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Segelflieger beim Opa-Wolf-Ziellandewettbewerb

Einmal im Jahr wird in Vielbrunn der sogenannte Opa Wolf Pokal ausgetragen. Es handelt sich dabei um einen Ziellandewettbewerb. Die Segelflugzeuge werden mit der Winde auf circa 250 Meter über Grund geschleppt. Das Ziel ist es ausnahmsweise mal nicht, so lange wie möglich in der Luft zu bleiben… Einmal im Jahr wird der sogenannte Opa Wolf Pokal ausgetragen. Es handelt sich dabei um einen Ziellandewettbewerb. Die Segelflugzeuge werden mit der Winde auf circa 250 Meter über Grund geschleppt. Das Ziel ist es ausnahmsweise mal nicht, so lange wie möglich in der Luft zu bleiben. Diesmal steht die Landung im Fokus. Auf der Landebahn wird eine Landemarkierung (Lande T) ausgelegt. Der Pilot muss das Flugzeug so nah wie möglich an dem Lande T zum Stehen bringen, um die maximale Punktzahl zu erreichen. Je größer die Distanz, desto mehr Punktabzug gibt es. Jeder Teilnehmer fliegt zwei Landungen, am Ende gewinnt der Pilot mit den meisten Punkten. Zusätzlich gibt es auch eine Teamwertung. Quelle: ‚Main-Echo.de‚.

Ziellandung schließt Navigation ab

Die Fliegergruppe Mengen hat sich am Samstag als perfekter Gastgeber beim „61. Südwestdeutschen Rundflug“ bewiesen. Ausrichter war der Baden-Württembergische Luftfahrtverband (BWLV). Mengen wurde auf Anregung von Jörg Menge, Geschäftsführer Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH, als Veranstaltungsort bestimmt. Die Infrastruktur hatte die Flugplatz GmbH zur Verfügung gestellt. Diese Flugsportveranstaltung fand zum ersten Mal am Regio Airport statt. 13 Mannschaften hatten sich in Mengen eingefunden um miteinander in den fliegerischen Wettbewerb einzusteigen, einen Qualifikationswettbewerb, der als ein Baustein zur deutschen Motorflugmeisterschaft gilt. Am Start waren einmotorige Kleinflugzeuge, Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge. Diese traditionelle „Flugrallye“ ist als offener Landeswettbewerb im Navigationsflug für Luftfahrzeuge der E-, K- und M-Klasse gedacht bei dem es keinesfalls um die Geschwindigkeit geht. Nur exaktes Fliegen, exakte Navigation, Sicherheit und Präzision waren die Zielvorgabe dieses Wettbewerbs. Es galt die fliegerische Sicherheit und die Geschicklichkeit der Piloten unter Beweis zu stellen und auch den Spaß am Fliegen und die Fliegerkameradschaft zu fördern. Anfangs war Kartenarbeit erforderlich, bei der unter anderem die Flugroute festgelegt wurde. Der praktische Teil beinhaltete Pünktlichkeitsstarts im Drei-Minuten-Takt, Ziellandung am Zwischenlandeplatz Laupheim mit Durchstartverfahren und abschließend eine Ziellandung (ausgewiesener Bereich) in Mengen. Pilot und Navigator waren permanent mit Überwachung der Route und Suche nach Bodenzeichen beschäftigt, die mit dem GPS-Logger festgehalten wurden. Auch Wendepunkte mussten zeitgenau überflogen werden. Im theoretischen Teil mussten die Mannschaften Navigationsaufgaben lösen, Windberechnungen durchführen und die Einhaltung von Luftstraßen erarbeiten. Zwei Wettbewerbs-Leistungsklassen waren am Start. Die Einsteigerklasse mit einfacheren Vorgaben und die Wettbewerbsklasse (Fortgeschrittene). Um leistungsgerechte Ergebnisse zu erhalten wurde Ganze von Zielfeldrichtern der Fliegergruppe Mengen genau verfolgt, beobachtet und bewertet. Quelle: ‚Schwäbische‚.