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Historische Flugzeuge am Himmel über Bienenfarm

Zu der traditionellen Veranstaltung „Stearman & Friends“ wird vom 5. bis 7. Juli nach Paulinenaue auf den Flugplatz Bienenfarm eingeladen. Mehr als 50 Oldtimer-Flugzeuge sind zu bewundern. Fans der Fliegerei und vor allem Liebhaber alter Flugzeuge kommen am bevor stehenden Wochenende wieder auf dem Flugplatz Bienenfarm in Paulinenaue auf ihre Kosten. Vom 5. bis 7. Juli findet dort erneut die Veranstaltung Stearman & Friends statt. Die Besucher erwartet ein buntes Rahmenprogramm. Am Samstag und Sonntag besteht die Gelegenheit, Rundflüge mit offenen Doppeldeckern vom Typ Boeing Stearman und einem Bell 47 Hubschrauber zu machen. Die Doppeldecker sind echte Ikonen der Luftfahrt und bieten ein unvergleichliches Gefühl vom Cabrio-Fliegen, verspricht der Veranstalter. Quelle: ‚Märkische Allgemeine‚.

Bienenfarm: Fliegende Ostalgie

Die Veranstaltung „Stearman & Friends“, bei der US-Oldtimer der Lüfte sich ein Stelldichein auf dem Flugplatz Bienenfarm geben, wird nun durch ein Treffen der Flieger aus den ehemaligen Ostblockstaaten ergänzt. Das Ostblock-Fly-In feierte am vergangenen Wochenende Premiere. Historische Flugzeuge und Automobile, diesmal aus den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten, gaben sich die Ehre. Herausgeputzt glänzten sie im strahlenden Sonnenschein um die Wette. Die gute Nachricht für alle, die es verpasst haben: die Veranstaltung wird fortgeführt. Der Erfolg überzeugte den Verein Quax, der auf dem Flugplatz Bienenfarm stationiert ist und mit diversen Veranstaltungen auf das Rollfeld im Grünen lockt. Das nächste Ostblock-Fly-In ist für den 15. bis 17. Mai 2020 angesetzt. Quelle: ‚moz.de‚.

Flugzeug-Oldtimer aus dem „Ostblock“

Zum ersten Ostblock-FlyIn mit Oldtimer-Maschinen aus den ehemaligen Ost-Staaten lädt der Verein Quax am Wochenende vom 18./19.Mai nach Bienenfarm ein. Dabei ist auch der größte fliegende Doppeldecker der Welt. „Wir machen keinen Flugtag im herkömmlichen Sinn , sondern ein ungezwungenes Treffen von flugbegeisterten Menschen“, erklärt Stendel. Das bedeutet, dass es keine Vorführungen und kein festes Programm gibt. „Es bedeutet aber auch, dass man wahrscheinlich nirgendwo näher und familiärer mit den alten Flugzeugen und den Piloten in Kontakt kommt.“ Die Piloten sind alle privat dabei, drehen einfach nach Lust und Laune ihre Runden und wollen mit Gästen ein paar schöne Stunden verbringen. Quelle: ‚Märkische Allgemeine‘.