Schlagwort-Archive: Propeller

Update für den Solo-Motor 2350D

Im Sommer brach in der Schweiz bei einem Arcus T während des Anlassvorgangs des Motors die Propellerachse und der Propeller löste sich komplett vom Triebwerk. Jetzt stellt Solo Abhilfe bereit. Bei einem Solo-Motor der genannten Baureihe brach im Sommer des vergangenen Jahres die Exenterachse. Deshalb bringt Solo nun eine verbesserte Exzenterachse, und es wird ein Austauschintervall von 50 Betriebsstunden für die Exzenterachse eingeführt. Die entsprechende TM dazu kann hier auf der Internetseite von Solo heruntergeladen werden. Quelle: ‘Schempp-Hirth’.

Propeller fliegt nach Vogelschlag in die Kabine

Bei einem Flugzeugunglück in Südafrika flog ein Propeller in die Seite des Fliegers und sorgte an Bord für jede Menge Zerstörung. Wie unter anderem die südafrikanische Nachrichtenseite “TimesLive” berichtet, hat sich der Vorfall am vergangenen Montag ereignet. Die Jetstream-41-Maschine der Fluglinie Airlink war von Johannesburg aus gestartet und gerade im Anflug auf eine Landebahn in der Nähe des Venetia-Diamantenbergwerks im Norden des Landes. Kurz vor der Landung kam es allerdings zu einem Vogelschlag! Eines der Tiere traf unglücklich mit einem der Propeller auf der rechten Seite des Flugzeugs zusammen, sodass dieser abgerissen wurde. Anschließend bohrte sich der Propeller durch die Seitenwand der Maschine, hinterließ dabei ein Loch in der Hülle und schlug auf der anderen Seite auch noch so hart ein, dass ein Fenster zu Bruch ging. Glücklicherweise saß auf den betroffenen Plätzen aber niemand – und den Piloten gelang trotz allem eine sichere Landung auf dem Flugfeld. So wurde bei dem Unfall auch niemand verletzt. Quelle: ‘Tag24‘.

Straubinger Holzpropeller für die elektrische Luftfahrt?

Mit der neuesten Entwicklung des niederbayerischen Unternehmens MT-Propeller wären elektrische Antriebe auch in Flugzeugen möglich. Das Straubinger Unternehmen gilt als Weltmarktführer. Fliegen ist grundsätzlich nicht wirklich gut für das Klima, aber man könnte viel verbessern: Das Unternehmen MT-Propeller in Straubing hat eine Lösung, wie Fliegen in naher Zukunft ressourcenschonender – vielleicht sogar elektrisch werden könnte.

Neueste Entwicklung: neunblättriger Propeller
Am Flugplatz Wallmühle in Straubing zieht Martin Albrecht ein Flugzeug aus dem Hangar: Eine zweimotorige Piper Cheyenne, Baujahr 1979. Älterer Flugzeugtyp, aber die Propellertechnik ist innovativ, sagt der Testpilot: “Das ist eine TurboProp-Maschine, leistungsstark, trotzdem sehr leise, vor allem aber effizient”. Im Vergleich zu einem Jet-Triebwerk spare dieses Antriebskonzept rund 30 Prozent Sprit und damit CO2-Ausstoß. Entscheidend dafür sind die Propeller. Während ursprünglich zwei oder drei Propellerblätter für den notwendigen Schub sorgten, hat MT-Propeller längst Fünf- oder Sieben-Blatt-Propeller im Angebot. Die neueste Entwicklung ist ein Neun-Blatt-Propeller. In der Werkstatt des Unternehmens direkt am Flugplatz zeigt Firmengründer Gerd Mühlbauer stolz diese neueste Entwicklung. Nach den ersten Tests ist der Neun-Blatt-Propeller derzeit demontiert. Aber die nächsten Flugversuche sind bereits geplant: “So ein Neun-Blatt-Propeller wäre zum Beispiel geeignet für ein elektrisches Flugzeug, das erst entwickelt werden muss”. Dafür arbeitet das niederbayerische Unternehmen eng mit Partnern aus der Flugzeugbranche zusammen.

Holzkern ist das Geheimnis
Warum verfolgen nicht auch andere Propellerhersteller das Konzept der Niederbayern? Gerd Mühlbauer lacht. “Weil die es nicht können!” Wobei das Geheimnis der MT-Propeller gar nicht so geheim ist – und eigentlich uralt. Die Propeller bestehen im Kern aus Holz. Die Blattwurzel ist aus verleimtem Buchenholz, fest wie Stahl – das Blatt selbst aus Fichtenholz, speziell nach den Bedürfnissen der Propellerbauer ausgesucht. Das Holz macht die MT-Propellerblätter stabil. Gerd Mühlbauer zieht eine Silbermünze aus seiner Tasche und schlägt damit auf einen Propeller eines US-amerikanischen Herstellers. Ein helles Klack ist zu hören. Der leichte Schlag versetzt das Propellerblatt in Schwingungen. “Das ist ein Kohlefaser-, ein reiner Kunststoff-Propeller. Der schwingt lange”, erklärt Mühlbauer. Zum Vergleich schlägt er auf eines seiner Produkte. Diesmal ein dumpfes Klack, das Propellerblatt bewegt sich so gut wie nicht. “Das sind die guten Dämpfungseigenschaften vom Holz”, lächelt Mühlbauer.

Größere Effizienz von Propellern mit Holzkern
Diese Stabilität in Verbindung mit einer guten Aerodynamik machen MT-Propeller besonders, ergänzt Martin Albrecht. So sei das Fliegen in Propellermaschinen genau so komfortabel wie in solchen mit Jet-Turbinen. Zwar seien Turbo-Prop-Flieger im Vergleich zu Jets ein wenig langsamer. Weil aber ihre Reiseflughöhe unter denen von Düsenmaschinen liegt, könnten Piloten überlastete Lufträume meiden und direkte Routen zu ihren Zielen fliegen. Das sei ein Zeitfaktor, der die geringere Geschwindigkeit zum Teil wettmache, so Martin Albrecht.

Wird die Luftfahrt bald elektrisch?
Noch scheinen elektrisch angetriebene Flugzeuge utopisch. Aber: Der Neun-Blatt-Propeller aus Straubing könnte der Entwicklung Schub geben. Triebwerkshersteller entwickeln derzeit hybride Antriebe mit Gasturbine und Elektromotor. Und sie arbeiten eng mit der Propellermanufaktur in Straubing zusammen. So könnte zusammen mit den effizienten Entwicklungen von MT-Propeller in nicht allzu ferner Zukunft ein ressourcenschonendes Flugzeugmodell entstehen. Zumindest für Kurz- und Mittelstreckenflüge klingen die Vorstellungen der Ingenieure nicht mehr utopisch. Quelle: ‘Christian Riedl auf BR24‘.

Plötzlich wird es still

Benzinpannen sind selten. Wenn aber ein Problem mit der Treibstoff-Versorgung auftaucht, ist eine Notlandung meist unausweichlich. Nicht nur die Menge des zur Verfügung stehenden Kraftstoffes kann limitieren, sondern auch die Qualität. Damit ist nicht gemeint, dass es guten und schlechten Treibstoff gibt, sondern dass Verschmutzungen und Wasser im Tank den zuverlässigen Betrieb eines Motors gefährden. Deshalb umfasst eine gründliche Vorflugkontrolle immer auch eine Kontrolle der Tanks und des darin enthaltenen Treibstoffs.

Zuerst der Preflight Check
Jeder Preflight Check beginnt im Cockpit. Dies ist aus verschiedenen Gründen wichtig. Punkte wie «All electrical switches – OFF» oder «Avionics – OFF» stehen auf den Flugzeugchecklisten. Die Kontrolle der Benzinanzeigen gehört aber ebenfalls zu den wichtigen Kontrollen. Beim anschliessenden Aussencheck werden die abgelesenen Werte mit der tatsächlich in den Tanks vorhandenen Treibstoffmenge verglichen. Die Kenntnis von Abweichungen der Anzeigen ist im Flug äusserst wichtig. Der Benzinstand in einem 15 Zentimeter hohen, aber einem Meter breiten Tank kann nur schwer ermittelt werden, da durch die kleinste Bewegung eine Anzeige von leer bis voll möglich ist. Aufgrund der in den meisten Flugzeugen in den Tragflächen eingebauten Tanks sind solche Abweichungen fast unvermeidlich. Quelle / vollständiger Bericht: ‘MFVS‘.

Propeller verloren

Ein vom Flugplatz Schänis aus gestartetes Segelflugzeug mit Hilfsmotor verliert während des Flugs den Propeller. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) stuft den Vorfall als schwer ein.

Es herrscht bestes Flugwetter, als am Montagnachmittag des vergangenen 19. Juli ein Segelflugzeug mit Hilfsmotor mit der Immatrikulation HB-2467 vom Flugplatz Schänis abhebt. Am Steuerknüppel sitzt ein erfahrener 57-jähriger Schweizer Pilot. Das Flugzeug ist ein Zweiplätzer. Der Flieger hängt an der Schleppwinde eines Motorflugzeugs. Nachdem er die nötige Höhe erreicht hat, um mit Aufwinden ohne Motorhilfe weiter steigen zu können, wird das Seil ausgeklinkt. Im Verlaufe des weiteren Flugs startet der Pilot den Hilfsmotor, der sich oben am Segler befindet und der ausgeklappt werden kann. Während des Anlassvorgangs löst sich plötzlich der Propeller vom Motor und fällt in die Tiefe. Er schlägt im Raum Kaltbrunn/Benken im Riet auf. Trotz des Vorfalls, der sich um 17 Uhr ereignet hatte, kann der Pilot das Segelflugzeug anschliessend sicher auf dem Flugplatz Schänis landen. Dies geht aus einem Bericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) vom 11. August hervor. Sie hat zum verloren gegangenen Propeller eine Untersuchung eröffnet. Das Ergebnis steht noch aus. Die Sust spricht jedoch von einem «schweren Vorfall».

Bewohntes Gebiet meiden
Ein Fluglehrer des Flugplatzes Schänis, der nicht namentlich genannt werden will, sagt dazu: «Grundsätzlich gilt jeder Flugabbruch als schwerer Vorfall, auch wenn die Pilotin oder der Pilot sicher zum Flugplatz zurückkehren kann.» Der Fluglehrer gibt stellvertretend für den betroffenen Piloten Auskunft. Aber ein Propeller, der einfach so vom Himmel fliegt, der hätte ja Menschen, Tiere, Häuser oder Fahrzeuge treffen können. Der Fluglehrer verneint. Bewohntes Gebiet werde prinzipiell gemieden. Dies, um die Emissionen für Bewohnerinnen und Bewohner möglichst gering zu halten. Die Pilotinnen und Piloten des Flugplatzes Schänis würden in ihrer Ausbildung darauf sensibilisiert, Rücksicht zu nehmen.

Der abgestürzte Propeller ist aus Glasfasern hergestellt und wiegt zwei bis drei Kilogramm. Im Vergleich dazu seien Eisklötze aus grossen Passagiermaschinen viel grösser und würden einiges häufiger vom Himmel fallen, gibt der Fluglehrer zu bedenken.

Nicht voraussehbar
Wie lange der Pilot in der Luft war, welche Route er genau geflogen ist und ob er allein oder zu zweit unterwegs war, kann der Fluglehrer nicht sagen. Auch nicht, weshalb der Pilot den Hilfsmotor startete. Immerhin ging der Absturz des Propellers glimpflich aus. Gemäss Sust wurde niemand verletzt. Das Segelflugzeug wurde beim Unfall leicht beschädigt und es sei nur geringer Landschaden entstanden. Der Vorfall wird auf dem Flugplatz Schänis auch intern untersucht. Über den Grund, weshalb der Propeller vom Motor abgefallen war, kann laut dem Fluglehrer nur spekuliert werden. Es deute aber alles auf eine technische Ursache hin. Vor und während des Flugs seien am Segelflugzeug keine Probleme festgestellt worden, sagt der Fluglehrer. «Zudem hätte der Pilot keinerlei Möglichkeit gehabt, den Verlust des Propellers vorauszusehen oder zu verhindern.»

Vorerst stillgelegt
Das betroffene Flugzeug ist neun Jahre alt, kostet gegen 200 000 Franken und gehört der auf dem Flugplatz Schänis beheimateten Segelfluggruppe Lägern. Die neun Jahre seien noch kein Alter für ein Segelflugzeug, sagt der Fluglehrer weiter. Segelflugzeuge könnten gut und gerne 50 bis 60 Jahre in der Luft sein. Die Wartungsarbeiten erfolgten in Schänis gemäss Herstellervorgaben in sehr kurzen Abständen. Nach jeweils 25 Betriebsstunden würden die Motoren kontrolliert. Gebaut hat das Segelflugzeug die Schempp-Hirth in Kirchheim unter Teck in Deutschland. Dort steht der vorerst stillgelegte Flieger aktuell in einem Hangar, wo er vom Hersteller und in Zusammenarbeit mit der europäischen Luftfahrtbehörde untersucht wird. Besonders interessant macht den Fall des losgelösten Propellers, dass es sich dabei um den ersten bekannten Vorfall dieser Art überhaupt in ganz Europa handelt, wie der Fluglehrer erklärt. Damit sich ein solcher nicht wiederhole, gehe es nun darum, die mögliche Ursache zu finden und zu beheben. Quelle: ‘Südostschweiz‘.

Propeller im Flug verloren

Eine Antonov-Maschine verlor im Flug einen ihrer Propeller. Der Vorfall nahm aber ein glimpfliches Ende. Wie örtliche Medien berichteten, hob die Frachtmaschine An-26 am Donnerstag in Juba ab und war auf dem Weg nach Paloch. In der Nähe der Stadt Bor fiel plötzlich der linke Propeller ab. Das Teil wurde nicht in das Flugzeug selbst katapultiert, sondern fiel zu Boden. Dort schlug es unweit einer Baustelle mit mehreren Arbeitern ein. Diese blieben unverletzt. Die Antonov konnte nach dem Vorfall nach Juba zurückkehren, wo der Pilot offenbar landete. Warum der Propeller abfiel, ist bislang unbekannt. Die Regierung des Südsudans erließ ein Startverbot für derartige Maschinen. Quelle: ‘Tag24.de‘.

Kein Hinweis auf technisches Versagen

Warum stürzte Anfang Februar eine einmotorige Maschine bei Bitburg ab? Die Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben einen Zwischenbericht mit den näheren Umständen des Unglücks veröffentlicht. Der Absturz eines Anfang Februar bei Sefferweich in der Eifel abgestürzten Kleinflugzeugs ist möglicherweise auf menschliches Versagen zurückzuführen. Nach einem am Donnerstag veröffentlichten Zwischenbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung gibt es „keine Hinweise darauf, dass der Absturz eine technische Ursache gehabt hätte“. Der Cessna sei zuletzt einen Tag vor dem Unfall eine sogenannte Lufttüchtigkeit bescheinigt worden. Laut BFU kollidierte die Maschine, während der Pilot aufgrund des dichten Nebels in der Eifel nach Sichtflugregeln geflogen sei, mit dem Erdboden. Eine Kollision mit einem der Windräder, die im Bereich der Absturzstelle stehen, sei auszuschließen. Der 27-jähige Pilot war bei dem Absturz ums Leben gekommen. Laut Obduktion verstarb er an einem Polytrauma infolge des Absturzes.

Das Propellerflugzeug war am 5. Februar nahe Sefferweich nördlich von Bitburg abgestürzt. Zum Unglückszeitpunkt war starker Nebel. Das Trümmerfeld bei einem Windpark erstreckte sich über mehrere 100 Meter. Die Maschine war eine halbe Stunde vor dem Unglück auf dem 124 Kilometer Luftlinie entfernten belgischen Genk-Zwartberg Airfield gestartet. Dort war die Cessna gewartet worden. Zielflughafen war der Airport im österreichischen Hohenems-Dornbirn am Bodensee. Quelle: ‘Volksfreund‘.

Flugzeug setzt mit Propeller auf

Erst am Samstag, 27. Februar 2021 gab es einen Flugunfall in der Fränkischen Schweiz. In Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) war ein Segelflugzeug in Bäume gekracht. Am Dienstagnachmittag des 2. März ereignete sich erneut ein Flugunfall in Ebermannstadt, als ein Ultraleichtflugzeug landen wollte. Dies teilt die Polizei Ebermannstadt mit.

Flugunfall in Fränkischer Schweiz: Rad bricht am Ultraleichtflugzeug ab
Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf dem Verkehrslandeplatz Burg Feuerstein. Am Nachmittag setzte der 57-jährige Pilot mit seinem Ultraleichtflugzeug am Flugplatz zur Landung an. Als das Fahrwerk aufsetzte, gab dieses nach und ein Rad brach ab. Das Flugzeug setzte mit dem Propeller auf und wurde dadurch stark beschädigt. Glücklicherweise erlitt der Pilot keine Verletzungen. Ein für Flugunfälle extra geschulter Beamter der Polizei Ebermannstadt kam vor Ort und nahm die Ermittlungen zum Unfallgeschehen auf. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Quelle: ‘InFranken.de‘.

Meisterleistung nach Propeller-Bruch

„Wichtig ist, die Nerven zu behalten“, sagt Pilot Hermann Eigner (65) aus Hartkirchen in Oberösterreich. Mit einer fliegerischen Meisterleistung gelang es ihm am Dienstag – nach dem Bruch eines Propellerblattes -, sein Flugzeug in Lengholz (Kärnten) so zu landen, dass er und Passagier Johann H. (66) unverletzt ausstiegen. „Da waren die Schutzengel hochaktiv“, freut sich Hermann Eigner nach seiner geglückten Notlandung. Der erfahrene Flieger war um 13.45 Uhr mit Kumpel Johann H. an Bord am Flugplatz Wels gestartet. „Unser Ziel waren die Dolomiten – beim Heimflug kam es zu Problemen“, so der 65-Jährige. Über dem Weißensee verlor die „Lancair 235“ in 3000 Metern Höhe plötzlich eines von drei Propellerblättern, die Maschine vibrierte heftig. „Ich hab sofort Motor und Benzinzufuhr abgeschaltet“, so der Pilot. Dass in einer solchen Notsituation keine Panik aufkommt, ist nicht selbstverständlich. „Ich hab automatisch reagiert, mich voll auf die Landung konzentriert – und auch der Johann hat die Nerven behalten“, betont Eigner.

Schon dritte Notlandung
Sieben Minuten später legte das Flugzeug auf einem Schneefeld in Lengholz – ohne das Fahrwerk auszufahren – einen gewollten Bauchfleck hin. „Der Schnee war unser Glück, uns hätte es sonst überschlagen“, erklärt Eigner, der bereits zum dritten Mal wegen eines Defekts unfreiwillig vom Himmel musste. Ob er auch künftig noch Flugzeuge pilotiert? „Eher nicht, man soll sein Schicksal nicht überstrapazieren.“ Quelle: ‘Kronen Zeitung‘.

Polizei sucht bei Bad Mergentheim Propellerblatt

Die Ursache für den Absturz eines Ultraleichtflugzeugs am Dienstagabend bei Bad Mergentheim ist völlig unklar. Der Pilot hörte laut Polizei einen lauten Schlag – und sprang ab. Das kleine Flugzeug war am Dienstagabend bei Bad Mergentheim abgestürzt. Gegen 21 Uhr hörte der Pilot nach eigener Aussage einen lauten Schlag. Sein Flugzeug geriet in sogenannte Unwucht und der 42-Jährige löste das Notrettungssystem in seinem Flugzeug aus. Der Mann blieb unverletzt. Sein Flugzeug landete in einem nahegelegenen Weizenfeld. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 43.000 Euro. Inzwischen hat die Polizei ermittelt. An der Absturzstelle konnte festgestellt werden, dass ein Propellerblatt am Ultraleichtflugzeug ausgebrochen war. Es wird jetzt gesucht, um die Unfallursache zu klären. Es könnte laut Polizei in das Wohngebiet Weberdorf gefallen sein. Sollte ein Bewohner das Propellerblatt finden, wird um Mitteilung an die Kriminalpolizei in Bad Mergentheim gebeten. Quelle: ‘SWR.de‘. Bild: ‘Fränkische Nachrichten‘.

Propeller-Funktion einfach erklärt

Diese englischsprachige VideoDoku ist etwas vom Besten über das Thema Propeller-Funktion. 24 min purer Video-Input ohne Formeln! Auch für gestandene Luftfahrt-Ingenieure Akaflieger und FI interessant. In den unendlichen Weiten der Youtube-Videos entdeckt von Jürgen Riel aus Müllheim.