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Hahnweide startklar

Die Fliegergruppe Wolf Hirth ist gerüstet für den Saisonstart. Ab sofort ist der Verein an Wochenenden und Feiertagen bei gutem Wetter auf dem Flugplatz Hahnweide anzutreffen – Gäste, die sich den Flugbetrieb einmal aus der Nähe anschauen oder einen Start im Segelflugzeug wagen wollen, sind gern gesehen. An jedem Tag sind erfahrene Piloten und Fluglehrer vor Ort und geben Auskunft zu Anforderungen und Ablauf einer Segelflugausbildung. Gebühren fallen nur für die Mitgliedschaft und die Flugzeugnutzung an. Anfangen kann man bereits mit 14 Jahren, mit 16 kann man die Lizenz erwerben und ganz allein in die Luft gehen. Ein Einstieg in die Ausbildung ist jederzeit in der laufenden Saison möglich, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer mit den Kirchheimer Segelfliegern in Kontakt treten möchte, erreicht sie per Mail unter fliegergruppe@wolf-hirth.de. Quelle: ‚Teckbote‚.

Wolf Hirth: die vielen Leben einer Legende

Der Name Wolf Hirth besitzt in Fliegerkreisen einen magischen Klang. Was Hirth in der Luft probiert, funktioniert. In den 1930er Jahren bricht er Flugrekorde im Dutzend. Seine Expeditionen, meist verbunden mit der Ausbildung heimischen Fliegernachwuchses, führen ihn nach Südamerika, Afrika und Japan. Als Konstrukteur und Teilhaber des von Martin Schempp im Jahr 1935 in Göppingen gegründeten und kurz darauf nach Kirchheim umgezogenen Unternehmens setzt er Maßstäbe. Die Minimoa, mit ihren einer fliegenden Möwe nachempfundenen geknickten Tragflächen, gilt immer noch als das schönste je gebaute Flugzeug. Mehr erfahren Sie im Originalbericht der Stuttgarter Zeitung.