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Vortrag: „Die Zukunft der Luftfahrt“

Morell Westermann ist Gleitschirmpilot, Segelflieger, Modellflieger und Drohnenpilot. Beruflich, als Ingenieur und Zukunftsforscher, fokussiert er auf die Entwicklung der Luftfahrt. Morell Westermann wird am 17. Januar 2020 in der Linth Arena in Näfels einen inspirierenden Vortrag zur Zukunft der Luftfahrt halten. Türöffnung 18.30 Uhr Beginn 19.00 Uhr im Panoramasaal der Linth Arena in Näfels. Kosten: Fr. 10.-. Anmeldung.

  • Klimaneutrale Luftfahrt — Wo stehen wir heute, wann fliegen wir elektrisch?
  • Völlig neue Flugkonzepte — wie futuristisch werden die Flugzeuge aussehen?
  • Was bedeutet das für uns? (Fluglärm, Sicherheit)
  • Wann ist das Fliegen mit der Drohne billiger als das eigene Auto?
  • Welche Chancen ergeben sich daraus für die Schweiz? Für jede(n) einzelne(n) von uns?
  • Was bedeutet das, wenn ich für 100 CHF in 1 Stunde von St. Gallen nach Genf oder Frankfurt fliegen kann?
  • Wie verändert sich das, was wir heute «Pendeln zur Arbeit» oder den «Wochenendausflug» nennen?

Ubercopter verbindet Straße mit Luftraum

Es klingt wie Science-Fiction: Taxis, die nicht fahren, sondern fliegen, hoch über den verstopften Straßen der Stadt. Aber in New York soll etwas in dieser Art schon bald Wirklichkeit werden. Ab Juli will das Unternehmen Uber über seine App nicht mehr nur Fahrten in Autos vermitteln, sondern auch Flüge in Hubschraubern. Zu Beginn werde eine der geschäftigsten Strecken der Metropole bedient, wie Uber-Manager Eric Allison bei einer Veranstaltung in Washington sagte. „Alles funktioniert im Grunde so wie heute bei den Autos“, erklärte Allison, Chef der Firmensparte Uber Elevate, die für die Entwicklung fliegender Taxis zuständig ist. „Man bucht mit dem Smartphone einen Hubschrauber und kann kurz darauf einsteigen.“ Eine Autofahrt von Manhattan zum Flughafen JFK dauert rund eine Stunde, zu Stoßzeiten manchmal doppelt so lange. Mit der Bahn braucht man 50 bis 75 Minuten. Der sogenannte Uber Copter soll die Strecke – Luftlinie: rund 20 Kilometer – in acht Minuten schaffen. Das Angebot steht aber nicht allen Uber-Kunden offen, sondern nur denjenigen, die im Treueprogramm den Status Platinum oder Diamond erreicht haben. Quelle: ‚Die Welt‚.