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Eine Liebe für’s Leben

Ein besonderes Jubiläum konnte Fluglehrer Egfried Trautenbergvon der Luftsportgruppe Amberg im Juli begehen: Seine Fliegerkarriere begann vor 60 Jahren. In seinen 45 Jahren als Fluglehrer (Segel- und Motorflug) hat er allein im Amberger Verein um die einhundert Schüler betreut. Ein Großteil der heute aktiven Mitglieder hat das Fliegen bei ihm gelernt. Neben der Ausbildung des Nachwuchses war er immer auch Streckenflieger. Die weiteste Strecke mit seinem Cirrus betrug 650 Kilometer. Sein reiches Wissen gab Trautenberg nicht nur in der Schulung an die Jungpiloten weiter, er war auch 14 Jahre als Trainer auf den LIMA-Lehrgängen dabei. Diese finden einmal jährlich statt und führen junge Flugscheininhaber an den Streckenflug heran. Der pensionierte Mathematik- und Physiklehrer hat bisher circa 16 000 Starts absolviert, etwa 100 verschiedene Flugzeugmuster geflogen (je zur Hälfte Segel- und Motorflugzeuge), ungefähr 100 verschiedene Flugplätze kennengelernt und 30 Außenlandungen gut überstanden. Das sind Landungen auf zum Beispiel einer Wiese, wenn der Aufwind nicht bis zum nächsten Flugplatz reicht. Quelle: ‚onetz.de‚.

Im Föhn vom Arlberg an den Mont Blanc.

Vortrag am Streckensegelflieger-Nachmittag in Unterwössen.

Am Samstag, 14. Februar 2015 durfte ich auf Einladung von Roland Henz und Jan Lyczywek von der DASSU im futuristischen Schulgebäude in Unterwössen einen Vortrag über die Föhnfliegerei zwischen dem Arlbergpass und dem Wallis halten.

Für die Gastfreundschaft und den herzlichen Empfang möchte ich mich bedanken – hier sind die dazu gehörigen Slides und OLC-Daten.

1’000 km-Flug im trockenen Föhn auf der Luvseite des Hauptalpenkamms:
Wellen-Systemtest zwischen Arlberg und Berner Oberland.