Schlagwort-Archive: Doppeldecker

Stampe SV 4c zu verkaufen

Wir haben eine komplett restaurierte und flugtüchtige STAMPE SV 4C aus dem Jahre 1946 (Werk-Nr.326) zu verkaufen. Es steht in Freiburg im Breisgau. Mein Lebensgefährte (Pilot) ist verstorben und aus diesem Grunde muß ich das Flugzeug verkaufen. Zur Beantwortung Ihrer Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Das Flugzeug stand einige Jahren still. Kontakt für ernsthafte Interessent/innen: MC Poulet, Häglestrasse 7, D-79232 March, Tel. +49 7665 932 6441, eMail: claire@gmx.org

Flugzeug-Absturz mit Doppeldecker

Ein Doppeldecker ist am Sonntagnachmittag nahe des Rugendorfer Ortsteils Poppenholz im Landkreis Kulmbach abgestürzt. Der Pilot verstarb noch in dem völlig demolierten Wrack.

Sie haben mit Bewunderung dem kleinen Doppeldecker zugeschaut, der in relativ geringer Höhe über dem Rugendorfer Ortsteil Poppenholz Flugübungen gemacht habe, berichten Anwohner. Doch plötzlich habe sich die Situation drastisch geändert. Der weiße Flieger, mit auffälligen Elementen der US-amerikanischen Flagge lackiert, sei plötzlich in einen sehr steilen Sturzflug geraten. Hilflos haben sie, wie die Augenzeugen berichten, mit ansehen müssen, wie das senkrecht nach unten gerichtete Flugzeug mit großer Gewalt am Rand einer Pferdekoppel eingeschlagen ist. „Wenn ich nicht gewusst hätte, dass das ein Flugzeug war, hätte ich es auf den ersten Blick nicht erkannt“, erzählt ein Mann. Der Schreck ist ihm noch ins Gesicht geschrieben.

Umgehend alarmierte eine Frau um 16.09 die Rettungsdienste, die mit rund 50 Kräften des BRK, der Polizei, des THW und der Feuerwehr zum Absturzort eilten. Doch für den Piloten kam jede Hilfe zu spät. Der Mann muss sofort nach dem Aufschlag tot gewesen sein. Die alarmierte Notärztin konnte nur noch den Tod des Piloten feststellen. Weiträumig sperrten die Rettungskräfte die Absturzstelle ab. Trümmer der Maschine lagen in weitem Umkreis verstreut. Rund um das Flugzeugwrack bauten Feuerwehrleute Sichtschutzwände auf.

Viel wusste die Polizei auch knapp zwei Stunden nach dem Absturz noch nicht. Der Tower des Kulmbacher Flugplatzes habe bestätigt, dass der einmotorige Doppeldecker gegen 15.30 Uhr in Kulmbach gestartet sei, berichtet Fabian Metzler von der Pressestelle des Bayreuther Polizeipräsidiums. Der Pilot habe lediglich einen kurzen Rundflug angemeldet und sei bald wieder erwartet worden, wissen Fliegerkollegen. Doch statt ihres Kollegen kam die Polizei, um die schreckliche Nachricht zu verkünden und Recherchen zum Flugzeug und zum Piloten anzustellen.

Knapp 40 Minuten nach dem Start in Kulmbach geschah das schreckliche Unglück. Wieso der kleine Doppeldecker, ein Sportflugzeug, abgestürzt ist, müssen nun Fachleute klären. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Ursache. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers kreiste gut eine Stunde nach dem Unglück über dem Absturzort. Aus der Luft wurden Übersichtsfotos gemacht, informiert der Polizeisprecher. Sie sollen den Ermittlern bei der Aufklärung helfen. Die Kripo Bayreuth hat ihre Flugsachbearbeiterin geschickt. Auch ein Staatsanwalt war vor Ort. Er forderte von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig einen Gutachter an, der die Ermittler bei der Klärung der Absturzursache unterstützen soll. Der Fachmann werde eigens eingeflogen, informierte der Polizeisprecher. Das könne eine Weile dauern. So lange dürfe der Unfallort nicht verändert werden, sagte Fabian Metzler. Betroffen von dem tödlichen Unfall zeigte sich auch der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner. Er war über die Leitstelle unterrichtet worden und machte sich selbst ein Bild vom Geschehen.

Georg Löffler, Chef der Stadtsteinacher Polizei, verweist auf einen Zeugen, der abgegeben hat, der Flieger sei ins Trudeln geraten und gleich danach am Boden regelrecht zerschellt. Es gebe Vermutungen, um wen es sich bei dem Piloten handelt. Aber endgültig könne man das erst sagen, wenn der Mann zweifelsfrei identifiziert ist. Flieger berichten, ein 48-jähriger Mann aus dem Kronacher Raum sei am Sonntagnachmittag mit dem Doppeldecker in Kulmbach gestartet. Bis die Ursache für das Unglück geklärt ist, wird noch eine ganze Zeit vergehen, sagt die Polizei. Quelle: ‚Kurier.de‚.

Tollkühner Pilot, berühmter Passagier, viel Pech

Der erste Flug überhaupt aus der Schweiz nach London startete vor 100 Jahren vom St. Moritzer See. Er lief alles andere als glatt. Die frühe Luftfahrtgeschichte der Schweiz wurde von einem Bündner Hochtal aus geschrieben – im Winter. Als «Flugfeld» diente der gefrorene St. Moritzer See. Bereits der erste Motorflug überhaupt im Lande war 1910 von dort gestartet. Mit einem Wright-Doppeldecker, den er zuvor mit der Rhätischen Bahn herangeschafft hatte, drehte der Deutsche Paul Engelhard drei Runden. Zehn Jahre später hatte sich das Fortbewegungsmittel nicht zuletzt durch den Ersten Weltkrieg schon weit mehr etabliert. Auch in der Schweiz wurden die ersten Fluggesellschaften gegründet. Dazu gehörte die «Ad Astra» von Alfred Comte und Walter Mittelholzer, aus der zwölf Jahre später die Swissair hervorging. Quelle: ‚Südostschweiz‚.

Flugplatz-Fest in Königsdorf

Hubschrauber, Doppeldecker, Segelflieger: Die Besucher des Flugplatz-Fests in Königsdorf wussten gar nicht, wohin sie zuerst hinschauen sollten. Fast im Minutentakt starteten und landeten die verschiedenen Maschinen – von der Antonov N2, Baujahr 1957, bis hin zum modernen Ultraleichtflugzeug. Die Freiwillige Feuerwehr, das Bayerische Rote Kreuz und die Polizei waren ebenfalls mit Fahrzeugen und Infoständen vertreten. Eigentlich sollte das Fest bereits vor einer Woche stattfinden, doch wegen Regens musste es verschoben werden. Im zweiten Anlauf herrschte Bilderbuchwetter. „Dann ist die Welt bei einem Rundflug gleich schöner“, kommentierte Moderator Michael Watzke die spätsommerlichen Temperaturen. Watzke führte professionell durch das Programm und erklärte die unterschiedlichen Kunstflugfiguren. Der frühere Deutsche Meister Sascha Odermann zeigte mit dem Königsdorfer Eigenbau Mü 30 und Wolfgang Schieck, Dritter bei der diesjährigen Segelkunstflug-Weltmeisterschaft, mit seinem Segelflugzeug, was am Himmel alles möglich ist. Ein Höhepunkt war die Ankunft des Doppeldeckers „Udet U 12 Flamingo“. Der Oldtimer-Segelflug-Verein München hat die Maschine nachgebaut. Quelle: ‚Merkur.de‚.

Oeventrop erwartet Antonov-Doppeldecker

Am Samstag und Sonntag, 24. und 25. August, lädt der Luftsportclub Oeventrop zum großen Flugplatzfest auf den Ruhrwiesen in Oeventrop ein. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die Antonov AN 2. Der größter Doppeldecker der Welt wird zu Rundflügen über dem Sauerland abheben. Daneben wird es viel weitere Möglichkeiten geben, in den Oeventroper Himmel zu starten, vom vereinseigenen Motorsegler bis zu einem viersitzigen Motorflugzeug. Veranstaltungsbeginn ist Samstag um 13 Uhr und Sonntag um 11 Uhr. Der Eintritt beträgt für Besucher drei Euro für beide Tage. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt. Parkplätze stehen im Bereich der Oeventroper Schützenhalle kostenlos zur Verfügung. Der LSC Oeventrop lädt alle Freunde des Luftsports herzlich ein und freut sich schon heute auf zahlreiche Gäste ob als Zuschauer oder Fluggast. Quelle: ‚Westfalenpost‚.

Historische Flugzeuge am Himmel über Bienenfarm

Zu der traditionellen Veranstaltung „Stearman & Friends“ wird vom 5. bis 7. Juli nach Paulinenaue auf den Flugplatz Bienenfarm eingeladen. Mehr als 50 Oldtimer-Flugzeuge sind zu bewundern. Fans der Fliegerei und vor allem Liebhaber alter Flugzeuge kommen am bevor stehenden Wochenende wieder auf dem Flugplatz Bienenfarm in Paulinenaue auf ihre Kosten. Vom 5. bis 7. Juli findet dort erneut die Veranstaltung Stearman & Friends statt. Die Besucher erwartet ein buntes Rahmenprogramm. Am Samstag und Sonntag besteht die Gelegenheit, Rundflüge mit offenen Doppeldeckern vom Typ Boeing Stearman und einem Bell 47 Hubschrauber zu machen. Die Doppeldecker sind echte Ikonen der Luftfahrt und bieten ein unvergleichliches Gefühl vom Cabrio-Fliegen, verspricht der Veranstalter. Quelle: ‚Märkische Allgemeine‚.

Antonov-Doppeldecker über dem Ruhrgebiet

Von Mai bis Oktober bietet das Team von „Air Albatros“ jedes Wochenende Rundflüge von den Flughäfen Essen/Mülheim und Dortmund an. Mit dem roten Baron – dem größten fliegenden Doppeldecker der Welt – starten die Fluggäste ihre Reise über die Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets. Auswählen können sie zwischen vier unterschiedlichen Routen. Professionelle Piloten umrunden die Attraktionen aus der Vogelperspektive. Die Flugtermine sind individuell buchbar, egal ob im Doppeldecker oder Heißluftballon. Jeder kann hier „seinen“ Flug – abgestimmt auf den persönlichen Terminkalender – buchen. u Zum 25-Betriebsjubiläum von „Air Albatros“ verlosen wir einen Freiflug für zwei Personen mit dem fliegenden Doppeldecker. Quelle: ‚Lokalkompass.de‚.