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Brocken: Löschflugzeug für 2025 startbereit

Im Harz beginnt bald die Waldbrandsaison 2025. Um sich dafür zu wappnen, setzt der Landkreis ein bundesweit einmaliges Projekt mit Partnern aus Polen fort.

Am Donnerstag, 13. März, wurde zwischen dem Landkreis und dem Unternehmen Mieleckie Zaklady Lotnicze ein Vier-Jahres-Vertrag mit einer Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr unterzeichnet.

„Wir sind damit weiterhin bundesweit der einzige Landkreis, der bei Wald- und Vegetationsbränden auf das Zusammenspiel von Kräften am Boden und einem Löschflugzeug setzt“, erklärte Landrat Thomas Balcerowski (CDU). Die Erfahrungen aus zwei Großbränden am Brocken 2022 und 2024 hätten die Vorteile aufgezeigt.

Die Harzer Wälder sind für die Einsatzkräfte am Boden oft schwer zugänglich. In zweieinhalb Wochen beginnt die Waldbrandsaison. Das Löschflugzeug ist vom 1. April bis zum 30. September täglich und solange es hell ist, einsatzbereit.

Vertraglich geregelt ist laut dem Landkreis eine vorgegebene Zeit von der Alarmierung bis zum löschbereiten Eintreffen am Einsatzort von maximal 60 Minuten und ein Minimalvolumen pro Abwurf von 2.200 Litern Löschmittel in Form einer Wasserlinie oder -bombe. Das Flugzeug ist auf dem Flugplatz Ballenstedt stationiert. Quelle: ‚volksstimme.de‚.

Landkreis Harz setzt weiter auf Löschflugzeuge

Der Waldbrand im Harz ist nach fünf Tagen gelöscht. Geholfen hatten dabei auch die zwei Löschflugzeuge des Landkreises. Der Kreis will auch in Zukunft auf Unterstützung aus der Luft setzen. Dafür hat sich der Kreistag am Mittwochabend mehrheitlich ausgesprochen.

Im Kampf gegen Waldbrände will der Landkreis Harz auch künftig auf Löschflugzeuge setzen. Das sagte Kreisbrandmeister Kai-Uwe Lohse MDR SACHSEN-ANHALT nach der Sitzung des Kreistages am Mittwochabend in Halberstadt. Er hatte vor den Kreistagsmitgliedern den jüngsten Löscheinsatz am Brocken ausgewertet und Bilanz gezogen. Nach seinen Worten hätte der Brand ohne Luftunterstützung nicht gelöscht werden können. Der Beschluss des Kreistages sei deshalb „eine gute Entscheidung für die Zukunft“, so Lohse.

Vertrag für Löschflugzeug läuft aus

Vor zwei Jahren hatte der Landkreis Harz nach einem Großbrand am Brocken entschieden, Löschflugzeuge zu mieten. Eins davon ist seitdem immer zur Waldbrandsaison in Ballenstedt stationiert. Ein weiteres befindet sich in Polen und kann bei Bedarf geordert werden. Ende des Monats läuft der Vertrag mit dem polnischen Anbieter aus. Laut Kreisbrandmeister Lohse soll es eine neue Ausschreibung geben.

Waldbrand am Brocken nach fünf Tagen gelöscht

Das Feuer war am vergangenen Freitag am Königsberg, einer Nebenkuppe des Brockens, ausgebrochen. Zahlreiche Feuerwehren und mehrere Löschflugzeuge waren seitdem im Einsatz. Seit Sonntag war der Brand unter Kontrolle.

Ermittlungen zur Brandursache

Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Die Feuerwehr wollte Brandstiftung nicht ausschließen, der Nationalpark Harz bezweifelt das. Quelle:‚mdr.de‚.

Mallorca: Unfall bei Löschflugzeug-Einsatz

Am 17. August 2024 kam es bei einem Löschflugzeug-Einsatz bei einem Waldbrand beim Dorf Alía (Extremedura) auf Mallorca zu einem tödlichen Unfall. Ein 80jähriger wurde dabei von den abgeworfenen Wassermassen getroffen. Der dadurch schwer Verletzte Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Diamond liefert drei DA62 nach Griechenland

Diamond Aircraft hat einen Liefer-Vertrag über drei DA62 MPP Luftüberwachungs-Flugzeugen für das griechische Ministerium für Klimakrise und Katastrophenschutz abgeschlossen.

Die Flugzeuge werden zur Brandbekämpfung und für Such- und Rettungseinsätze als Lufteinsatzzentralen und zur Luftüberwachung verwendet. Dabei kommen moderne elektro-optische Systeme, ein Handy-Lokalisierungssystem und verschiedene Datenverbindungen zum Einsatz, welche Griechenland eine effizienten Bewältigung Reaktion auf Notfälle ermöglichen.

Der Vertrag umfasst auch Bodenstationen, Schulungen, Ersatzteile und Support. Die Flugzeuge werden mit moderner Technik ausgerüstet die and die Bedürfnisse von Luftüberwachungs- und Katastrophenschutz-Einsätzen angepasst ist.

Löschflugzeug unterstützt Harzer Feuerwehren wieder

Der Landkreis Harz hat auch für die neue Waldbrandsaison ein Löschflugzeug gechartert, das die Feuerwehr unterstützen soll. Seit Donnerstag sei das Flugzeug nach der Winterpause im polnischen Heimat-Hangar wieder offiziell im Harzkreis im Dienst, teilte der Landkreis am Freitag in Halberstadt mit. Im Vorjahr habe das Löschflugzeug sechs Einsätze im Landkreis Harz in Niedersachsen und beim Großbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsgelände im brandenburgischen Teltow geflogen. Rund 2300 Liter Wasser fasst der Flieger.

Kreisbrandmeister Kai-Uwe Lohse sieht in dem Löschflugzeug eine wirkungsvolle Ergänzung der Bodenkräfte. Nur in der Zusammenarbeit der Feuerwehrkräfte am Boden mit dem Löschflugzeug sei eine schnelle und effektive Brandbekämpfung zu leisten. Quelle: ‚Die Zeit / dpa‚.

Segelflugplatz Aue wird Löschflugzeug-Einsatz-Basis

Ab sofort können Löschflugzeuge vom Segelflugplatz Aue in der Nähe der Ortschaft Hattorf im Landkreis Göttingen zu Einsätzen, zum Beispiel bei Waldbränden im Harz, starten. Dort gibt es jetzt eine Zweit-Einsatzbasis für zwei am Flughafen Braunschweig stationierte Löschflugzeuge.

Notwendige Infrastruktur für Löschflugzeuge
Eine offiziell „Secondary Base“ genannte Basis gibt es bereits am Flugplatz Leer-Papenburg. Auf dem Gelände des Luftsportvereins Aue steht für die Einsätze die notwendige Infrastruktur und qualifiziertes Personal bereit, um die beiden unter argentinischer Flagge fliegenden Löschflugzeuge vom Typ AT-802 mit Löschwasser durch die örtlichen Feuerwehren befüllen zu können. Im Ernstfall werden dazu die Ortsfeuerwehren Hattorf (Samtgemeinde Hattorf), Wollershausen und Lütgenhausen (Samtgemeinde Gieboldehausen) alarmiert. Durch die Zusatz-Basis müssen die zwei Löschflugzeuge bei einer Anforderung zu einem Wald- oder Vegetationsbrand in der Region Südniedersachsen künftig nicht mehr zu ihrem Hauptstandort am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg zurückfliegen, sondern können in direkter Nähe wieder mit Wasser befüllt werden. Vorteil: Die Umlaufzeit verkürzt sich enorm, der Löscherfolg ist deshalb größer.

Training mit den Löschflugzeugen für den Ernstfall
Die Piloten Lorenzo Greco und Enrique Ahrtz flogen die beiden Maschinen aus Braunschweig nach Hattorf und probten dort den Befüllvorgang zusammen mit den Einsatzkräften der drei Freiwilligen Feuerwehren. Der eigentliche Vorgang geht dabei ziemlich schnell über die Bühne: Der Befüllvorgang dauert nur rund drei bis fünf Minuten. Dann ist jedes Flugzeug mit bis zu 3000 Litern Wasser betankt und kann direkt wieder in Richtung Einsatzort starten. Das Befüllen findet bei laufendem Motor der Flugzeuge statt.

Wasserblase fasst 50.000 Liter
Am Boden wird das Löschwasser in einer 50.000 Liter fassenden Wasserblase zwischengespeichert, die zuvor aus dem Fluss Oder befüllt wird, der direkt am Flugplatz entlang fließt. Von der Wasserblase wird das Löschwasser mithilfe einer Pumpe mit maximal vier bar Druck in die Flugzeuge gepumpt. Drei Feuerwehrkräfte sind dafür notwendig: Der Koordinator steht an der Tragfläche des Flugzeugs und kommuniziert per Handzeichen mit dem Piloten. Der Befüller bringt den B-Feuerwehrschlauch am Flugzeug an, und der Maschinist sitzt am Verteiler und gibt das Wasser frei.

„Durch kürzere Umlaufzeiten zwischen dem Abwurf von Löschwasser und der erneuten Befüllung steigern wir die Einsatz-Effizienz der Löschflugzeugstaffel in einer stark Waldbrand gefährdeten Region Niedersachsens“, macht Mirko Temmler, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK), deutlich. Die beiden Flugzeuge mussten in dieser Saison glücklicherweise bislang nicht in Niedersachsen und Deutschland eingesetzt werden.

Anforderung für Löschflugzeuge aus Griechenland
Eine Anforderung kam jedoch aus Griechenland, wo die beiden Maschinen bei den großen Waldbränden im August für elf Tage unterstützten. Der Vertrag für das Leasing der beiden Löschflugzeuge endet am 31. Oktober. Dann fliegen sie zurück nach Argentinien. Ob sie im nächsten Jahr wieder in Niedersachsen stationiert werden, entscheidet die EU vermutlich im November. Die Kosten für das Jahr 2023 belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Davon übernahm die Europäische Union 1,5 Millionen Euro, den Rest übernahmen das Land Niedersachsen und der Bund. Quelle: ‚HNA‚.

Erste Saison für Löschflugzeug im Harz beendet

Für das Löschflugzeug im Harz ist die erste Saison am Donnerstag zu Ende gegangen. Das Flugzeug ist insgesamt sechs Einsätze geflogen – unter anderem auch in Brandenburg. Der Harz ist der erste Landkreis in Deutschland, der sich ein eigenes Löschflugzeug angeschafft hat. Anlass war ein Großbrand am Brocken im vergangenen Jahr. In diesem Jahr hat es im Harz und in ganz Sachsen-Anhalt deutlich weniger Waldbrände gegeben als 2022.

Der Landkreis Harz hat die Saison für das Löschflugzeug am Donnerstagabend auf dem Flugplatz Ballenstedt beendet. Wie das Landratsamt mitteilte, geht damit das erste Jahr für die Maschine zu Ende. Sie kam in den vergangenen Monaten bei sechs Wald- und Flächenbränden zum Einsatz, sowohl im Kreisgebiet als auch außerhalb der Landesgrenze in Brandenburg. Der Löschflieger ist nach Angaben des Kreises von Anfang April bis Ende September einsatzbereit gewesen. Das entspricht dem Großteil der Waldbrandsaison, die von Anfang März bis Ende September gilt.

Harz: Erster Landkreis mit eigenem Löschflugzeug
Der Harz war der erste Landkreis in Deutschland, der ein Löschflugzeug angeschafft und stationiert hat. Anlass dafür war dem Kreis zufolge ein Großbrand, der Anfang September 2022 am Brocken ausgebrochen war. Für den Löschflieger hat der Kreis ein polnisches Unternehmen beauftragt, das einen Piloten und einen Techniker abstellt. Der Vertrag ist zunächst bis September kommenden Jahres befristet. Den Angaben nach belaufen sich die Kosten für Bereitschaft und Flugzeug auf insgesamt rund 300.000 Euro pro Jahr. Das Löschflugzeug vom Typ „Dromader PZL M18 B“ steht seit April am Flugplatz Ballenstedt. Es kann pro Flug bis zu 2.200 Liter Wasser über Bränden abwerfen. Quelle: ‚MDR‚.

Keine Löschflugzeuge in Leipzig/Halle

Zu teuer, zu groß, zu wenig Platz: Eigentlich war der Flughafen Leipzig/Halle als Basis für Löschflugzeuge vorgesehen. Doch aus verschiedenen Gründen wird aus diesem Vorhaben nichts mehr. Als mögliche Alternative ist der Flughafen Dresden genannt worden.

Am Flughafen Leipzig/Halle werden nun doch keine Löschflugzeuge stationiert. Wie Florian Haferkorn von der Deutschen Luft Brand Bekämpfung (DLBB) MDR SACHSEN-ANHALT am Donnerstag sagte, hat sich das Unternehmen von seinen Plänen verabschiedet, große Löschflugzeuge vom Typ Canadair zu betreiben. Haferkorn zufolge ist die Anschaffung der Maschinen aus finanziellen Gründen und wegen der mangelnden Verfügbarkeit derzeit nicht möglich. Es gebe bislang keine Förderer, die das Projekt im großen Stil finanziell unterstützten. Außerdem verfüge der Flughafen Leipzig/Halle nicht über ausreichende Hangarkapazitäten. Ein Sprecher des Flughafens Leipzig/Halle wollte die Ankündigung der DLBB bislang nicht kommentieren.

Das waren die Pläne der DLBB
Das Unternehmen wollte bis Ende des Jahres ein erstes Löschflugzeug vom Typ Canadair CL-415 zu Ausbildungszwecken für die eigenen Besatzungen anmieten. Bis 2026 sollten bis zu vier Maschinen dieses Typs betrieben und deutschland- sowie europaweit für Löscheinsätze bereitstehen. Die DLBB wäre damit der erste Betreiber dieser großen Löschflugzeuge in Deutschland und der erste private Betreiber des Typs in Europa gewesen. DLBB-Geschäftsführer Florian Haferkorn teilte MDR SACHSEN-ANHALT mit, man plane nun den Einsatz kleinerer Löschflugzeuge. Diese könnten möglicherweise am Flughafen Dresden in Sachsen stationiert werden. Das Harzer Löschflugzeug, das es bisher schon in Sachsen-Anhalt gibt, ist am Flughafen Ballenstedt stationiert.

Gespräche mit Förderern und juristischer Streit
Ein früherer Mitstreiter der DLBB hat inzwischen Zweifel an den Plänen des Unternehmens. Er erklärte im Gespräch mit MDR SACHSEN-ANHALT, dass die Pläne der DLBB utopisch seien. Es gebe keine Förderer. Außerdem äußerte er grundsätzliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Dazu sagte DLBB-Geschäftsführer Haferkorn, derzeit liefen Gespräche mit potentiellen Förderern und Behörden. Außerdem gehe man inzwischen juristisch gegen die Äußerungen des früheren Mitstreiters vor. Die Polizei in Düsseldorf bestätigte MDR SACHSEN-ANHALT, dass gegen den Mann wegen des Anfangsverdachts der Erpressung und der üblen Nachrede ermittelt wird. Die DLBB hat ihren Unternehmenssitz in Düsseldorf. Quelle: ‚MDR, Mitteldeutscher Rundfunk‚.

Waldbrände melden!

Der Deutsche Aero Club schließt sich der Initiative des LV Rheinland-Pfalz an, die Piloten und Pilotinnen dazu aufzurufen, aktiv bei der Früherkennung von Waldbränden mitzuwirken. Ernst Eymann, Präsident des Luftsportverbands Rheinland-Pfalz, meint: „Wir als Luftsportler und Teil der Allgemeinen Luftfahrt haben den Anspruch, auch im Rahmen der Ausübung des Luftsports diesen für die Allgemeinheit sinnvoll zu nutzen. Dazu gehört seit vielen Jahren auch die Aufforderung an alle Luftsportler, im Rahmen von Schul-, Trainings-, Überland- und Übungsflügen ein besonderes Augenmerk auf die Waldflächen zu haben. Diese Aktion ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zum Abwenden von wirtschaftlichem Schaden, der jedes Jahr durch Wald- und Flächenbrände entsteht.“ Die Bundeskommission Motorflug empfiehlt den Piloten, eine Meldung an FIS oder den nächstgelegenen Flugplatz abzusetzen. Quelle: ‚DAeC‚. Bild: Ernst Eymann.

Waldbrände in Kanada außer Kontrolle

In Kanada hat die Regierung der größten Provinz Quebec um internationale Hilfe gebeten, weil dort über hundert Waldbrände außer Kontrolle geraten sind. Die Feuerwehr musste den Ort Clova nordwestlich von Montreal aufgeben. Man sei gezwungen, die Stadt „brennen zu lassen“. Die Provinz Québec bat um internationale Unterstützung bei der Bekämpfung von mehr als 160 Feuern. Normalerweise würden Feuerwehrleute aus anderen Provinzen zu Hilfe kommen, sagte der Regierungschef von Quebec, Francois Legault, am Montag (Ortszeit). Doch die hätten selbst „alle Hände voll zu tun“.

Legault zufolge verfügt Québec über mehr als 480 in der Wildnis stationierte Feuerwehrleute. Dieses Personal reiche aus, um etwa 30 Brände zu bekämpfen. Die Regierung in Ottawa erwartet in den nächsten Monaten eine der schlimmsten Brandsaisons in Kanada überhaupt. Am Freitagnachmittag loderten im ganzen Land 324 Brände. Am Montagmorgen waren es bereits 413, und am späten Nachmittag stieg die Zahl noch einmal um 42 an. „Die Situation bleibt ernst“, sagte Kanadas Minister für Katastrophenschutz, Bill Blair.

114 Brände außer Kontrolle
Offiziellen Angaben zufolge gab es bislang keine Todesopfer. Von den mehr als 160 gemeldeten Bränden in Québec sind aber mindestens 114 außer Kontrolle geraten. Die Atlantikküstenprovinz Nova Scotia, die in den vergangenen Tagen selbst mit Waldbränden zu kämpfen hatte, hat Wasserbomber für den Einsatz in Québec freigegeben. Zusätzlich kämen 200 Feuerwehrleute aus Frankreich und den USA, kündigte Legault an. Québec sei zudem mit Costa Rica, Portugal und Chile im Gespräch. Etwa 10.000 Menschen in Québec wurden durch die Feuer aus ihren Häusern vertrieben.

Die Feuerwehr habe sich aus dem Ort Clova, etwa 325 Kilometer nordwestlich von Montreal, zurückziehen müssen, sagte Legault. „Wir sind gezwungen, Clova brennen zu lassen.“ Die 36 Einwohner der Gemeinde seien evakuiert worden. Kanadas Premierminister Justin Trudeau beruhigte derweil, „bei den gegebenen Prognosen“ sei davon auszugehen, „dass wir genügend Ressourcen haben“, um den Sommer zu überstehen. „Für den Fall, dass sich die Lage verschlimmert, entwickeln wir Notfallpläne.“ Quelle: ‚RND‚.