werden, die Aufmerksamkeit der Piloten ins Innere des Cockpits lenken . Genau dort, wo sie im entscheidenden Moment nicht sein sollte. Wer beim Eindrehen in den Aufwind auf den Windvektor auf dem Display schaut statt auf die Wolke, die Krete, die driftenden Fetzchen und möglicherweise andere Segelflugzeuge, verliert das Wesentliche aus dem Auge. Erazem Polutnik, Gründer von LXNAV, bringt es selbst auf den Punkt: «Was heute im Cockpit am dringendsten benötigt wird, ist die Organisation von Informationen. Es gibt immer mehr Daten, was die Arbeitsbelastung des Piloten erhöht.» Und: «Manchmal möchte man fast aus dem Flugzeug springen, wenn man in die Thermik einkreist – die FLARM-LED piept, das LX9000 warnt vor Verkehr, möglicherweise gibt es auch noch eine Luftraumwarnung.»

SituationWer sich im entscheidenden Moment auf die elektronische Windanzeige verlässt, schätzt zwar Richtung und Stärke präzise ein – verliert aber den Blick nach draussen, den Kontakt zur Wolke, zur Krete und zur Umgebung. Die Frage «Wo steht der Bart?» kann das System trotzdem nicht beantworten.
UrsacheElektronische Systeme wie Anemoi und HAWK lenken die Aufmerksamkeit ins Innere des Cockpits. Mehr Daten bedeuten mehr Arbeitsbelastung. Der Pilot beobachtet das Display statt den Himmel.
Lösung & FazitElektronische Wind-Indikatoren als Werkzeug nutzen, nicht als Ersatz für Beobachtung. Den Blick nach draussen behalten – die Wolke, die Krete, die Wolkenschatten zeigen, wo der Bart steht. Die Elektronik sagt, woher der Wind weht, während der Blick nach draussen Angaben liefert, wo der Aufwind ist.

Talwinde verstehen

Bleiben die helfenden weissen Thermikanzeigen ganz weg, hilft es, Talwind-Systeme zu verstehen. Beim Einsetzen der Thermik strömt die Luft aus der Ebene die Täler hinauf – auch kleine Täler. Alles, was sich dieser Luftströmung entgegenstellt, produziert zuverlässige Hangwinde. Beispielsweise ins Haupttal hinausstehende Seitental-Riegel oder Winkel im Haupttal wie bei Leuk im Wallis (Torrent-Horn) oder der Montagne de Guillaume am Lac de Serre-Ponçon. Noch sicherer funktionieren richtig querstehende Talriegel wie der Kerenzerberg in der Linthebene, der Monte Ubione in den Bergamasker Alpen, der Gemsstock bei Andermatt oder die Vaumuse bei St.-Auban. Bekannt ist auch der Prachaval bei St.-Crépin, der Sie zuverlässig bis auf Gipfelhöhe (und häufig nicht darüber hinaus) trägt.

An der Crête de Peyrolle bei Briançon stimmen mehrere Faktoren für eine tolle Thermik-Entwicklung: 1: Der Berg steht quer zum Talwind-System, 2: voll eingestrahlte Sonnenhänge, 3. Ungehinderter Zufluss frischer Luftpakete. Bildquelle: Experiences Hautes Alpes.

Blick vom Wildkogel ins Pinzgau. Unter diesem Link finden Sie einen Flug, bei dem wir auf der nördlichen Talseite regelrecht „vom Baum gefallen“ sind und uns unerwarteterweise in einem schwachen Hang-Thermik-Aufwind auf der anderen, südlichen Talseite in einer längeren „Ausgrabungs-Aktion“ wieder hocharbeiten konnten.

Gut einschätzbare Talwind-Systeme sind gerade im Alpen- und Jura-Flug verlässliche Helfer. Aber sie gelten nur ab dem Einsetzen der Thermik. Vorher kann es ganz anders aussehen. Und in tiefen Alpenübergängen kanalisiert der Wind: Der Reschenpass, die Überströmung der Mieminger bei Nordwind durch die Zugspitze, der Pinzgauer Spaziergang bei West-Nordwestwind – bekannte Beispiele, die Alpenflieger kennen sollten.

Bildquelle: Ubaye.com.

Auch bei flacher Druckverteilung sind starke Ausgleichsströmungen möglich. Und die Kombination von starker Lee-Thermik, die an sonnseitig ausgerichteten, langen Hängen entsteht, mit starkem Wind – wie am Grand Bérard auf der Südseite des Massivs – kann überraschend kräftige Aufwinde produzieren, die aber ebenso schnell auf heftige Lee-Verwirbelungen und -Abwinde umschlagen können.

SituationWer Talwinde nicht versteht, verpasst zuverlässige Hangwinde.
UrsacheUnkenntnis der lokalen Wind-Systeme und ihrer Wirkung abhängig von der Tageszeit.
Lösung & FazitTalwind-Systeme für das eigene Fluggebiet studieren – vor dem Flug, nicht erst im Flug. Kanalisierungen an Pässen und Übergängen kennen. Die Talwinde sind zuverlässige Verbündete.

Ziehende Wolkenschatten zeigen zuverlässig und schnell Windstärke und -Richtung – nicht am Boden, sondern oben direkt an der Wolkenbasis.

Immer wissen, woher auf Ihrer Höhe gerade der Wind weht

Der Vorteil der zuletzt beschriebenen Methode: Sie zeigt die Wind-Verhältnisse unmittelbar über Ihrer aktuellen Höhe (allerdings zeigt sie Ihnen das unten auf der Erde). Was aktueller, genauer, schneller und zuverlässiger als alles andere ist. Sie werden Sekunden später auf die richtige Seite eindrehen, die Gegenwind-Komponente in zusätzliche Höhenmeter umsetzen und im ersten Kreis Ihren ersten Aufwind des Tages sicher zentrieren. Ohne daraus herauszufallen, weil Sie gleich zu Beginn des Unterfangens auf die windabgewandte Seite aus dem Aufwind hinausgedreht haben.

Ein toller Flugtag beginnt. Es wird ein Festtag. Vorausgesetzt, Sie sind sich bewusst, dass der Wind in jeder Höhe und in jeder Geländekammer in eine andere Richtung blasen kann und dass eine allgemeine Wind-Information nicht immer zutrifft. Richtig erfolgreich wird Ihr Tag, wenn Sie diese Konzentration und Aufmerksamkeit den ganzen Tag behalten können. Getreu dem Motto: «Wissen Sie immer, woher und wie stark der Wind hier und jetzt gerade bläst.»

Wind-Anzeichen in der Übersicht und nach Höhenband gestaffelt:

Reiseflug-HöheWind-Anzeichen
Oberes HöhenbandWolkenschatten, Schneefahnen an Berg-Kreten
Mittleres HöhenbandWolkenform, Wolkenschatten, Staubfahnen von Fahrzeugen/Traktoren, Fahnen/Wimpel, Bäume/Äste/Blätter, Rauch/Feuer, Talwind-Systeme (Surfer/Segelschiffe)
Unteres HöhenbandStaubfahnen von Fahrzeugen/Traktoren, Fahnen/Wimpel, Bäume/Äste/Blätter, Rauch/Feuer, Talwind-Systeme (Surfer/Segelschiffe)

Daten-Quellen mit Wind-Angaben
gibt es für die Flugvorbereitung reichlich, hier eine kleine Auswahl:

AnbieterLink
VentuSky-> Link
WindyTV-> Link
MeteoCiel-> Link
MeteoBlue-> LInk

Auch «historische» Daten erlauben nachträgliche Analysen, um aus vergangenen Flügen zu lernen: Was blies da, als es eng wurde? Hätte man eine heikle Situation im voraus wissen können?

Haben Sie selber eine heikle Situation im Segel- oder Motorflugsport erlebt und überstanden und möchten andere Pilotinnen und Piloten vor ähnlichen Situationen bewahren? Dann schreiben Sie mir unter «cinque@flieger.news». Wir veröffentlichen im Rahmen dieser Serie auch Ihr Erlebnis (anonymisiert).


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Ein Kommentar zu „Wohin der Wind uns weht“

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