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Generalprobe für die Segelflug-WM in Stendal

Eröffnet wird die Deutsche Meisterschaft am Montag, 8. Juli, dem ersten Wertungstag. Die Teilnehmer reisen aber schon früher an, denn vom 3. bis 6. Juli sind Trainingsflüge möglich, für den 6. Juli ist eine große Willkommens­party geplant und für den 7. Juli ein Pflichtbriefing für alle Starter, Helfer und Piloten der Schleppflugzeuge. Beim täglichen morgendlichen Briefing – in diesem Jahr wegen der ausländischen Teilnehmer schon in englischer Sprache – gibt es Informationen zu den Wettkampfaufgaben und zum Wetter. „Wir sind gut vorbereitet“, sagt Sieghard Geyhler. Mit finanzieller Hilfe aus dem Sportstätten-Förderprogramm – Land, Landkreis und Kreissportbund haben sich beteiligt – ist das etwa 30 Hektar große Segelfluggelände saniert und zum Teil neu erstellt worden. Quelle: ‚Volksstimme‚.

Stendal: Erneuerter Tower

Nach der Reparatur von Sturmschäden ist der Tower auf dem Flugplatz Borstel wieder in Betrieb genommen worden. Eine einzige Gewitterzelle war es, die am 9. August 2018 über den Flugplatz Borstel hinwegfegte. „Ich habe mir das heute nochmal auf der Internetseite von Kachelmann angesehen, eine dunkellila Sturmböe ist da auf der Karte dargestellt“, erzählte Mattthias Jahn, Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft, am Dienstag. Der Sturm hatte verheerende Folgen. Das Dach wurde heruntergerissen, der Regen stürzte in den Tower und lief unten wieder heraus. Die Technik war nicht mehr zu retten. Mehr im Originalbericht der ‚Volksstimme‘.

„Rosinenbomber“ über Stendal

Wenn im Juni dieses Jahres 70 Jahre Berliner Luftbrücke gefeiert werden, dann sollen auch Stendal und sein Flugplatz zum Programm gehören. Faßberg wird einer der zentralen Orte sein, an denen mit Veranstaltungen an die Berliner Luftbrücke erinnert wird. Und es wird der Ort sein, von dem aus am 15. Juni viele historische Flugzeuge, die sogenannten Rosinenbomber, in Richtung Berlin starten. Auf ihrem Flug wollen sie Stendal passieren. Derzeit ist geplant, dass die Flug-Oldtimer in einer Formation über den Borsteler Flugplatz fliegen – im Tiefflug über die Landebahn und im Abstand von jeweils einer Minute. „Das gibt dann ein Bild, wie es damals bei der Luftbrücke war“, sagte Jörg Siebert, einer der Initiatoren und Vorstandsmitglieder des in Hamburg ansässigen „Fördervereins Luftbrücke Berlin 70“, der die Jubiläumsveranstaltungen organisiert. Mehr erfahren Sie im Originalbericht der ‚Volksstimme‘.