TopMeteo mit Wellen-Prognose, neuen Radarbildern und GAFOR von AustroControl

Aus dem TopMeteo-Newsletter von April:

Neue TopMeteo Karten im LXNAV
LXNAV hat viele neue TopMeteo Karten verfügbar gemacht. Neben den bereits bekannten Bildern (VIS Sat, PFD, Wolkenverteilung und Wind) sind jetzt auch verfügbar:

  • Wellenvorhersagen
  • Stündliche PFD
  • Thermikkarte
  • Wind in vielen zusätzlichen Höhen

Die Verknüpfung zwischen LXNAV und TopMeteo sowie der Einrichtung der entsprechenden „Navigationsseiten mit Wetter“ ist initial mit etwas Aufwand verbunden, aber er lohnt sich. Das Feedback aus den Alpen ist in diesem Frühjahr durchweg positiv. Die Wellenvorhersagen sind präzise und ihre Darstellung im LXNAV gelungen.

GAFOR AT von Austro Control
Für Motorflug-Piloten, die gerne durch die Alpen fliegen, bietet TopMeteo eine „zweite Meinung“ zu den eigenen Vorhersagen an. Die GAFOR AT Streckenvorhersage wird in Kooperation mit dem nationalen Wetterdienst aus Österreich (Austro Control) produziert und zeigt die VFR-Fliegbarkeit auf den bekannten Transitrouten durch die östlichen Alpen. Das GAFOR AT wird im Sommer vier Mal täglich aktualisiert und immer für die sechs folgenden Stunden erstellt. Wetterbedingte Aktualisierungen einzelner Streckenabschnitte sind auch öfter möglich. Das GAFOR AT wird immer nur für den aktuellen Tag erstellt und ist in unseren Prognosekarten zu finden.

Neue Radarbilder in Polen, dem Vereinigten Königreich, Spanien und Skandinavien
In Zusammenarbeit mit dem nationalen polnischen Wetterdienst (IMGW-PIB) bietet TopMeteo ein vollständiges Radarbild für den Polen-Ausschnitt an. Es wird alle zehn Minuten aktualisiert und deckt auch große Teile Tschechiens sowie der Slowakei ab. In Nord- und Zentralspanien ist jetzt im 10-Minuten-Raster ebenfalls ein Radarbild verfügbar, was unter anderem unsere Kunden und Kundinnen in den Segelflugzentren freuen dürfte. Im 5-Minuten-Raster wird nun das Vereinigte Königreich aktualisiert. Die Abdeckung von Irland ist jetzt nahezu komplett. Der Radar-Ausschnitt in Norwegen und Schweden wurde deutlich nach Norden erweitert.

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