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Diebe am Nobitzer Flugplatz

Ungewöhnliche Beute machten in den vergangenen Tagen Langfinger am Flugplatz Nobitz. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, nahmen sie die Umfriedung eines Firmengeländes auseinander, entfernten über 400 Schrauben von insgesamt 87 Zaunsfeldern. Ob die Täter tatsächlich nur die Schrauben brauchten oder gar den kompletten Zaun stehlen wollten, ist bislang nicht geklärt. Ebenso unklar ist die Identität der Diebe und der exakte Tatzeitpunkt. Der mögliche Zeitraum wird auf den 11. bis 15. September abgesteckt – offenbar ist der Schraubenklau nicht sofort aufgefallen. Die Altenburger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben. Die mögen sich unter der Telefonnummer +49 3447 4710 bei der Polizei melden. Quelle: ‚Leipziger Volkszeitung‚.

Nobitz: Testgelände für Drohnentechnik

Drohnenexperten wollen den Flugplatz in Nobitz (Altenburger Land) verstärkt als Testgelände für Drohnentechnik profilieren. Hintergrund ist, dass solche unbemannten Fluggeräte in immer mehr Bereichen Einzug halten: In der Land- und Forstwirtschaft ebenso wie bei Einsätzen von Feuerwehr und Polizei, aber auch in der Logistik und im Handwerk. Um den Einsatz zu trainieren oder neue Geräte und Anwendungen zu testen, brauche es Übungsmöglichkeiten, sagte Projektkoordinator Frank Schmitt von der Gemeinde Nobitz. Ein solches Testgelände auf dem Flugplatz-Areal werde derzeit im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts konzeptionell vorbereitet. Quelle: ‚insuedthueringen.de‚. Bild: ‚deacademic.com‚.

FDP: ‚Groschengrab Flugplatz zeitnah beenden‘

Der FDP-Kreisverband hat sich für einen Verkauf des Flugplatzes Nobitz oder, falls dies nicht gelinge, auch für eine Insolvenz des seit Jahren bezuschussten Betriebes ausgesprochen. Ebenso bemängeln die Liberalen, dass der Kreis gemeinsam mit den Städten und Gemeinden kein abgestimmtes Wirtschaftsförderungs- und Marketingkonzept habe. „Die Kräfte müssen endlich gebündelt werden“, heißt es. Die Stadt Altenburg leide unter der Lethargie der späten Wolf-Jahre. Neues Bauland müsse ausgewiesen und erschlossen, Baugenehmigungen müssten schneller und unbürokratischer erteilt werden. Quelle: ‚lvz.de‚.