75 Jahre Aero-Club Butzbach

Im festlich illuminierten Hangar des Flugplatzes Pfingstweide feierte der Aero-Club Butzbach am 14. Juni 2025 sein 75jähriges Bestehen – auf den Tag genau. Rund 60 Gäste folgten der Einladung zu einem stimmungsvollen Abend unter Flugzeugen, LED-Licht und Erinnerungen.

Mit Unterstützung der Firma K&W Veranstaltungstechnik wurde der Hangar atmosphärisch in Szene gesetzt. Für kulinarische Akzente sorgte das Team des Butzbacher Feinkost-Italieners Da Rosetta. Ein kurzer Regenschauer sorgte für einen besonderen Moment: Die draußen geparkten Vereinsflugzeuge mussten rasch in den Hangar gebracht werden – und verwandelten die Feier in eine filmreife Szene zwischen Fliegern und Festgästen.

Vereinsvorsitzender Udo Kesberg begrüßte die Anwesenden mit einem Rückblick auf die Gründung des Vereins im Juni 1950 – damals gestartet mit wenigen Mitteln, aber großer Leidenschaft. Heute steht der Aero-Club für moderne Infrastruktur, engagierte Nachwuchsarbeit und einen starken Gemeinschaftsgeist.

„Was uns wirklich trägt, sind die Menschen – die mitdenken, mit anpacken und unsere Begeisterung fürs Fliegen teilen“, so Kesberg. Sein besonderer Dank galt auch den Angehörigen und Fördermitgliedern, „die oft im Hintergrund Großes leisten“.

Der Abend wurde zum lebendigen Spiegel der Vereinsgeschichte – mit Anekdoten, Wiedersehen und viel gemeinsamer Freude an der Fliegerei. Eingebettet zwischen Vergangenheit und Zukunft bot der Hangar die passende Kulisse für einen besonderen Meilenstein.

Mit Stolz auf die Geschichte und Rückenwind für die Zukunft hebt der Aero-Club Butzbach ab in die nächsten Jahrzehnte – am Boden und in der Luft.


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Ein Gedanke zu „75 Jahre Aero-Club Butzbach

  1. Klaus

    Der Segelflug in Butzbach ist am Ende. Der aktuelle Vorstand hat mit unzulässigen und unnötigen Repressalien einen Großteil der Segelflieger aus dem Verein vergrault.
    Unüberwindbare Hindernisse zwischen den sehr aktiven Segelfliegern, Fluglehrern und dem aktuellen Vorstand, lassen einen da nur Kopfschütteln. Ich habe noch von keinem Verein so viel negative Nachrichten gehört. Vom temporären Platzverbot über Klagen und Vereinsausschlüsse, war alles dabei. Die verantwortlichen und auch die verbliebenen Mitglieder, haben keinen Grund auf irgendetwas stolz zu sein.
    Jetzt können die Segelflugzeuge ASK 21, LS 8-18 usw. verkauft werden. Eine DG 1001T ist schon veräußert worden. So sieht negative Vereinsarbeit aus! Naja, so wurde uns und umliegenden Vereinen neue Mitglieder und Fluglehrer in die Vereine gespühlt. Herzlichen Dank.

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