Vereine in Thannhausen, bei der SG Säntis und in Günzburg haben über Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen berichtet. Das Spektrum reichte von einem Ferienprogramm über einen Anlass mit Passagierflügen bis zu einem Flugtag für Familien krebskranker Kinder. Die Angaben zu Terminen und Orten entsprechen jeweils den veröffentlichten Vereinsberichten.

Ferienprogramm am Flugplatz Thannhausen
Am Flugplatz Thannhausen nahmen nach Angaben des Modellflugvereins Thannhausen 20 Kinder am Ferienprogramm der Stadt teil. Sie konnten Schnupperflüge in Segelflugzeugen und Ultraleichtflugzeugen unternehmen und den Flugplatz aus der Luft kennenlernen. Zum Programm gehörten zudem der Bau von Wurfgleitern aus Balsaholz sowie das Gestalten von Buttons, die die Kinder mitnehmen konnten.
Helfer und Piloten unterstützten den Tag; die Verpflegung übernahmen laut Bericht Bäckerinnen und Bäcker. Der Verein verweist in seinem Beitrag außerdem darauf, dass eine Segelflugausbildung ab einem Alter von 14 Jahren begonnen werden kann. Ein Datum für die Veranstaltung wird nicht genannt.

Offene Cockpits bei der SG Säntis
Die Segelfluggruppe Säntis berichtete am 10. September 2026 über ihren „Tag des offenen Cockpits 2026“, der an einem Samstag und Sonntag stattfand. Konkrete Veranstaltungstage und der Ort sind im Bericht nicht angegeben. Am ersten Tag führten einzelne Schauer zu Unterbrechungen im Flugbetrieb; Passagierflüge waren dennoch möglich.
Am Sonntag sorgten sonnige und warme Bedingungen für einen regeren Flugbetrieb. Unter den Gästen waren nach Angaben der Gruppe sowohl Personen bei ihrem ersten Segelflug als auch Wiederholungsgäste. Besucherinnen und Besucher besichtigten Flugzeuge, führten Gespräche mit Vereinsmitgliedern und informierten sich über die Segelflugausbildung der SG Säntis.

Kinder-Flugtag in Günzburg
Der Luftsportverein Günzburg veranstaltete am 12. September 2026 einen Kinder-Flugtag für krebskranke Kinder und ihre Familien. Kooperationspartner waren der Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V. sowie der Rotary Club Ulm/Neu-Ulm. Eingeladen waren die betroffenen Kinder, ihre Eltern und Geschwister.
Der LSV Günzburg stellte das Gelände, drei Flugzeuge und die Piloten bereit. Insgesamt wurden laut Verein 57 Passagiere in 19 Flügen bis zum Autobahnkreuz Elchingen und zurück geflogen. Eine Strecke führte über das Legoland Günzburg. Für die Wartezeiten waren Kuchen, Getränke, Eiscreme und Gegrilltes vorgesehen; der Rotary Club unterstützte Organisation, Verpflegung und einen Teil der Kosten.
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